Was waren es für glückliche Zeiten, als der Chinese nur mit dem Kontrabaß auf der Straße saß und uns Frühlingsrollen backen durfte! Heute sitzt er auf den Rohstoffen, die "wir" dringend benötigen, um "uns" gegen ihn hochzurüsten.

»Die chinesische Regierung hat ihre Exportkontrollen für kritische Mineralien weiter verschärft und damit westliche Rüstungshersteller empfindlich getroffen. Wie das Wall Street Journal berichtet, begrenzt Peking gezielt den Zugang zu seltenen Erden und anderen strategisch wichtigen Rohstoffen, die für die Produktion von Waffen, Drohnen, Nachtsichtgeräten und Satelliten unverzichtbar sind…
Laut dem US-Datenanbieter Govini enthalten über 80.000 Bauteile von US-Militärsystemen Mineralien, die unter Chinas Exportkontrollen fallen…«

Nana, der Chinese hat sicher auch den Export nach Russland beschränkt. «Der Russe» muss sicher jetzt doch seine Kühlschränke usw. für den Bau neuer Oreshniks nutzen! Ich denke, vier gewinnen den Krieg.
NB. «[…] mit dem Kontrabaß auf der Straße saß und uns Frühlingsrollen backen […]» – Muss es nicht heissen «Kontlabass» und «Flühlinglollen»? In del multipolalen Welt sind Chinesischkenntnisse unbedingt von Volteil!
Der Punkt ist weniger die verständliche chinesische Vorgehensweise, sondern eher die Dreistigkeit zu erwarten, dass diese Produkte/Rohstoffe einfach für den Zweck eines Krieges zur Verfügung gestellt werden.
Vielleicht mag der Gelbhaarige ja einen Zolltarif für diese Produkte verhängen. 250% wären ganz ok.
Ein Staat der die Bedürfnisse seiner Staatsbürger befriedigen würde, würde sich niemals von solchen Rohstoffimporten abhängig machen. Das Problem ist nur, daß es einen solchen Staat gar nicht gibt.
Import und Export von Rohstoffen haben nur ein Ziel: Maximalprofite!