Mehr vom Brodt

Wieder hat Christina Berndt zuge­schla­gen, dies­mal gemein­sam mit dem Kollegen Felix Hütten. "Das Virus lebt", so nen­nen sie am 25.7.25 ihre "Reise zu Menschen, die ganz unter­schied­li­che Ansichten dar­über haben, was Aufarbeitung bedeu­tet" (Bezahlschranke).

Zur Einstimmung gibt es die Legende, was ein Virus und nicht etwa die staat­li­chen Maßnahmen, bewirkt hätte:

»… Fünf Jahre ist es her, dass ein damals neu­es Virus die Welt zum Stillstand zwang. Sars-CoV‑2. Auf der gan­zen Welt blie­ben die Menschen in ihren Wohnungen, die Schulen schlos­sen, die Straßen waren leer. Kranke kämpf­ten auf Intensivstationen um ihr Leben, Röntgenbilder zeig­ten, wie sich das neue Coronavirus tief in die Lunge fraß, die Atmung zum Erliegen brach­te. Ärzte kämpf­ten um das Überleben der Patienten, sie sieg­ten oft, aber sie schei­ter­ten häu­fig auch kläg­lich. Viel zu häu­fig. Die Menschen erstick­ten an ihrem eige­nen Schleim. Zu Beginn der Pandemie wuss­te noch nie­mand: Wird es weni­ge Hundert Patienten geben, die so schwer erkran­ken? Tausende? Millionen?«

Menschen blie­ben nicht zu Hause, weil das Virus sie zwang, son­dern die Spähne und Lauterbäche die­ser Welt, laut­stark befeu­ert von den Berndts. Um ihr Leben kämp­fen­de Kranke waren zuvor auf den Intensivstationen zudem offen­bar völ­lig unbe­kannt. Die an den schlei­mi­gen Berichten Erstickten zählt ohne­hin niemand.

Heute sei zum Glück "alles vor­bei". "Wer sich infi­ziert, erkrankt meist nur noch leicht, Husten, Schnupfen, Fieber". Daß dies neben schwe­ren Fällen, die es wie bei der sta­ti­stisch völ­lig ver­schwun­de­nen Grippe auch gab, in den "Jahren der Pandemie" schon so war, darf nicht gelten.

Knipphals (Schwurbler) vs. Falk (Wissenschaftlerin)

Die Reise der bei­den (blei­ben wir fair und nen­nen sie so) Journali­stInnen führt sie zum Zahnarzt Jens Knipphals, der behaup­tet, "dass Staat, Wissenschaft, Medien völ­lig zu Unrecht für Angst, Leid, Not gesorgt haben". Das aber ist schon, psy­cho­lo­gisch gese­hen, völ­lig falsch:

»Aus der heu­ti­gen Perspektive wirkt ja tat­säch­lich vie­les ver­zerrt. Was natür­lich auch dar­an liegt, dass das Coronavirus mitt­ler­wei­le fast harm­los daher­kommt. Und so erschei­nen die stren­gen Maßnahmen von damals vie­len in der Rückschau als unnö­tig, als sei­en sie völ­lig über­trie­ben gewe­sen. In der Psychologie nennt man das „Rückschaufehler“.«

Dem ver­bis­sen in die Kamera blicken­den Knipphals wird eine sehr freund­lich lächeln­de Immunologin entgegengestellt:

»Die Immunologin Christine Falk, die man spä­ter noch in ihrem Büro tref­fen wird, ärgert sich über die­sen Fehlschluss, ärgert sich über Aussagen wie die von Knipphals. „Man kann in einer Bevölkerung nicht nur von gesun­den Leuten aus­ge­hen, die fit sind und alles weg­stecken kön­nen“, sagt Falk. „Hätte man kei­ne Maßnahmen gegen das Virus ergrif­fen, gegen das es kei­ne Immunität in der Bevölkerung gab, dann hät­te das vie­le, vie­le Todesfälle bedeu­tet. Viel mehr als sowie­so schon.“«

"Die Pandemie war eine Ausnahmesituation, eine Jahrhundertgeißel", wis­sen Berndt und Hütten. Deshalb (?) ist es:

»Vielleicht ein guter Zeitpunkt, um mal nach­zu­hö­ren, was sich die Menschen eigent­lich dar­un­ter vor­stel­len, unter einer Aufarbeitung der Pandemie. Und war­um sie danach ver­lan­gen.«

Dazu gehört auch Knipphals, der "aus dem Schatten des Rathauses in die Morgensonne" tritt, "in der Sonne gesti­ku­liert", und zwar "mit den Armen, er spricht schnell, als feh­le die Zeit, alles los­zu­wer­den, was er im Kopf hat". Er bringt Steinmeiers berüch­tig­tes Zitat aus dem November 2021: "Diejenigen, die sich nicht imp­fen las­sen, set­zen ihre eige­ne Gesundheit aufs Spiel, und sie gefähr­den uns alle". Der Gefährdete hat­te es geäu­ßert, als er "mit der drit­ten Spritze sei­nen Impfschutz auf­fri­schen" ließ (s. hier). Derartige Auftritte wur­den auch in der "Süddeutschen" immer wie­der rauf- und run­ter gefei­ert. Knipphals nimmt dem Präsidenten das krumm. Er "fühl­te sich öffent­lich an den Pranger gestellt" und "sah sich von einer mög­li­chen Impfpflicht bedroht". Er will "in den Begründungen für die Corona-Maßnahmen fach­li­che Widersprüche ent­deckt haben" – alles mit­hin nur ein­ge­bil­de­te Bedrohungen:

»Doch für ihn ist es kein Argument, dass die­se Debatte recht früh wie­der ver­ebb­te, weil auch vie­le Politiker, Ethiker, Geimpfte das so sahen; es also nie eine Impfpflicht für die brei­te Bevölkerung in Deutschland gab…

Es sind Knipphals und Gleichgesinnte, die den Begriff der „alter­na­ti­ven Medien“ geprägt haben und die der „Mainstream-Presse“ einen Vertrauensverlust atte­stier­ten, weil sie angeb­lich Unwahrheiten ver­brei­ten…«

Ein wenig kri­tisch gibt sich das Blatt, wenn es fragt, war­um die "Aufarbeitung" so lan­ge auf sich war­ten ließ: "Erst mit der Veröffentlichung der RKI-Protokolle im März 2024 wur­de der Ruf nach Aufarbeitung lau­ter… Doch wei­ter­hin geschah nichts". Im ver­link­ten Text hat­ten Berndt et al. "wenig Überraschendes" in den Protokollen fin­den kön­nen und wie­der­holt dar­auf ver­wie­sen: "Zur Gruppe der Verschwörungserzähler rech­nen vie­le auch den Mitherausgeber von Multipolar, Paul Schreyer". Im Juli 2024, als die unge­schwärz­ten Protokolle gele­akt wur­den, frag­te Christina Berndt immer noch: "Und wo ist jetzt der Skandal?".

Der Heiler

Steinmeier, lesen wir, macht das Richtige:

»Steinmeier bemüht sich seit Langem dar­um, die Wunden aus der Zeit der Pandemie zu hei­len. Er hat Angehörige von Corona-Toten ins Schloss Bellevue ein­ge­la­den, ein Dankesfest für Menschen abge­hal­ten, die sich in der Corona-Zeit beson­ders fürs Gemeinwohl enga­giert haben, hat zu Gesprächen im Schloss auch Menschen ver­sam­melt, die sehr unter­schied­lich unter der Pandemie gelit­ten haben, vom Krankenpfleger bis zur Hotelbesitzerin.

Um über Corona und die Folgen zu spre­chen, ver­legt Steinmeier seit März 2022 alle paar Monate sei­nen Amtssitz für drei Tage in eine Kleinstadt, „Ortszeit Deutschland“ nennt er das. Es geht ihm dabei, sagt er, „weni­ger ums Reden und mehr ums Zuhören“…«

Konkret schil­dert uns die "SZ" dies am Beispiel Neuruppins, wohin der Präsident Anfang Juli aufbrach:

»Im Hof des Hotels, in dem nun ein sehr gro­ßer Schreibtisch vor einer Flagge mit dem Bundesadler steht, wird die Standarte gehisst, die sonst über dem Schloss Bellevue flattert…

Steinmeier redet viel in die­sen drei Tagen. Über Zuwanderung von Menschen aus fer­nen Ländern. Über Abwanderung der hei­mi­schen Jugend. Über die Rechten, die vie­len Bürgern Neuruppins Angst ein­flö­ßen. Nur über Corona will gera­de nie­mand mehr mit ihm reden…«

Anders Knipphals, der sei­ne Gäste nach Hause zum Essen ein­ge­la­den hat:

»Da sitzt also ein Mensch, der bemüht ist um Diskurs, um das Ringen um Argumente, mehr Demokrat geht eigent­lich nicht. Doch immer dann, wenn es kon­tro­vers wird, wenn es um Details geht zu Lockdowns, zu Impfungen, Zugangsbeschränkungen oder zur Zahl der Intensivpatienten, ver­dun­kelt sich sei­ne Miene und er wird schweig­sam, senkt den Blick in den Laptop, sucht nach Screenshots in sei­nen Ordnern. Sie sind sei­ne Munition des Widerstands, mit ihnen ver­sucht er, die Argumente zu wider­le­gen, die ihm die Reporter ent­ge­gen­hal­ten; ver­sucht zu bele­gen, was mal wie­der nie­mand ver­ste­hen will.«

Vermutlich bemer­ken die Beiden noch nicht ein­mal, wie par­tei­isch sie an ihre ver­meint­lich unab­hän­gi­ge Erfassung der Lage im Land herangehen.

»Er recher­chiert Tage und Nächte zu Details des Virus, wirft mit tat­säch­li­chen und frei erfun­de­nen Fachbegriffen um sich, „divi­de et impe­ra“, „modRNA“ und „Spikung“…«

Das traut sich eine Frau Berndt, die jah­re­lang über "sym­ptom­lo­se Erkrankungen" und "neben­wir­kungs­freie Impfungen" schrei­ben durf­te und immer wie­der bewußt den Unterschied zwi­schen Infektion und Kranksein ver­wisch­te. Auch heu­te noch prä­sen­tiert sie das Blaue vom Himmel:

»Was das mit Corona zu tun hat, kann man unter ande­rem in Stellungnahmen des Verfassungsschutzes nach­le­sen. Dessen Expertinnen und Experten doku­men­tie­ren seit Jahren, wie in der Corona-Zeit Teile der Gesellschaft auch mit einem zwei­ten Virus infi­ziert wur­den, einem Virus, das popu­li­sti­sche, ver­schwö­rungs­ideo­lo­gi­sche Strukturen gefe­stigt hat. Die Schnittmengen zwi­schen der Querdenkerbewegung und der Impfgegner-Szene zu Rechtsextremismus und Antisemitismus sind groß – auch wenn Einzelne beto­nen, dass sie die­se Schnittmengen nicht ken­nen oder nichts mit ihr zu tun haben wol­len.«

Das Gespräch wird scharf

Knipphals erklärt »dass ihm „völ­lig unver­ständ­lich“ sei, dass sich auch SZ-Journalisten den „unsin­ni­gen poli­ti­schen Vorgaben nicht ent­ge­gen­ge­stellt haben, nein, ihnen sogar freu­dig unter­stüt­zend gefolgt sind“. Er meint damit Lockdowns, Testregeln, Zugangsbeschränkungen.

Knipphals wie­der­holt die­sen Vorwurf im Interview, er sitzt neben dem Kamin im Wohnzimmer, das Gespräch wird scharf.

Rollenumkehr, wer befragt hier eigent­lich wen?

Die Reporter ent­geg­nen, dass die SZ in der Pandemie in den mei­sten Artikeln die Frage unter­sucht habe, ob die Maßnahmen mit dem dama­li­gen Stand der Evidenz begründ­bar waren; und immer wie­der auch Kritiker der Maßnahmen nach deren wis­sen­schaft­li­chen Argumenten befragt hat. So ver­öf­fent­lich­te eine Gruppe um den Bonner Virologen Hendrik Streeck im Oktober 2020 ein Positionspapier, das sich gegen das Runterfahren des öffent­li­chen Lebens bei anstei­gen­den Infektionszahlen aus­sprach. Im SZ-Interview aber tat sich Streeck schwer damit dar­zu­le­gen, wie Risikopatienten geschützt wer­den könn­ten, die sich außer­halb von Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern auf­hal­ten.«

Die Reporter sind offen­sicht­lich völ­lig unfä­hig zu ver­ste­hen, daß genau sol­che Lügengeschichten zum Urteil über die Mainstream-Presse füh­ren. Dabei wird selbst der kreuz­bra­ve Streeck im Nachtritt demontiert.

Fälle, in denen das Gesicht für eine Weile herabhängt

Nach Jahren der Massen-"Impfung" däm­mert es der "SZ":

»Es gibt sie, die Hirnvenenthrombosen und man­che Herzmuskel­entzündung, auch hef­ti­ge­re Immunreaktionen und Fälle, in denen das Gesicht für eine Weile her­ab­hängt. In den Beipackzetteln sind für die ver­schie­de­nen Impfstoffe die bestä­tig­ten Neben­wirkungen mit­samt der Häufigkeit auf­ge­li­stet – sind sie häu­fig wie die Schmerzen an der Einstichstelle oder sehr sel­ten wie die Herzmuskelentzündung?«

Und singt dann das Hohelied auf das Paul-Ehrlich-Institut, das gewis­sen­haft die Meldungen begut­ach­tet, "die Menschen ein­schicken, wenn sie glau­ben, dass ein Ereignis auf die Impfung zurück­zu­füh­ren sei, es bedarf kei­nes Nachweises".

Keines Nachweises bedarf auch die Behauptung des Biontech-Chefs:

»Knipphals klappt in sei­nem Wohnzimmer wie­der sei­nen Laptop auf, er zeigt einen Screenshot eines Bild-Artikels aus dem Februar 2021, über den er sich bis heu­te ärgert. Die Überschrift lau­tet: „Impfheld Uğur Şahin: Geimpfte sind NICHT mehr ansteckend!

Liest man den Artikel, so erfährt man, dass Biontech-Chef Uğur Şahin dies so nie gesagt hat. Seine Aussage ist ähn­lich, aber prä­zi­ser: Laut den damals aktu­ell­sten Daten zei­ge sich, so Şahin, dass die Zahl jener Menschen, die poten­zi­ell ansteckend sind, nach der Impfung um 92 Prozent zurückgeht.

Das Knifflige an Beispielen wie die­sen ist: Knipphals hat recht, denn die Überschrift ist irre­füh­rend, je nach Zeitpunkt sogar falsch. Nur: Şahin hat auch recht. Zu der Zeit, als er das sag­te, war sei­ne Aussage kor­rekt.«

Das war sie auch damals nicht, aber die Reporter wer­den nicht dafür bezahlt, sich mit Daten zu beschäf­ti­gen. So, wie sie auch im näch­sten Fall nach­plap­pern, was angeb­li­che ExpertInnen her­aus­ge­fun­den haben wollen:

»Bei ande­ren Hinweisen, die Knipphals schickt, ist die Sache ein­deu­ti­ger: Hinter einem mitt­ler­wei­le deak­ti­vier­ten Link ver­steckt sich der Artikel eines Querdenkerportals, der unter ande­rem auf eine angeb­lich durch die Impfung ver­ur­sach­te erhöh­te Zahl an Fehlgeburten hin­weist – eine Behauptung, die längst wider­legt ist. Im Gegenteil, die Impfung bedeu­te­te einen Schutz für Schwangere und ihre Babys.«

Der Link stellt eine gro­tes­ke Sammlung der CDC von Aussagen dar, die selbst die Pharmahersteller so nicht gemacht haben. Eine von zwei dort genann­ten Studien zur Risikofreiheit von "Impfungen" für Schwangere wur­de gelei­tet von Asma Khalil, "Principal Investigator der Pfizer-COVID-Impfstoffstudie in der Schwangerschaft".


Ganz anders als Nörgler Knipphals wird Christine Falk vorgestellt:

»In dem klei­nen Raum sta­pelt sich das Papier, alles wis­sen­schaft­li­che Studien. Zum Wegsortieren hat Falk kei­ne Zeit. Die 58-Jährige ist Professorin für Transplantationsimmunologie, in der Pandemie war sie Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie und Mitglied im Corona-Expertenrat der Bundesregierung. Sie ist eine Frau der Daten, sie liest und forscht, stän­dig kom­men neue Studien dazu.

Falk, im wei­ßen Kittel und wei­ßer Jeans, öff­net auf ihrem Computer eine der vie­len Präsentationen, die sie bei ihren Vorträgen in der Pandemie gezeigt hat, sie setzt sich nicht ein­mal hin. Sie weiß genau, was sie sucht: Am Anfang ver­hin­der­te die Impfung eine Infektion mit dem Coronavirus nach­ge­wie­se­ner­ma­ßen zu mehr als 90 Prozent. Wer sich in die­ser Zeit imp­fen ließ, schütz­te nicht nur sich selbst. Er schütz­te auch ande­re, weil er dazu bei­trug, dass sich weni­ger Menschen ansteck­ten, schwer krank wur­den, auf der Intensivstation behan­delt wer­den muss­ten, star­ben. Und Daten aus Deutschland zeig­ten, dass mehr als neun von zehn Corona-Infektionen von einer unge­impf­ten Person ausgingen.

„Die Pandemie der Ungeimpften – am Anfang stimm­te das“, sagt Falk…«

Das ist alles so hane­bü­chen, daß schwer zu argu­men­tie­ren ist. Als es noch kei­ne "Impfstoffe" gab, hat­ten wir eine Pandemie der Ungeimpften. Was auch hät­te bei einer der­art ange­nom­me­nen Pandemie anders sein kön­nen? Noch im Sommer 2025 kann die Frau der Daten einen Fremdschutz durch die "Impfung" behaup­ten, von dem kein seriö­ser Mensch heu­te noch spre­chen mag. Die, mit Verlaub, schwach­sin­nig­ste Modellierung, die hier ver­linkt wird, wur­de aus­führ­lich behan­delt in "Ablage P" des RKI (22). Die Legende vom guten RKI und RKI-Protokolle, After-Leak (29): Wolkenkuckucksdiagramme. Digitales Chaos und "sehr hohes Risiko".

Während bei Knipphals die Reporter ent­geg­nen und nicht ein­fach repor­tie­ren, kann Falk unge­hin­dert Post- und Antifaktisches verkünden:

»In Knipphals‘ Auto liegt ein T‑Shirt, auf dem steht: „Wenn Ungeimpfte Geimpfte gefähr­den, woge­gen hilft dann die Impfung?“

Christine Falk ant­wor­tet ger­ne auf die­se Frage: Die Impfung schütz­te durch die gesam­te Pandemie – auch bei Omikron – immer noch sehr gut davor, dass Menschen schwer krank wur­den. Und des­halb auch davor, dass die Intensivstationen so über­la­stet wur­den, dass es dort kein Bett mehr für Kranke gab.

Auf den Intensivstationen lagen im drit­ten Jahr der Pandemie im Vergleich zu ihrem Anteil an der Bevölkerung unver­hält­nis­mä­ßig vie­le Ungeimpfte. Das Risiko, wegen Covid-19 in einem Krankenhaus behan­delt zu wer­den, war für unge­impf­te Menschen über 60 in die­ser Zeit neun­mal so hoch wie für voll­stän­dig geimpf­te. So hat es auch die Gesellschaft für Virologie jüngst zusam­men­ge­fasst: „Nach Schätzungen der WHO wur­den zwi­schen 2020 und März 2023 allein in Europa 1,6 Millionen Todesfälle durch die Impfung gegen Covid-19 ver­hin­dert.“«


Weiter tritt auf "Irina Held, 49, die zu Falk ins Büro gekom­men ist". Sie hat vor knapp 20 Jahren eine Spenderleber implan­tiert bekom­men und "trägt heu­te noch FFP3-Maske, jeden Tag, wenn sie mit frem­den Menschen zusam­men ist". Ihre Ängste als Immunsuppremierte vor Infektionen jeg­li­cher Art sind ver­ständ­lich, ihre Instrumentalisierung nicht. "Dass sich ein gut situ­ier­ter Zahnarzt wie Jens Knipphals als „Opfer“ der Corona-Maßnahmen sieht, kann Held nicht nach­voll­zie­hen".

»Drei Jahre lang war Irina Held nicht in der Schule. Erst als sie Anfang 2023 ihre vier­te Impfung bekom­men hat­te und sich das Virus zur Omikron-Variante abge­schwächt hat­te, stand sie wie­der im Klassenzimmer…Sie hat selbst eine Tochter, zu Beginn der Pandemie gera­de mal zehn Jahre alt; die trug noch Maske, als alle ande­ren in ihrer Klasse kei­ne mehr auf­setz­ten – um ihre Mutter nicht anzustecken.

Bis heu­te hat Irina Held kein ein­zi­ges Mal Corona gehabt…«


Christine Falk war nicht nur "per­sön­lich beru­fe­nes Mitglied" eines omi­nö­sen "Expertenbeirats für pan­de­mi­sche Atemwegsinfektionen" des RKI (s. hier). Von ihr stam­men auch zahl­lo­se Absurditäten der Corona-Zeit. Im Oktober 2021 war von ihr in einem "Welt"-Interview zu erfahren:

»… WELT: Experten drän­gen auf die Booster-Impfung gegen Covid-19 und tat­säch­lich sind laut jüng­stem Wochenbericht 45 Prozent über-60-Jährigen Covid-Toten trotz einer voll­stän­di­gen Impfung gestor­ben. Fast jeder zwei­te Corona-Tote in die­ser Altersklasse war also geimpft. Ist das nicht erstaunlich?

Christine Falk: Nein, das war zu erwar­ten gewe­sen. Insgesamt sind es ja noch immer recht weni­ge Impfdurchbrüche. Aber bei höhe­ren Inzidenzen steigt die Zahl der Impfdurchbrüche natür­lich. Die Daten des Robert-Koch-Instituts sind zwar recht grob, aber wenn wir die Hospitalisierungen betrach­ten, sehen wir auch, dass Impfdurchbrüche mit sehr schwe­ren Verläufen vor allem die Über-80-Jährigen betref­fen. Das liegt dar­an, dass ihr Immunsystem nicht immer ganz so gut auf die Impfung reagiert. Es liegt auch dar­an, dass vie­le von ihnen mit einem rela­tiv kur­zen Impfintervall geimpft wur­den : Je kür­zer das Intervall, umso schlech­ter kann sich das Immungedächtnis auf­bau­en – und umso schnel­ler kann die Immunität absin­ken. Deshalb müs­sen die­se Menschen auch nun unbe­dingt die Booster-Impfung bekom­men.«

Mehr dazu in "Wenn Geimpfte sich ver­nünf­tig ver­hal­ten, dann kann die Virusausbreitung bes­ser ver­hin­dert wer­den". Lesenswert immer wieder:

"Nicht Geimpfte sind für Omikron wie ein Elfmeter ohne Torwart"

Kreuzigung mit Astra und Biontech ist hervorragend

(Hervorhebungen in blau nicht in den Originalen.)

17 Antworten auf „Mehr vom Brodt“

  1. Schön, schön, vie­le Grüße nach 3844… an Jens Knipphals, Zahnarzt, ziem­lich streit­bar, sicht­bar auch hier: 

    https://​mul​ti​po​lar​-maga​zin​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​c​o​r​o​n​a​-​a​u​f​a​r​b​e​i​t​u​n​g​-​w​o​l​f​s​b​urg

    - aber was ist eigent­lich mit der ech­ten oder fal­schen Doktorarbeit von Christian Drosten? Gibt es da neue Erkenntnisse? Hat ein ech­ter Doktor oder doch nur ein "Doktor" seit 2020 so getan, als wüß­te er, wie gefähr­lich die Gain-of-Function- Laborviren aus diver­sen Laboren wären oder sein könnten?

    Doch, ach, was fra­ge ich. Es spielt kei­ne Rolle mehr, ob Gain-of-Function-Scharlatane für Lockdowns plä­diert haben und ande­re davon pro­fi­tier­ten. Das Eis ist glatt, das Netz gestrickt, das Blatt beschrie­ben, das Versprechen? Eine "Impfung" ohne Nebenwirkung heilt alle, schützt alle, macht alle wie­der gesund, obwohl sie von Anfang an gesund waren. 

    Bleiben Sie gesund! Wissen Sie, wenn Sie sich nicht "imp­fen" las­sen, blei­ben Sie NICHT gesund, dar­um immer schön grü­ßen mit

    "Bleiben Sie gesund".

    Aber nur so gesund, wie es die Pharmaindustrie gern hät­te. Gesund bis zur näch­sten Vorsorgeuntersuchung, Nachsorgekontrolle, hal­ten Sie Ihre ärzt­li­chen Kontrolltermine ein, wenn Sie das nicht tun, blei­ben Sie eben nicht gesund. Gesund sind Sie nur mit Sorgen, ach nee, mit Vorsorge-Untersuchungen. Lassen Sie Ihren Darm und Magen spie­geln, auch ohne Symptome, las­sen Sie alle drei Monate Ihre Haut auf Veränderungen scan­nen, las­sen Sie wöchent­lich Ihre Blutwerte erfas­sen, monat­lich Ihre Testosteronwerte, halb­jähr­lich Ihre Zucker- oder Eiweißwerte, Ihre Leberwerte soll­ten Sie auch nicht ver­nach­läs­si­gen und was ist mit Ihren Augen, Ohren? Können Sie noch lesen und hören, was ande­re sagen? Oder ver­ste­hen Sie bloß Bahnhof?

    Wenn ja, las­sen Sie sich unbe­dingt und auf jeden Fall vor-SORGLICH gegen Coronaviren "imp­fen", dann sind Sie für alle Zeit gesund. Und das wol­len Sie doch, oder? Sie wol­len doch gesund blei­ben? Wenn ja, las­sen Sie sich imp­fen, medi­ka­men­tie­ren, scan­nen, beun­ru­hi­gen, wenn Sie husten oder schnup­fen, wenn Sie zwei Nächte nicht durch­ge­schla­fen haben, aber in der drit­ten viel zu lan­ge geschla­fen haben, näm­lich mehr als 9 Stunden. Das geht nicht. Der nor­ma­le, genorm­te Mensch schläft 8 Stunden. Wenn Sie 9 oder 10 Stunden gern schla­fen oder nur 6 Stunden pro Nacht, sind Sie nicht nor­mal und müs­sen zum 

    ARZT

    gehen.

    Auch wenn Sie sich von Coronavireninfektionen von selbst wie­der geheilt haben, sind Sie ein­fach nicht die Norm, nicht nor­mal, das ist unge­wöhn­lich, denn nur die "Impfung" schützt und heilt.

    Verstehen Sie?

    Der See hat eine Haut bekommen,
    so daß man fast drauf gehen kann.
    Und kommt ein gro­ßer Fisch geschwommen,
    so stößt er mit der Nase an.

  2. Frau Berndt strickt wei­ter an ihrer Lebenslüge, wer hät­te etwas ande­res erwartet.

    Schön aus­ein­an­der­ge­nom­men von kodoroc.

    Das:

    "Die Schnittmengen zwi­schen der Querdenkerbewegung und der Impfgegner-Szene zu Rechtsextremismus und Antisemitismus sind groß – auch wenn Einzelne beto­nen, dass sie die­se Schnittmengen nicht ken­nen oder nichts mit ihr zu tun haben wollen."

    hät­ten seriö­se Journalisten belegt. Die Süddeutsche Zeitung und ihre Redakteure bevor­zu­gen das unheil­vol­le Rauschen im Walde.

    Ein Propagandalehrstück.

  3. Als in der DDR stu­dier­ter Biochemiker war mir von Anfang an klar, daß das alles erstun­ken und erlo­gen ist. Was uns der Propagandastaat über Viren erzählt, ist bio­lo­gisch gar nicht mög­lich! MfG

  4. "- aber was ist eigent­lich mit der ech­ten oder fal­schen Doktorarbeit von Christian Drosten? Gibt es da neue Erkenntnisse? Hat ein ech­ter Doktor oder doch nur ein "Doktor" seit 2020 so getan, als wüß­te er, wie gefähr­lich die Gain-of-Function- Laborviren aus diver­sen Laboren wären oder sein könnten?"
    Antwort:
    .….
    https://​www​.coro​dok​.de/​n​e​u​e​-​a​u​s​r​e​d​e​-​d​r​o​s​t​en/

    Es war der Klimawandel mit der Dissertation. Es hat ein­fach zu viel gereg­net. Darum gab es Wasserschäden. Wasser weicht Papier auf. Dann kann nie­mand bewei­sen, wer ein Scharlatan ist und wer nicht. Habe ich bei coro​dok​.de gefunden. 

    Der Klimawandel kann sowohl zu viel Regen ver­ur­sa­chen und damit Wasserschäden an Dissertationen als auch kann er gro­ße Hitze oder eine per­ma­nen­te Eiszeit ver­ur­sa­chen. Es kann über Monate lang eis­kalt sein oder auch sehr heiß. Das Klima wan­delt sich wie das Wetter und wie die Dissertationen von Wissenschaftlern, die alle Leute sym­ptom­los auf Viren oder Bakterien testen und danach sym­ptom­los pro­phy­lak­tisch ein­sper­ren. Kann alles der Klimawandel.

  5. Anfang 2020 hat­ten wir bereits Schätzungen für die Wahrscheinlichkeit an COVID-19 zu ster­ben. Ein pro­mi­nen­ter Fall war die Diamond Princess, weil auf dem Schiff vor allem vie­le sehr alte Menschen waren und sich die­ser iso­lier­te Fall beson­ders gut zur Abschätzung eig­ne­te. Die Angstkampagnen, der Terror der Regierungen, Qualitätsmedien und "Experten" gegen die Bevölkerung waren durch die Zahlen nicht gestützt.

    Und so fand 2020 die angeb­lich schlimm­ste "Pandemie" statt, die sich auch nicht auf die Sterbefälle in irgend­ei­ner signi­fi­kan­ten Weise aus­wirk­te. Ein gan­zes Jahr lang hat­ten wir welt­weit eine "Pandemie der Ungeimpften", ohne dass etwas unge­wöhn­li­ches pas­sier­te. Dagegen soll­te "geimpft" wer­den; mit einem gen­tech­ni­schen, expe­ri­men­tel­len Spritzmittel. Es gibt noch heu­te Leute, die fel­sen­fest behaup­ten, dass die­se "Impfung" sinn­voll war.

    Korreliert mit dem Einsatz des Spritzmittels gin­gen die Sterbezahlen hoch. Die ersten Opfer waren sehr alte und behin­der­te Menschen – und zwar Ende 2020 vor dem offi­zi­el­len Anfang der "Impfkampagne" zum Jahreswechsel.

    Die "Pandemie der Ungeimpften" wur­de zuerst in den USA aus­ge­ru­fen. Diese Lüge wur­de schnell in der EU über­nom­men und wird von den dümm­sten und wider­lich­sten Lügnern noch heu­te verbreitet.

  6. "Die psy­cho­so­zia­le Lage Bargeld-Fritzens könn­ten wir als ein gro­ßes „Ähm, okay, naja …“ bezeich­nen. Um die Struktur des Diskursmusters der Totalisierung bes­ser zu durch­schau­en, lade ich den Leser ein, selbst ein oder zwei Beispiele von Fritz-und-Paul-Dialogen zu erfin­den. Nimmt man als Sachmaterie die soge­nann­te „Klimarettung“, so kann man sich die tota­li­sie­ren­den Diskussionsbeiträge auch leicht in der Tagespresse her­aus­su­chen. Konsum-Paul und Flugscham-Fritz lie­fern sich dort andau­ernd Gefechte auf einem Schlachtfeld, das kli­ma­be­sorg­te Redner mit Thesen etwa über das Aussterben der Menschheit („die letz­te Generation“) und das Überschreiten von „Kipp-Punkten des Ökosystems“ zuvor tota­li­siert haben.

    Was tun, wenn man Opfer von Totalisierung wird? Wie dem gro­ßen „Ähm, okay, naja …“ ent­kom­men? Die Normalisierung klappt meist in drei Schritten. Wer tota­li­siert, der bean­sprucht die Totalität, die er the­ma­ti­siert, selbst zu über­schau­en: die Wirtschaft, das Klima, etc. Er sitzt also hoch zu Ross, und im ersten Schritt holen wir ihn herab.

    Die rich­ti­ge Deutung einer Totalität muss näm­lich immer umstrit­ten sein. Denn beim Totalisieren wer­den alle Phänomene eines wei­ten Bereichs zur Diskussion auf­ge­ru­fen. Und so muss vor allem Argumentieren in tota­ler Perspektive erst­mal geklärt sein, was Wirtschaft eigent­lich aus­macht und umfasst. Aristoteles, Adam Smith und Karl Marx haben dazu sehr Verschiedenes gesagt.

    Deshalb taugt als Einstieg in die Normalisierung die – am besten grenz­de­bil lächelnd – vor­ge­tra­ge­ne Frage: „Du hast also die Wirtschaft und das Verbrechen durch­blickt und willst mich jetzt vor Geldwäsche schüt­zen?“ Schieben Sie ein „Danke!“ nach. Und dann: „Was genau meinst du mit Wirtschaft? Was genau meinst du mit Verbrechen?“ Das gro­ße „Ähm, okay, naja …“ wech­selt lang­sam die Seiten und beschäf­tigt nun Kreditkarten-Paul. (Das funk­tio­niert auch bei tota­li­sie­ren­den „Klimarettern“ oder „Gesundheitsschützern“.)"

    https://​www​.ber​li​ner​-zei​tung​.de/​p​o​l​i​t​i​k​-​g​e​s​e​l​l​s​c​h​a​f​t​/​m​i​c​h​a​e​l​-​a​n​d​r​i​c​k​-​v​o​m​-​t​o​t​a​l​i​s​i​e​r​e​n​-​u​n​d​-​n​o​r​m​a​l​i​s​i​e​r​e​n​-​l​i​.​2​3​4​6​137

  7. Im Grunde eine ziem­lich plat­te Propaganda, die aus­nahms­wei­se sogar ohne "Bergamo" aus­kommt, und mit nur wenig "Originellem" (Gotcha, you tum­ber Ichling von Russen-Amigo-Zahnarzt! "Dem Staat gegen­über war Knipphals schon immer skep­tisch. Er hat sich auch schon vor Covid gestrit­ten, als Zahnarzt mit den Ärztekammern zum Beispiel." Was erlau­be Knipphals! "Alles aber begann für ihn, als er, der mehr­ma­li­ge deut­sche Meister im Weitsprung, nicht an den Olympischen Spielen 1980 in Moskau teil­neh­men durf­te, trotz sei­ner Weite von 8,14 Meter.
    Die Bundesrepublik boy­kot­tier­te die Spiele als Reaktion auf den Einmarsch sowje­ti­scher Truppen in Afghanistan. Aus, vor­bei, sein gro­ßer Traum geplatzt. Zum ersten Mal spür­te Knipphals die­se Wut – auf einen aus sei­ner Sicht über­grif­fi­gen Staat, der auf sei­ne Kosten Politik betreibt. Seitdem ist der Kampf um die Freiheit zen­tral in sei­nem Leben."
    oder der "Beweis" der "Wirksamkeit" von "Impfung" und FFPxyz-Masken, "an Schultagen schließ­lich bis zu acht Stunden am Stück." ange­schnallt und deren Trägerin, des­we­gen [?] "bis heu­te (…) kein ein­zi­ges Mal Corona gehabt" hat).
    Zum Teil wird's sogar dumm­dreist (wenn impli­zit behaup­tet wird, dass die "Impfpflicht für die brei­te Bevölkerung in Deutschland" des­we­gen nicht kam, "weil auch vie­le Politiker, Ethiker, Geimpfte das so sahen" – furcht­ba­re JuristInnen offen­sicht­lich [immer noch?] nicht: https://www.uni-potsdam.de/fileadmin/projects/lehrstuhl-brosius-gersdorf/Dokumente/Aktuelles/Stellungnahme_zur_Einf%C3%BChrung_einer_allgemeinen_Impfpflicht.pdf ).
    Drollig auch, dass ein ech­ter Bundespräsident als Kronzeuge dafür her­hal­ten muss, dass das Thema, angeb­lich, nicht mehr so rich­tig interessiert:
    "Nur über Corona will gera­de nie­mand mehr mit ihm reden." (dabei hat er sich doch so viel Mühe gege­ben!) – wie sinn­voll das wäre, beschreibt er selbst als "ner­vö­se Art, wie man auf­ein­an­der zuge­gan­gen ist."
    Nö, ER – und/​oder die SZ – hat da NICHTS "zuzu­ge­hen", sol­len doch die doo­fen Zahnärzte und Konsorten erst mal ganz "inten­siv" zuge­ben, dass man der "Pandemie", der "Coronatoten" und "Impfhelden" gedenkt? Was kann jemand als "mehr Demokrat geht eigent­lich nicht" denn noch tun, als unge­gen­der­te "Journalistinnen" auch noch in sein "weiß geputz­tes" Haus (in des­sen Garten "es nach Kräutern [riecht]") zum fri­sche-Erbeeren-essen ein­zu­la­den, nur um dann fest­stel­len zu müs­sen, dass dabei doch nur ein Artikel her­aus­kommt, in dem man in Text und Bild als ein­fäl­ti­ges, naiv-trot­zi­ges Gegenstück zu einer "ech­ten Expertin" her­hal­ten muss? 

    Sonst bie­tet das SZ-Brodt:
    24(!!) mal "Pandemie"
    (von Rechtgläubigen ger­ne mit dop­pel­tem n und m, sowie ver­län­ger­tem "ie" aus­ge­spro­chen – und kein Mucks über die Definition des Begriffs – aber wohl wis­send über des­sen Wirksamkeit)
    22 mal "Virus"
    (inclu­si­ve der Entdeckung eines "Virus, das popu­li­sti­sche, ver­schwö­rungs­ideo­lo­gi­sche Strukturen gefe­stigt hat" – stimmt!
    Nämlich die Suche nach Sündenböcken, etwa: "Ungeimpften" und/​oder "Maskenverweigerern", plus: ceter­um cen­seo, dass die­je­ni­gen, die – was die Wirksamkeit UND die Schäden von NPI, vul­go "Maßnahmen" angeht – tat­säch­lich der "Wissenschaft" folg­ten, sämt­lich Übles im Schilde führ[t]en! Wenn nicht "ego­isti­sche" Interessen, dann doch zumin­dest "Massenmord" wg. "Durchseuchung")
    13 mal "Expert-" (ein­mal sogar mit ‑innen und ein­mal mit Gänsefüßchen)
    7 mal "Intensiv-"

    Fazit:
    Das kommt dabei her­aus, wenn man MittäterInnen in eige­ner Sache "Recht" spre­chen lässt.
    In Soft-Version ken­ne ich das von eini­gen Strenggläubigen: "Pandemie" ist sakro­sankt! Und man müs­se sich auf "die näch­ste" vor­be­rei­ten! Interessenkonflikte? (und sei es nur, um eigene/​s Fehleinschätzungen/-ver­hal­ten zu ver­tu­schen) Nö! Man erwar­te von staat­li­chen Organen gene­rell, dass sie die Bevölkerung "schüt­zen" (mein Einwand, dass doch jeg­li­che faschi­sti­sche oder sonst­wie auto­ri­tä­re Regimes dies jeder­zeit behaup­ten, wird i.d.R. mit heid­ni­schem Erstaunen quittiert).

    NB: Manchmal funk­tio­niert "Aufarbeitung" ja auch, *irgendwie"sogar von ganz oben:
    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​X​X​.​_​P​a​r​t​e​i​t​a​g​_​d​e​r​_​K​P​dSU
    und sorgt (viel­leicht) dafür, dass es beim näch­sten Mal nicht ganz so übel "gema­nagt" wird und/​oder das System irgend­wann zusammenbricht.

  8. Schon als in der ersten Zeile der Name Christina Berndt fiel (das Synonym für die­je­ni­ge Person in der SZ, mit der DIE Wissenschaft unter die Bevölkerung gebracht wird), ahn­te ich: Das wird schwer zu ertra­gen sein.

    Als aber Christine Falk aus DER Wissenschaft auch noch ins Rampenlicht trat, wuß­te ich: das wird unerträglich.

    Deshalb beson­ders gro­ßer Dank an AA, dass er die gewis­sen­haf­te Sezierung des (Virus-) Artikels bis zum bit­te­ren Ende durch­ge­stan­den hat.

  9. Mein Kommentar vor eini­ger Zeit:

    https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​0​1​/​2​8​/​a​u​t​o​r​i​t​a​e​r​-​a​u​t​o​k​r​a​t​i​s​c​h​e​-​s​p​e​r​e​n​z​c​h​e​n​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​0​015

    Außerdem, ein "Impf"-Opfer:

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​L​Z​r​u​n​y​T​F​jT4

    https://​regio​nal​heu​te​.de/​w​o​l​f​s​b​u​r​g​/​k​n​i​p​p​h​a​l​s​-​z​u​-​g​e​p​l​a​t​z​t​e​m​-​c​o​r​o​n​a​-​g​e​s​p​r​a​e​c​h​-​d​a​s​-​s​t​i​m​m​t​-​e​i​n​f​a​c​h​-​n​i​c​h​t​-​w​o​l​f​s​b​u​r​g​-​1​7​3​8​1​7​3​4​26/

    Was liest man? Ich zitiere:

    "Wir hät­ten uns ein offe­nes und kon­struk­ti­ves Gespräch gewünscht, wie es ursprüng­lich ver­ein­bart war. Leider haben sich die Rahmenbedingungen gra­vie­rend ver­än­dert. Anstelle des im Vorfeld abge­stimm­ten Formats – ein ver­trau­li­ches Gespräch in klei­ner Runde – scheint Herr Knipphals nun das Gespräch für ande­re Zwecke zu instru­men­ta­li­sie­ren“, erklärt Dennis Weilmann, Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg in einer Pressemitteilung am gest­ri­gen Dienstag.
    Zitat Ende
    -
    Schon klar, oder? Ein "ver­trau­li­ches Gespräch in klei­ner Runde" ist beque­mer für den Bürgermeister als wenn es vie­le Zuschauer und vie­le Fragende gibt. Das dann doch nicht, lie­ber unter vier Augen, sonst wird*s pein­lich oder ent­lar­vend. So eine klei­ne, fei­ne inti­me Enquete-Kuschelrunde, die schnell zu Ende ist, falls all­zu unan­ge­neh­me Fakten auf den Tisch kommen. 

    Ich schla­ge dage­gen vor, es gibt einen run­den Tisch, live, direkt, vor lau­fen­der Kamera und eines oder meh­re­re der "Impf"-Opfer, Kezia-Melinda Kumpf zum Beispiel, fragt /​fra­gen die Vakzinistin Christine Falk und Kolleginnen, Kollegen DIREKT, ganz DIREKT, war­um es ihr nach den Spritzen so schlecht ging oder geht. Nicht immer die "Journalisten", Texter, Schreiberlinge (SZ et al.) dazwi­schen schal­ten als Puffer, son­dern die Vakzinisten direkt mit den "Impf"-Spritzenopfern kon­fron­tie­ren. Life, vor diver­sen Kameras. 

    Es ist bil­lig, sich hin­ter Journalisten zu ver­stecken, son­dern bei ech­ter "Schutzmaßnahmen"-Aufarbeitung muss es ech­te Untersuchungsausschüsse geben, wo Täter aus Politik und Pharmabranche den Opfern ihrer Handlungen, ihrer "Empfehlungen", ihrer "Prognosen", even­tu­ell auch ihrer tat­säch­li­chen Lügen unmit­tel­bar gegen­über­sit­zen. Kezia-Melinda Kumpf hat auch ver­sucht, Olaf Scholz vor dem Kongress-Park direkt zu fra­gen, war­um es ihr so schlecht geht, der hat­te damals kei­ne Antwort, außer, sinn­ge­mäß: wir küm­mern uns um die Opfer. 

    Wie gesagt, es ist viel bes­ser, Täter und Opfer direkt gegen­über zu set­zen, gegen­über zu stel­len, als das Ganze in Textform zu beschö­ni­gen, zu ver­schlei­ern, zu verkleiden. 

    ~ ~ ~

  10. "…,dass Impfdurchbrüche mit sehr schwe­ren Verläufen vor allem die Über-80-Jährigen betref­fen. Das liegt dar­an, dass ihr Immunsystem nicht immer ganz so gut auf die Impfung reagiert. Es liegt auch dar­an, dass vie­le von ihnen mit einem rela­tiv kur­zen Impfintervall geimpft wur­den : Je kür­zer das Intervall, umso schlech­ter kann sich das Immungedächtnis auf­bau­en – und umso schnel­ler kann die Immunität absin­ken. Deshalb müs­sen die­se Menschen auch nun unbe­dingt die Booster-Impfung bekommen." 

    Hilfe! Wo ist da die Logik? Auweia…Weils nicht hilft des­halb umso öfter?

  11. Frau Falk ist Biologin:

    "Dass von die­sen soge­nann­ten Vakzin-indu­zier­ten Thrombotischen Thrombosen (VITT) im Wesentlichen Frauen betrof­fen waren, setz­te Falk in einen Zusammenhang mit den Reaktionen des weib­li­chen Körpers auf Schwangerschaft. Da das Immunsystem der Frauen hier­bei in der Lage ist, kör­per­frem­des Gewebe für eine gewis­se Zeit zu tole­rie­ren, bis sich die kör­per­ei­ge­nen Abwehrreaktionen wie­der ein­stel­len, sei der weib­li­che Körper auch anfäl­li­ger für Autoimmunerkrankungen, so Falk. "

    Quelle: https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​C​h​r​i​s​t​i​n​e​_​F​a​l​k​_​(​B​i​o​l​o​gin)

    Hat man das den Frauen gesagt, vor der Impfung?

  12. Zitat:
    "und er wird schweig­sam, senkt den Blick in den Laptop, sucht nach Screenshots in sei­nen Ordnern. Sie sind sei­ne Munition des Widerstands, mit ihnen ver­sucht er, die Argumente zu wider­le­gen, die ihm die Reporter ent­ge­gen­hal­ten; ver­sucht zu bele­gen, was mal wie­der nie­mand ver­ste­hen will.«
    Ende Zitat

    Genauso geht und ging es mir auch bei Gesprächen im rea­len Leben. Ich KANN ein­fach nicht alle Artikel, alle Studien, ich KANN nicht mei­nem Gesprächspartner, der Nachbarin, einem flüch­ti­gen Bekannten sämt­li­che Corodok.de-Artikel, alle RKI-Protokolle vor­le­sen. Ich fra­ge die (Beispiel) vier­fach geimpf­te Nachbarin: Kennen Sie denn schon die frei geklag­ten RKI-Protokolle? Haben Sie schon vom PEI gehört? Kennen Sie die vie­len doku­men­tier­ten Nebenwirkungen der Spritzen? Die vie­len Berichte der "Impf"-Opfer?

    Was soll eine vier­fach "geimpf­te" Person dazu sagen? Oh, pri­ma, dann habe ich ja vier Fehler gemacht und muss jetzt auf die dro­hen­den Langzeitwirkungen war­ten oder HABE ich womög­lich schon einen Herzschaden? Es ist also wirk­lich schwie­rig, mit mehr­fach behan­del­ten gespik­ten Leuten über MEINE Entscheidung, mich NICHT damit sprit­zen zu las­sen, zu reden. Was kann ich sagen? Ich lebe gesund, bis auf eini­ge, sehr weni­ge Infektionen seit dem Jahr 2020 und das böse Laborvirus hat mich weder getö­tet noch krank gemacht. Ich bin damit der leben­de Beweis, das Ganze WAR gar nicht gefähr­lich. Das ist aber nicht nett von mir, das einer "geimpf­ten" Person zu sagen. Also sage ich es nicht, wenn ich ihr gegen­über stehe. 

    Darum: wer sich als pro­mi­nen­tes "Impf"-Opfer mutig den Vakzinisten stel­len will, der könn­te dafür sor­gen vor lau­fen­der Kamera, dass die­se Pharmaberater, Pharmaexperten oder auch Politiker ant­wor­ten MÜSSEN. Ich will das sehen, mit eige­nen Augen sehen, was eine Christine Falk oder Alena Buyx oder auch Jens Spahn oder Karl Lauterbach den Geschädigten sagen, was sie ant­wor­ten, wel­chen Gesichtsausdruck sie dabei haben, ob sie stam­meln oder stot­tern oder den Fakten und Fragen ausweichen.

    Ich will kei­nen auf­be­rei­te­ten, mehr­fach redi­gier­ten Text lesen, son­dern sehen, wie die­se "Impf"-Befürworter vor lau­fen­der Kamera sind. Prime Time, Markus Lanz oder ähn­li­ches Format. 

    ~ ~ ~

    1. Kezia-Melinda Kumpf hat vor eini­gen Monaten einen offe­nen Brief in der Berliner Zeitung veröffentlicht:

      https://​www​.ber​li​ner​-zei​tung​.de/​o​p​e​n​-​s​o​u​r​c​e​/​o​f​f​e​n​e​r​-​b​r​i​e​f​-​z​u​r​-​a​u​f​a​r​b​e​i​t​u​n​g​-​v​o​n​-​i​m​p​f​s​c​h​a​e​d​e​n​-​u​n​d​-​u​n​t​e​r​s​t​u​e​t​z​u​n​g​-​f​u​e​r​-​b​e​t​r​o​f​f​e​n​e​-​l​i​.​2​2​9​1​358

      Auszug:
      Die Erkenntnis, dass mei­ne Beschwerden auf die Impfung zurück­zu­füh­ren sind, hat mein Vertrauen in das Gesundheitssystem zutiefst erschüt­tert. Meine Versuche, recht­lich gegen den Impfstoffhersteller Johnson & Johnson vor­zu­ge­hen, schei­ter­ten, da das Unternehmen Insolvenz anmel­de­te. Mittlerweile habe ich Strafanzeige gegen BioNTech, Karl Lauterbach, Jens Spahn, Professor Dr. Klaus Cichutek (Leiter des Paul-Ehrlich-Instituts), Professor Dr. Uğur Şahin (CEO von BioNTech) und wei­te­re mög­li­che Verantwortliche gestellt.
      Auszug Ende
      +++++
      Dieser Open-Source-Beitrag zeigt, alle oder vie­le wis­sen es, wenn ihre Liebsten, Verwandten, Freunde kurz oder weni­ge Zeit nach einer neu­en expe­ri­men­tel­len Behandlungsmethode ster­ben oder schwer krank wer­den, nur weni­ge Betroffene haben die Kraft, das aus­zu­spre­chen. Vielleicht ist es für die Opfer auch unzu­mut­bar, sich in einem Raum vor lau­fen­der Fernsehkamera mit den Tätern und Mitläufern der "Impf"-Attacken zu unter­hal­ten. Es war kei­ne Impfkampagne, son­dern es waren Angriffe, gezielt geplan­te, durch­or­ga­ni­sier­te Angriffe auf ahnungs­lo­se Menschen, die der Regierung ver­traut und der Politik geglaubt haben. 

      Schützen Sie sich und ande­re! Vertrauen Sie Angela Merkel und Olaf Scholz! Glauben Sie den Texten der Süddeutschen Zeitung, ver­trau­en Sie Christina Bernd, ver­trau­en Sie allen Virologen, Professoren, Ärzten, ver­trau­en Sie Ihrem Fernseher! Nur die wis­sen, was für Sie gut ist, sie haben das stu­diert, sie arbei­ten in ihrem Fachgebiet, sie sind Teile von Expertenräten, alle wis­sen, was für SIE SELBST gut ist. 

      Nur Sie selbst aber – Sie müs­sen mit den Folgen der gefähr­li­chen Spritzen oder auch mit den Wirkungen gefähr­li­cher Medikamente leben. Niemand hilft Ihnen bei einem "Covidschutzimpf"-Schaden oder nur sehr weni­ge hel­fen Ihnen und selbst wenn Ihnen Aufmerksamkeit und Hilfe zuteil wird, müs­sen SIE trot­zem für den Rest Ihres Lebens GANZ ALLEIN mit Ihren Beschwerden leben und damit zurecht kommen.

      Und die­se bela­sten­den Erfahrungen der vie­len Covidschutz"Impf"-Geschädigten müs­sen allen hel­fen, ihr eige­nes Leben vor den näch­sten "Impf"-Angriffen der Politiker, des Staates zu schüt­zen, zu ret­ten. Welchem Politiker kann ich noch glau­ben? Wem? Ich kann nur mir SELBST vertrauen.

      1. Und es geht ja noch weiter. 

        Selbst *WENN*, falls tat­säch­lich der unge­wöhn­li­che Fall ein­tritt, ein Mrna-Spritzenopfer erhält von einem Hersteller die Entschädigung in Geld, das ihm als Opfer zusteht. Er oder sie erhält, sagen wir, 250.000 Euro auf dem Prozessweg. Wird er oder sie davon gesund? Für immer beschwer­de­frei? Man kann sol­che Opfer nie ent­schä­di­gen, selbst wenn sie eine Million Euro erhal­ten wür­den. Ent_​schädigen in Geld, der Schaden IST ja ange­rich­tet, das Gift ist im Körper, die Zellen reagie­ren nicht mehr so, wie VOR den Spritzen. Das Geld kann NIE hei­len. Ein Herr Bundespräsident Steinmeier kann erst recht nie­man­den hei­len, das "Impf"-Opfer wird vom Bundespräsident "geheilt"? Und wie? 

        Wenn schon eine Kopfschmerztablette (Aspirin etc. ohne mrna-Bestandteile) nach Einnahme bis zu drei Wochen Zeit braucht, um abge­baut zu wer­den, was pas­siert dann mit den gen­ver­än­der­nen Substanzen?

        Ich kann mich hei­len von Infektions- und ande­ren Krankheiten, aber von "Impfungen" mit Nebenwirkungen kann ich mich eben nicht hei­len, weil ich kei­nen Einfluss mehr dar­auf habe, was das Zeug mit mir macht. Ich bin fremd­be­stimmt in DEM Moment, in dem die Spritze oder das – per­fi­de!! – Nasenspray gesetzt ist. Ich bin aus­ge­lie­fert, hilf­los aus­ge­lie­fert den selt­sa­men, unbe­re­chen­ba­ren Produkten. Ich kann dann näm­lich nur noch zuschau­en, was die Substanzen mit mir machen. Passiv zuschau­en, täg­lich rät­seln: IST das jetzt nor­mal? Warum habe ich jetzt das und jenes? Das hat­te ich ja vor­her nie­mals. Wie lan­ge geht das noch so wei­ter? Genau DAS schil­dern ja alle Geschädigten durch die Bank, uni­so­no: das kann­te ich vor­her nicht, stän­dig müde, Herzbeschwerden etc. 

        Nein, ich las­se mich nicht "imp­fen", auch nicht imp­fen, ich will ICH selbst blei­ben. So wie ich bin, so wie ich war, es hat ja einen Sinn, dass ich so bin, wie ich bin. Ich bin ein Zufallsprodukt aus den Genen mei­ner Mutter, mei­nes Vaters, even­tu­ell aus Genen der Vorfahren mei­ner Eltern, man nennt es Vererbung. Ich kann die roten Haare mei­ner Urgroßmutter ver­erbt bekom­men oder kann blond sein wie mein Onkel väter­li­cher­seits. Es hat einen Sinn, dass ich bin, wie ich bin.

        Und eben DIESES – MEIN – Leben las­se ich nicht von che­misch-phar­ma­zeu­ti­schen Experimenten zerstören.

    2. @AllerseeNixe, lie­be:

      So geht es vie­len Leuten. Aber ich den­ke beim Lesen, ob nicht auch Betrueger das lesen koenn­ten, und dann auf die Idee kom­men koenn­ten, nichts­ah­nen­den und bra­ven Steuerzahlern einen Plörre.Scheißdreck als Impfung andre­hen zu wol­len, sich eine gol­de­ne Nase damit zu ver­die­nen, und sich ver­laust und voll-aso­zi­al wie sowas wäre, um die Folgen einen Dreck sche­ren wollen.

      Aber, ver­mut­lich bleibt es ja "unter uns" hier, was für ein Glück! Gut daß Betrueger nicht "Kodoroc​.de" lesen. Das koenn­te das Leben vie­ler armer Menschen total über den Haufen wer­fen, schaet­ze ich mal. So'ne Halunken, drecki­ge, sau'zige!

      [Konjunktiv]

      Keine Schwächen!

      1. Keine Schwächen? Was für Schwächen? Ich woll­te zum Ausdruck brin­gen, mir geht es wie Jens Knipphals und im Gegensatz zu ihm bin ich medi­zi­ni­scher Laie. Ich will ver­ste­hen, was das Zeug anrichtet. 

        https://x.com/AnwaltUlbrich/status/1952882354504253814

        Hier, ein Beispiel von "X": das ist ein sehr lan­ger Bericht des Anwalts von "Impf"-Schadenopfern, ziem­lich aktu­ell. Ich ver­ste­he den Text, aber wie soll ich das jeman­dem erklä­ren, der über­zeugt von der "Schutz"-Wirkung sei­ner MOD-rna-Spritzen ist? Verhindern kann man die Folgen ja sowie­so nicht mehr, denn es ist zu spät, es gibt ja kei­ne "Rückrufaktion" wie bei feh­ler­haf­ten Fahrzeugen. Der Airbag löst falsch aus, bit­te brin­gen Sie sofort Ihr Auto zur näch­sten Werkstatt – die Spritze löst fal­sche Signale aus, bit­te ent­fer­nen Sie sofort die Substanzen aus Ihrem Körper??

        Zitat von "x":
        Die Spike-Teile ver­klum­pen in der Zelle
        In den Zellen bil­de­ten sich nach kur­zer Zeit grö­ße­re Mengen von ver­klump­ten Spike-Proteinen – soge­nann­te Aggregate. Diese ver­klump­ten Teile blie­ben in den Zellen, also im Inneren des Körpers, statt wie gedacht abge­baut oder aus­ge­schie­den zu werden.

        Die Spike-Teile ver­blei­ben zum gro­ßen Teil in den Zellen. Das bedeu­tet, dass der Körper sie nicht ein­fach los­wird. Anders als ein Virus, das vom Immunsystem voll­stän­dig eli­mi­niert wird, pro­du­ziert die Zelle die­se Stoffe selbst – mög­li­cher­wei­se über einen län­ge­ren Zeitraum. Wenn das betrof­fe­ne Gewebe nicht gut rege­ne­riert oder ohne­hin emp­find­lich ist (wie das Herz), könn­te das zu chro­ni­schen Beschwerden führen.
        Was heißt das für die Diskussion?
        Die Ergebnisse bestä­ti­gen nicht auto­ma­tisch eine Schuldfrage – aber sie zei­gen, dass es bio­lo­gisch nach­voll­zieh­ba­re Mechanismen für Impfnebenwirkungen gibt. Genau das wur­de in vie­len Verfahren bis­lang bestrit­ten. Die Aussage „das ist alles psy­chisch“ lässt sich ange­sichts die­ser Studie nicht mehr wis­sen­schaft­lich begründen.
        Ende Zitat
        —–
        So erklä­re ich mir mei­ne eige­nen Erfahrungen mit den ein, zwei "Covid"-Infektionen, nach weni­gen Tagen ver­schwin­den die Symptome und wie gesagt, ich bin der leben­de Beweis, dass man oder frau un"geimpft" NICHT an einer Coronavireninfektion stirbt, und NICHT extrem lan­ge krank wird oder sonst etwas ent­wickelt, was das Leben beein­träch­tigt. Vor zwei Jahren, etwa September, hat­te ich auch ein Gespräch im rea­len Leben, ich gebe es sinn­ge­mäß wie­der, dazu gibt es kei­nen Link. Eine Bekannte, drei­fach "geimpf­te" Frau erzähl­te, sie hät­te seit mehr als 3 Wochen Geruchs- und Geschmacksverlust, das gin­ge gar nicht mehr weg, sie "hät­te sich mal wie­der posi­tiv auf Corona testen lassen." 

        Ich:
        Aber wie­so denn? Wieso gehen Ihre Symptome denn nicht weg? Ich den­ke, die­se lan­gen Phasen mit Symptomen wer­den durch die Spritzen ver­hin­dert? Ich hat­te nur weni­ge Tage Symptome, wor­an liegt das?

        Sie (ver­un­si­chert):
        Das liegt an den sehr gefähr­li­chen Viren, NICHT an den Spritzen.

        Ich:
        Sind die Viren bei Ihnen gefähr­li­cher als bei mir? Mir geht es gut.
        .….….….……
        Es ist hoff­nungs­los, wie gesagt, daher ver­zich­te ich auf sol­che Gespräche unter Bekannten, von denen ich weiß, sie haben die Spike-Proteine im Körper. Vielleicht haben die vie­len "Geimpften" ja auch Glück und hat­ten nur eine Kochsalzlösung in ihren Spritzen. Niemand weiß, was genau in allen, in wirk­lich allen Spritzen ent­hal­ten war und ob das iden­tisch war, ob alle Spritzen exakt die­sel­be Zusammensetzung hat­ten. Haben die Opfer aus dem "Impf"-Zentrum Hannover die­sel­be Zusammensetzung wie die Opfer aus einem "Impf"-Zentrum in München erhal­ten? Das weiß nie­mand, ver­mu­te ich.

        ~ ~ ~

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