Wieder hat Christina Berndt zugeschlagen, diesmal gemeinsam mit dem Kollegen Felix Hütten. "Das Virus lebt", so nennen sie am 25.7.25 ihre "Reise zu Menschen, die ganz unterschiedliche Ansichten darüber haben, was Aufarbeitung bedeutet" (Bezahlschranke).

Zur Einstimmung gibt es die Legende, was ein Virus und nicht etwa die staatlichen Maßnahmen, bewirkt hätte:
»… Fünf Jahre ist es her, dass ein damals neues Virus die Welt zum Stillstand zwang. Sars-CoV‑2. Auf der ganzen Welt blieben die Menschen in ihren Wohnungen, die Schulen schlossen, die Straßen waren leer. Kranke kämpften auf Intensivstationen um ihr Leben, Röntgenbilder zeigten, wie sich das neue Coronavirus tief in die Lunge fraß, die Atmung zum Erliegen brachte. Ärzte kämpften um das Überleben der Patienten, sie siegten oft, aber sie scheiterten häufig auch kläglich. Viel zu häufig. Die Menschen erstickten an ihrem eigenen Schleim. Zu Beginn der Pandemie wusste noch niemand: Wird es wenige Hundert Patienten geben, die so schwer erkranken? Tausende? Millionen?«
Menschen blieben nicht zu Hause, weil das Virus sie zwang, sondern die Spähne und Lauterbäche dieser Welt, lautstark befeuert von den Berndts. Um ihr Leben kämpfende Kranke waren zuvor auf den Intensivstationen zudem offenbar völlig unbekannt. Die an den schleimigen Berichten Erstickten zählt ohnehin niemand.
Heute sei zum Glück "alles vorbei". "Wer sich infiziert, erkrankt meist nur noch leicht, Husten, Schnupfen, Fieber". Daß dies neben schweren Fällen, die es wie bei der statistisch völlig verschwundenen Grippe auch gab, in den "Jahren der Pandemie" schon so war, darf nicht gelten.
Knipphals (Schwurbler) vs. Falk (Wissenschaftlerin)
Die Reise der beiden (bleiben wir fair und nennen sie so) JournalistInnen führt sie zum Zahnarzt Jens Knipphals, der behauptet, "dass Staat, Wissenschaft, Medien völlig zu Unrecht für Angst, Leid, Not gesorgt haben". Das aber ist schon, psychologisch gesehen, völlig falsch:
»Aus der heutigen Perspektive wirkt ja tatsächlich vieles verzerrt. Was natürlich auch daran liegt, dass das Coronavirus mittlerweile fast harmlos daherkommt. Und so erscheinen die strengen Maßnahmen von damals vielen in der Rückschau als unnötig, als seien sie völlig übertrieben gewesen. In der Psychologie nennt man das „Rückschaufehler“.«
Dem verbissen in die Kamera blickenden Knipphals wird eine sehr freundlich lächelnde Immunologin entgegengestellt:
»Die Immunologin Christine Falk, die man später noch in ihrem Büro treffen wird, ärgert sich über diesen Fehlschluss, ärgert sich über Aussagen wie die von Knipphals. „Man kann in einer Bevölkerung nicht nur von gesunden Leuten ausgehen, die fit sind und alles wegstecken können“, sagt Falk. „Hätte man keine Maßnahmen gegen das Virus ergriffen, gegen das es keine Immunität in der Bevölkerung gab, dann hätte das viele, viele Todesfälle bedeutet. Viel mehr als sowieso schon.“«
"Die Pandemie war eine Ausnahmesituation, eine Jahrhundertgeißel", wissen Berndt und Hütten. Deshalb (?) ist es:
»Vielleicht ein guter Zeitpunkt, um mal nachzuhören, was sich die Menschen eigentlich darunter vorstellen, unter einer Aufarbeitung der Pandemie. Und warum sie danach verlangen.«
Dazu gehört auch Knipphals, der "aus dem Schatten des Rathauses in die Morgensonne" tritt, "in der Sonne gestikuliert", und zwar "mit den Armen, er spricht schnell, als fehle die Zeit, alles loszuwerden, was er im Kopf hat". Er bringt Steinmeiers berüchtigtes Zitat aus dem November 2021: "Diejenigen, die sich nicht impfen lassen, setzen ihre eigene Gesundheit aufs Spiel, und sie gefährden uns alle". Der Gefährdete hatte es geäußert, als er "mit der dritten Spritze seinen Impfschutz auffrischen" ließ (s. hier). Derartige Auftritte wurden auch in der "Süddeutschen" immer wieder rauf- und runter gefeiert. Knipphals nimmt dem Präsidenten das krumm. Er "fühlte sich öffentlich an den Pranger gestellt" und "sah sich von einer möglichen Impfpflicht bedroht". Er will "in den Begründungen für die Corona-Maßnahmen fachliche Widersprüche entdeckt haben" – alles mithin nur eingebildete Bedrohungen:
»Doch für ihn ist es kein Argument, dass diese Debatte recht früh wieder verebbte, weil auch viele Politiker, Ethiker, Geimpfte das so sahen; es also nie eine Impfpflicht für die breite Bevölkerung in Deutschland gab…
Es sind Knipphals und Gleichgesinnte, die den Begriff der „alternativen Medien“ geprägt haben und die der „Mainstream-Presse“ einen Vertrauensverlust attestierten, weil sie angeblich Unwahrheiten verbreiten…«
Ein wenig kritisch gibt sich das Blatt, wenn es fragt, warum die "Aufarbeitung" so lange auf sich warten ließ: "Erst mit der Veröffentlichung der RKI-Protokolle im März 2024 wurde der Ruf nach Aufarbeitung lauter… Doch weiterhin geschah nichts". Im verlinkten Text hatten Berndt et al. "wenig Überraschendes" in den Protokollen finden können und wiederholt darauf verwiesen: "Zur Gruppe der Verschwörungserzähler rechnen viele auch den Mitherausgeber von Multipolar, Paul Schreyer". Im Juli 2024, als die ungeschwärzten Protokolle geleakt wurden, fragte Christina Berndt immer noch: "Und wo ist jetzt der Skandal?".
Der Heiler
Steinmeier, lesen wir, macht das Richtige:
»Steinmeier bemüht sich seit Langem darum, die Wunden aus der Zeit der Pandemie zu heilen. Er hat Angehörige von Corona-Toten ins Schloss Bellevue eingeladen, ein Dankesfest für Menschen abgehalten, die sich in der Corona-Zeit besonders fürs Gemeinwohl engagiert haben, hat zu Gesprächen im Schloss auch Menschen versammelt, die sehr unterschiedlich unter der Pandemie gelitten haben, vom Krankenpfleger bis zur Hotelbesitzerin.
Um über Corona und die Folgen zu sprechen, verlegt Steinmeier seit März 2022 alle paar Monate seinen Amtssitz für drei Tage in eine Kleinstadt, „Ortszeit Deutschland“ nennt er das. Es geht ihm dabei, sagt er, „weniger ums Reden und mehr ums Zuhören“…«
Konkret schildert uns die "SZ" dies am Beispiel Neuruppins, wohin der Präsident Anfang Juli aufbrach:
»Im Hof des Hotels, in dem nun ein sehr großer Schreibtisch vor einer Flagge mit dem Bundesadler steht, wird die Standarte gehisst, die sonst über dem Schloss Bellevue flattert…
Steinmeier redet viel in diesen drei Tagen. Über Zuwanderung von Menschen aus fernen Ländern. Über Abwanderung der heimischen Jugend. Über die Rechten, die vielen Bürgern Neuruppins Angst einflößen. Nur über Corona will gerade niemand mehr mit ihm reden…«
Anders Knipphals, der seine Gäste nach Hause zum Essen eingeladen hat:
»Da sitzt also ein Mensch, der bemüht ist um Diskurs, um das Ringen um Argumente, mehr Demokrat geht eigentlich nicht. Doch immer dann, wenn es kontrovers wird, wenn es um Details geht zu Lockdowns, zu Impfungen, Zugangsbeschränkungen oder zur Zahl der Intensivpatienten, verdunkelt sich seine Miene und er wird schweigsam, senkt den Blick in den Laptop, sucht nach Screenshots in seinen Ordnern. Sie sind seine Munition des Widerstands, mit ihnen versucht er, die Argumente zu widerlegen, die ihm die Reporter entgegenhalten; versucht zu belegen, was mal wieder niemand verstehen will.«
Vermutlich bemerken die Beiden noch nicht einmal, wie parteiisch sie an ihre vermeintlich unabhängige Erfassung der Lage im Land herangehen.
»Er recherchiert Tage und Nächte zu Details des Virus, wirft mit tatsächlichen und frei erfundenen Fachbegriffen um sich, „divide et impera“, „modRNA“ und „Spikung“…«
Das traut sich eine Frau Berndt, die jahrelang über "symptomlose Erkrankungen" und "nebenwirkungsfreie Impfungen" schreiben durfte und immer wieder bewußt den Unterschied zwischen Infektion und Kranksein verwischte. Auch heute noch präsentiert sie das Blaue vom Himmel:
»Was das mit Corona zu tun hat, kann man unter anderem in Stellungnahmen des Verfassungsschutzes nachlesen. Dessen Expertinnen und Experten dokumentieren seit Jahren, wie in der Corona-Zeit Teile der Gesellschaft auch mit einem zweiten Virus infiziert wurden, einem Virus, das populistische, verschwörungsideologische Strukturen gefestigt hat. Die Schnittmengen zwischen der Querdenkerbewegung und der Impfgegner-Szene zu Rechtsextremismus und Antisemitismus sind groß – auch wenn Einzelne betonen, dass sie diese Schnittmengen nicht kennen oder nichts mit ihr zu tun haben wollen.«
Das Gespräch wird scharf
Knipphals erklärt »dass ihm „völlig unverständlich“ sei, dass sich auch SZ-Journalisten den „unsinnigen politischen Vorgaben nicht entgegengestellt haben, nein, ihnen sogar freudig unterstützend gefolgt sind“. Er meint damit Lockdowns, Testregeln, Zugangsbeschränkungen.
Knipphals wiederholt diesen Vorwurf im Interview, er sitzt neben dem Kamin im Wohnzimmer, das Gespräch wird scharf.
Rollenumkehr, wer befragt hier eigentlich wen?
Die Reporter entgegnen, dass die SZ in der Pandemie in den meisten Artikeln die Frage untersucht habe, ob die Maßnahmen mit dem damaligen Stand der Evidenz begründbar waren; und immer wieder auch Kritiker der Maßnahmen nach deren wissenschaftlichen Argumenten befragt hat. So veröffentlichte eine Gruppe um den Bonner Virologen Hendrik Streeck im Oktober 2020 ein Positionspapier, das sich gegen das Runterfahren des öffentlichen Lebens bei ansteigenden Infektionszahlen aussprach. Im SZ-Interview aber tat sich Streeck schwer damit darzulegen, wie Risikopatienten geschützt werden könnten, die sich außerhalb von Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern aufhalten.«
Die Reporter sind offensichtlich völlig unfähig zu verstehen, daß genau solche Lügengeschichten zum Urteil über die Mainstream-Presse führen. Dabei wird selbst der kreuzbrave Streeck im Nachtritt demontiert.
Fälle, in denen das Gesicht für eine Weile herabhängt
Nach Jahren der Massen-"Impfung" dämmert es der "SZ":
»Es gibt sie, die Hirnvenenthrombosen und manche Herzmuskelentzündung, auch heftigere Immunreaktionen und Fälle, in denen das Gesicht für eine Weile herabhängt. In den Beipackzetteln sind für die verschiedenen Impfstoffe die bestätigten Nebenwirkungen mitsamt der Häufigkeit aufgelistet – sind sie häufig wie die Schmerzen an der Einstichstelle oder sehr selten wie die Herzmuskelentzündung?«
Und singt dann das Hohelied auf das Paul-Ehrlich-Institut, das gewissenhaft die Meldungen begutachtet, "die Menschen einschicken, wenn sie glauben, dass ein Ereignis auf die Impfung zurückzuführen sei, es bedarf keines Nachweises".
Keines Nachweises bedarf auch die Behauptung des Biontech-Chefs:
»Knipphals klappt in seinem Wohnzimmer wieder seinen Laptop auf, er zeigt einen Screenshot eines Bild-Artikels aus dem Februar 2021, über den er sich bis heute ärgert. Die Überschrift lautet: „Impfheld Uğur Şahin: Geimpfte sind NICHT mehr ansteckend!“
Liest man den Artikel, so erfährt man, dass Biontech-Chef Uğur Şahin dies so nie gesagt hat. Seine Aussage ist ähnlich, aber präziser: Laut den damals aktuellsten Daten zeige sich, so Şahin, dass die Zahl jener Menschen, die potenziell ansteckend sind, nach der Impfung um 92 Prozent zurückgeht.
Das Knifflige an Beispielen wie diesen ist: Knipphals hat recht, denn die Überschrift ist irreführend, je nach Zeitpunkt sogar falsch. Nur: Şahin hat auch recht. Zu der Zeit, als er das sagte, war seine Aussage korrekt.«
Das war sie auch damals nicht, aber die Reporter werden nicht dafür bezahlt, sich mit Daten zu beschäftigen. So, wie sie auch im nächsten Fall nachplappern, was angebliche ExpertInnen herausgefunden haben wollen:
»Bei anderen Hinweisen, die Knipphals schickt, ist die Sache eindeutiger: Hinter einem mittlerweile deaktivierten Link versteckt sich der Artikel eines Querdenkerportals, der unter anderem auf eine angeblich durch die Impfung verursachte erhöhte Zahl an Fehlgeburten hinweist – eine Behauptung, die längst widerlegt ist. Im Gegenteil, die Impfung bedeutete einen Schutz für Schwangere und ihre Babys.«
Der Link stellt eine groteske Sammlung der CDC von Aussagen dar, die selbst die Pharmahersteller so nicht gemacht haben. Eine von zwei dort genannten Studien zur Risikofreiheit von "Impfungen" für Schwangere wurde geleitet von Asma Khalil, "Principal Investigator der Pfizer-COVID-Impfstoffstudie in der Schwangerschaft".
Ganz anders als Nörgler Knipphals wird Christine Falk vorgestellt:
»In dem kleinen Raum stapelt sich das Papier, alles wissenschaftliche Studien. Zum Wegsortieren hat Falk keine Zeit. Die 58-Jährige ist Professorin für Transplantationsimmunologie, in der Pandemie war sie Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie und Mitglied im Corona-Expertenrat der Bundesregierung. Sie ist eine Frau der Daten, sie liest und forscht, ständig kommen neue Studien dazu.
Falk, im weißen Kittel und weißer Jeans, öffnet auf ihrem Computer eine der vielen Präsentationen, die sie bei ihren Vorträgen in der Pandemie gezeigt hat, sie setzt sich nicht einmal hin. Sie weiß genau, was sie sucht: Am Anfang verhinderte die Impfung eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesenermaßen zu mehr als 90 Prozent. Wer sich in dieser Zeit impfen ließ, schützte nicht nur sich selbst. Er schützte auch andere, weil er dazu beitrug, dass sich weniger Menschen ansteckten, schwer krank wurden, auf der Intensivstation behandelt werden mussten, starben. Und Daten aus Deutschland zeigten, dass mehr als neun von zehn Corona-Infektionen von einer ungeimpften Person ausgingen.
„Die Pandemie der Ungeimpften – am Anfang stimmte das“, sagt Falk…«
Das ist alles so hanebüchen, daß schwer zu argumentieren ist. Als es noch keine "Impfstoffe" gab, hatten wir eine Pandemie der Ungeimpften. Was auch hätte bei einer derart angenommenen Pandemie anders sein können? Noch im Sommer 2025 kann die Frau der Daten einen Fremdschutz durch die "Impfung" behaupten, von dem kein seriöser Mensch heute noch sprechen mag. Die, mit Verlaub, schwachsinnigste Modellierung, die hier verlinkt wird, wurde ausführlich behandelt in "Ablage P" des RKI (22). Die Legende vom guten RKI und RKI-Protokolle, After-Leak (29): Wolkenkuckucksdiagramme. Digitales Chaos und "sehr hohes Risiko".
Während bei Knipphals die Reporter entgegnen und nicht einfach reportieren, kann Falk ungehindert Post- und Antifaktisches verkünden:
»In Knipphals‘ Auto liegt ein T‑Shirt, auf dem steht: „Wenn Ungeimpfte Geimpfte gefährden, wogegen hilft dann die Impfung?“
Christine Falk antwortet gerne auf diese Frage: Die Impfung schützte durch die gesamte Pandemie – auch bei Omikron – immer noch sehr gut davor, dass Menschen schwer krank wurden. Und deshalb auch davor, dass die Intensivstationen so überlastet wurden, dass es dort kein Bett mehr für Kranke gab.
Auf den Intensivstationen lagen im dritten Jahr der Pandemie im Vergleich zu ihrem Anteil an der Bevölkerung unverhältnismäßig viele Ungeimpfte. Das Risiko, wegen Covid-19 in einem Krankenhaus behandelt zu werden, war für ungeimpfte Menschen über 60 in dieser Zeit neunmal so hoch wie für vollständig geimpfte. So hat es auch die Gesellschaft für Virologie jüngst zusammengefasst: „Nach Schätzungen der WHO wurden zwischen 2020 und März 2023 allein in Europa 1,6 Millionen Todesfälle durch die Impfung gegen Covid-19 verhindert.“«
Weiter tritt auf "Irina Held, 49, die zu Falk ins Büro gekommen ist". Sie hat vor knapp 20 Jahren eine Spenderleber implantiert bekommen und "trägt heute noch FFP3-Maske, jeden Tag, wenn sie mit fremden Menschen zusammen ist". Ihre Ängste als Immunsuppremierte vor Infektionen jeglicher Art sind verständlich, ihre Instrumentalisierung nicht. "Dass sich ein gut situierter Zahnarzt wie Jens Knipphals als „Opfer“ der Corona-Maßnahmen sieht, kann Held nicht nachvollziehen".
»Drei Jahre lang war Irina Held nicht in der Schule. Erst als sie Anfang 2023 ihre vierte Impfung bekommen hatte und sich das Virus zur Omikron-Variante abgeschwächt hatte, stand sie wieder im Klassenzimmer…Sie hat selbst eine Tochter, zu Beginn der Pandemie gerade mal zehn Jahre alt; die trug noch Maske, als alle anderen in ihrer Klasse keine mehr aufsetzten – um ihre Mutter nicht anzustecken.
Bis heute hat Irina Held kein einziges Mal Corona gehabt…«
Christine Falk war nicht nur "persönlich berufenes Mitglied" eines ominösen "Expertenbeirats für pandemische Atemwegsinfektionen" des RKI (s. hier). Von ihr stammen auch zahllose Absurditäten der Corona-Zeit. Im Oktober 2021 war von ihr in einem "Welt"-Interview zu erfahren:
»… WELT: Experten drängen auf die Booster-Impfung gegen Covid-19 und tatsächlich sind laut jüngstem Wochenbericht 45 Prozent über-60-Jährigen Covid-Toten trotz einer vollständigen Impfung gestorben. Fast jeder zweite Corona-Tote in dieser Altersklasse war also geimpft. Ist das nicht erstaunlich?
Christine Falk: Nein, das war zu erwarten gewesen. Insgesamt sind es ja noch immer recht wenige Impfdurchbrüche. Aber bei höheren Inzidenzen steigt die Zahl der Impfdurchbrüche natürlich. Die Daten des Robert-Koch-Instituts sind zwar recht grob, aber wenn wir die Hospitalisierungen betrachten, sehen wir auch, dass Impfdurchbrüche mit sehr schweren Verläufen vor allem die Über-80-Jährigen betreffen. Das liegt daran, dass ihr Immunsystem nicht immer ganz so gut auf die Impfung reagiert. Es liegt auch daran, dass viele von ihnen mit einem relativ kurzen Impfintervall geimpft wurden : Je kürzer das Intervall, umso schlechter kann sich das Immungedächtnis aufbauen – und umso schneller kann die Immunität absinken. Deshalb müssen diese Menschen auch nun unbedingt die Booster-Impfung bekommen.«
Mehr dazu in "Wenn Geimpfte sich vernünftig verhalten, dann kann die Virusausbreitung besser verhindert werden". Lesenswert immer wieder:
"Nicht Geimpfte sind für Omikron wie ein Elfmeter ohne Torwart"
(Hervorhebungen in blau nicht in den Originalen.)

Schön, schön, viele Grüße nach 3844… an Jens Knipphals, Zahnarzt, ziemlich streitbar, sichtbar auch hier:
https://multipolar-magazin.de/artikel/corona-aufarbeitung-wolfsburg
- aber was ist eigentlich mit der echten oder falschen Doktorarbeit von Christian Drosten? Gibt es da neue Erkenntnisse? Hat ein echter Doktor oder doch nur ein "Doktor" seit 2020 so getan, als wüßte er, wie gefährlich die Gain-of-Function- Laborviren aus diversen Laboren wären oder sein könnten?
Doch, ach, was frage ich. Es spielt keine Rolle mehr, ob Gain-of-Function-Scharlatane für Lockdowns plädiert haben und andere davon profitierten. Das Eis ist glatt, das Netz gestrickt, das Blatt beschrieben, das Versprechen? Eine "Impfung" ohne Nebenwirkung heilt alle, schützt alle, macht alle wieder gesund, obwohl sie von Anfang an gesund waren.
Bleiben Sie gesund! Wissen Sie, wenn Sie sich nicht "impfen" lassen, bleiben Sie NICHT gesund, darum immer schön grüßen mit
"Bleiben Sie gesund".
Aber nur so gesund, wie es die Pharmaindustrie gern hätte. Gesund bis zur nächsten Vorsorgeuntersuchung, Nachsorgekontrolle, halten Sie Ihre ärztlichen Kontrolltermine ein, wenn Sie das nicht tun, bleiben Sie eben nicht gesund. Gesund sind Sie nur mit Sorgen, ach nee, mit Vorsorge-Untersuchungen. Lassen Sie Ihren Darm und Magen spiegeln, auch ohne Symptome, lassen Sie alle drei Monate Ihre Haut auf Veränderungen scannen, lassen Sie wöchentlich Ihre Blutwerte erfassen, monatlich Ihre Testosteronwerte, halbjährlich Ihre Zucker- oder Eiweißwerte, Ihre Leberwerte sollten Sie auch nicht vernachlässigen und was ist mit Ihren Augen, Ohren? Können Sie noch lesen und hören, was andere sagen? Oder verstehen Sie bloß Bahnhof?
Wenn ja, lassen Sie sich unbedingt und auf jeden Fall vor-SORGLICH gegen Coronaviren "impfen", dann sind Sie für alle Zeit gesund. Und das wollen Sie doch, oder? Sie wollen doch gesund bleiben? Wenn ja, lassen Sie sich impfen, medikamentieren, scannen, beunruhigen, wenn Sie husten oder schnupfen, wenn Sie zwei Nächte nicht durchgeschlafen haben, aber in der dritten viel zu lange geschlafen haben, nämlich mehr als 9 Stunden. Das geht nicht. Der normale, genormte Mensch schläft 8 Stunden. Wenn Sie 9 oder 10 Stunden gern schlafen oder nur 6 Stunden pro Nacht, sind Sie nicht normal und müssen zum
ARZT
gehen.
Auch wenn Sie sich von Coronavireninfektionen von selbst wieder geheilt haben, sind Sie einfach nicht die Norm, nicht normal, das ist ungewöhnlich, denn nur die "Impfung" schützt und heilt.
Verstehen Sie?
Der See hat eine Haut bekommen,
so daß man fast drauf gehen kann.
Und kommt ein großer Fisch geschwommen,
so stößt er mit der Nase an.
Frau Berndt strickt weiter an ihrer Lebenslüge, wer hätte etwas anderes erwartet.
Schön auseinandergenommen von kodoroc.
Das:
"Die Schnittmengen zwischen der Querdenkerbewegung und der Impfgegner-Szene zu Rechtsextremismus und Antisemitismus sind groß – auch wenn Einzelne betonen, dass sie diese Schnittmengen nicht kennen oder nichts mit ihr zu tun haben wollen."
hätten seriöse Journalisten belegt. Die Süddeutsche Zeitung und ihre Redakteure bevorzugen das unheilvolle Rauschen im Walde.
Ein Propagandalehrstück.
Als in der DDR studierter Biochemiker war mir von Anfang an klar, daß das alles erstunken und erlogen ist. Was uns der Propagandastaat über Viren erzählt, ist biologisch gar nicht möglich! MfG
"- aber was ist eigentlich mit der echten oder falschen Doktorarbeit von Christian Drosten? Gibt es da neue Erkenntnisse? Hat ein echter Doktor oder doch nur ein "Doktor" seit 2020 so getan, als wüßte er, wie gefährlich die Gain-of-Function- Laborviren aus diversen Laboren wären oder sein könnten?"
Antwort:
.….
https://www.corodok.de/neue-ausrede-drosten/
Es war der Klimawandel mit der Dissertation. Es hat einfach zu viel geregnet. Darum gab es Wasserschäden. Wasser weicht Papier auf. Dann kann niemand beweisen, wer ein Scharlatan ist und wer nicht. Habe ich bei corodok.de gefunden.
Der Klimawandel kann sowohl zu viel Regen verursachen und damit Wasserschäden an Dissertationen als auch kann er große Hitze oder eine permanente Eiszeit verursachen. Es kann über Monate lang eiskalt sein oder auch sehr heiß. Das Klima wandelt sich wie das Wetter und wie die Dissertationen von Wissenschaftlern, die alle Leute symptomlos auf Viren oder Bakterien testen und danach symptomlos prophylaktisch einsperren. Kann alles der Klimawandel.
Anfang 2020 hatten wir bereits Schätzungen für die Wahrscheinlichkeit an COVID-19 zu sterben. Ein prominenter Fall war die Diamond Princess, weil auf dem Schiff vor allem viele sehr alte Menschen waren und sich dieser isolierte Fall besonders gut zur Abschätzung eignete. Die Angstkampagnen, der Terror der Regierungen, Qualitätsmedien und "Experten" gegen die Bevölkerung waren durch die Zahlen nicht gestützt.
Und so fand 2020 die angeblich schlimmste "Pandemie" statt, die sich auch nicht auf die Sterbefälle in irgendeiner signifikanten Weise auswirkte. Ein ganzes Jahr lang hatten wir weltweit eine "Pandemie der Ungeimpften", ohne dass etwas ungewöhnliches passierte. Dagegen sollte "geimpft" werden; mit einem gentechnischen, experimentellen Spritzmittel. Es gibt noch heute Leute, die felsenfest behaupten, dass diese "Impfung" sinnvoll war.
Korreliert mit dem Einsatz des Spritzmittels gingen die Sterbezahlen hoch. Die ersten Opfer waren sehr alte und behinderte Menschen – und zwar Ende 2020 vor dem offiziellen Anfang der "Impfkampagne" zum Jahreswechsel.
Die "Pandemie der Ungeimpften" wurde zuerst in den USA ausgerufen. Diese Lüge wurde schnell in der EU übernommen und wird von den dümmsten und widerlichsten Lügnern noch heute verbreitet.
"Die psychosoziale Lage Bargeld-Fritzens könnten wir als ein großes „Ähm, okay, naja …“ bezeichnen. Um die Struktur des Diskursmusters der Totalisierung besser zu durchschauen, lade ich den Leser ein, selbst ein oder zwei Beispiele von Fritz-und-Paul-Dialogen zu erfinden. Nimmt man als Sachmaterie die sogenannte „Klimarettung“, so kann man sich die totalisierenden Diskussionsbeiträge auch leicht in der Tagespresse heraussuchen. Konsum-Paul und Flugscham-Fritz liefern sich dort andauernd Gefechte auf einem Schlachtfeld, das klimabesorgte Redner mit Thesen etwa über das Aussterben der Menschheit („die letzte Generation“) und das Überschreiten von „Kipp-Punkten des Ökosystems“ zuvor totalisiert haben.
Was tun, wenn man Opfer von Totalisierung wird? Wie dem großen „Ähm, okay, naja …“ entkommen? Die Normalisierung klappt meist in drei Schritten. Wer totalisiert, der beansprucht die Totalität, die er thematisiert, selbst zu überschauen: die Wirtschaft, das Klima, etc. Er sitzt also hoch zu Ross, und im ersten Schritt holen wir ihn herab.
Die richtige Deutung einer Totalität muss nämlich immer umstritten sein. Denn beim Totalisieren werden alle Phänomene eines weiten Bereichs zur Diskussion aufgerufen. Und so muss vor allem Argumentieren in totaler Perspektive erstmal geklärt sein, was Wirtschaft eigentlich ausmacht und umfasst. Aristoteles, Adam Smith und Karl Marx haben dazu sehr Verschiedenes gesagt.
Deshalb taugt als Einstieg in die Normalisierung die – am besten grenzdebil lächelnd – vorgetragene Frage: „Du hast also die Wirtschaft und das Verbrechen durchblickt und willst mich jetzt vor Geldwäsche schützen?“ Schieben Sie ein „Danke!“ nach. Und dann: „Was genau meinst du mit Wirtschaft? Was genau meinst du mit Verbrechen?“ Das große „Ähm, okay, naja …“ wechselt langsam die Seiten und beschäftigt nun Kreditkarten-Paul. (Das funktioniert auch bei totalisierenden „Klimarettern“ oder „Gesundheitsschützern“.)"
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/michael-andrick-vom-totalisieren-und-normalisieren-li.2346137
Im Grunde eine ziemlich platte Propaganda, die ausnahmsweise sogar ohne "Bergamo" auskommt, und mit nur wenig "Originellem" (Gotcha, you tumber Ichling von Russen-Amigo-Zahnarzt! "Dem Staat gegenüber war Knipphals schon immer skeptisch. Er hat sich auch schon vor Covid gestritten, als Zahnarzt mit den Ärztekammern zum Beispiel." Was erlaube Knipphals! "Alles aber begann für ihn, als er, der mehrmalige deutsche Meister im Weitsprung, nicht an den Olympischen Spielen 1980 in Moskau teilnehmen durfte, trotz seiner Weite von 8,14 Meter.
Die Bundesrepublik boykottierte die Spiele als Reaktion auf den Einmarsch sowjetischer Truppen in Afghanistan. Aus, vorbei, sein großer Traum geplatzt. Zum ersten Mal spürte Knipphals diese Wut – auf einen aus seiner Sicht übergriffigen Staat, der auf seine Kosten Politik betreibt. Seitdem ist der Kampf um die Freiheit zentral in seinem Leben."
oder der "Beweis" der "Wirksamkeit" von "Impfung" und FFPxyz-Masken, "an Schultagen schließlich bis zu acht Stunden am Stück." angeschnallt und deren Trägerin, deswegen [?] "bis heute (…) kein einziges Mal Corona gehabt" hat).
Zum Teil wird's sogar dummdreist (wenn implizit behauptet wird, dass die "Impfpflicht für die breite Bevölkerung in Deutschland" deswegen nicht kam, "weil auch viele Politiker, Ethiker, Geimpfte das so sahen" – furchtbare JuristInnen offensichtlich [immer noch?] nicht: https://www.uni-potsdam.de/fileadmin/projects/lehrstuhl-brosius-gersdorf/Dokumente/Aktuelles/Stellungnahme_zur_Einf%C3%BChrung_einer_allgemeinen_Impfpflicht.pdf ).
Drollig auch, dass ein echter Bundespräsident als Kronzeuge dafür herhalten muss, dass das Thema, angeblich, nicht mehr so richtig interessiert:
"Nur über Corona will gerade niemand mehr mit ihm reden." (dabei hat er sich doch so viel Mühe gegeben!) – wie sinnvoll das wäre, beschreibt er selbst als "nervöse Art, wie man aufeinander zugegangen ist."
Nö, ER – und/oder die SZ – hat da NICHTS "zuzugehen", sollen doch die doofen Zahnärzte und Konsorten erst mal ganz "intensiv" zugeben, dass man der "Pandemie", der "Coronatoten" und "Impfhelden" gedenkt? Was kann jemand als "mehr Demokrat geht eigentlich nicht" denn noch tun, als ungegenderte "Journalistinnen" auch noch in sein "weiß geputztes" Haus (in dessen Garten "es nach Kräutern [riecht]") zum frische-Erbeeren-essen einzuladen, nur um dann feststellen zu müssen, dass dabei doch nur ein Artikel herauskommt, in dem man in Text und Bild als einfältiges, naiv-trotziges Gegenstück zu einer "echten Expertin" herhalten muss?
Sonst bietet das SZ-Brodt:
24(!!) mal "Pandemie"
(von Rechtgläubigen gerne mit doppeltem n und m, sowie verlängertem "ie" ausgesprochen – und kein Mucks über die Definition des Begriffs – aber wohl wissend über dessen Wirksamkeit)
22 mal "Virus"
(inclusive der Entdeckung eines "Virus, das populistische, verschwörungsideologische Strukturen gefestigt hat" – stimmt!
Nämlich die Suche nach Sündenböcken, etwa: "Ungeimpften" und/oder "Maskenverweigerern", plus: ceterum censeo, dass diejenigen, die – was die Wirksamkeit UND die Schäden von NPI, vulgo "Maßnahmen" angeht – tatsächlich der "Wissenschaft" folgten, sämtlich Übles im Schilde führ[t]en! Wenn nicht "egoistische" Interessen, dann doch zumindest "Massenmord" wg. "Durchseuchung")
13 mal "Expert-" (einmal sogar mit ‑innen und einmal mit Gänsefüßchen)
7 mal "Intensiv-"
Fazit:
Das kommt dabei heraus, wenn man MittäterInnen in eigener Sache "Recht" sprechen lässt.
In Soft-Version kenne ich das von einigen Strenggläubigen: "Pandemie" ist sakrosankt! Und man müsse sich auf "die nächste" vorbereiten! Interessenkonflikte? (und sei es nur, um eigene/s Fehleinschätzungen/-verhalten zu vertuschen) Nö! Man erwarte von staatlichen Organen generell, dass sie die Bevölkerung "schützen" (mein Einwand, dass doch jegliche faschistische oder sonstwie autoritäre Regimes dies jederzeit behaupten, wird i.d.R. mit heidnischem Erstaunen quittiert).
NB: Manchmal funktioniert "Aufarbeitung" ja auch, *irgendwie"sogar von ganz oben:
https://de.wikipedia.org/wiki/XX._Parteitag_der_KPdSU
und sorgt (vielleicht) dafür, dass es beim nächsten Mal nicht ganz so übel "gemanagt" wird und/oder das System irgendwann zusammenbricht.
Schon als in der ersten Zeile der Name Christina Berndt fiel (das Synonym für diejenige Person in der SZ, mit der DIE Wissenschaft unter die Bevölkerung gebracht wird), ahnte ich: Das wird schwer zu ertragen sein.
Als aber Christine Falk aus DER Wissenschaft auch noch ins Rampenlicht trat, wußte ich: das wird unerträglich.
Deshalb besonders großer Dank an AA, dass er die gewissenhafte Sezierung des (Virus-) Artikels bis zum bitteren Ende durchgestanden hat.
Mein Kommentar vor einiger Zeit:
https://kodoroc.de/2025/01/28/autoritaer-autokratische-sperenzchen/#comment-10015
Außerdem, ein "Impf"-Opfer:
https://www.youtube.com/watch?v=LZrunyTFjT4
https://regionalheute.de/wolfsburg/knipphals-zu-geplatztem-corona-gespraech-das-stimmt-einfach-nicht-wolfsburg-1738173426/
Was liest man? Ich zitiere:
"Wir hätten uns ein offenes und konstruktives Gespräch gewünscht, wie es ursprünglich vereinbart war. Leider haben sich die Rahmenbedingungen gravierend verändert. Anstelle des im Vorfeld abgestimmten Formats – ein vertrauliches Gespräch in kleiner Runde – scheint Herr Knipphals nun das Gespräch für andere Zwecke zu instrumentalisieren“, erklärt Dennis Weilmann, Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg in einer Pressemitteilung am gestrigen Dienstag.
Zitat Ende
-
Schon klar, oder? Ein "vertrauliches Gespräch in kleiner Runde" ist bequemer für den Bürgermeister als wenn es viele Zuschauer und viele Fragende gibt. Das dann doch nicht, lieber unter vier Augen, sonst wird*s peinlich oder entlarvend. So eine kleine, feine intime Enquete-Kuschelrunde, die schnell zu Ende ist, falls allzu unangenehme Fakten auf den Tisch kommen.
Ich schlage dagegen vor, es gibt einen runden Tisch, live, direkt, vor laufender Kamera und eines oder mehrere der "Impf"-Opfer, Kezia-Melinda Kumpf zum Beispiel, fragt /fragen die Vakzinistin Christine Falk und Kolleginnen, Kollegen DIREKT, ganz DIREKT, warum es ihr nach den Spritzen so schlecht ging oder geht. Nicht immer die "Journalisten", Texter, Schreiberlinge (SZ et al.) dazwischen schalten als Puffer, sondern die Vakzinisten direkt mit den "Impf"-Spritzenopfern konfrontieren. Life, vor diversen Kameras.
Es ist billig, sich hinter Journalisten zu verstecken, sondern bei echter "Schutzmaßnahmen"-Aufarbeitung muss es echte Untersuchungsausschüsse geben, wo Täter aus Politik und Pharmabranche den Opfern ihrer Handlungen, ihrer "Empfehlungen", ihrer "Prognosen", eventuell auch ihrer tatsächlichen Lügen unmittelbar gegenübersitzen. Kezia-Melinda Kumpf hat auch versucht, Olaf Scholz vor dem Kongress-Park direkt zu fragen, warum es ihr so schlecht geht, der hatte damals keine Antwort, außer, sinngemäß: wir kümmern uns um die Opfer.
Wie gesagt, es ist viel besser, Täter und Opfer direkt gegenüber zu setzen, gegenüber zu stellen, als das Ganze in Textform zu beschönigen, zu verschleiern, zu verkleiden.
~ ~ ~
"…,dass Impfdurchbrüche mit sehr schweren Verläufen vor allem die Über-80-Jährigen betreffen. Das liegt daran, dass ihr Immunsystem nicht immer ganz so gut auf die Impfung reagiert. Es liegt auch daran, dass viele von ihnen mit einem relativ kurzen Impfintervall geimpft wurden : Je kürzer das Intervall, umso schlechter kann sich das Immungedächtnis aufbauen – und umso schneller kann die Immunität absinken. Deshalb müssen diese Menschen auch nun unbedingt die Booster-Impfung bekommen."
Hilfe! Wo ist da die Logik? Auweia…Weils nicht hilft deshalb umso öfter?
Frau Falk ist Biologin:
"Dass von diesen sogenannten Vakzin-induzierten Thrombotischen Thrombosen (VITT) im Wesentlichen Frauen betroffen waren, setzte Falk in einen Zusammenhang mit den Reaktionen des weiblichen Körpers auf Schwangerschaft. Da das Immunsystem der Frauen hierbei in der Lage ist, körperfremdes Gewebe für eine gewisse Zeit zu tolerieren, bis sich die körpereigenen Abwehrreaktionen wieder einstellen, sei der weibliche Körper auch anfälliger für Autoimmunerkrankungen, so Falk. "
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Christine_Falk_(Biologin)
Hat man das den Frauen gesagt, vor der Impfung?
Zitat:
"und er wird schweigsam, senkt den Blick in den Laptop, sucht nach Screenshots in seinen Ordnern. Sie sind seine Munition des Widerstands, mit ihnen versucht er, die Argumente zu widerlegen, die ihm die Reporter entgegenhalten; versucht zu belegen, was mal wieder niemand verstehen will.«
Ende Zitat
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Genauso geht und ging es mir auch bei Gesprächen im realen Leben. Ich KANN einfach nicht alle Artikel, alle Studien, ich KANN nicht meinem Gesprächspartner, der Nachbarin, einem flüchtigen Bekannten sämtliche Corodok.de-Artikel, alle RKI-Protokolle vorlesen. Ich frage die (Beispiel) vierfach geimpfte Nachbarin: Kennen Sie denn schon die frei geklagten RKI-Protokolle? Haben Sie schon vom PEI gehört? Kennen Sie die vielen dokumentierten Nebenwirkungen der Spritzen? Die vielen Berichte der "Impf"-Opfer?
Was soll eine vierfach "geimpfte" Person dazu sagen? Oh, prima, dann habe ich ja vier Fehler gemacht und muss jetzt auf die drohenden Langzeitwirkungen warten oder HABE ich womöglich schon einen Herzschaden? Es ist also wirklich schwierig, mit mehrfach behandelten gespikten Leuten über MEINE Entscheidung, mich NICHT damit spritzen zu lassen, zu reden. Was kann ich sagen? Ich lebe gesund, bis auf einige, sehr wenige Infektionen seit dem Jahr 2020 und das böse Laborvirus hat mich weder getötet noch krank gemacht. Ich bin damit der lebende Beweis, das Ganze WAR gar nicht gefährlich. Das ist aber nicht nett von mir, das einer "geimpften" Person zu sagen. Also sage ich es nicht, wenn ich ihr gegenüber stehe.
Darum: wer sich als prominentes "Impf"-Opfer mutig den Vakzinisten stellen will, der könnte dafür sorgen vor laufender Kamera, dass diese Pharmaberater, Pharmaexperten oder auch Politiker antworten MÜSSEN. Ich will das sehen, mit eigenen Augen sehen, was eine Christine Falk oder Alena Buyx oder auch Jens Spahn oder Karl Lauterbach den Geschädigten sagen, was sie antworten, welchen Gesichtsausdruck sie dabei haben, ob sie stammeln oder stottern oder den Fakten und Fragen ausweichen.
Ich will keinen aufbereiteten, mehrfach redigierten Text lesen, sondern sehen, wie diese "Impf"-Befürworter vor laufender Kamera sind. Prime Time, Markus Lanz oder ähnliches Format.
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Kezia-Melinda Kumpf hat vor einigen Monaten einen offenen Brief in der Berliner Zeitung veröffentlicht:
https://www.berliner-zeitung.de/open-source/offener-brief-zur-aufarbeitung-von-impfschaeden-und-unterstuetzung-fuer-betroffene-li.2291358
Auszug:
Die Erkenntnis, dass meine Beschwerden auf die Impfung zurückzuführen sind, hat mein Vertrauen in das Gesundheitssystem zutiefst erschüttert. Meine Versuche, rechtlich gegen den Impfstoffhersteller Johnson & Johnson vorzugehen, scheiterten, da das Unternehmen Insolvenz anmeldete. Mittlerweile habe ich Strafanzeige gegen BioNTech, Karl Lauterbach, Jens Spahn, Professor Dr. Klaus Cichutek (Leiter des Paul-Ehrlich-Instituts), Professor Dr. Uğur Şahin (CEO von BioNTech) und weitere mögliche Verantwortliche gestellt.
Auszug Ende
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Dieser Open-Source-Beitrag zeigt, alle oder viele wissen es, wenn ihre Liebsten, Verwandten, Freunde kurz oder wenige Zeit nach einer neuen experimentellen Behandlungsmethode sterben oder schwer krank werden, nur wenige Betroffene haben die Kraft, das auszusprechen. Vielleicht ist es für die Opfer auch unzumutbar, sich in einem Raum vor laufender Fernsehkamera mit den Tätern und Mitläufern der "Impf"-Attacken zu unterhalten. Es war keine Impfkampagne, sondern es waren Angriffe, gezielt geplante, durchorganisierte Angriffe auf ahnungslose Menschen, die der Regierung vertraut und der Politik geglaubt haben.
Schützen Sie sich und andere! Vertrauen Sie Angela Merkel und Olaf Scholz! Glauben Sie den Texten der Süddeutschen Zeitung, vertrauen Sie Christina Bernd, vertrauen Sie allen Virologen, Professoren, Ärzten, vertrauen Sie Ihrem Fernseher! Nur die wissen, was für Sie gut ist, sie haben das studiert, sie arbeiten in ihrem Fachgebiet, sie sind Teile von Expertenräten, alle wissen, was für SIE SELBST gut ist.
Nur Sie selbst aber – Sie müssen mit den Folgen der gefährlichen Spritzen oder auch mit den Wirkungen gefährlicher Medikamente leben. Niemand hilft Ihnen bei einem "Covidschutzimpf"-Schaden oder nur sehr wenige helfen Ihnen und selbst wenn Ihnen Aufmerksamkeit und Hilfe zuteil wird, müssen SIE trotzem für den Rest Ihres Lebens GANZ ALLEIN mit Ihren Beschwerden leben und damit zurecht kommen.
Und diese belastenden Erfahrungen der vielen Covidschutz"Impf"-Geschädigten müssen allen helfen, ihr eigenes Leben vor den nächsten "Impf"-Angriffen der Politiker, des Staates zu schützen, zu retten. Welchem Politiker kann ich noch glauben? Wem? Ich kann nur mir SELBST vertrauen.
Und es geht ja noch weiter.
Selbst *WENN*, falls tatsächlich der ungewöhnliche Fall eintritt, ein Mrna-Spritzenopfer erhält von einem Hersteller die Entschädigung in Geld, das ihm als Opfer zusteht. Er oder sie erhält, sagen wir, 250.000 Euro auf dem Prozessweg. Wird er oder sie davon gesund? Für immer beschwerdefrei? Man kann solche Opfer nie entschädigen, selbst wenn sie eine Million Euro erhalten würden. Ent_schädigen in Geld, der Schaden IST ja angerichtet, das Gift ist im Körper, die Zellen reagieren nicht mehr so, wie VOR den Spritzen. Das Geld kann NIE heilen. Ein Herr Bundespräsident Steinmeier kann erst recht niemanden heilen, das "Impf"-Opfer wird vom Bundespräsident "geheilt"? Und wie?
Wenn schon eine Kopfschmerztablette (Aspirin etc. ohne mrna-Bestandteile) nach Einnahme bis zu drei Wochen Zeit braucht, um abgebaut zu werden, was passiert dann mit den genverändernen Substanzen?
Ich kann mich heilen von Infektions- und anderen Krankheiten, aber von "Impfungen" mit Nebenwirkungen kann ich mich eben nicht heilen, weil ich keinen Einfluss mehr darauf habe, was das Zeug mit mir macht. Ich bin fremdbestimmt in DEM Moment, in dem die Spritze oder das – perfide!! – Nasenspray gesetzt ist. Ich bin ausgeliefert, hilflos ausgeliefert den seltsamen, unberechenbaren Produkten. Ich kann dann nämlich nur noch zuschauen, was die Substanzen mit mir machen. Passiv zuschauen, täglich rätseln: IST das jetzt normal? Warum habe ich jetzt das und jenes? Das hatte ich ja vorher niemals. Wie lange geht das noch so weiter? Genau DAS schildern ja alle Geschädigten durch die Bank, unisono: das kannte ich vorher nicht, ständig müde, Herzbeschwerden etc.
Nein, ich lasse mich nicht "impfen", auch nicht impfen, ich will ICH selbst bleiben. So wie ich bin, so wie ich war, es hat ja einen Sinn, dass ich so bin, wie ich bin. Ich bin ein Zufallsprodukt aus den Genen meiner Mutter, meines Vaters, eventuell aus Genen der Vorfahren meiner Eltern, man nennt es Vererbung. Ich kann die roten Haare meiner Urgroßmutter vererbt bekommen oder kann blond sein wie mein Onkel väterlicherseits. Es hat einen Sinn, dass ich bin, wie ich bin.
Und eben DIESES – MEIN – Leben lasse ich nicht von chemisch-pharmazeutischen Experimenten zerstören.
@AllerseeNixe, liebe:
So geht es vielen Leuten. Aber ich denke beim Lesen, ob nicht auch Betrueger das lesen koennten, und dann auf die Idee kommen koennten, nichtsahnenden und braven Steuerzahlern einen Plörre.Scheißdreck als Impfung andrehen zu wollen, sich eine goldene Nase damit zu verdienen, und sich verlaust und voll-asozial wie sowas wäre, um die Folgen einen Dreck scheren wollen.
Aber, vermutlich bleibt es ja "unter uns" hier, was für ein Glück! Gut daß Betrueger nicht "Kodoroc.de" lesen. Das koennte das Leben vieler armer Menschen total über den Haufen werfen, schaetze ich mal. So'ne Halunken, dreckige, sau'zige!
[Konjunktiv]
Keine Schwächen!
Keine Schwächen? Was für Schwächen? Ich wollte zum Ausdruck bringen, mir geht es wie Jens Knipphals und im Gegensatz zu ihm bin ich medizinischer Laie. Ich will verstehen, was das Zeug anrichtet.
https://x.com/AnwaltUlbrich/status/1952882354504253814
Hier, ein Beispiel von "X": das ist ein sehr langer Bericht des Anwalts von "Impf"-Schadenopfern, ziemlich aktuell. Ich verstehe den Text, aber wie soll ich das jemandem erklären, der überzeugt von der "Schutz"-Wirkung seiner MOD-rna-Spritzen ist? Verhindern kann man die Folgen ja sowieso nicht mehr, denn es ist zu spät, es gibt ja keine "Rückrufaktion" wie bei fehlerhaften Fahrzeugen. Der Airbag löst falsch aus, bitte bringen Sie sofort Ihr Auto zur nächsten Werkstatt – die Spritze löst falsche Signale aus, bitte entfernen Sie sofort die Substanzen aus Ihrem Körper??
Zitat von "x":
Die Spike-Teile verklumpen in der Zelle
In den Zellen bildeten sich nach kurzer Zeit größere Mengen von verklumpten Spike-Proteinen – sogenannte Aggregate. Diese verklumpten Teile blieben in den Zellen, also im Inneren des Körpers, statt wie gedacht abgebaut oder ausgeschieden zu werden.
…
Die Spike-Teile verbleiben zum großen Teil in den Zellen. Das bedeutet, dass der Körper sie nicht einfach loswird. Anders als ein Virus, das vom Immunsystem vollständig eliminiert wird, produziert die Zelle diese Stoffe selbst – möglicherweise über einen längeren Zeitraum. Wenn das betroffene Gewebe nicht gut regeneriert oder ohnehin empfindlich ist (wie das Herz), könnte das zu chronischen Beschwerden führen.
Was heißt das für die Diskussion?
Die Ergebnisse bestätigen nicht automatisch eine Schuldfrage – aber sie zeigen, dass es biologisch nachvollziehbare Mechanismen für Impfnebenwirkungen gibt. Genau das wurde in vielen Verfahren bislang bestritten. Die Aussage „das ist alles psychisch“ lässt sich angesichts dieser Studie nicht mehr wissenschaftlich begründen.
Ende Zitat
—–
So erkläre ich mir meine eigenen Erfahrungen mit den ein, zwei "Covid"-Infektionen, nach wenigen Tagen verschwinden die Symptome und wie gesagt, ich bin der lebende Beweis, dass man oder frau un"geimpft" NICHT an einer Coronavireninfektion stirbt, und NICHT extrem lange krank wird oder sonst etwas entwickelt, was das Leben beeinträchtigt. Vor zwei Jahren, etwa September, hatte ich auch ein Gespräch im realen Leben, ich gebe es sinngemäß wieder, dazu gibt es keinen Link. Eine Bekannte, dreifach "geimpfte" Frau erzählte, sie hätte seit mehr als 3 Wochen Geruchs- und Geschmacksverlust, das ginge gar nicht mehr weg, sie "hätte sich mal wieder positiv auf Corona testen lassen."
Ich:
Aber wieso denn? Wieso gehen Ihre Symptome denn nicht weg? Ich denke, diese langen Phasen mit Symptomen werden durch die Spritzen verhindert? Ich hatte nur wenige Tage Symptome, woran liegt das?
Sie (verunsichert):
Das liegt an den sehr gefährlichen Viren, NICHT an den Spritzen.
Ich:
Sind die Viren bei Ihnen gefährlicher als bei mir? Mir geht es gut.
.….….….……
Es ist hoffnungslos, wie gesagt, daher verzichte ich auf solche Gespräche unter Bekannten, von denen ich weiß, sie haben die Spike-Proteine im Körper. Vielleicht haben die vielen "Geimpften" ja auch Glück und hatten nur eine Kochsalzlösung in ihren Spritzen. Niemand weiß, was genau in allen, in wirklich allen Spritzen enthalten war und ob das identisch war, ob alle Spritzen exakt dieselbe Zusammensetzung hatten. Haben die Opfer aus dem "Impf"-Zentrum Hannover dieselbe Zusammensetzung wie die Opfer aus einem "Impf"-Zentrum in München erhalten? Das weiß niemand, vermute ich.
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@AllerseeNixe, liebe:
GENAU – Mit uns Nicht!