Schlitzaugen immer dreister

Was waren es für glück­li­che Zeiten, als der Chinese nur mit dem Kontrabaß auf der Straße saß und uns Frühlingsrollen backen durf­te! Heute sitzt er auf den Rohstoffen, die "wir" drin­gend benö­ti­gen, um "uns" gegen ihn hochzurüsten.

ber​li​ner​-zei​tung​.de (4.8.25)

»Die chi­ne­si­sche Regierung hat ihre Exportkontrollen für kri­ti­sche Mineralien wei­ter ver­schärft und damit west­li­che Rüstungs­hersteller emp­find­lich getrof­fen. Wie das Wall Street Journal berich­tet, begrenzt Peking gezielt den Zugang zu sel­te­nen Erden und ande­ren stra­te­gisch wich­ti­gen Rohstoffen, die für die Produktion von Waffen, Drohnen, Nachtsichtgeräten und Satelliten unver­zicht­bar sind…

Laut dem US-Datenanbieter Govini ent­hal­ten über 80.000 Bauteile von US-Militärsystemen Mineralien, die unter Chinas Exportkontrollen fallen…«

3 Antworten auf „Schlitzaugen immer dreister“

  1. Nana, der Chinese hat sicher auch den Export nach Russland beschränkt. «Der Russe» muss sicher jetzt doch sei­ne Kühlschränke usw. für den Bau neu­er Oreshniks nut­zen! Ich den­ke, vier gewin­nen den Krieg.

    NB. «[…] mit dem Kontrabaß auf der Straße saß und uns Frühlingsrollen backen […]» – Muss es nicht hei­ssen «Kontlabass» und «Flühlinglollen»? In del mul­ti­pola­len Welt sind Chinesischkenntnisse unbe­dingt von Volteil!

  2. Der Punkt ist weni­ger die ver­ständ­li­che chi­ne­si­sche Vorgehensweise, son­dern eher die Dreistigkeit zu erwar­ten, dass die­se Produkte/​Rohstoffe ein­fach für den Zweck eines Krieges zur Verfügung gestellt werden. 

    Vielleicht mag der Gelbhaarige ja einen Zolltarif für die­se Produkte ver­hän­gen. 250% wären ganz ok.

  3. Ein Staat der die Bedürfnisse sei­ner Staatsbürger befrie­di­gen wür­de, wür­de sich nie­mals von sol­chen Rohstoffimporten abhän­gig machen. Das Problem ist nur, daß es einen sol­chen Staat gar nicht gibt.

    Import und Export von Rohstoffen haben nur ein Ziel: Maximalprofite!

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