Es hört sich nicht gut an, was WissenschaftlerInnen der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Medizinischen Hochschule Hannover und der Semmelweis-Universität in Budapest herausgefunden haben. Bisher liegt nur der Abstract ihrer Arbeit unter dem Titel "mRNA-based SARS-CoV‑2 vaccines: The intracellular aggregation of encoded spike monomers and their subunits as a cause of cardiac side effects" vor, der in der renommierten Schweizer Zeitschrift "Frontiers in Immunology" veröffentlicht wurde. Nach einem obligatorischen Lob der "Impfstoffe" ist Besorgnis Erregendes zu lesen:
»Das trimere Spike-Protein (S) auf der Hülle des SARS-CoV-2-Virus ist die primäre Zielstruktur für derzeit zugelassene Corona-Impfstoffe. Aus diesem Grund induzieren die beiden mRNA-basierten Corona-Impfstoffe Comirnaty (BNT162b2, Pfizer/BioNTech) und Spikevax (mRNA-1273, Moderna) zunächst die Produktion eines Spike-Monomers in Körperzellen. Nach enzymatischer Spaltung durch die Endoprotease Furin entstehen zwei S‑Untereinheiten, die nach der Sekretion die gewünschte Immunantwort auslösen sollen.
Basierend auf diesem Konzept stand innerhalb eines Jahres nach Ausbruch der Pandemie eine vorbeugende Maßnahme gegen symptomatische SARS-CoV-2-Infektionen zur Verfügung. mRNA-basierte Impfstoffe haben sich als hochwirksam bei der Verringerung schwerer Erkrankungen und der Sterblichkeit erwiesen. Allerdings wurden sowohl das Virus selbst als auch mRNA-Impfstoffe mit Herzsymptomen in Verbindung gebracht, die je nach klinischem Erscheinungsbild häufig als Myokarditis, Perikarditis oder eine Kombination davon klassifiziert werden. Obwohl impfstoffbedingte Myokarditis nach wie vor eine seltene Nebenwirkung ist, haben aktuelle Langzeitstudien Fragen hinsichtlich ihrer langfristigen Auswirkungen aufgeworfen. Um die molekularen Mechanismen, die möglicherweise an impfstoffassoziierten kardialen Nebenwirkungen beteiligt sind, besser zu verstehen, untersuchten wir die Translation und proteolytische Verarbeitung der kodierten Spike-Monomere in menschlichen AC16-Kardiomyozyten sowie (zu Vergleichszwecken) in HEK-293- und HeLa-Zellen. In allen drei Zelltypen produzierten sowohl BNT162b2 als auch mRNA-1273 zwei unterschiedlich große Monomer-Translationsprodukte, aus denen nach enzymatischer Spaltung eine S1-Untereinheit gebildet wurde. Die Anzahl der identifizierten S2-Untereinheiten variierte jedoch je nach Zelllinie und verwendeter mRNA zwischen zwei und vier. Innerhalb weniger Stunden bildeten sich aus den Spike-Monomeren und ihren Untereinheiten kovalent gebundene hochmolekulare Komplexe. Die Anordnung dieser Komplexe folgte in jedem Zelltyp stets einem konsistenten Muster. Insbesondere in AC16-Kardiomyozyten beeinträchtigten die verschiedenen Spike-Proteinderivate nicht nur die Zellproliferation, sondern induzierten auch eine proinflammatorische Reaktion und oxidativen Stress. Nur die sekretierte S1-Untereinheit wurde in allen drei Zelllinien als Immunogen im Überstand nachgewiesen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass mRNA-basierte Corona-Impfstoffe nach der Translation der kodierten Spike-Monomere zahlreiche Off-Target-Produkte bilden. Diese Off-Target-Produkte könnten sowohl für akute Impfreaktionen als auch für langfristige Nebenwirkungen verantwortlich sein.«
Eine Interpretation, der man sich nicht in allen Punkten anschließen muß, liefert @AnwaltUlbrich.
(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

Na, das weiß doch jedes Kind, daß die Verknispelung der Antipellaxen zur Vergräbelungen führt die tödlich sein können.
für mich ist das nur kauderwelsch.
"1. Definition
Als Monomere bezeichnet man niedermolekulare Verbindungen mit reaktionsfreudigen funktionellen Gruppen. Sie sind in der Lage, durch chemische Reaktionen Polymere zu bilden.
In der Biochemie wird Monomer auch als Synonym für den Begriff Untereinheit verwendet. Dabei handelt es sich um die kleinste Einheit eines multimeren Proteins. "
https://flexikon.doccheck.com/de/Monomer
"bildeten sich aus den Spike-Monomeren und ihren Untereinheiten kovalent gebundene hochmolekulare Komplexe."
monomer ist ein synonymo für untereinheit.
aus den stachel-untereinheiten und ihren untereinheiten bildeten sich kovalent =
"1. Definition
Als kovalent wird eine durch elektrostatische Anziehung zwischen zwei Atomen entstehende Atombindung bezeichnet. Kovalente Bindungen entstehen vor allem zwischen Nichtmetallen."
https://flexikon.doccheck.com/de/Kovalent
also: bildeten sich durch atombindungen komplexe = klumpen?