Drei Wissenschaftler weltweit reagieren entsetzt

Ausfindig gemacht hat sie Christina Berndt. Sie zitiert Kennedy feh­ler­haft, wes­halb ich das Original sei­ner Begründung unten zei­ge, auch wenn ich kein Anhänger des Trump-Ministers bin.

sued​deut​sche​.de (6.8.25)

»… Der als Impfskeptiker bekann­te Politiker will dem­nach knapp 500 Millionen US-Dollar an bereits zuge­sag­ten Bundesmitteln für die Entwicklung neu­er mRNA-Impfstoffe gegen Krankheiten wie Covid-19 und Grippe strei­chen. In einem am Dienstag in sozia­len Medien ver­öf­fent­lich­ten Video begrün­de­te Kennedy sei­ne Entscheidung mit meh­re­ren Falschaussagen. So behaup­te­te er fälsch­li­cher­wei­se, dass mRNA-Impfstoffe nicht gegen Atemwegserkrankungen schüt­zen wür­den, dass sie Viren zur Evolution trie­ben und eine ein­zi­ge Mutation eines Virus dazu füh­ren wür­de, dass die Impfstoffe inef­fek­tiv wür­den. Nichts davon trifft zu.«

Nichts davon hat er so gesagt, s.u. Nicht zutref­fend ist auch das Folgende:

»Anders als die US-Firmen ist Biontech nicht von den neu­en Kürzungen betrof­fen. „Biontech hat kei­ne Fördergelder aus den USA für die Entwicklung von Covid-19-Impfstoffen und ande­ren Impfstoffen gegen Atemwegserreger erhal­ten, und es gibt auch kei­ne aus­ste­hen­den Zusagen“, sag­te eine Sprecherin der SZ.«

Zwar stimmt der erste Satz. Falsch ist aber die Behauptung der Biontech-Sprecherin. Nach einem anfäng­li­chen Investment von Bill Gates in Höhe von rund 50 Millionen Euro ver­kün­de­te der Biontech-Aufsichtsratschef Helmut Jeggle in der Zeitschrift "Capital":

»Das rie­si­ge Netzwerk der Stiftung bringt Biontech sehr viel, auch wenn es dabei ja nicht um unse­ren Schwerpunkt Krebs geht, son­dern um Infektionskrankheiten. Die Gates-Stiftung hat die Rechte für die Dritte Welt erwor­ben. Und Biontech will den Bereich Infektionskrankheiten als zwei­te Säule neben der Onkologie auf­bau­en. Deshalb macht die Kollaboration abso­lut Sinn.«

Mehr dazu und über Hunderte Millionen Dollar von Pfizer und ande­ren Konzernen, mit denen "die Entwicklung von Covid-19-Impfstoffen" geför­dert wur­de, ist zu lesen in Wie war das noch… mit der Kooperation von Biontech und Bill Gates?; sie­he auch Hat Bill Gates Hunderte von Millionen Dollar aus dem Verkauf von Biontech-Aktien erzielt?.

»Mit Aktienpaketen in Höhe von ins­ge­samt 4,48, 4,12, 1,77 und 1,73 Millionen Stück gehö­ren die Vermögensverwalter Fidelity, Primecap Management, Artisan Partners und Invus Public Equities zu den größ­ten insti­tu­tio­nel­len Investoren von BioNTech.«

Das war Ende 2020 zu erfah­ren über das "klei­ne Startup aus Mainz", des­sen ManagerInnen zu Heldenfiguren sti­li­siert wur­den. Quellen und mehr in Das sind die größ­ten Anteilseigner des Corona-Impfstoffentwicklers BioNTech.


Zurück zu Frau Berndt:

»Die Entscheidung basiere offenkundig „nicht auf Daten, sondern auf Ideologie“

Biontech und ande­re Firmen nut­zen die mRNA-Technologie nicht nur für Impfstoffe gegen Atemwegserkrankungen. Sie wol­len auf die­ser Basis auch Impfungen gegen Krebs ent­wickeln. Förderungen für sol­che Projekte durch US-Bundesmittel schei­nen der­zeit nicht infra­ge zu ste­hen. Das US-Gesundheits­ministerium teil­te am Dienstag mit, dass „ande­re Verwendungen der mRNA-Technologie von die­ser Ankündigung nicht betrof­fen sind“.«

Der letz­te Punkt ist einer der Gründe, wes­we­gen ich bei Kennedy zurück­hal­tend bin. Die "SZ" kommt nun zu den drei welt­weit ent­setz­ten Wissenschaftlern:

»„Das ist ein schlech­ter Tag für die Wissenschaft“, sag­te der Immunologe Scott Hensley von der University of Pennsylvania der New York Times.«

Wie so oft ist "Wissenschaft" hier durch "mei­ne Geldbörse" zu erset­zen. Hensley ist Mitbesitzer meh­re­rer Patente für mRNA-Technologien und Zuwendungempfänger von Sanofi, Pfizer, Lumen, Novavax und Merck.

»Ohne die Hilfe der mRNA-Impfstoffe wür­den künf­ti­ge Pandemien schwe­rer zu stop­pen sein, warn­te Michael Osterholm, Experte für Infektionskrankheiten und Pandemievorbereitung an der University of Minnesota, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AP. „Ich glau­be nicht, dass ich in mei­nen 50 Jahren im öffent­li­chen Gesundheitswesen jemals eine gefähr­li­che­re Entscheidung gese­hen habe.“«

Osterholm hat in der Tat Jahrzehnte damit ver­bracht, das öffent­li­che Gesundheitswesen in den USA an die Konzerne aus­zu­lie­fern. Er gehör­te Bidens "Transition COVID-19 Advisory Board" an und der "World Economic Forum Working Group on Pandemics" sowie dem "National Science Advisory Board on Biosecurity". Dabei gab es eine sehr kur­ze Phase, in der er 2012 wuß­te: "Wir haben die Grippeimpfung maß­los über­schätzt, es geht nur noch um Verkaufen und Profit". So wur­de er sei­ner­zeit im "Tagesspiegel" von Alexander Kekulé zitiert; mehr dazu in Pharmaindustrie hat kein Interesse an lan­ge wir­ken­den Impfstoffen.

»Die Entscheidung Kennedys basie­re offen­kun­dig „nicht auf Daten, son­dern auf Ideologie“, sagt der Immunologe Carsten Watzl vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung in Dortmund. Die mRNA-Impfstoffe hät­ten in der Pandemie Millionen Leben geret­tet. Kein Impfstoff sei völ­lig frei von Nebenwirkungen, aber der Nutzen die­ser Vakzine über­wie­ge die Risiken in gewal­ti­gem Maße…«

Watzl ist nun wahr­lich ein durch und durch wan­deln­der Werbeträger für die Pharmaindustrie. Zuletzt war über ihn hier zu lesen in:

Köstliche Insuffizienz: Corona macht Krebs


Dieses Video von Kennedy vom 5.8.25 ist zu sehen auf x.com:

13 Antworten auf „Drei Wissenschaftler weltweit reagieren entsetzt“

  1. https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​4​5​4​5​.​h​tml

    Schrecklich. Dieser ame­ri­ka­ni­sche "Impf"gegner wir­belt alles durch­ein­an­der, wie KANN er nur!! 🙂 🙂 🙂 Wenn das die Millionen "Geimpften" in Deutschland erfah­ren! Bloß nicht! Nein, nein, der Mann KANN sich nur irren. Das ist alles nur ein­ge­bil­det, ideo­lo­gisch. Die Amerikaner fin­den, die "Impfung" schützt gar nicht so rich­tig? Ach. Und wegen der nicht rich­tig schüt­zen­den Behandlung gab es seit 2020 bis 2023 in Deutschland 2G, 3G oder am lieb­sten sogar 1G? Dann war das alles ver­geb­lich und umsonst, was? Völlig ver­geb­lich muss­ten sich alle in Quarantäne bege­ben, die mit einem x‑beliebigen "Test" Genfragmente von Viren nach­ge­wie­sen beka­men, völ­lig umsonst. Die hat­ten akut womög­lich Schnupfen von Rhinoviren, aber nach­ge­wie­sen hat der Test akut durch­aus auch ande­re Virenbestandteile:

    https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​0​8​/​0​7​/​a​d​a​c​-​s​t​e​l​l​t​-​n​e​u​e​s​-​c​o​r​o​n​a​-​m​o​d​e​l​l​-​v​o​r​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​6​466

    Ja, ja. Das Leben ist hart. Da sit­zen alle in Quarantäne ohne Symptome oder mit Schnupfen und haben nach­ge­wie­sen … NACHGEWIESEN (? NACHGEWIESEN? ) .… Reste oder Minipartikel von unter­schied­li­chen Coronaviren im Blut bzw. im Abstrich mit dem blö­den Plastikstäbchen von noch blö­de­ren Testern mit wei­ßen Plastikhandschuhen. Die Coronavireninfektion hat­te die böse Hexe, die ungläu­bi­ge, vor zwei Monaten, biss­chen Geruchs- und Geschmacksverlust, kaum wahr­nehm­bar, aber jetzt niest und schnupft sie wegen einer harm­lo­sen Erkältung. 

    Befehl aus dem Gesundheitsamt: Alle mit Symptomen müs­sen sich auf Coronaviren testen lassen.

    Befehl aus dem Gesundheitsamt: Alle mit Symptomen müs­sen sich auf Coronaviren testen lassen.

    Befehl aus dem Gesundheitsamt: Alle mit Symptomen müs­sen sich auf Coronaviren testen lassen.

    Na ja, das Gesundheitsamt und die deut­schen Verordnungsgeber haben nicht dazu gesagt, dass Symptome immer und jeder­zeit von diver­sen Atemwegskrankheiten stam­men kön­nen. Die Möglichkeit hat man absicht­lich ver­schwie­gen, damit die schla­fen­den Schafe, ja, die schla­fen­den Schafe bei jedem Hatschiiii sich auf Genreste /​Partikel von frü­he­ren Infektionen "testen" las­sen. Am lieb­sten noch mit einer Covpass-App, die so Bling-Bling-Bling macht, wenn jemand zufäl­lig in der Nähe war. Bling! Piep! Sofort in Quarantäne! Bling. Bei Dir piepts wohl?!
    ******************************************
    Und wehe, das sym­ptom­lo­se "posi­tiv gete­ste­te" Kind, 4 Jahre jung, sitzt inner­halb der Familie abends in EINEM Raum, an EINEM Tisch. Da gibt es ekel­er­re­gen­de Tipps, wie Eltern mit einem Kind umzu­ge­hen haben in Deutschland, das "posi­tiv auf Viren gete­stet" und bit­te STRENG zu iso­lie­ren ist. Egal, ob das Kind Schnupfen oder gar nichts hat­te, es war ver­bo­ten, Kontakt zu sei­nem "posi­tiv gete­ste­ten" Kind zu haben. VERBOTEN. Lass Dein Kind doch wei­nen mit zwei oder drei oder vier Jahren. Dein Kind ist in Coronaquarantäne. Dazu von mir: 🙁 🙁
    🙁
    https://​www1​.wdr​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​t​h​e​m​e​n​/​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​/​c​o​r​o​n​a​-​q​u​a​r​a​n​t​a​e​n​e​-​k​i​n​d​-​1​0​0​.​h​tml

    https://​jugend​hil​fe​por​tal​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​b​a​g​-​l​a​n​d​e​s​j​u​g​e​n​d​a​e​m​t​e​r​-​h​a​e​u​s​l​i​c​h​e​-​i​s​o​l​a​t​i​o​n​-​v​o​n​-​k​i​n​d​e​r​n​-​i​n​-​q​u​a​r​a​n​t​a​e​n​e​-​i​s​t​-​k​e​i​n​e​-​l​o​e​s​ung

    Zitat:
    Gesundheitsämter in Hessen, Baden-Württemberg und Niedersachsen ver­schick­ten kürz­lich Schreiben, in denen es hieß, auch Kinder und Jugendliche sol­len im Falle einer ange­ord­ne­ten Quarantäne zeit­lich und räum­lich von den übri­gen Haushalts- bzw. Familienmitgliedern getrennt wer­den. Würde dem nicht Folge gelei­stet, dro­he sogar eine zeit­wei­se Unterbringung in einer ‚geschlos­se­nen Einrichtung‘. Nach recht­li­cher Prüfung kommt die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Landesjugendämter zu der Einschätzung, dass sol­che Maßnahmen unver­hält­nis­mä­ßig und somit kei­ne Lösung sind.
    Ende Zitat

    🙁

    Ich las­se mich nicht testen, nicht "imp­fen", ich bre­che JEDE Quarantäne, das ver­spre­che ich allen Idioten, die sich die näch­ste Plandemie aus den Laboren her­bei­zau­bern. Ich habe rote Haare, die ich manch­mal grün fär­be, ich muss nicht auf den Scheiterhaufen, denn da gehö­ren die Texter der Maßnahmenbefürworter hin. Na, dpa? Und nun? Was wollt Ihr machen? Catch me if you can.

    1. https://​www​.deutsch​land​funk​.de/​d​i​e​-​n​a​e​c​h​s​t​e​n​-​s​c​h​r​i​t​t​e​-​d​e​r​-​c​o​r​o​n​a​p​o​l​i​t​i​k​-​d​a​s​-​i​m​p​f​e​n​-​i​s​t​-​d​e​r​-​1​0​0​.​h​tml

      Befehl aus dem Gesundheitsamt: Alle mit Symptomen müs­sen sich auf Coronaviren testen lassen.

      Befehl aus dem Gesundheitsamt: Alle mit Symptomen müs­sen sich auf Coronaviren testen lassen.

      Befehl aus dem Gesundheitsamt: Alle mit Symptomen müs­sen sich auf Coronaviren testen lassen.

      DAS war der Trick. Natürlich haben Millionen Menschen immer mal wie­der Atemwegssymptome. Täglich, stünd­lich, wöchent­lich. Sie kön­nen auch Kontakt mit Coronaviren haben, gehabt haben, in Zukunft haben. Doch die Tests, die mini­ma­le Partikel, mini­ma­le Anteile besag­ter Coronaviren detek­tie­ren, wis­sen NICHT, wer gera­de Schnupfen wegen ande­rer Viren oder Bakterien hat. Es ist der Zeitfaktor. Wer hustet war­um wann und wer ist schon längst gene­sen von Infektionen, die 3 oder 4 Monate zurück lie­gen? Aber immer noch "posi­tiv" Virenrestpartikel nach­wei­sen. Es ist ein gran­dio­ser, raf­fi­nier­ter Trick, alle Hustenden, Schnupfenden, Niesenden für krank und für Gefährder der öffent­li­chen Gesundheit zu erklä­ren. Ein gran­dio­ser Trick für ein­schrän­ken­de Maßnahmen. Gehen Sie zum Gesundheitsamt, gehen Sie zum Arzt, wenn Sie Schnupfen oder Husten oder Fieber haben. Lassen Sie sich auf Coronaviren testen, sofort! Testen ist der Weg aus der Pandemie. Ach, nein, doch nicht, Impfen ist der Weg aus der Pandemie. Die MRNA- und Vektorimpfungen been­den die Pandemie. Die her­bei getestete. 

      Schnupfenerkrankte sind extrem gefähr­lich für alle.
      Wieso denn? Das sind Allerweltsbeschwerden, Alltagsbeschwerden, unwich­tig, die mit zwei, drei Tagen Ausschlafen, Ruhe, abwar­ten und Teetrinken kuriert wer­den kön­nen. Arbeitnehmer kön­nen sich in sol­chen Fällen für besag­te zwei, drei Tage krank schrei­ben las­sen, aber eine ange­ord­ne­te Quarantäne von 14 Tagen oder län­ger auch ohne Symptome – WAS SOLLTE DAS? Quarantänelager. Ja, genau dar­über wur­de nach­ge­dacht. Mit Schnupfen in Quarantäne geschickt, aber trotz­dem drau­ßen die Einkäufe erle­di­gen, das war ein Grund fürs Gefängnis. Perverse Politiker, die sich Quarantänelager für angeb­li­che "Gefährder" gewünscht haben. Ja, die gab es in Deutschland und jetzt sagt Kennedy in den USA: April, April, die "Impfungen" haben und hat­ten gar kei­nen rich­ti­gen dau­er­haf­ten Schutz vor Ansteckung. Die konn­ten die "Pandemie" gar nicht been­den. Konnten sie nicht, wer­den sie nie kön­nen, kön­nen sie nicht.

  2. Konzertierte Aktion der "Medien aus der Coronalügnerszene"?
    Das Zentralorgan der Rechtgläubigen
    https://​archi​ve​.is/​X​C​H1b haut näm­lich in die­sel­be Kerbe und lässt einen schwer­ge­wich­ti­ge­ren Doppelstaatler erklä­ren, dass
    »kogni­ti­ve Dissonanz« mit im Spiel sei:
    bei der es "nahe­zu unmög­lich [ist] sei­ne Überzeugungen zu ändern, selbst wenn neue Informationen sei­ne Ansichten klar wider­le­gen", oder gar "schlicht­weg Fakten [igno­riert wer­den] die nicht in sein Weltbild pas­sen" – ganz zu schwei­gen von den Folgen, wenn man
    "sich in einer Blase von Gleichgesinnten und Anhängern bewegt, die (…) Irrmeinungen stän­dig bestär­ken." (die ange­nom­me­ne Größe von Blase und Anhängerschaft kor­re­liert wohl mit der des Schaums vor dem Mund).
    Tja, das kann pas­sie­ren, wenn man eine "Rolle als hel­den­haf­te Retter nicht able­gen [kann]" , in einer (sieg!)heilen Wunschwelt, in der "Pharmaindustrie, Umweltgifte, Zusatzstoffe im Essen – oder eben Impfungen", nie­mals (auch) schuld an Krankheiten sein können.

    Der "mis­sio­na­ri­sche Kampf" für neu­ar­ti­ge "Impfungen" hat­te ja in der Tat "ern­ste Konsequenzen"(und sei es nur gesamt­ge­sell­schaft­li­cher Art), egal ob höhe­re "Impfquoten" nun bei der ein- oder ande­ren Krankheit posi­ti­ve oder nega­ti­ve Folgen haben.
    On top natür­lich wie­der "Vulnerable" als "Leidtragende": "vor­wie­gend chro­nisch kran­ke Menschen, Schwangere, Kinder und Senioren – Menschengruppen, die beson­ders anfäl­lig sind, wenn der soge­nann­te Herdenschutz versagt."
    Tja, das hat man nun davon, wenn "die Wissenschaft" (reprä­sen­tiert durch all­mäch­ti­ge Universal-Viro-Logen, "Faktenchecker", "Modellierer" und VT-Aufdeckungs-Maniacs) den "Vertrauensverlust in Wissenschaft und Medizin" selbst mit­er­zeugt hat.

  3. " Die Entscheidung basie­re offen­kun­dig „nicht auf Daten, son­dern auf Ideologie“ " – der "Die Zeugen Coronas" ?

    1.
    Je bes­ser das Produkt, desto bes­ser die Verkäuflichkeit. Also: Je höher die Zuwendungen desto .…. – Na?
    2.
    Was sich nicht ver­kauft muß nicht schlecht sein, son­dern wur­de mög­li­cher­wei­se (!) nur schlecht bewor­ben. Notfalls kann man immer noch ver­su­chen den Konsum zu erzwin­gen .…. – Herr Lauterbach (SPD) ?
    3.
    Der Staat hat unend­li­che Recourcen .… äh .… ??? ; Oder war das jetzt Raumschiff Enterprise. – Unter Vorbehalt! [musischbeiGelegenhe…]

  4. Herr Watzl ist nicht nur ein durch und durch wan­deln­der Werbeträger für die Pharmaindustrie, son­dern er ist auch einer, der sich zuneh­mend lächer­lich macht:

    Zitat: " Die mRNA-Impfstoffe hät­ten in der Pandemie Millionen Leben gerettet..".

    Mit den "Millionen geret­te­ter Leben" bezieht sich Herr Watzl hof­fent­lich NICHT auf die gleich­lau­ten­de MODELLIERUNGS-Studie der WHO, die die­se Aussage stützt.

    Denn jeder eini­ger­ma­ßen Aufgewachte weiß, dass mit Modellierungsstudien jedes (poli­tisch) gewünsch­te Ergebnis her­bei­mo­del­liert wer­den kann.

    Das funk­tio­niert auch noch, wenn das Modell selbst (also die Algorithmen) der Realität nahe kommt.

    Man muß dazu nur die ver­wen­de­ten Parameter mit den ent­spre­chen­den Werten bele­gen. um trotz­dem Ergebnisse nach Bestellung zu liefern.

    Wenn Herr Watzl also ernst genom­men wer­den will, müß­te er sich auf (rea­le) Beobachtungsstudien bezie­hen, die sei­ne Behauptung stützen.

    Zitat."…Kein Impfstoff sei völ­lig frei von Nebenwirkungen…"

    Mit die­ser Binsenweisheit ver­sucht Herr Watzl noch immer, die modRNA-Gentherapie mit einer (kon­ven­tio­nel­len) Impfung gleich­zu­set­zen, indem er den wesent­li­chen Unterschied zur Impfung unterschlägt:

    Die modRNA-Gentherapie zwingt kör­per­ei­ge­ne Zellen durch Transfektion dazu, das kör­per­frem­de Spikeprotein (das als Antigen fun­giert) in unkon­trol­lier­ba­ren Mengen und an unkon­trol­lier­ba­ren Orten selbst her­zu­stel­len und öff­net damit das Tor für ein undif­fe­ren­zier­tes und brei­tes Spektrum von Autoimmunangriffen auf die­se Zellen (neben zahl­rei­chen ande­ren Pathomechanismen. deren Aufzählung allein den Kommentarrahmen spren­gen würde).

    Im Gegensatz dazu wird bei einer Impfung das Antigen mit genau defi­nier­ter Dosis direkt ein­ge­bracht und vom Immunsystem "ver­ar­bei­tet", was das Nebenwirkungsprofil ent­schei­dend entschärft. 

    Zitat: „…aber der Nutzen die­ser Vakzine über­wie­ge die Risiken in gewal­ti­gem Maße…“

    Ich weiß jetzt nicht, was Herr Watzl unter dem „Nutzen die­ser Vakzine“ versteht.

    Schutz vor Infektion und Weitergabe des Virus kann er jeden­falls nicht mei­nen, denn das kön­nen die­se "Vakzine" von Haus aus nicht leisten.

    Das trifft übri­gens auch auf die kon­ven­tio­nel­len Grippeimpfstoffe zu, weil die Antikörperbildung im Wesentlichen nur im Blut und nicht auf den Atemwegsschleimhäuten erfolgt, also dem Ort, wo bekann­ter­ma­ßen die Infektion statt­fin­det und von wo aus auch die Viren-Weitergabe erfolgt.

    Er kann unter dem „Nutzen“ also höch­sten den Eigenschutz gegen schwe­re Krankheitsverläufe ver­ste­hen, aller­dings nur dann, wenn die Viren in das Körperinnere vor­ge­drun­gen sind und sich dort ver­meh­ren. Das sind aber Gott sei Dank die eher sel­te­nen Fälle. 

    Angesichts des allein durch das Autoimmunangriffs-Potentials desa­strö­sen Nebenwirkungsprofils „die­ser Vakzine“ gegen­über kon­ven­tio­nel­len Impfstoffen ist es mir ein Rätsel, wie Herr Watzl zu sei­ner Feststellung kommt, dass „der Nutzen die­ser Vakzine die Risiken in gewal­ti­gem Maße überwiegt“.

    Hat Herr Watzl hier nur ver­se­hent­lich Nutzen und Risiko ver­wech­selt (dann wür­de sei­ne Aussage wie­der Sinn machen) oder hat er die­se Aussage eben­falls durch eine Modellierung (sie­he oben) herbeimodelliert?

  5. "Ohne die Hilfe der mRNA-Impfstoffe wür­den künf­ti­ge Pandemien schwe­rer zu stop­pen sein, warn­te Michael Osterholm …"

    Ohne fle­xi­bel ange­pass­te Definition wür­den Pandemien schwe­rer bis extrem sel­ten ent­ste­hen. Und als wei­te­re These: Ohne US-Pandemie-Übungen wür­den die­se noch viel sel­te­ner auf­tre­ten. Und vor allem ohne Gain-of-Function-Forschung dürf­te das Risiko einer ech­ten, gefähr­li­chen Pandemie in Richtung Nulllinie ten­die­ren (aus­schlie­ßen kann man es nie).

    Und immer wie­der: Die mRNA-Technologie als sol­che ist hoch­ge­fähr­lich. Dabei ist die "Verabreichung" des hoch­to­xi­schen Spike-Proteins noch gar nicht berücksichtigt. 

    Wo blei­ben sie denn, die "Krebs-Impfstoffe"? Ja, wo sind sie denn? Ugur, sag' doch mal was!

  6. Ich fin­de so dane­ben liegt Frau Berndt mit der Wiedergabe v. Kennedys Worten nicht. Hin oder her, indi­rekt sagt Kennedy, die Impfstoffe hät­ten anfangs schüt­zend gewirkt, und erst bei Omikron nicht mehr. Auch behaup­tet er das Virus wür­de stär­ker mutie­ren, wegen der Impfungen. Ist das so anders bei einer Infektion nach (Warum soll­te das nicht so sein, bei ande­ren Impfungen? Warum wirkt die Grippeimpfung nur so um 20 Prozent; was ist mit sog. Nebenwirkungen?) Das Pandemienarrativ hin­ter­fragt er auch immer noch nicht. Ich trau ihm nicht über den Weg. Er hat sich mei­ner Meinung nach schon auf der Demo in Berlin 2020 unglaub­wür­dig gemacht, indem von 5G und ande­rem mehr sprach. Sein Engagement hat sich vor allem für Trump bezahlt gemacht.

  7. Trump war expli­zit ein Fan der mRNA Covid Stoffe. Es hieß er woll­te gar ein hie­si­ges Unternehmen über­neh­men. Daraus wur­de nichts. BARDA hin oder her, Biontech rei­tet das Pferd wei­ter und schluckt den Konkurrenten:

    https://​www​.swr​.de/​s​w​r​a​k​t​u​e​l​l​/​b​a​d​e​n​-​w​u​e​r​t​t​e​m​b​e​r​g​/​t​u​e​b​i​n​g​e​n​/​c​u​r​e​v​a​c​-​a​u​s​-​t​u​e​b​i​n​g​e​n​-​l​e​g​t​-​p​a​t​e​n​t​s​t​r​e​i​t​-​m​i​t​-​b​i​o​n​t​e​c​h​-​a​u​s​-​m​a​i​n​z​-​b​e​i​-​1​0​0​.​h​tml

    Tübinger Biotech-Unternehmen bekommt Millionen
    Corona-Impfstoffe: Einigung im Patentstreit von CureVac und BioNTech

    Stand
    8.8.2025, 10:10 Uhr 

    Christoph Necker ist Reporter für Hörfunk und Online beim SWR im Studio Tübingen.

    Von
    Autor/​in
    Christoph Necker

    Das Tübinger Biotech-Unternehmen CureVac hat sich im Patentstreit mit dem Konkurrenten BioNTech und des­sen US-Partner Pfizer geei­nigt. Das hat CureVac am Freitag bekannt gegeben

    CureVac und BioNTech aus Mainz haben ihren Patentstreit bei­gelegt. Bei dem Streit ging es um die mRNA-Technologie bei Impfstoffen gegen Covid. Die Einigung sieht fol­gen­der­ma­ßen aus: CureVac und sein Partner GSK bekom­men 740 Millionen Dollar, außer­dem Lizenzgebühren auf den Verkauf von mRNA-Impfstoffen gegen Covid in den USA. Im Gegenzug erteilt CureVac dafür BioNTech eine Lizenz für die Produktion von Corona-Impfstoffen in den USA.

    In der Corona-Zeit war BioNTech mit dem Covid-Impfstoff zum gro­ßen Gewinner gewor­den. Die Tübinger Firma CureVac dage­gen konn­te kei­nen eige­nen Impfstoff auf den Markt brin­gen. Doch CureVac hat­te in der Vergangenheit vie­le Patente ange­mel­det – und warf BioNTech vor, auf Basis eben die­ser Patente so erfolg­reich gewe­sen zu sein.
    BioNTech will CureVac übernehmen

    Bei der Einigung dürf­te eine Vereinbarung zwi­schen den bei­den Biotech-Unternehmen eine Rolle gespielt haben. Mitte Juni hat­te BioNTech bekannt gege­ben, dass man mit dem Konkurrenten CureVac aus Tübingen eine Übernahme ver­ein­bart hat. BioNTech will dafür rund 1,25 Milliarden US-Dollar zahlen."

  8. "Das US-Gesundheitsministerium teil­te am Dienstag mit, dass „ande­re Verwendungen der mRNA-Technologie von die­ser Ankündigung nicht betrof­fen sind“.«

    Der letz­te Punkt ist einer der Gründe, wes­we­gen ich bei Kennedy zurück­hal­tend bin. "

    (s.o.)

    Kennedy ist Verbraucheranwalt gewesen,
    weiß um die mög­li­chen juri­sti­schen Folgen (Schadensersatz) einer Fehlentscheidung.
    Ganz zu Schweigen von der fol­gen­den PR bei Fehlern in der mRNA-Impfstoffkritik.

  9. Tagesschau !

    Fälschungen in der Forschung neh­men zu

    Stand: 17.08.2025 08:28 Uhr

    Gefälschte Daten, gekauf­te Publikationen – wis­sen­schaft­li­che Literatur wird mitt­ler­wei­le im gro­ßen Stil gefälscht. Forschende haben nun gut orga­ni­sier­te Betrugsnetzwerke aufgedeckt.

    Von Anja Braun, SWR

    https://​www​.tages​schau​.de/​w​i​s​s​e​n​/​f​o​r​s​c​h​u​n​g​/​o​r​g​a​n​i​s​i​e​r​t​e​r​-​w​i​s​s​e​n​s​c​h​a​f​t​s​b​e​t​r​u​g​-​1​0​0​.​h​tml

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