Faktenchecker, an die Arbeit! Erklärt dem Herrn bitte, daß Kennedy Forschungsgelder für mRNA-Stoffe gegen Corona und Grippe stoppt. Ausdrücklich ausgenommen sind andere Gebiete, etwa die noch absurderen "Impfungen" gegen Krebs via mRNA.

Im zitierten "Spiegel"-Artikel heißt es: "»Wir müssen massiv in die Pharmaforschung investieren«, forderte Lauterbach. Ziel der Bundesregierung müsse es sein, in diesem Bereich unabhängiger von den USA zu werden und die Führung zu übernehmen".

Es handelt sich um Gentherapien. Ein Maskennormalverbraucher setzt Impfungen mit Infektionsschutz gleich. Gegen auf der Schleimhaut kriechende, beständig mutierende Viren zu impfen, dürfte wenig erfolgversprechend sein. Daher ja auch die endlose Wiederholung der angeblichen Verhinderung eines irgendwie willkürlich definierten, jedoch niemals dokumentierten Verhinderung eines schweren Verlaufs. Dies auch mangels Definition. Das Impfgeschwätz ist schlicht brechreizerregend.
Es mag ein ggf. sogar deutlich erhöhtes Krebsrisiko geben aufgrund von Infektionen, jedoch erscheint die Vorstellung, dass man Krebs wegimpfen kann, schlicht illusorisch. Gentherapie ja, aber eben keine Impfung und von dieser ist man weit entfernt.
Krebs hat immer existiert. Krebs wird immer existieren. Fehlprogrammierte Zellen existieren immer. Würde der Zaster in vernünftige Früherkennung und nachgewiesen erfolgreiche traditionelle Therapie eingesetzt, die früh genug ansetzen muss, dann dürfte der Zustand erreicht sein, dass die Menschheit vom "investierten" Zaster profitiert. Die Genklitsche in Mainz versucht sich in moderner Alchemie, um Gold zu produzieren.
Im Übrigen ist selbstverständlich Putin und der Russe an allem schuld. Dies kann gar nicht oft genug wiederholt werden.
Auch der DLF Nachrichtenredaktion sollte das erklärt werden. Und Herr Lauterbach, der DLF behauptet Deutschland sei bereits führend. Der Führerkult lebt.
https://www.deutschlandfunk.de/krebsforscher-halama-erste-behandlungen-von-krebs-in-zwei-bis-drei-jahren-106.html
"mRNA-TechnologieKrebsforscher Halama: „Erste Behandlungen von Krebs in zwei bis drei Jahren“
Der Tumorimmunologe Niels Halama hat die mRNA-Technologie als revolutionären Fortschritt bei der Bekämpfung von Krebserkrankungen bezeichnet.
11.08.2025
Farbiger Scan einer elektronischen Mikrograpfie
Lymphdrüsenkrebs, Farbiger Scan einer Krebszelle (imago stock&people)
Sie ermögliche personalisierte Impfstoffe gegen jede Art des unkontrollierten Zellwachstums, sagte der WissenschaftlerdesDeutschen Krebsforschungszentrumsim Deutschlandfunk. Wenn alles gut verlaufe und entsprechende Zulassungen und Genehmigungen erteilt würden, könne man davon ausgehen, dass in zwei bis drei Jahren Krebserkrankungen mit der mRNA-Technologie in Kombination mit anderen Therapien behandelt werden könnten.
Während Deutschland bei der Forschung an mRNA-Impfstoffen führend ist, hatte die US-Regierung jüngst die staatlichen Mittel dafür komplett gestrichen. Die Weltgesundheitsorganisation sprach von einem schweren Rückschlag mit negativen Folgen für die Wissenschaft."