Chirpy Chirpy Chip Chip

1970 wur­de die Version der Gruppe Middle of the Road von "Chirpy Chirpy Cheep Cheep" zum inter­na­tio­na­len Nummer-eins-Hit. Darin wird ein "Little baby Don" mit dem Verschwinden sei­ner Mutter kon­fron­tiert. Der gro­ße Don hat offen­bar ent­schie­den, US-Konzerne für ihren Handel mit China zur Kasse zu bitten.

msn​.com (11.8.25)

"Die USA hat­ten bereits unter Präsident Joe Biden stren­ge Exportbeschränkungen für Nvidias lei­stungs­stärk­ste Produkte nach China ver­hängt, um die die KI-Entwicklung in China zu brem­sen" – mit bekannt­lich durch­schla­gen­dem Erfolg… Um China zu tref­fen, wer­den die US-Konzerne mit Milliardenstrafen belegt, was an die Summen erin­nert, die deut­sche Unternehmen wegen der Sanktionspolitik der EU gegen Rußland verlieren.

Sie wer­den es alle weg­stecken und die Verluste auf ihre Kunden abwäl­zen. Nur: Das vor­ge­tra­ge­ne Ziel, Unternehmen vor bösen Konkurrenten aus dem Ausland zu schüt­zen, kann so nicht erreicht wer­den. Laut focus​.de vom 10.8.25 warn­te Nvidia-CEO ("Privatvermögen von 158,9 Milliarden Dollar"), "dass China rasch eige­ne KI-Chips ent­wickeln wer­de, wenn sich US-Konzerne aus dem Handel mit dem Land zurück­zie­hen müss­ten".

Videoquelle: you​tube​.com

3 Antworten auf „Chirpy Chirpy Chip Chip“

  1. Zwischen mei­nen Ohren tritt so lang­sam die Abenddämmerung ein. Trotzdem, da scheint mir etwas an der Meldung faul zu sein. AMD und Nvidia bezah­len Zoll für Exporte nach China und die­se Zollabgaben wer­den nicht an China abge­führt, son­dern die USA? Es wird immer verrückter.

  2. Das ist doch völ­lig nor­mal, daß Privatunternehmen Kapitalanteile an den Staat abtre­ten. Weil der Staat ja deren Interessen vertritt.

    Was für eine Überraschung!

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