Janosch Dahmen, stellvertretendes Mitglied im Verteidigungsausschuss, spielt mit gezinkten Karten.

Das Unternehmen teilte am 28.7.25 mit:
»Koblenz – CompuGroup Medical (CGM) unterstützt künftig die BWI GmbH bei der Digitalisierung des Sanitätsdienstes der Bundeswehr im ambulanten Bereich. Mit der Expertise und der Kosteneffizienz eines weltweit führenden E‑Health-Unternehmens hat CGM die Ausschreibung der BWI zur kommenden Ausstattung der Truppenärzte und Truppenärztinnen sowie der Truppenzahnärzte und Truppenzahnärztinnen mit einem Arzt- und einem Zahnarztinformationssystem gewonnen. Die Ausschreibung ist eine der größten im Bereich ambulant genutzter Software für Streitkräfte in Europa… Der Vertrag wird mit einer Laufzeit von bis zu sieben Jahren abgeschlossen. Er hat ein Volumen im mittleren zweistelligen Millionen Euro Bereich…
Die BWI GmbH ist das IT-Systemhaus der Bundeswehr und verantwortlich für die IT-Unterstützung der deutschen Streitkräfte. Als zentraler Partner in der Digitalisierung setzt die BWI auf innovative Lösungen, die die Effizienz und Effektivität der Streitkräfte nachhaltig verbessern. Der Start der Vorbereitungen für die Einführung eines Arzt- und Zahnarztinformationssystems ist für das zweite Halbjahr 2025 vorgesehen.«
cgm.com (28.7.25)
Dahmen will den Eindruck erwecken, als sei alleine Jens Spahn für das Ausschütten von Steuergeldern an das Unternehmen verantwortlich. Dabei schreckt er vor falschen Darstellungen ("Neue Correctiv-Recherche") nicht zurück:

Aus den Geschäftsberichten der Firma geht in der Tat hervor, daß sich die Bilanzsumme unter Jens Spahn verdoppelt hat. Anders als Dahmen suggeriert, setzte sich der Aufwärtstrend unter Karl Lauterbach fort. Der Bericht für das Jahr 2021 weist eine Summe von 1.790 Millionen Euro aus, der für das Jahr 2024 den Wert von 1.966 Millionen. Der rosa Balken ist damit irreführend. Daß sich das Gesamtergebnis von 94 Millionen im Jahr 2021 auf 48 Millionen im Jahr 2024 reduziert hat, ist gewiß nicht ein Verdienst von Karl Lauterbach. Im Bericht für 2024 wird darauf verwiesen: "Die COVID-19-Pandemie in den Jahren 2020 bis 2022 sowie das dadurch stark belastete Gesundheitswesen haben die Nachfrage nach HCIT-Lösungen weiter beschleunigt und den Themen teilweise eine zusätzliche Dynamik verliehen". Die Zeit der Supersondergewinne mit Healt Care IT war vorbei. Die Schwerpunktsetzung auf E‑Rezepte und Systeme für die ePA (von Dahmen und den Grünen stets begrüßt) mit ihren Akzeptanzproblemen dürfte zu den Rückschlägen beigetragen haben. Da kommt die "Zeitenwende" mit ihrer Militarisierung auch des Gesundheitssystems wie gerufen.
Das wohl weniger:

»… Paradoxerweise präsentiert das Unternehmen solide Geschäftszahlen: Der Umsatz kletterte im zweiten Quartal um 4 Prozent auf 289,6 Millionen Euro. Die wiederkehrenden Erlöse blieben mit 76 Prozent Anteil stabil bei 219 Millionen Euro.…«
Wenn es jemanden gibt, der noch begeisterter als Spahn und Lauterbach die politischen Rahmenbedinungen geschaffen hat, um Milliarden in die Kassen der "Gesundheitskonzerne" (und der Bundeswehr) zu spülen, dann ist es Janosch Dahmen. Eine kleine Auswahl an Beiträgen dazu:
Dutzende weitere Beiträge unter https://www.corodok.de/?s=dahmen.

"unsere Kleptokratie"
Ja sicher doch sind es Private Unternehmen die mit der Bundeswehr Profite machen. Dafür ist die Bundeswehr ja da!
Eine in den ersten Tagen nach der Impfung leicht verminderte Übertragungswahrscheinlichkeit scheint für den Abgeordneten Dahmen auszureichen, um die einrichtungsbezogene Impfpflicht nachhaltig als notwendig zu bewerten. Nicht vergessen: Der Mann war mal ein Mediziner!
Trio wurde bestätigt
Gematik hat neue Geschäftsführung
APOTHEKE ADHOC, 14.06.2024 09:00 Uhr
…
Berlin -
Am Mittwoch fand die Gesellschafterversammlung der Gematik statt, wobei die bereits vermutete neue Dreierspitze bestätigt wurde. Dr. Florian Fuhrmann…
…
auch bei der CompuGroup Medical (CGM) … hat er Erfahrungen gesammelt
.…
Berufung des Digitalbeirats
…
sowie weiteren Expert:innen aus Medizin und Ethik.
Dazu gehören verschiedene Ärzt:innen, Christiane Vogler (Präsidentin des Deutschen Pflegerats) oder
auch Medizinethikerin Professor Dr. Alena Buyx.
…
https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/politik/gematik-hat-neue-geschaeftsfuehrung/#
Seinen Sitz hat das Unternehmen in Koblenz am "Deutschen Eck" Maria sei Trost…
ebenso wie das
https://www.bundeswehr.de/de/organisation/unterstuetzungsbereich/sanitaetsdienst/kommando-gesundheitsversorgung-in-koblenz/multinational-medical-coordination-centre-europe-in-koblenz
"Multinational Medical Coordination Centre-Europe
Combining Efforts in Medical Support – Bündelung der Kräfte in der medizinischen Versorgung
Startseite
Sanitätsdienst der Bundeswehr
Kommando Gesundheitsversorgung der Bundeswehr
Multinational Medical Coordination Centre-Europe
Die Aufgabe des Multinational Medical Coordination Centre-Europe (MMCC-EMultinational Medical Coordination Centre-Europe) ist es, die Sanitätsdienste der NATONorth Atlantic Treaty Organization und der EUEuropäische Union als Koordinator zu unterstützen. Die Erfahrungen bei der Bewältigung von Großschadensereignissen oder der Ebola-Krise haben gezeigt, dass die Abhängigkeiten zwischen gesundheitlichem Bevölkerungsschutz und äußerer sowie innerer Sicherheit immer größer werden. Deshalb ist eine zukünftige Kernaufgabe des MMCC-EMultinational Medical Coordination Centre-Europe die Zivil-Militärische-Zusammenarbeit, insbesondere mit den Organisationen und Institutionen der EUEuropäische Union-Nationen und EUEuropäische Union-Einrichtungen. Das MMCC-EMultinational Medical Coordination Centre-Europe unterstützt bei der Bereitstellung und Bewertung des sanitätsdienstlichen Lagebildes für NATONorth Atlantic Treaty Organization und EUEuropäische Union, was mit den Nationen und NATONorth Atlantic Treaty Organization/EUEuropäische Union Organisationen gemeinsam entwickelt wird.
Dabei reicht das Aufgabenspektrum von der grenzübergreifenden Krisenbewältigung bis hin zur Bündnis- und Landesverteidigung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei den Themen medizinischer ABCAtomar, Biologisch, Chemisch-Schutz sowie bei der Koordination des strategischen, supranationalen Verwundeten- und Krankentransports.…"
mehr und aktueller:
https://wehrmed.de/fuehrung-organisation/das-multinational-medical-coordination-centre-europe.html
26.05.2025 •
MMCC‑E
Das Multinational Medical Coordination Centre – Europe
Europas Brückenbauer für zivil-militärische sanitätsdienstliche Zusammenarbeit und Koordination zwischen den Nationen in NATO und EU
T. Berger
Moderne militärische Einsätze erfordern mehr denn je eine enge Abstimmung und Vernetzung zwischen verschiedenen Nationen, Institutionen und zivilen Akteuren. Neben Bereichen wie Logistik, Aufklärung, Einsatzführung und ‑steuerung spielt dabei auch die sanitätsdienstliche Unterstützung eine entscheidende Rolle. Kein Staat kann heute allein alle sanitätsdienstlichen Herausforderungen eines Konflikts oder einer Krise bewältigen. Unterschiedliche nationale Systeme, Strukturen und Verfahren müssen vor dem Hintergrund der aktuellen Bedrohungslage synchronisiert werden, um eine schnelle, effiziente und koordinierte sanitätsdienstliche Unterstützung sicherzustellen. Genau hier setzt das Multinational Medical Coordination Centre – Europe (MMCC‑E) an. Als einzigartiges, koordinierendes Element vernetzt es die Sanitätsdienste von NATO, EU und deren Mitgliedsstaaten, synchronisiert Abläufe und schafft ein gemeinsames Verständnis für sanitätsdienstliche Prozesse. Dabei übernimmt das MMCC‑E eine entscheidende Brückenbauerfunktion – zwischen militärischen und zivilen Akteuren, zwischen den einzelnen Nationen und zwischen den bestehenden Bündnisstrukturen.…"
Kurze Wege lohnen sich. "Corona" war ein willkommenes Testfeld.
https://www.cgm.com/corp_de/magazin/artikel/all-in/all-in-for-success/krankenhaeuser-digitalisieren-and-nbsp-ein-typisches-cgm-projekt.html
"Das Gesundheitswesen wird – nicht zuletzt durch die Corona-Krise – immer digitaler, ambulanter und vernetzter. CGM bietet nun mit den zusätzlichen Produkten ein einzigartiges Portfolio dafür an. Wir freuen uns, mit unseren Kunden die Zukunft des Gesundheitswesens zu gestalten."
Bernhard Calmer, Business Development Manager, CGM Clinical Deutschland
Manchmal schleichen sich "Fehler" ein…Schuld für das vorzeitige Ableben…Softwarefehler:
https://www.bfarm.de/SharedDocs/Kundeninfos/DE/09/2024/13704–24_kundeninfo_de
"Dringende Sicherheitsinformation
Dringende Sicherheitsinformation
CGM Software GmbH Maria Trost 21, 556070 Koblenz
HISSUP-9774
– 1 -
21.03.2024
Betreff: Ad-hoc Maßnahmen/Verordnungen werden nicht zu der vom Anwender eingetragenen
Zeit, sondern zur aktuellen Zeit des Eintrags angezeigt
Betroffene Produkt und Produktversionen:
CGM CLINICAL Medication 9.1–2023CW40, 9.1–2023CW44
Sehr geehrte Damen und Herren,
Im Rahmen unser internen Verifikationsaktivitäten sind uns Fälle bekannt geworden in denen
folgendes Verhalten beobachtet werden konnte:
Bei der nachträglichen Dokumentation von Ad-hoc-Verordnungen/Maßnahmen wie z.B. der
Dokumentation der Messung von Vitalwerten wird in der timeline das Ergebnis nicht an dem vom
Anwender dokumentieren Zeitpunkt der Ausführung angezeigt. Anstatt dessen wird das Ergebnis der
Messung/Ausführung für den Zeitpunkt der Dokumentation selbst angezeigt. Dieses Problem tritt
nicht bei der Dokumentation von Ad-hoc-Medikamentengaben auf.…"
Na hoffen wir mal das die Verantwortlichen am Mensch sich die Zeit nehmen solche Informationen aufmerksam zu lesen und zu verstehen. Hot Fix wirds irgendwann richten.
https://www.cgm.com/corp_de/magazin/artikel/corporate/2021/moderne-software-unterstuetzt-millionen-menschen-weltweit-bei-der-corona-impfung.html
"17. März 2021 | Manuel Klötzer
Eine Person wird geimpft
Themen
Digitalisierung
Seit über einem Jahr hält die Corona-Pandemie die Welt in Atem. Nachdem Ende 2020 die ersten Impfstoffe das Zulassungsverfahren erfolgreich durchlaufen haben, geht das Impfen weltweit mit großen Schritten voran. Mancherorts findet die Massenimpfung in großen Zentren statt, aber auch niedergelassene Ärzte können eine entscheidende Rolle übernehmen. Ein wichtiges Vorhaben, das aber auch mit vielen Unsicherheiten verbunden ist.
BioNTech, Moderna, AstraZeneca, Johnson & Johnson – nach und nach kommen verschiedene Impfstoffe auf den Markt, wie zum Beispiel in Österreich. Diese unterscheiden sich nicht nur durch den Hersteller, sondern auch darin, wie genau sie wirken und wie oft sie geimpft werden müssen.
Die Vielfalt an Impfstoffen, vor allem aber die große Zahl von Menschen, die in kurzer Zeit zu impfen sind, stellt Verwaltungen und medizinisches Fachpersonal vor große Herausforderungen. In Südafrika hat die CGM sich die Frage gestellt, wie der private Sektor die Regierung dabei unterstützen kann, 40 Millionen Bürgerinnen und Bürger zu impfen.…"
Es finden sich noch mehr Beiträge über den heroischen Einsatz dieses Unternehmens im Kampf gegen das Virus.
Die Geier hacken sich gegenseitig die Augen aus. Weiter so, Schlitzer.
Wer ist Janosh Dahmen?
Etwa der? :
Janosch Dahmen zur Rolle der Evidenz:
„Die Abwesenheit von Evidenz zur Wirksamkeit (der Corona-Maßnahmen) ist keine Evidenz für die Abwesenheit von Wirksamkeit.“
ABER eben auch keine Rechtfertigung für die Behauptung von Wirksamkeit!
Oder der?:
Janosch Dahmen zur Einrichtung einer Enquete-Kommission im Parlament:
Grünen-Politiker Janosch Dahmen ist gegen die Einrichtung einer Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Politik, meldet welt.de. So etwas sei mit hohem Aufwand, Bürokratie und Kosten verbunden, so Dahmen. Vor allem bestehe die Gefahr, „dass es am Ende eher ein Kampf um Deutungshoheiten und nachträgliche Schuldzuweisungen wird und damit weiteres Vertrauen der Bevölkerung verloren geht“. Das ist natürlich nicht auszuschließen, denn externe, unabhängige Sachverständige, die die verheerende Corona-Politik der vergangenen drei Jahre näher unter die Lupe nehmen, sind das Letzte, was Janosch Dahmen, der zu den eifrigsten Befürwortern harter Maßnahmen ohne jede valide Grundlage zählte, brauchen könnte.
Oder der?:
Janosch Dahmen zum Nutzen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht:
„Die einrichtungsbezogene Impfpflicht ist zum Schutz der Behandelten geschaffen worden“.
Die „Behandelten“ können damit weder vor Ansteckung geschützt noch kann die Weitergabe verhindert werden, weil die „Impfung“ unabhängig davon, ob sie „frisch“ oder „veraltet“ ist, weder Infektion noch Transmission verhindern, weil sie keine mukosale Immunität auf den Schleimhäuten der Atemwege erzeugt.
Oder der?:
Janosch Dahmen zur „besseren Verhinderung“ der Transmission bei geimpften gegenüber Ungeimpften:
"Es besteht ein medizinisch evidenter Nutzen dadurch, dass eine frische Impfung Transmissionen deutlich besser verhindert, als bei Ungeimpften“.
Siehe oben!
Oder der?:
Janosch Dahmen zu den Gründen der Abschaffung der „einrichtungsbezogenen Impfpflicht:
„…dass es für eine Verlängerung über das Jahr hinaus keine politischen Mehrheiten gäbe“.
Aha, also fehlende POLITISCHEN Mehrheiten, nicht etwa die nachgewiesen fehlende MEDIZINISCHE Wirksamkeit gegen Infektion und Transmission sind der Grund.
Oder der?:
Janosch Dahmen über die „verantwortlichen Handelnden“ , die „Gefährder“ und die, die DER Wissenschaft nicht vertrauen:
„Die Zahlen sagen aus, dass es eine riesige Mehrheit des Gesundheitspersonals gibt, die verantwortlich handelt und sich impfen läßt“
„Nur ein kleiner Teil erkennt nicht an, was Wissenschaft und medizinisch evidente Fakten für die Behandlung und den Schutz der Behandelten empfehlen“.
„Wir müssen unabhängig von der Weiterführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht in Dialog gehen, was diese Menschen bewegt, dass sie Wissenschaft nicht zu vertrauen und ihre Patienten nicht in dem Maß schützen wollen, wie es Fachgesellschaften wie es z.B. die ständige Impfkommission empfiehlt“.
Ich kann Ihnen genau sagen, "was diese Menschen bewegt":
Es sind Sie mit ihren evidenzfreien Aussagen und Ihren politisch abhängigen, weil dem Gesundheitsministerium unterstellten "Fachgesellschaften" wie RKI, PEI und STIKO.
KANN WEG!