Şahin und Wirklichkeit. Corona-Milliardär verdient auch 2025 an "Impfstoff"

»… Sahin ver­wies auf die im Juni ver­ein­bar­te Kooperation mit dem US-Konzern Bristol Myers Squibb (BMS), die in den kom­men­den Monaten Milliarden in die Kassen der mit ihrem Coronaimpfstoff bekannt­ge­wor­de­nen Mainzer spü­len wird…«

Das "mana­ger maga­zin" weiß am 4.8.25:

»… Biontech hat im zwei­ten Quartal dank höhe­rer Einnahmen aus der Covid-Impfstoffpartnerschaft mit Pfizer den Umsatz mehr als ver­dop­pelt und den Verlust deut­lich ver­rin­gert. Von April bis Juni habe das Unternehmen sei­nen Umsatz von 128,7 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 260,8 Millionen Euro erhöht, teil­te der Biotechkonzern in Mainz mit…«

Und zeigt die­se Grafik…:

4 Antworten auf „Şahin und Wirklichkeit. Corona-Milliardär verdient auch 2025 an "Impfstoff"“

  1. Die Genklitsche lebt noch. Ich wage eine Prognose, eben­so unfun­diert wie der gesam­te Corona-Modellierungs-Müll: In 10 Jahren wird Biontech kurz vor einem Krebsmedikament ste­hen. Auf dem Weg zu die­ser Erfolgsmeldung wer­den selbst­ver­ständ­lich Subventionen mit­ge­nom­men und die schon exi­stie­ren­de mRNA-Brühe an begei­ster­te Langzeitabnehmer verhökert.

  2. Die Überschrift des Ärzteblättchens müss­te lauten:

    "Biontech sieht sich seit 17 Jahren auf Kurs Richtung Krebsmedikament"

    mit dem Untertitel

    "Einige Mitarbeiter arbei­ten sogar schon ein Jahrzehnt län­ger daran"

    Im Text wür­de irgend­wo weit unten ver­gra­ben zu lesen sein:

    "Herausgekommen ist ein Spritzmittel, das als soge­nann­te Impfung in einem gen­tech­ni­schen Experiment vie­len Menschen das Leben geko­stet hat."

  3. Eigentlich könn­te man ja sagen: Schön für die­ses Privatunternehmen und schön für die Privatpersonen die so ihre Geschäfte machen.

    Aber es ist eben nicht schön. Wie das die­se Gauner auf unse­re Kosten tun! Und damit die Umwelt zerstören!

  4. https://​www​.deutsch​land​funk​.de/​b​i​o​n​t​e​c​h​-​c​o​r​o​n​a​-​r​e​t​t​e​r​-​a​u​f​-​d​e​r​-​s​u​c​h​e​-​n​a​c​h​-​n​e​u​e​r​-​m​i​s​s​i​o​n​-​1​0​0​.​h​tml

    Darin war die Rede von einem "Krebsimpfstoff". Soll das eine prä­ven­ti­ve Maßnahme sein, und wenn nicht, seit wann bezeich­net man ein Therapeutikum als Impfstoff. Zumal Krebs mei­nes Wissens kei­ne Infektionskrankheit ist. Ach so ja…da gibts ja ne Studie. 

    Von uner­wünsch­ten Ereignissen nach der Behandlung mit BNT ist sowie­so kei­ne Rede. Ist doch toll, wenn so eine Gratiswerbung für die Firma von den BürgerInnen selbst finan­ziert wird, oder?

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