"Unabhängige Analysten" feiern im Deutschlandfunk, daß Biontech beim Krebs "ähnliche Durchbrüche und Erfolge wie schon während der Coronapandemie" gelingen könnten. Wie das Wort "Pandemie" erfuhr auch der Begriff "Impfung" Umdeutungen, die auf die Interessen der Pharmaindustrie zugeschnitten sind.

Bei Corona ging es bereits nicht mehr darum, mit Impfungen Infektionen zu verhindern, sondern sich mit der vermeintlichen Vermeidung von "schweren Verläufen" nach dem zweiten, dritten, x‑ten Booster zufrieden zu geben. Seit geraumer Zeit ist es der Pharmalobby gelungen, das Wort derart zu entstellen, daß inzwischen nicht mehr Gesunde geschützt werden sollen, sondern Erkrankte gentechnisch mit "Vakzinen" behandelt werden.
Ein zentraler Hebel (wie bei der Forcierung der Rüstungsindustrie) ist das Geschäft mit der Angst:

Die Dachzeile sollte eher "Hoffnung auf Milliarden" lauten.

»… Im Gegensatz zu Impfungen gegen Krankheitserreger (unter anderem solche, die Krebs auslösen können) werden aber Menschen geimpft, die bereits Krebs haben…«
Gewiß, das dkfz leistet sich einen Patientenbeirat. Wichtiger ist aber sein Advisory Council, in dem "herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit" vertreten sind. Die Liste seiner Mitglieder liest sich wie ein Who is who des deutschen Großkapitals (auch Krombacher ist dabei…):


«Ein zentraler Hebel (wie bei der Forcierung der Rüstungsindustrie) ist das Geschäft mit der Angst:»
«Ängste schüren ist nur dann wertvoll und dauerhaft, wenn sie den ganzen Menschen in der ganzen Tiefe seiner Persönlichkeit erreicht. Der Mensch muss das verehren, was ihn unterdrückt. […] Man muss eine sanfte und gefügige Form der Machtausübung finden. Stellen Sie sich einmal vor, wie es wäre, wenn alle Völker der Welt der Leidenschaft der Musik oder des Briefmarkensammelns verfallen würden. […] Wir haben eine Art von Macht, die all diese Bedingungen erfüllt. Und das ist die Macht der Medizin. Sie ist von universeller Kraft, kein Mensch, der von seiner Natur her eben aus Fleisch und Blut ist, kann sich ihr entziehen. Sie ist so allumfassend wie keine andere. Sie erfasst den ganzen Menschen, überall. Die Medizin verfügt wie keine andere Macht über alle Spielarten von Angst, Schrecken, fixen Ideen, Hoffnungen und Erlösungsphantasien, und das nicht in einer fernen Zukunft oder im Jenseits, sondern hier und jetzt, in der Gegenwart. […] Iatrokratie ist ein mächtiges Wort, so wie Demokratie, Aristokratie, oder Theokratie. Es ist ein Programm.» (Romains 1949; zitiert nach Nolte, «„Wer sich für gesund hält, weiß es noch nicht besser“: 100 Jahre Knock, oder der Triumph der Medizin und die medizinische Weltherrschaft: Iatrokratie», 2024)
https://www.medizinisches-coaching.net/wp-content/uploads/2025/01/5_Revisit_Nolte_3.2_2024.pdf
In Deutschland mussten bereits vor Corona Studien zur Individualtherapie gegen Krebs mit modRNA Präparaten wegen der hohen Todesfälle der Studienteilnehmer abgebrochen werden!
Man kann sich an drei Fingern ausrechnen, dass die seit Jahrzehnten dafür investierten Gelder wieder mit Profit rausgeholt werden wollen.
Und schwuppdiwupp wird eine Pandemie herbeifantasiert und nachher sogar proklamiert, dass dieser modRNA Blödsinn gegen Krebs funktionieren würde.
Wissenschaftlich kann seit 120 Jahren nicht mal die Infektionshypothese bewiesen werden. Daniel Roytas listet dazu alle Studien in seinem Buch "Can You Catch A Cold" auf.
Logik, ick hör dir trapsen.
Die herrschende Klasse wollen uns krank machen, krank halten und letztendlich töten!
@Publicviewer: Warum?
@aa: Weil die herrschende Klasse das werktätige Volk unterdrückt! Und zwar mit allen Mitteln!
Einfach mal die Agenda 2030 des WEF, der UN und Yuval Harari lesen.
@Publicviewer: Habe ich. Die genannten Ziele sind mir dort nicht begegnet.
@aa,
ganz sicher werden sie in der Agenda 2030 des WEF nichts von Unterdrückung lesen 😉
Nein, natürlich nicht…lol
Ich hatte ihnen schon etwas mehr Medienkompetenz zugetraut.
Tony Blair hält das Global Health Security Consortium zusammen.
https://institute.global/insights/news/one-shot-making-preventable-disease-history
Das Technophantasma und das totalitäre Ziel, mit den Hochrisiko- und Durchbruchstechnologien könnten alle vermeidbaren Erkrankungen ausgerotten werden, wird als Leitziel dieser “Lebensretterindustrie” in die Geschichtsbücher eingehen.
In England und USA gibt es wenigstens in kleinen Zirkeln von Wissenschafter*innen Diskussionen um die Eugenik des 21. Jahrhunderts.
Deutschlands, Österreichs, die schweizerische Wissenschaft im Bereich des Research and Developments ist in ihrer Eingebettetheit in den Multistakeholderkapitalismus völlig distanzlos flachgelegt und als Instrument der Erreichung politischer Ziele bis 2030/2050 aufgesetzt.
Ein einziges, lautes Schweigen und die Wiederkehr der eugenischen Idee, diesen besseren Menschen, diese bessere Zivilisation mit Wissenschaft und Technologie schon hervorbringen zu können.
Die Geschichtsvergessenheit ist schier endlos, seit biosoziologisches Denken der neue Standard für Wissenschaft geworden ist.
Wer hätte gedacht, dass es ausreicht, zu sagen für die gute Zukunft, für die gesunde Zukunft und schon hüpft die Wissenschaft vollster Begeisterung.
@Inge Palme: Danke. Ich finde dort verlogene Pharma-PR wie "The loss of 10 million lives every year from preventable diseases is a cost to humanity that is just unacceptable when we have within our grasp the means to prevent it." Daß sie uns "letztendlich töten" wollen, lese ich nicht.
Neben Vertretern des deutschen Großkapitals findet man den ZDF-Kleber, der drei Mal in Folge mit der "Maulhure des Jahres" von den Lesern der Propagandaschau ausgezeichnet wurde und dem Millionen von Zuschauern des ZDF auf den Leim gegangen sind. Ist wahr.
Was für eine Gesellschaft. Es lebe die Korruption.