Leif Erik Sauer

Da hat einer sein Fähnchen immer nach dem Wind gehängt, und wie wird es ihm gedankt?

Damit alle auch wirk­lich mer­ken, wie sau­er der Charité- Infektiologe ist, geht es so weiter:

6 Antworten auf „Leif Erik Sauer“

  1. Sander hat das Spiel ein­fach noch nicht kapiert. Er muss ordent­lich buckeln und das rich­ti­ge Netzwerk haben, um erfolg­reich zu sein. Mit dem, was der Normalsterbliche als Leistung und Wissen ver­steht, ist heu­te lei­der wenig zu verdienen.

  2. So geht Propaganda. Dieses ewi­ge Gefasel von Streichungen und von Kürzungen im sozia­len Bereich bzw. in irgend­ei­ner Versorgung ist ein­fach nur hohl. Weil es dem Staat ohne­hin nie dar­um gegan­gen ist.

  3. Fähnchen im Wind? Ach, ich wuss­te gar nicht, dass der Pharmaberater aus der Ukraine stammt. Ist er hier­her geflüch­tet? Warum trägt er die­se Ukraine-Flagge in sei­nem X‑Account vor sich her?

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​F​l​a​g​g​e​_​d​e​r​_​U​k​r​a​ine

    Prima, ich bin aus Deutschland, hier gebo­ren, woh­ne hier, dann wer­de ich über­all Symbole in schwarz-rot-gold tra­gen. Was Leif-Erik Sander kann, kann ich auch. Geht hier bei kodo​roc​.de nicht, wie kann ich so ein Farb- oder Fahnensymbol neben mei­nen Nutzernamen oder ins Kommentarfeld kle­ben? Na egal, ich bin nur extrem hap­py, dass ich kei­ne MRNA-Partikel und son­sti­ge Spikeproteine im Körper habe.

    Also, mein Symbol ist: 

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​S​c​h​w​a​r​z​-​R​o​t​-​G​old

    Zitat aus Wikipedia:
    Ludwig Bergsträsser, Abgesandter der Sozialdemokraten, begrün­de­te das so:
    „Die Tradition von Schwarz-Rot-Gold ist Einheit und Freiheit. Diese Flagge soll uns als Symbol gel­ten, daß die Freiheitsidee, die Idee der per­sön­li­chen Freiheit, eine der Grundlagen unse­res zukünf­ti­gen Staates sein soll.“
    Ende Zitat

    Er hät­te noch "Recht" dazu sagen kön­nen damals, Einigkeit und Recht und Freiheit. Aber schön, oder? Die Freiheitsidee, die Idee der PERSÖNLICHEN FREIHEIT, soll mit der Flagge Schwarz-Rot-Gold aus­ge­drückt wer­den. Besonders die Idee und die Realität der per­sön­li­chen Freiheit, NEIN zu "Covidschutzimpf"-Produkten jeder Art zu sagen.

    Das ist MEIN "Fähnchen im Wind". Nein zu Bevormundung und zu gefähr­li­chen Medizinprodukten via Verordnung 2G, 3G.

    1. https://www.t‑online.de/nachrichten/panorama/gesellschaft/id_100858874/hexenverfolgung-weltweit-moderne-scheiterhaufen-brennen-auch-heute.html

      Wir nicht "mrna-geimpf­ten" wur­den zwar nicht auf kon­kre­ten Scheiterhaufen ver­brannt, aber gern auch in poli­ti­sche "Untersuchungshaft" von 9 Monaten auf­grund einer Lappalie (Steuerrecht: Hundematte, Parfumzerstäuber, Fall Ballweg) geschickt, und man moch­te es auch in Deutschland nicht und mag es wahr­schein­lich immer noch auch heu­te nicht, dass wir uns selbst, von allein, von innen her­aus, unter­stützt vom eige­nen Abwehrsystem von Coronavireninfektionen hei­len kön­nen. Von selbst gesund wer­den kön­nen. Ohne che­mi­sche, ohne phar­ma­zeu­ti­sche Produkte. Einfach so. 

      Hexen waren eben seit dem Mittelalter dafür bekannt, sich der "hei­len­den Obrigkeit" zu wider­set­zen. Und wehe, ihre Heilkünste waren auch noch erfolgreich.

      https://​www​.emma​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​w​e​r​-​w​a​r​e​n​-​d​i​e​-​h​e​x​e​n​-​3​1​6​909

      Auszug:
      Jede Frau konn­te eine „Hexe“ sein oder dazu erklärt wer­den. Der Ver­dacht genüg­te. Hatte sie rote Haare oder schwar­ze, war sie jung oder alt, schön oder häss­lich, woll­te ihr Mann sie los­werden oder hat­te sie kei­nen, war sie beson­ders schrul­lig oder auf­fal­lend klug – egal, was sie war oder was sie tat, poten­tiell war jede Frau der Willkür der männ­li­chen Inquisitoren ausge­liefert. Fiel dem Nachbarn oder sonst jemand ein, sie sei näch­tens als Katze her­um­ge­schli­chen, so reich­te das als Beweis.
      Ende Auszug

      Jetzt ist 2025. Mir hat wäh­rend der 2G, 3G- Maßnahmendiktatur jemand von einem Friseur erzählt, der abends noch Licht in sei­nem Laden hat­te. Ein Nachbar des Friseurs hat tat­säch­lich die Polizei ange­ru­fen und die dahin geschickt. Der Friseur hat­te kei­ne Kunden in sei­nem Laden, son­dern sei­ne eige­nen Kinder, denen er die Haare geschnit­ten hat, er hat sein Equipment vom Laden dafür benutzt. Die Polizisten haben auf eine Anzeige ver­zich­tet. Glück gehabt, oder? Und ich? Geheilt trotz "Impf"-Verweigerung nach min­de­stens einer Covidinfektion.

  4. Als Patient wüß­te ich heut­zu­ta­ge kaum mehr wie ich krank zu sein habe. Ist das jetzt genormt? Was ist wenn mei­ne "Krankheit" (hypo­the­tisch) dann nicht den Normen ent­spricht. Kann ich im Winter eine Sommergrippe haben oder soll­te ich lie­ber war­ten, gar beeilen. 😀

    Leute, bit­te wer­det nicht krank! Wenn ich Ärzte sehe fällt es mir jetzt schon schwer die­se von die­sen Buyxens, Drostens und Lauterbachs zu tren­nen. Alleine das för­dert nicht gera­de den Heilungsprozess.

    1. Leute, bit­te wer­det nicht krank! Wenn ich Ärzte sehe fällt es mir jetzt schon schwer die­se von die­sen Buyxens, Drostens und Lauterbachs zu tren­nen. Alleine das för­dert nicht gera­de den Heilungsprozess.
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      Doch, die These ist eher falsch. Denn ganz im Gegenteil, ich stren­ge mich an, wirk­lich gesund zu sein. GERADE der Gedanke, dass die alle oder die mei­sten Weißkittel (nur weni­ge Ausnahmen) unter einer, näm­lich der Pharmadecke stecken, moti­viert kolos­sal, gesund zu sein und stark und fit zu blei­ben. Jeder gesun­de Tag, an dem ich in den Spiegel sehe und nichts, wirk­lich gar nichts habe, was mich stört, macht mich froh und glück­lich. Da kann ein Herr Sander, der anschei­nend, wie man an sei­ner Fahne sieht, aus der Ukraine geflüch­tet ist oder sei­ne kom­plet­te Verwandtschaft dort in der Ukraine hat, in die Röhre blicken, in die unterirdische.
      🙂 🙂
      Eventuell Orthopäden, also Knochenheilkundige, die mei­nen poten­ti­ell gebro­che­nen Zeh, ver­stauch­ten Ellbogen, die Wirbelsäule rich­ten kön­nen, haben mei­nen Respekt. Alle ande­ren wie Leif Sander oder Alena Buyx, Christian Drosten haben mir gar nichts zu sagen, nichts vor­zu­schrei­ben, nichts zu emp­feh­len, die kön­nen war­nen und dro­hen, wie sie nur wol­len, ich nut­ze kei­nen ärzt­li­chen "Service", der mir nur Pharmaprodukte auf­schwat­zen will. Produkte, von denen ich nicht weiß, was sie in 5 Monaten oder in 10 Jahren oder in einer Woche anrich­ten. Die mich nur zum näch­sten ärzt­li­chen Kollegen trei­ben ‑ach, Sie haben durch die Behandlung des Befunds X vom Kollegen Y jetzt eine Allergie, die Sie nicht los­wer­den? Dann emp­feh­le ich das Gegenmittel des Kollegen Z, der kennt sich mit Medikamentennebenwirkungen bestens aus. Sollte das nicht hel­fen, kon­tak­tie­ren Sie mich wie­der und wir begin­nen die Behandlung von vorn.
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      Ach nein, herz­lich dan­kend abgelehnt.

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