1970 wurde die Version der Gruppe Middle of the Road von "Chirpy Chirpy Cheep Cheep" zum internationalen Nummer-eins-Hit. Darin wird ein "Little baby Don" mit dem Verschwinden seiner Mutter konfrontiert. Der große Don hat offenbar entschieden, US-Konzerne für ihren Handel mit China zur Kasse zu bitten.

"Die USA hatten bereits unter Präsident Joe Biden strenge Exportbeschränkungen für Nvidias leistungsstärkste Produkte nach China verhängt, um die die KI-Entwicklung in China zu bremsen" – mit bekanntlich durchschlagendem Erfolg… Um China zu treffen, werden die US-Konzerne mit Milliardenstrafen belegt, was an die Summen erinnert, die deutsche Unternehmen wegen der Sanktionspolitik der EU gegen Rußland verlieren.
Sie werden es alle wegstecken und die Verluste auf ihre Kunden abwälzen. Nur: Das vorgetragene Ziel, Unternehmen vor bösen Konkurrenten aus dem Ausland zu schützen, kann so nicht erreicht werden. Laut focus.de vom 10.8.25 warnte Nvidia-CEO ("Privatvermögen von 158,9 Milliarden Dollar"), "dass China rasch eigene KI-Chips entwickeln werde, wenn sich US-Konzerne aus dem Handel mit dem Land zurückziehen müssten".
Videoquelle: youtube.com

Zwischen meinen Ohren tritt so langsam die Abenddämmerung ein. Trotzdem, da scheint mir etwas an der Meldung faul zu sein. AMD und Nvidia bezahlen Zoll für Exporte nach China und diese Zollabgaben werden nicht an China abgeführt, sondern die USA? Es wird immer verrückter.
@Peter Pan: Jau.
Das ist doch völlig normal, daß Privatunternehmen Kapitalanteile an den Staat abtreten. Weil der Staat ja deren Interessen vertritt.
Was für eine Überraschung!