Als ich einmal Langeweile hatte

Da befrag­te ich die KI des "Brave Browsers" (und erfuhr etwas über eine "Offizielle Website von Corona-Affäre" und mehr Spaßiges). Wir schie­den mit Leos Bemerkung: "Ich respek­tie­re Ihre Entscheidung, mich nicht zu trau­en".

(Quallen? Es war schon spät…)

Neuer Versuch

Das war vor­ge­stern. Was hat Leo inzwi­schen gelernt? Daß der Blog "wahr­schein­lich aus Nürnberg" (?) kommt. Es folgt völ­li­ge Halluzination:

Bis auf den Telegram-Kanal wur­de kein ein­zi­ger mar­kier­ter Name auf dem Blog erwähnt, man­che ken­ne ich noch nicht ein­mal. Eine Seite Corona-Affäre ist frei erfunden.


Siehe auch: Drosten-Dissertation: KI ent­schul­digt sich und WELT-Archiv und ChatGPT4: Neue Drosten-Dissertation.

14 Antworten auf „Als ich einmal Langeweile hatte“

  1. @aa:

    Und? – Kaufen Sie jetzt ein ai-bonement?

    [ Bitte zie­hen Sie nicht den nett-zstecker, sag­te die ai noch .…, dann aber : .…. brrr zhht —- blish .…. bääääääähm .….. ]

  2. Es hat sei­nen Grund, war­um das Verständnis mensch­li­cher Intelligenz eben noch immer nur rudi­men­tär vor­han­den ist und vie­le Wirkungszusammenhänge, u.a. bei Pharmaka, nicht ver­stan­den wer­den. Eine Künstliche Intelligenz ist eine Krücke, auf die man sich für simp­le Routineaufgaben stützt. Hierzu gehört auch das Bombardieren und das Vernichten von Menschen. 

    Ich stel­le die These auf, dass Künstliche Intelligenz immer eine Krücke blei­ben wird. Die Frage wird eher sein, ob die Menschheit in eini­gen Jahren noch ohne die­se Krücke exi­stie­ren kann, da sie der Selbständigkeit ent­wöhnt ist. Hinzu kommt, dass jede Krücke Schwachstellen und Schwachpunkte hat. Die Krücke selbst nennt dies in dem gezeig­ten Gespräch am Ende. 

    Die Krücke ist künst­lich erschaf­fen und daher allein abhän­gig davon, wie das Design gewählt wur­de. Programmiert sich die Krücke selbst, dann besteht selbst­ver­ständ­lich die Gefahr, dass für die Menschheit exi­stenz­be­dro­hen­de Fehlfunktionen, die aus (angeb­li­cher) Logik abge­lei­tet wer­den, ihre Wirkung ent­fal­ten. Der Mensch ist dann vom Zugriff auf das Design der Krücke ausgeschlossen.

    Das Wort KI kann daher auch als Intelligenzkrücke bezeich­net wer­den, was der Realität entspricht.

  3. Tja, was ver­ste­hen wir denn unter zuver­läs­si­gen Quellen? ARD, ZDF, WHO, SPIEGEL, BILD, DLF, Süddeutsche, HR3, HR1, BR, NDR?
    (Liste belie­big erweiterbar)

    Ganz sicher nicht.

  4. Nicht nur die Korrupten in England berei­ten eine neue "Pandemie" vor (s. "tier 1 exer­cise Pegasus"). Auch in Deutschland geht es weiter.

    https://​www​.bun​des​ge​sund​heits​mi​ni​ste​ri​um​.de/​f​i​l​e​a​d​m​i​n​/​D​a​t​e​i​e​n​/​3​_​D​o​w​n​l​o​a​d​s​/​G​e​s​e​t​z​e​_​u​n​d​_​V​e​r​o​r​d​n​u​n​g​e​n​/​G​u​V​/​I​/​I​G​V​_​G​E​-​K​a​b​i​n​e​t​t​_​L​P​2​1​.​pdf

    Durch die­ses Gesetz in Verbindung mit den Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) (IGV) wer­den die Grundrechte der kör­per­li­chen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes), der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes), des Brief- und Postgeheimnisses (Artikel 10 des Grundgesetzes) und der Freizügigkeit (Artikel 11 Absatz 1 des Grundgesetzes) eingeschränkt.

    Ich bin kein Jurist, aber ich mei­ne, so etwas nennt man ein Ermächtigungsgesetz. Das ist nicht das erste Gesetz der Art, von den Verordnungen ganz zu schweigen.

    Was weiß die KI über die Vorbereitung der näch­sten insze­nier­ten "Pandemie"?

  5. Manche Aussagen sind frei erfun­den, zumin­dest soweit mich mei­ne Erinnerung nicht trügt. Hast Du je 5 erwähnt? Die "KI" wirft Kommentare und Beiträge scheints in einen Topf oder wird über ande­re Plattformen gefüt­tert, wo der Blog womög­lich mal erwähnt wur­de? Wir wis­sen es nicht. Maschine bleibt Maschine.

  6. Für Leute, die kurz­ent­schlos­sen Urlaub machen wol­len, hier eine Empfehlung vom zwangs­fi­nan­zier­ten Staatsfunk: Spanien. Supersommer.

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​_​E​J​R​w​W​I​x​4wg

    Nicht unbe­dingt unge­wöhn­lich. Aber gut zu wis­sen. Meinen auch die Berufslügner der Tagesschau.
    https://​www​.extre​me​wea​ther​watch​.com/​c​i​t​i​e​s​/​m​a​l​a​g​a​/​y​e​a​r​-​1​973

    In Malaga gibt es köst­li­chen Wein. Vor allem sind sehr alte Wein aus Malaga welt­weit beliebt, wegen der war­men Sommer und der hohen Wahrscheinlichkeit, dass der Wein nach vie­len Jahrzehnten aus­ge­zeich­net schmeckt.

  7. Keine Langeweile bei Monitor und des­sen ober­sten Verschwörungstheoretiker Restle. Das selbst­er­nann­te Qualitätsmagazin des WDR kommt mit der Melodie "Lucifer" – der Teufel – gespielt von The Alan Parsons Project in die Stuben der Opfer und ver­brei­tet das wah­re Grauen. Religiöse Gestalten haben, wie wir es schon im Mittelalter erleb­ten, eine staats­gläu­bi­ge Frau ver­flucht. Monitor deckt die Verschwörungen dahin­ter auf. Endlich erken­nen wir dank Monitor den Satan in Ubersee in Person. Es gibt, wie könn­te es ohne gehen, ein Feindbild. Wir wer­den über die Feinde von demo­kra­ti­schen Debatten, "unse­rer Demokratie", auf­ge­klärt. Es geht um das Böse, das "Bundesverfassungsrichter:innen" ver­nich­ten möch­te. Es geht um Hetze, Rechte, die Diffamierung gegen eine Impfpflicht. Die Satanisten ent­fal­ten eine Welle der Empörung, so Monitor. Selbst der Klapperstorch wird von den Satanisten ver­hext. Eine wah­re rech­te Kampagne. Die christ­li­chen Werte sind umge­fal­len, alles Liberale wird von den wah­ren Ungläubigen ver­nich­tet. Den Zuschauern bleibt nichts erspart. Monitor sucht und fin­det in jenem Land, das den Staatsfunk "unse­rer Demokratie" kon­trol­liert, die sata­ni­sti­schen Glaubensberater. Die von jenen gegrün­de­te, gegen alle Liberalen gerich­te­te Lobby ver­nich­tet Werte. Lucifer ist ein Rechter und die christ­li­chen Fundamentalisten wäh­len ihn. Der hat der Kamel die Wahl gestoh­len. Radikal. Die Profiteure sind welt­weit zu fin­den und immer wie­der mit­ten im Netzwerk der Klapperstorch. Der Klapperstorch ist unter den reli­gi­ös extre­mi­sti­schen Organisationen eine Götzenfigur. Selbst Bischöfe wen­den sich nicht mehr den ver­meint­li­chen sexu­el­len Bedürfnissen von Kindern zu, son­dern fol­gen dem dem Ziel der Verschwörung. In einer Strategiesitzung, die das Qualitätsmedium Politico der Achse Spinner auf­deckt, wird der Einzug von Alice ins Wunderland geplant. Gäbe es nicht eine so der­ma­ßen ehr­li­che Berichterstattung, wir wür­den nie erfah­ren, dass dies erst der Anfang ist. Klimawandel und Fegefeuer, wir wären ver­dammt, ohne den zwangs­fi­nan­zier­ten Staatsfunk.
    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​1​l​4​-​1​v​s​S​A0Y

    1. @Peter Pan: Jenseits der frag­wür­di­gen Darstellung von "Monitor" läßt sich nicht leug­nen, daß die evan­ge­li­ka­le und rechts­extre­me Szene mit offen­bar unbe­grenz­ten Finanzmitteln eine Treibjagd gegen B.-G. vor allem wegen ihrer libe­ra­len Position zur Bestrafung von Abtreibungen orga­ni­siert hat­te. Gemeint war weni­ger die Frau, als das Thema, bei dem eine reak­tio­nä­re frau­en­feind­li­che Wende durch­ge­setzt wer­den soll.

      1. Ich sehe kei­nen Beleg dafür, dass es eine "evan­ge­li­ka­le und rechts­extre­me Szene" gibt. Ich kann beim besten wil­len auch nicht erken­nen, wie "evan­ge­li­ka­le" und "rechts­extre­me" ver­bun­den sind, auch wenn es die Redaktion von Monitor so dar­stellt. Genauso wenig sehe ich, dass eine evan­ge­li­ka­le Szene oder eine rechts­extre­me Szene eine "Treibjagd gegen B.-G." ver­an­stal­tet hatte.

        Es gab aus unter­schied­li­chen Gründen unge­wöhn­lich vie­le Stimmen gegen die­se Person, weil sie als Juristin – zumin­dest mei­ner Meinung nach – in grund­le­gen­den Punkten mit ihren eige­nen Äußerungen im Widerspruch zum Grundgesetz steht. Ob in die­ses Bild ihre Doktorarbeit passt, wird sich noch zei­gen. Diese Person ent­spricht sicher­lich den Vorstellungen jener abhän­gig Beschäftigten in den Politbüros, die am lau­fen­den Band Ermächtigungsgesetze und Verordnungen zur Abschaffung unse­rer von der Verfassung garan­tier­ten Rechte schaf­fen. Nur lei­der kann der zwangs­fi­nan­zier­te Staatsfunk all dies nicht ordent­lich darstellen.

        Meine Darstellung der Sendung von Monitor ent­spricht sinn­ge­mäß dem, was der WDR gesen­det hat, nur mit ande­ren Worten.

        Es bleibt noch die Klimahysterikerin.

        Das Verfahren zur Ernennung der Richter am Bundesverfassungsgericht hal­te ich für grob ver­fas­sungs­feind­lich und unde­mo­kra­tisch, weil aus­ge­rech­net von den den Staatsapparat miss­brau­chen­den kor­rup­ten Politbürobonzen jene Richter ernannt wer­den, die uns Bürger vor Übergriffen des Staatsapparats schüt­zen sollten.

        1. @Peter Pan: Ich habe spä­te­stens in den letz­ten Jahren gelernt, mich mit Argumenten aus­ein­an­der­zu­set­zen, die mir nicht in den Kram pas­sen. Ich bre­che kei­ne Lanze für Frau B.-G. und habe dar­ge­legt, war­um sie aus mei­ner Sicht für den Posten unge­eig­net ist, aller­dings aus ande­ren Gründen als nius, Bild und von Storch (s. Die Selbstverzwergung der par­la­men­ta­ri­sier­ten Linken).

          Einfach alles abzu­strei­ten, was in dem Monitor-Beitrag an rech­ten und evan­ge­li­ka­len Netzwerken benannt wird, ist dage­gen so intel­li­gent wie die Blindheit der Covidioten. Ich fän­de gut, Sie recher­chier­ten dazu und, wo mög­lich, wider­leg­ten die Darstellungen. Nur zu sagen, Rechtsextreme und Evangelikale gebe es nicht, ist wenig erkennt­nis­för­dernd. Als jemand, der sehr lan­ge fak­ten­reich zur nicht vor­han­de­nen Doktorarbeit von Christian Drosten geforscht hat, hal­te ich das Geraune zur Doktorarbeit von B.-G. für entbehrlich.

          1. "Ich sehe kei­nen Beleg dafür"
            Es geht um den Dreck, den der WDR mit erpress­tem Geld pro­du­ziert und verbreitet.

            Ich habe bereits als Jugendlicher gelernt, mich mit Argumenten aus­ein­an­der­zu­set­zen und spä­te­stens mit mei­nem Studium der Naturwissenschaften habe ich gelernt, Thesen, Hypothesen, Belege und deren Gegenteil zu suchen (der akti­ve Versuch die eige­ne Vorstellung zu wider­le­gen). Das alles ist schon ein paar Jahrzehnte her.

            Sie schät­zen ver­mut­lich Quellen wie "nius" nicht. Ich all­ge­mein auch nicht. Es fängt mit der bom­ba­sti­schen Aufmachung der mei­sten Berichte an und hört bei den meist feh­len­den Quellenangaben noch lan­ge nicht auf. Gleiches trifft auf die Arbeit der Berufslügner in der Redaktion der tages­schau zu. Aber das soll­te uns nicht grund­sätz­lich davon abhal­ten, denen mal zuzuhören.

            Nebenbei: Ich habe lan­ge genug in eini­gen Teilen der USA gelebt. Sie auch? Da fin­det man "Demokraten" unter KKK-Gewändern.

    2. @Peter Pan ; @all

      Vermutlich möch­te man – wie in USA – einen Abtreibungsstreit initi­ie­ren. Ablenkung kann den Berufslügnern nicht schaden.

      Wenn man uns schon Verschwörungstheoretiker schel­tet, dann wol­len wir mal nicht so sein. – Gerngeschehen!

      Gerne auch in Englisch! 😉

  8. Sehr schön! 🙂

    Ein wei­te­rer ein­drück­li­cher Hinweis dar­auf, dass KI-Lösungen eben natür­lich NICHT der Quell allen ver­füg­ba­ren "Wissens" oder auch selbst­ler­nend sind, son­dern eben doch nur ein Programm, dass einer ganz bewusst so gewähl­ten Programmierung (einer all­seits bekann­ten Agenda) folgt.

    Eine KI zu befra­gen, macht im Endeffekt also nur Sinn, wenn man die Antwort bereits kennt.

    Diese Thematik betref­fend ver­wei­se ich auf eine aktu­el­le Untersuchung (1,2) von Forschern des MIT, die sich mit den kogni­ti­ven Auswirkungen bezüg­lich der Nutzung von KI-Lösungen aus­ein­an­der­ge­setzt haben.

    Die Ergebnisse in der Zusammenfassung: 

    Die Gehirne der KI-Nutzer waren nach dem Experiment deut­lich weni­ger lei­stungs­fä­hig, die Probanden ins­ge­samt weni­ger krea­tiv. Sie hat­ten sich einen klei­ne­ren Wortschatz und weni­ger Wissen angeeignet.

    Methodik:

    Angestellte des "MIT-Media Labors" haben über meh­re­re Monate die Hirnaktivität von 54 Teilnehmern beim Lesen und Schreiben von wis­sen­schaft­li­chen Texten über­prüft. Eine Gruppe konn­te gro­ße KI-Sprachmodelle dafür ver­wen­den. Andere durf­ten nur Googles Suchfunktion nut­zen oder muss­ten ganz auf Computer-Unterstützung ver­zich­ten. Die Wissenschaftler maßen den Grad der Vernetzung ver­schie­de­ner Hirnregionen. Sie ver­gli­chen, wie viel Aufwand die Gehirne der Nutzer in die Erstellung von Texten inve­stie­ren müs­sen und ana­ly­sier­ten deren Gehirnveränderungen über vier Monate.

    Die Resultate im Detail:

    -"Die kogni­ti­ve Aktivität ließ im Verhältnis zur Verwendung exter­ner Werkzeuge nach."

    -Die KI-Nutzer konn­ten ihre Texte nach der Abgabe nicht so gut zusam­men­fas­sen. Sie waren zudem weni­ger gut mit ihren Themen vertraut.

    -Sie über­nah­men also gän­gi­ge Formulierungen der KI-Modelle, waren in ihrem eige­nen Sprachgebrauch weni­ger krea­tiv. In Test-Aufgaben ohne KI-Hilfe zeig­ten die Nutzer „kei­ne signi­fi­kan­te Abweichung von der ChatGPT-Standardantwort auf die Aufgabe“.

    -Die Kontrollgruppe, die kei­ne KI nut­zen durf­te, bekam in Testaufgaben im Anschluss des Experiments Zugriff auf Sprachmodelle. Zusammenfassend ver­füg­ten die Teilnehmenden (aus der Kontrollgruppe) über deut­lich mehr Erinnerungsvermögen.

    -Die Kontrollgruppe konn­te zudem Empfehlungen der KI bes­ser kri­tisch beur­tei­len und in eige­ne Textarbeit umset­zen. Kurzum: Sie waren "der bes­se­re Sparringspartner".

    (1) Your Brain on ChatGPT >>> https://​www​.media​.mit​.edu/​p​r​o​j​e​c​t​s​/​y​o​u​r​-​b​r​a​i​n​-​o​n​-​c​h​a​t​g​p​t​/​o​v​e​r​v​i​ew/

    (2) Your Brain on ChatGPT: Accumulation of Cognitive Debt when Using an AI Assistant for Essay Writing Task >>> https://​www​.brai​nonllm​.com/

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