Als Ergänzung zum letzten Beitrag eine Anreicherung aus den Kommentaren: Ganze 2,5 Kilometer liegt der IT-Ausstatter der Bundeswehr, die Compugroup Medical, in Koblenz entfernt vom Multinational Medical Coordination Centre-Europe. Dessen "zukünftige Kernaufgabe" ist "die Zivil-Militärische-Zusammenarbeit, insbesondere mit den Organisationen und Institutionen der EU-Nationen und EU-Einrichtungen".

Geraume Zeit vor dem Angriff Rußlands auf die Ukraine wurde es gegründet:
»Das Multinationale Medizinische Koordinierungszentrum (MMCC) startete im Mai 2017 im Rahmen des NATO "Framework Nations Concept" (FNC) unter der Federführung des Sanitätsdienstes der Bundeswehr.«
bundeswehr.de
»… Dabei reicht das Aufgabenspektrum von der grenzübergreifenden Krisenbewältigung bis hin zur Bündnis- und Landesverteidigung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei den Themen medizinischer ABCAtomar, Biologisch, Chemisch-Schutz sowie bei der Koordination des strategischen, supranationalen Verwundeten- und Krankentransports…
Am 4. September 2019 haben die 14 Mitgliedsstaaten des MMCC‑E in einer feierlichen Zeremonie dessen Initial Operating Capability erklärt.«
bundeswehr.de
Der Direktor des MMCC‑E verfügt über vielfältige Erfahrungen der Landesverteidigung: In seinem Lebenslauf kann er 470 Einsatztage, u.a. im Feldlager Filipovici (Bosnien-Herzegowina) sowie in Kunduz und Masar-e-Sharif (Afghanistan), verzeichnen.

Dafür wurde er in hinreichendem Maße geehrt:

Spätestens ab 9/11 werden völkerrechts- und im Fall der Bundeswehr verfassungswidrige Kriegseinsätze von der NATO wie auch durch Israel als Bekämpfung des Terrorismus ausgegeben. Stets damit verbunden sind Angriffe auf demokratische Rechte im Inneren und verschärfte Überwachung. Dem Familienvater wird sicherlich ein schöner entsprechender Name für die ersehnten Kriege gegen Rußland und China einfallen. "Unternehmen Barbarossa" ist allerdings schon vergeben.

Und wieder eine Meldung der Rubrik "Wie Hitler zu seinem Bart kam".
https://www.stern.de/panorama/wissen/adolf-hitler–wie-er-zu-seinem-bart-kam-und-was-er-bedeutet-30826594.html?utm_source=firefox-newtab-de-de
"rlp koblenz krisenzentrum"
lfbk.rlp.de
https://lfbk.rlp.de/
Erstmals wurde in Rheinland-Pfalz eine landesweite Warnung aus dem neuen Lagezentrum Bevölkerungsschutz im Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz (LfBK) in Koblenz ausgelöst. Ziel: Die Abläufe im Ernstfall testen und die Bevölkerung für den Warnmittelmix sensibilisieren.
rhein-zeitung.de
https://www.rhein-zeitung.de/rheinland-pfalz/baustelle-katastrophenschutz-koblenz-wird-zum-krisenzentrum_arid-2581044.html
Baustelle Katastrophenschutz: Koblenz wird zum Krisenzentrum
Koblenz setzt auf ÖPNV und Rad Wohngebiet Fritsch-Kaserne: Wird Verkehr zum Problem? Morgens und abends rauscht schon jetzt ein Auto nach dem anderen die schmale Straße entlang, die durch Ehrenbreitstein und Niederberg hoch führt. Wie wird das erst, wenn das Wohngebiet Fritsch-Kaserne fertig ist? Anwohner fürchten das Schlimmste.
swr.de
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/koblenz/lagezentrum-bevoelkerungsschutz-koblenz-104.html
Neues Lagezentrum für Bevölkerungsschutz in Koblenz
Innenminister Michael Ebling (SPD) hat die Baustelle des neuen Lagezentrums für Bevölkerungsschutz besichtigt. Es ist das erste seiner Art in Rheinland-Pfalz.
mdi.rlp.de
https://mdi.rlp.de/themen/bevoelkerungsschutz-und-rettungsdienst/lfbk
Das Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz Rheinland-Pfalz
Freie Stellen im Brand- und Katastrophenschutz Im Zuge der Neuaufstellung des Brand- und Katastrophenschutzes bieten sich vielfältige berufliche Möglichkeiten. Im Stellenportal des BKS-Portals des Landes Rheinland-Pfalz lassen sich ganz unterschiedliche Stellen verschiedener Einstiegsstufen finden.
bks-portal.rlp.de
https://bks-portal.rlp.de/organisation/mdi/aktuelles/schweitzerebling-inbetriebnahme-des-lagezentrums-ist-meilenstein
Schweitzer/Ebling: Inbetriebnahme des Lagezentrums ist Meilenstein
Rheinland-Pfalz stelle sich damit zukunftssicher auf und sende ein positives Signal für die Sicherheit der Menschen im Land. Im künftigen Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz in Koblenz hat das neue Lagezentrum Bevölkerungsschutz inzwischen seine Arbeit aufgenommen.
https://www.rhein-zeitung.de/rheinland-pfalz/katastrophenschutz-neues-lagezentrum-nimmt-arbeit-auf_arid-4007028.html
Lagezentrum Bevölkerungsschutz zum Katastrohenschutz in Koblenz – SWR …
In Koblenz ist das Lagezentrum Bevölkerungsschutz zum zentralen Katastrophenschutz in Betrieb gegangen – als Reaktion auf die Ahrtalkatastrophe.
"rlp koblenz weltraumschrott"
swr.de
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/weltraumschrott-iss-faellt-nicht-auf-rlp-100.html
Weltraumschrott von der ISS geht wohl an RLP vorüber – SWR.de
Ein ausrangiertes Batteriepaket der ISS tritt am Freitag in die Erdatmosphäre ein. Auf RLP werden aber wohl keine Trümmerteile fallen.
Weltraumschrott fliegt vielleicht eine halbe Minute über RLP
rlp Trümmerteile ins Meer gestürzt ISS-Müll flog kurz über Rheinland-Pfalz Ein ausrangiertes Batteriepaket der ISS ist kurz über den Norden von Rheinland-Pfalz geflogen.
deutschlandfunk.de
https://www.deutschlandfunk.de/weltraumschrott-in-erdumlaufbahn-radaranlage-soll-vor-100.html
Weltraumschrott in Erdumlaufbahn – Radaranlage soll vor Kollisionen warnen
Die lückenlose Überwachung des Weltraumschrotts wird immer wichtiger. Mit der Radaranlage GESTRA bei Koblenz sollen Kollisionen im erdnahen Orbit verhindert werden.
deutschlandfunknova.de
https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/radar-gegen-weltraumschrott-satellitenschutz-aus-koblenz
Radar gegen Weltraumschrott Satellitenschutz aus Koblenz
Der Schutz vor den Gefahren im Weltall kommt bald aus Koblenz. Von dort soll bald ein Radar dabei helfen, dass Satelliten keinen Weltraumschrott abbekommen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt will das Weltraumradar ab nächstem Herbst betreiben.
rpr1.de
https://www.rpr1.de/nachrichten/regional/kommen-iss-truemmer-auch-in-rheinland-pfalz-runter
Kommen ISS-Trümmer auch in Rheinland-Pfalz runter? – RPR1.
Seit drei Jahren fliegt ein ausrangiertes Batteriepaket der ISS durch das All. Am Freitag tritt der Weltraumschrott in die Erdatmosphäre ein und könnte auf die Erde treffen. Am morgigen Freitag könnte ein 4x2x1,5‑Meter großes und rund 2600 Kilo schweres Geschoss auf die Erde prallen.
rpb.lbz-rlp.de
https://rpb.lbz-rlp.de/929t202355
Koblenz warnt vor Weltraumschrott : mit dem Radar Gestra werden Zehntausende Satelliten und Trümmerteile im All überwacht Verantwortlich von unserem Redakteur Jochen Magnus
esa.int
https://www.esa.int/Space_in_Member_States/Germany/Weltraummuell_die_aktuelle_Lage
ESA – Weltraummüll: die aktuelle Lage – European Space Agency
Fragmente vergangener Weltraummissionen befinden sich in Erdumlaufbahnen und bedrohen unsere Zukunft im All. Im Laufe der Zeit nimmt die Anzahl, Masse und Verbreitung dieser Trümmerobjekte stetig zu, was das Risiko für funktionierende Satelliten erhöht.
@Weltraumschrott, mit welchem Recht kippen die ihren Müll über unseren Köpfen aus!?
Das nimmt den schwer nachvollziehbaren, scheinbar-empirischen, politischen "Dummheiten" der vergangenen Jahre, das Geheimnisvolle, das "Okkulte" wie man auch zu sagen pflegt?
Schade daß man Heiko Schöning so erfolgreich herausgedrängt hat, im "Coronageschehen". Er hat die zentralen Zusammenhänge wirklich begreiflich zu Papier gebracht, und letzteres wurde dann ganz "urplötzlich" auch knapp für ihn. Ausgerechnet Papier! [und ein paar andere Dinge]
Auch der "Corona-Widerstand" ging seltsame Wege, aus meiner Sicht. Und dennoch fehlen auch hier die Zusammenhänge, welche es einem erlaubten von umfänglicher "controled-opposition" reden zu können.
Wir sind dem Zeitpunkt näher gekommen, an dem sich uns ein paar Wahrheiten erschließen könnten. Das Wesentlichste allerdings – so sehe ich das – hat sich auf dem Schlachtfeld bereits entschieden. Man wird Russland nicht so einfach aus dem Sattel heben wie es sich ein paar wahre Einfaltspinsel wohl gedacht haben. Der eigenen Propaganda erlegen, wohl! Ich würde mal eben Wolfgang Effenberger empfehlen, der übrigens nicht die Deutungshoheit im Geschehen beansprucht, sondern gerne selbst auf den Prüfstsand der Evidenz gestellt werden möchte. Punkt: Transantlantische Interessen!
Nichtsdesto Trotz bleibt uns die nationale Lage, ob man möchte oder nicht. Wir können natürlich weiter so tappen wie der Vogel Strauss. Da liegt nämlich, spezifisch für uns, der Hase wohl im Pfeffer.
Eines aber scheint garantiert – "Langweilisch" wird's absehbar nicht! Keine Sorge.
[pssst: the "world-wide-web" is a strategical.….. äh .…. beeep.summm.krrrreeesssst.pieps.fatz.grumml.…]
PS: „Erstens die langsame Vorbereitung des deutschen Volkes selbst. Die Umstände haben mich gezwungen, jahrzehntelang fast nur vom Frieden zu reden. Nur unter der fortgesetzten Betonung des deutschen Friedenswillens und der Friedensabsichten war es mir möglich, dem deutschen Volk Stück für Stück… die Rüstung zu geben, die immer wieder für den nächsten Schritt als Voraussetzung notwendig war. Es ist selbstverständlich, daß eine solche jahrzehntelang betriebene Friedenspropaganda auch ihre bedenklichen Seiten hat; denn es kann nur zu leicht dahin führen, daß sich in den Gehirnen vieler Menschen die Auffassung festsetzt, daß das heutige Regime an sich identisch sei mit dem Entschluß und dem Willen, den Frieden unter allen Umständen zu bewahren. Das würde aber nicht nur zu einer falschen Beurteilung der Zielsetzung dieses Systems führen …
Der Zwang war die Ursache, warum ich jahrelang nur vom Frieden redete. Es war nunmehr notwendig, das deutsche Volk psychologisch allmählich umzustellen und ihm langsam klarzumachen, daß es Dinge gibt, die, wenn sie nicht mit friedlichen Mitteln durchgesetzt werden können, mit Mitteln der Gewalt durchgesetzt werden müssen. Dazu war es aber notwendig, nicht etwa nun die Gewalt als solche zu propagieren, sondern es war notwendig, dem deutschen Volk bestimmte außenpolitische Vorgänge so zu beleuchten, daß die innere Stimme des Volkes selbst langsam nach der Gewalt zu schreien begann.
Das heißt also, bestimmte Vorgänge so zu beleuchten, daß im Gehirn der breiten Masse des Volkes ganz automatisch allmählich die Überzeugung ausgelöst wurde: wenn man das eben nicht im Guten abstellen kann, dann muß man es mit Gewalt abstellen; so kann es aber auf keinen Fall weitergehen. Diese Arbeit hat Monate erfordert, sie wurde planmäßig begonnen, planmäßig fortgeführt, verstärkt. Viele haben sie nicht begriffen, meine Herren; viele waren der Meinung, das sei doch alles etwas übertrieben. Das sind jene überzüchteten Intellektuellen, die keine Ahnung haben, wie man ein Volk letzten Endes zu der Bereitschaft bringt, geradezustehen, auch wenn es zu blitzen und zu donnern beginnt.“
(Adolf Hitler am 28. September 1938 im Berliner Sportpalast)
Nurmalso zum Vergleich heutiger Reden ans Volk.
@ Erfordia…: Was ist Ihre Quelle? Nach meiner Information hat Hitler am 26.9.38 im Sportpalast gesprochen, dort aber das von Ihnen Zitierte nicht gesagt. Wortlaut der Rede: https://www.ns-archiv.de/krieg/1938/tschechoslowakei/wollen-keine-tschechen.php.
Quellen:
[69] „Der Spiegel“, Nr. 29, 1968, S. 875.
[70] Die in der Wiedergabe fett gedruckten Worte und Satzteile sind von Hitler überdurchschnittlich laut gesprochen worden.
[71] „Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte“, Stuttgart, 2/1958, S. 182ff.
[72] „Vorwärts“, Bonn, vom 28. März 1968
Alles zsamma: https://sascha313.livejournal.com/52721.html
@Erfurter: Danke. Nur war es keine Rede im Sportpalast am 28.9.38, sondern eine am 10.11.38 vor "über 400 namhaften deutschen Journalisten und Verlegern" gehaltene Ansprache, deren Wortlaut damals nicht veröffentlicht wurde (https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1958_2.pdf). Trotzdem bleibt es eine interessante Parallele zu heutigen "Friedensbekenntnissen".
Multinational Medical Coordination Centre-Europe
MMCC‑E
de.wikipedia.org/wiki/Multinational_Medical_Coordination_Centre-Europe
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"Die starken Abhängigkeiten zwischen den militärischen und zivilen Gesundheitssystemen wurden durch die COVID-19-Pandemie erneut bestätigt. Die Gesundheitssysteme haben sich weiterhin zusätzlich auf grenzüberschreitende Gesundheitsbedrohungen durch hochinfektiöse Erreger vorzubereiten. …
Während der COVID-19-Pandemie konnte das MMCC‑E Erfahrungen zum Thema Vorratshaltung für Sanitätsmaterial gewinnen."
wehrmed.de/fuehrung-organisation/die-erhoehten-anforderungen-an-umfang-und-zeitliche-einsatzbereitschaft-sanitaetsdienstlich-zu-unterstuetzende-kraeftedispositive-im-rahmen-des-nato-force-models-erfordern-bezogen-auf-die-kraefteplanu.html
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European Medical Command (EMC) (established in March 2018) … The “essential strength of MMCC‑E is its bridging function between military and civilian and in particular EU and NATO medical stakeholders.
The MMCC‑E provided products that have already been used or activated in support of EU missions and operations – particularly during the COVID-19 pandemic and in providing support to Ukraine with a direct operational effect”.
The successful conclusion of the EMC PESCO project in April 2024 is a success of the PESCO framework itself.
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Permanent Structured Cooperation
PESCO
pesco.europa.eu/wp-content/uploads/2024/09/2024-DE-European-Medical-Command-EMC-Website-leaflet.pdf
de.wikipedia.org/wiki/PESCO