In schweren Zeiten müssen sich alle nach der Decke strecken, BürgergeldempfängerInnen wie Konzerne. Letztere sind besonders schutzbedürftig, haben sie doch viel mehr zu verlieren. Auf welt.de ist am 7.8.25 von dpa zu erfahren:

»… Unter dem Strich blieb ein Konzernergebnis von 655 Millionen Euro, nach 605 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.
Laborgeschäft erholt sich
Probleme bereitet auch die auf Halbleitermaterialien spezialisierte Elektroniksparte. Die Nachfrage im Bereich Künstliche Intelligenz blieb zwar hoch, doch kam es erneut zu Verzögerungen bei bereits zugesagten Kundenprojekten.
Erholt hat sich hingegen das lange schwächelnde Laborgeschäft, die größte Sparte im Konzern. Nach einem pandemiebedingten Boom war die Nachfrage eingebrochen. Nun setzt sich die Erholung fort.
Auch der Pharmabereich entwickelte sich positiv. Merck profitierte hier vor allem von Kassenschlagern wie dem bei Multipler Sklerose verwendeten Medikament Mavenclad und dem Krebspräparat Erbitux. Gute Verkaufszahlen verzeichnete der Konzern auch bei Fruchtbarkeitsmedikamenten.«
Siehe dazu aus dem Oktober 2023:
Im Januar 2022 war über den Zulieferer für Biontech zu lesen:
Einen Überblick über die "Pandemie"-Profite des Unternehmens findet man hier:
