Der "Tagesspiegel" in den Fängen von des Machthabers hybrider Kriegsführung?

»… Ukraine über­prüft aus­län­di­sche Kämpfer erneut
Diese wer­den nun auch in die Pflicht genom­men: Seit mehr als drei Jahren strö­men Tausende Freiwillige ins Land, 40 Prozent von ihnen kom­men aus Lateinamerika, sagt Experte Schmajlo. Überprüft wer­den sie vor ihrem Einsatz nicht immer aus­rei­chend. Er ent­wickelt zur­zeit gemein­sam mit dem ukrai­ni­schen Verteidigungsministerium das Rekrutierungssystem der Streitkräfte weiter…

Inzwischen wer­den alle der etwa 600 monat­lich ankom­men­den aus­län­di­schen Freiwilligen inten­siv über­prüft. „Keiner kämpft, bis die­ser Prozess nicht abge­schlos­sen ist. Das kann Monate dau­ern“, sagt Schmajlo…

Wir brau­chen sie als Verteidiger, alles ande­re ist zweit­ran­gig und kann nach Kriegsende bespro­chen wer­den.“ Außerdem wis­se er aus nach­rich­ten­dienst­li­chen Kreisen, dass auch in rus­si­schen Reihen Anhänger mexi­ka­ni­scher Kartelle kämpften…

3000 Dollar zah­len die Streitkräfte Kämpfenden der Internationalen Legion im Monat. Offenbar zumin­dest in Einzelfällen nun an mexi­ka­ni­sche Kartelle, damit die­se das Töten ler­nen – mit hoch­mo­der­nen Kampfdrohnen.«

Eine nicht unwe­sent­li­che Zusatzinformation:

»Jetzt berich­tet die „New York Times“, Präsident Donald Trump habe eine Anweisung an das Pentagon unter­zeich­net, mit mili­tä­ri­scher Gewalt gegen bestimm­te Drogenkartelle vor­zu­ge­hen, die sei­ne Regierung als ter­ro­ri­sti­sche Organisationen ein­stuft.«

10 Antworten auf „Der "Tagesspiegel" in den Fängen von des Machthabers hybrider Kriegsführung?“

  1. Ja sicher doch. Presseorgane und Medien sind Organe eines Staates der pri­va­te Interessen ver­tritt. Ist das wirk­lich so schwer zu verstehen?

    1. @ Erfurter: Da Sie die­sen Textbaustein fast unter jeden Beitrag set­zen, wird der Überzeugungswert inzwi­schen expo­nen­ti­el­le Ausmaße ange­nom­men haben. Btw: Der "Tagesspiegel" ist Organ des Staates?

      1. @aa, zu Ihrer Frage:

        > Der "Tagesspiegel" ist Organ des Staates?

        Ja sicher doch. Sie wer­den da nie etwas lesen was den Interessen pri­va­ter Unternehmer scha­den könnte.

        MSG

  2. Nordkoreaner.
    Und die Dänen. Vergesst bloß die Dänen nicht.

    Der Stellvertreterkrieg der USA gegen Russland, in dem unglaub­lich vie­le Männer umge­bracht wer­den, ist bei tages​spie​gel​.de im Unterhaltungsprogramm ange­kom­men. Der Konjunktiv wird dort groß geschrieben.

  3. Nicht die Ukraine, der Hort der Demokratie, des Friedens und Wohlstands und der Völkerverständigung zahlt an die Söldner. Dies erfolgt letzt­lich durch die EU. Die Ukraine, ein "fai­led sta­te" ersten Ranges, ein hoch­kor­rup­ter Staat mit einem dritt­klas­si­gen Komiker als Machthaber, der in schickem oliv­grün jeden Tag zum "Casual War Day" macht.

  4. > Präsident Donald Trump habe eine Anweisung an das Pentagon unter­zeich­net, mit mili­tä­ri­scher Gewalt gegen bestimm­te Drogenkartelle vor­zu­ge­hen, die sei­ne Regierung als ter­ro­ri­sti­sche Organisationen einstuft…

    Echt'n Witz. Selber Terrorist.

  5. Aus dem ame­ri­ka­ni­schen Sektor gibt es noch mehr Erstaunliches, zu dem das Gut-Böse-Schema nicht so recht pas­sen will.
    Nämlich die­se nicht wei­ter "auf­ge­frisch­te" Nachricht:
    https://​www​.tages​spie​gel​.de/​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​e​s​/​v​a​n​c​e​-​a​u​s​s​e​r​t​-​s​i​c​h​-​v​o​r​-​t​r​u​m​p​-​p​u​t​i​n​-​g​i​p​f​e​l​-​r​u​s​s​e​n​-​u​n​d​-​u​k​r​a​i​n​e​r​-​w​e​r​d​e​n​-​m​i​t​-​d​e​m​-​a​b​k​o​m​m​e​n​-​w​a​h​r​s​c​h​e​i​n​l​i​c​h​-​u​n​z​u​f​r​i​e​d​e​n​-​s​e​i​n​-​1​4​1​5​8​6​0​1​.​h​tml
    von "dpa/​Reuters".

    In Hamburg steht (auch ohne Tages-) die Wagenburg aber noch:
    Dort wird wie­der "die näch­ste Seite im Handbuch eines Autokraten" aufgeschlagen:
    https://​www​.spie​gel​.de/​a​u​s​l​a​n​d​/​d​o​n​a​l​d​-​t​r​u​m​p​s​-​n​o​t​s​t​a​n​d​-​i​n​-​d​e​r​-​u​s​-​h​a​u​p​t​s​t​a​d​t​-​w​a​s​h​i​n​g​t​o​n​-​d​a​s​-​n​a​e​c​h​s​t​e​-​t​r​o​e​p​f​c​h​e​n​-​g​i​f​t​-​a​-​6​3​0​d​7​e​1​9​-​1​a​1​d​-​4​a​3​0​-​9​d​5​c​-​a​f​c​9​8​3​a​8​2​006
    (mit ande­rer Überschrift hier:
    https://​archi​ve​.is/​x​7​oZ2 )
    In "unse­rer ‑kra­tie" sah das vor 5 Jahren in etwa so aus
    (man muss in dem SPIEGEL-Beitrag nicht viel ändern, um ihn als Realsatire lesen zu können):

    "Auch die Zahlen wider­spra­chen der Darstellung. (…)
    Die Regierung igno­rier­te die Statistik. Sie ließ sich wie gewohnt von Bildern treiben (…)
    Es war ein Aufgebot, wie bei schwe­ren Krisen. Die Mannschaft prä­sen­tier­te ein Paket von Maßnahmen. (…)
    Die Regierung hat weit­rei­chen­de Befugnisse; sie kann sich in alle Belange ein­mi­schen, auch über die Köpfe ihrer Bürger hinweg."

    Im Unterschied zu Dschörrmennie, gilt die­ser Humbug dort aber immer­hin nur "so lan­ge, wie es das Gesetz zulässt – also maxi­mal 30 Tage."
    (was natür­lich nicht aus­schließt, dass sel­bi­ger, wie "Corona-Notverordnungen" im Anschluss an dubio­se "Ministerpräsident[inn]enkonferenzen" auf Bundeslandebene, eben mal so immer wie­der ver­län­gert wird).
    In Berlin hat­ten sich – etwa als das "Infektionsschutzgesetz", das den Schwachsinn ver­ste­tig­te, ver­ab­schie­det wur­de – ganz sicher mehr als 150 Demonstranten in der Nähe des Bundestags ver­sam­melt. Nutzte aller­dings nix, denn sogar ohne Einsatz der Bundeswehr (die waren ja schließ­lich mit "Kontaktnachverfolgungen" hin­rei­chend beschäf­tigt) wur­de er ziem­lich gewalt­sam "auf­ge­löst".
    Gleichwohl:
    "Kritiker waren den­noch alar­miert. Handelte es sich etwa um eine Machtdemonstration »aus dem Spielbuch einer Diktatur«?, wie *jemand* schrieb? Die Sorge ging um, dass man der Gesellschaft das Gift des Autoritarismus tröpf­chen­wei­se ver­ab­reich­te. Für eine innen­po­li­ti­sche Agenda. Ein wei­te­rer Schritt hin zur Gewöhnung."

    Gruselig.
    So etwas kann näm­lich Jahre dau­ern – es gibt schließ­lich immer noch Idioten (w/​d/​m), die dies alles für "alter­na­tiv­los" hal­ten und nur dar­auf war­ten, wie­der von der Kette gelas­sen zu werden:
    Schließlich hat­te sogar "bei uns" die Regierung eine ähn­li­che Methode ange­wandt wie der alte neue Luzifer im Weißen Haus:
    Sie "wie­gel­te die Menge im Vorfeld auf" (eben­so wie ein­schlä­gi­ge Medien, etwa der SPIEGEL) – auch wenn der "Sturm" (gegen Ketzer, "Querdenker", "Masken- und Impfverweigerer") nur medi­al und mit­tels schnell durch­ge­pauk­ter Gesetzesänderungen, sowie juri­sti­scher Spitzfindigkeiten erfolgte:
    "Diese Episode, die wohl übel­ste in der jün­ge­ren Geschichte des Landes, erwähnt der SPIEGEL-Mensch in sei­ner Erzählung über die ver­meint­li­che Gesetzlosigkeit mit kei­nem Wort."

  6. Ist ver­mut­lich ein geschick­ter Schachzug die Soldaten erst nach dem Tod auf Drogen zu testen. Es blie­ben sonst womög­lich kaum noch wel­che übrig. 

    https://​www​.deutsch​land​funk​kul​tur​.de/​d​r​o​g​e​n​-​s​o​l​d​a​t​e​n​-​k​r​i​e​g​-​c​a​n​n​a​b​i​s​-​a​l​k​o​h​o​l​-​a​m​p​h​e​t​a​m​i​n​e​-​1​0​0​.​h​tml

    Welche Rolle spie­len Drogen an der Front in der Ukraine?
    Drogen spie­len im Kriegsalltag eine zen­tra­le Rolle – vor allem als Mittel zum Funktionieren. Der ukrai­ni­sche Soldat „Smartie“ (Name anony­mi­siert), der unter ande­rem an der Schlacht um Bachmut betei­ligt war, beschreibt ein­drück­lich, wie Soldaten unter extre­mem Schlafmangel lei­den und den­noch lei­stungs­fä­hig blei­ben müs­sen: „Im Krieg ist Vertrauen zu dei­nen Kameraden alles. Ich woll­te ver­läss­lich sein. Wer in sol­chen Situationen kei­ne Battle Meds dabei hat­te, hat halt Drogen wie Amphetamin genom­men. Und das kann ich kom­plett nach­voll­zie­hen.“ Diese soge­nann­ten „Battle Meds“ – zuge­las­se­ne Medikamente, die im Krieg zweck­ent­frem­det wer­den – hel­fen, wach und kampf­fä­hig zu bleiben.
    Aktuell gehö­ren im ukrai­ni­schen Militär Cannabis, Amphetamine und das Schlafmittel Lyrica zu den meist­ver­wen­de­ten Substanzen. Die Dunkelziffer ist hoch, das Thema bleibt tabu.
    Auch, weil die Sanktionen hart sind: Wer nach sei­nem Tod an der Front posi­tiv auf Drogen gete­stet wird, ris­kiert, dass die Familie kei­ne Entschädigung erhält. Eine offi­zi­el­le Rehabilitationsstrategie für abhän­gi­ge Soldaten gibt es nicht.
    …An wel­chen Substanzen und Möglichkeiten wird geforscht, um Soldaten lei­stungs­stär­ker zu machen?
    Die Zukunft der Kriegsführung liegt laut Experten nicht allein in che­mi­schen, son­dern zuneh­mend in tech­no­lo­gi­schen Eingriffen ins Gehirn. Der pol­ni­sche Politologe Łukasz Kamienski beob­ach­tet zwei Trends: Zum einen die Individualisierung von Medikamenten durch Künstliche Intelligenz. Zum ande­ren: Gehirnstimulation durch elek­tri­sche Impulse – bis hin zu implan­tier­ba­ren Chips. Geräte der US-Militärforschungseinrichtung DARPA arbei­ten bereits mit Schall- und Lichtimpulsen, die Nanopartikel gezielt ins Gehirn lei­ten sollen.
    Die Vision: „Super-Soldaten“ mit maxi­ma­ler Konzentration, ohne Erschöpfung oder Stimmungsschwankungen. Systeme wie das „assi­sted clo­sed-loop brain-com­pu­ter inter­face“ (Deutsch: unter­stütz­te geschlos­se­ne Gehirn-Computer-Schnittstelle) kön­nen Hirnaktivitäten auto­ma­tisch über­wa­chen und sti­mu­lie­ren – ohne dass der Soldat dies bewusst merkt. Kamienski warnt: „Damit kann eine unfrei­wil­li­ge Erweiterung der mensch­li­chen Fähigkeiten erzeugt wer­den. Ist man dann noch zu 100 Prozent autonom?“…"

    Statt alles für ein Ende der Kampfhandlungen zu tun, und sei es auch die Kapitulation, arbei­tet man sich an den Folgen ab (und macht damit auch wie­der Kohle).
    https://www.dw.com/de/ukraine-krieg-mit-drogen-gegen-kriegstraumata/a‑67284993

    "Substanzen wie LSD, Psilocybin aus "high" machen­den Pilzen oder das auch in Pflanzen auf­tre­ten­de DMT sind welt­weit geäch­tet, seit sie 1971 durch eine UN-Konvention ver­bo­ten wur­den. Doch seit Russlands Großinvasion in der Ukraine steigt dort die Zahl der Befürworter die­ser Substanzen im Einsatz in der Psychotherapie.

    Denn gleich­zei­tig stei­gen die schwe­ren psy­chi­schen Erkrankungen. Vor allem bei der Behandlung von Soldatinnen und Soldaten mit post­trau­ma­ti­schen Belastungsstörungen durch den Einsatz an der Front grei­fen Psychotherapeuten ver­mehrt auf die­se ille­ga­len Substanzen zurück, wie gleich meh­re­re Psychotherapeuten der DW in ver­schie­de­nen Gesprächen bestä­tigt haben.
    Legalisierung durch das ukrai­ni­sche Parlament

    Mit poli­ti­schem Druck auf das Parlament wol­len Fachleute in der Ukraine die Behandlung mit die­sen Substanzen jetzt erleich­tern. Federführend ist die Direktorin des Zentrums für die Behandlung von Kriegsveteranen des ukrai­ni­schen Gesundheitsministeriums. "Wir trei­ben die­se Veränderungen vor­an", sagt Ksenia Voznitsyna im DW-Interview.

    So sol­le das Parlament "kon­kre­te Schritte fest­le­gen, was wir tun müs­sen, um die psy­che­de­lisch unter­stütz­te Therapie in der Ukraine ver­füg­bar zu machen. Psychedelika ste­hen eben­so wie Cannabis auf der Liste der ver­bo­te­nen Drogen. Und sie sind nicht in den Behandlungsprotokollen, zum Beispiel für PTBS, ent­hal­ten. Das wol­len wir ändern."…Doch vor allem in den USA wächst die Lobby für den Einsatz von Drogen in der Psychotherapie. Dabei haben die Befürworter einen mäch­ti­gen Verbündeten: Die Organisationen der Kriegsveteranen der US-Streitkräfte. Auch das Ministerium für Kriegsveteranen der US-ame­ri­ka­ni­schen Regierung unter­stützt die Verwendung von MDMA bei der Therapie von post­trau­ma­ti­schen Belastungsstörungen (PTBS). Tatsächlich erwar­ten Fachleute, dass eine sol­che Therapie erst­mals 2024 eine Genehmigung erhält.
    USA: MDMA-Genehmigung 2024 erwartet

    Es wäre eine Entscheidung mit mög­li­cher­wei­se weit­rei­chen­den Folgen auch für ande­re bis­lang ille­ga­le Stoffe. Denn: Warum soll­te das eine geneh­migt wer­den, das ande­re aber ver­bo­ten blei­ben? Tatsächlich arbei­ten Mediziner welt­weit an zahl­rei­chen Studien zum Einsatz die­ser bis­lang ille­ga­len Stoffe.

    Rückenwind erhielt die Legalisierung von MDMA in der Psychotherapie durch die Veröffentlichung einer soge­nann­ten "Phase-Drei-Studie" im US-Wissenschaftsmagazin "Nature". Erfolgreiche Phase-Drei-Studien sind häu­fig der letz­te not­wen­di­ge Schritt vor der Zulassung eines Medikamentes. Die Untersuchung zur "Sicherheit und Wirksamkeit" von MDMA kam dem­nach zu dem Schluss, dass der Stoff "die PTBS-Symptome und funk­tio­nel­le Beeinträchtigung in einer hete­ro­ge­nen Population mit mit­tel­schwe­rer bis schwe­rer PTBS redu­zier­te und all­ge­mein gut ver­tra­gen wurde."

    Auch in Europa wird dar­an geforscht. So lau­fen der­zeit bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) vier Studien über die Nutzung von MDMA, eine mit LSD. Zudem gebe es "elf kli­ni­sche Studien in der EU mit Psilocybin", schreibt EMA-Direktorin Emer Cooke ver­gan­ge­nen März in einer Antwort auf eine frak­ti­ons­über­grei­fen­de Anfrage von Abgeordneten des Europäischen Parlaments. In dem Brief heißt es wei­ter: "Ich möch­te Ihnen mit­tei­len, dass die EMA die Notwendigkeit aner­kennt, die Entwickler von Psychedelika zu unter­stüt­zen und zu die­sem Zweck mit ihnen zusammenarbeitet.""

  7. War on ter­ror, war on drugs…War against a virus. 

    Hier hat ein "Experte" für das atla­tic coun­cil (Preis ging an Bourla, über­reicht von v.d.Leyen 2021 https://​www​.atlan​tic​coun​cil​.org/​n​e​w​s​/​p​r​e​s​s​-​r​e​l​e​a​s​e​s​/​a​t​l​a​n​t​i​c​-​c​o​u​n​c​i​l​s​-​d​i​s​t​i​n​g​u​i​s​h​e​d​-​l​e​a​d​e​r​s​h​i​p​-​a​w​a​r​d​s​-​g​a​l​a​-​t​o​-​h​o​n​o​r​-​u​r​s​u​l​a​-​v​o​n​-​d​e​r​-​l​e​y​e​n​-​d​u​a​-​l​i​p​a​-​a​l​b​e​r​t​-​b​o​u​r​l​a​-​u​g​u​r​-​s​a​h​i​n​-​a​n​d​-​o​z​l​e​m​-​t​u​r​e​ci/)

    Frage mich manch­mal wer hier kri­mi­nell ist. 

    https://​www​.atlan​tic​coun​cil​.org/​b​l​o​g​s​/​n​e​w​-​a​t​l​a​n​t​i​c​i​s​t​/​h​o​w​-​u​s​-​m​i​l​i​t​a​r​y​-​a​c​t​i​o​n​-​a​g​a​i​n​s​t​-​d​r​u​g​-​c​a​r​t​e​l​s​-​i​n​-​m​e​x​i​c​o​-​c​o​u​l​d​-​u​n​f​o​ld/
    March 5, 2025
    How US mili­ta­ry action against drug car­tels in Mexico could unfold

    By James Fowler and Alicia Nieves 

    Mal sehen, ob Trump die Tips umsetzt.

    Die Liste der mil­tä­ri­schen Aktionen im Rahmen des "War on drugs" ist lang. Das Resultat sind in den USA selbst Millionen Überdosis Tote, über­füll­te Gefängnisse…

    Jetzt sind Drogenkartelle als ter­ro­stisch defi­niert und damit Freiwild.

    Doch wird Mexiko mit­spie­len? Trump hat immer einen vol­len Mund.

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