Mit KI hat der Artikel in der "Süddeutschen" nur insofern zu tun, als daß solcherart Unsinn in den Wissensschatz der Bots eingeht. Dort wird er wuchern und noch vorhandene menschliche Gehirnzelle erdrücken. Auch Berndt und Watzl ist schon klar: Nicht jede "Corona-Infektion" führt zu Krebs. Zuverlässig ist das Resümee: "Die Antwort ist: impfen". Die wandelnde Pharmawerbung diskutiert eine Studie an Mäusen, die noch nicht einmal eine Korrelation zwischen Corona und Krebs bei Menschen hergibt.

Werfen wir einen Blick in die Studie, bevor wir uns der Panikmache der "SZ" widmen.
Sie wurde gerade einmal einen Tag zuvor publiziert unter dem Titel "Respiratory viral infections awaken metastatic breast cancer cells in lungs". Wie stets interessiert sich die "Süddeutsche" nicht für die Interessenkonflikte der Autoren. Eine ganze Reihe ist Firmen zugetan, die an der Krebsforschung verdienen, zwei von ihnen, darunter der Korrespondenzautor, sitzen im Wissenschaftlichen Beirat der Firma Mitotherapeutix. Sie betreibt mit Milliardenunterstützung der National Institutes of Health der USA gentechnische Forschungen. Im Juni 2025 freute sich das "wegweisende Biotech-Startup", "den erfolgreichen Abschluss einer Finanzierungsrunde bekannt zu geben, in der 2.970.000 US-Dollar eingesammelt wurden".
Das allein ist noch kein Beleg dafür, daß in der Studie Falsches steht. Was lesen wir dort (hier ohne Fußnoten wiedergegeben)?
»Zusammenfassung
Brustkrebs ist weltweit die zweithäufigste Krebsart, wobei die meisten Todesfälle durch Metastasen verursacht werden, die oft nach langen klinischen Ruhephasen auftreten. Das Verständnis der Mechanismen, die die Ruhephase von ruhenden disseminierten Krebszellen (DCCs) stören, ist für die Bekämpfung der Metastasierung von entscheidender Bedeutung. Infektionen durch Atemwegsviren wie Influenza und SARS-CoV‑2 lösen sowohl lokale als auch systemische Entzündungen aus. Hier zeigen wir an Mäusen, dass Influenza- und SARS-CoV-2-Infektionen zum Verlust des pro-ruhenden Phänotyps in Brust-DCCs in der Lunge führen, was innerhalb von Tagen nach der Infektion zu einer Proliferation der DCCs und innerhalb von zwei Wochen zu einer massiven Ausbreitung von Karzinomzellen in metastatische Läsionen führt. Diese phänotypischen Übergänge und Ausbreitungen sind Interleukin-6-abhängig. Wir zeigen, dass DCCs die Aktivierung von T‑Zellen in der Lunge beeinträchtigen und dass CD4+-T-Zellen die pulmonale Metastasierungslast nach einer Influenza-Infektion aufrechterhalten, indem sie die Aktivierung und Zytotoxizität von CD8+-T-Zellen hemmen. Entscheidend ist, dass diese experimentellen Ergebnisse mit Beobachtungsdaten aus Humanstudien übereinstimmen. Analysen von Krebsüberlebenden aus den Datenbanken der UK Biobank (alle Krebsarten) und Flatiron Health (Brustkrebs) zeigen, dass eine SARS-CoV-2-Infektion das Risiko für krebsbedingte Mortalität und Lungenmetastasen im Vergleich zu nicht infizierten Krebsüberlebenden erheblich erhöht. Diese Entdeckungen unterstreichen den enormen Einfluss von respiratorischen Virusinfektionen auf das Wiederauftreten von metastasiertem Krebs und liefern neue Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Infektionskrankheiten und Krebsmetastasen.«
Ich behaupte nicht zu verstehen, was dort bei Mäusen entdeckt wurde. Entscheidend sind die angeblichen Korrelationen, die zeigen sollen, daß bereits an Krebs Erkrankte (hier spielt die Überschrift der "SZ" mit der Erwartung, daß nur sie bei flüchtig Lesenden hängen bleibt) ein erheblich höheres Sterberisiko haben, wenn sie zusätzliche "eine SARS-CoV-2-Infektion" erleiden. Meinem naiven Menschenverstand ist das Argument durchaus zugänglich, daß Krebsüberlebende durch eine Vielzahl von Faktoren bedroht sind. Was hat es also mit der großen Gefahr durch Corona auf sich?
»Die Beobachtung, dass die Krebssterblichkeitsrate in den ersten beiden Jahren der COVID-19-Pandemie gestiegen ist, was nicht vollständig durch COVID-19-Todesfälle oder verzögerte Vorsorgeuntersuchungen und Behandlungen erklärt werden kann, führt zu einer wichtigen Hypothese: dass virale Lungeninfektionen die Zahl der Krebstodesfälle erhöhen, indem sie die Entwicklung von Metastasen aus ruhenden DCCs auslösen. Wir wollten diese Hypothese mit einem dualen Ansatz überprüfen: Wir untersuchten die Auswirkungen viraler Atemwegsinfektionen (Influenzavirus und SARS-CoV‑2) auf die Latenz von Brustkrebs in Mausmodellen und korrelierten SARS-CoV-2-Infektionen bei Krebsüberlebenden mit dem Fortschreiten von Metastasen und der Krebssterblichkeit.«
Wie von Carsten Watzl später in der "SZ" wird ein Argument vom Tisch gewischt, das zumindest in der Anfangszeit von Lockdowns und Angstzuständen noch in Wissenschaft und Medien erörtert wurde. Noch im Juli 2022 berichtete die Barmer Krankenkasse, daß allein in Hamburg die Zahl der Krebs-Früherkennungsuntersuchungen im Jahr 2020 um fast 20 % zurückgegangen war, verglichen mit 2019. 2021 diskutierte der Gastroenterologie-Kongreß, ob Vorsorgeuntersuchungen nur für "Geimpfte" ermöglicht werden sollten (s. Darmkrebsvorsorge nur noch für Geimpfte?). Im Januar 2021 war selbst ein CDU-Landrat besorgt, daß in seinem Krankenhaus die Zahl der behandelten Krebspatienten "um 26,2 Prozent gesunken" sei (s. Wie viele Leben kostet der Corona-Lockdown?).
Wie gelangte die Studie zu ihren Ergebnissen?
»… Zunächst haben wir Daten aus der UK Biobank analysiert, um festzustellen, ob ein positiver SARS-CoV-2-Test bei einer Population von Krebsüberlebenden mit einem erhöhten Risiko für die Gesamtmortalität, die Nicht-COVID-19-Mortalität und die Krebsmortalität assoziiert war (Erweiterte Daten Abb. 12d). Um mögliche Verzerrungen durch Impfungen und die Verwendung von SARS-CoV-2-Heimtests zu reduzieren, haben wir die Analyse auf Probanden beschränkt, bei denen vor Dezember 2020 PCR-Tests durchgeführt wurden. Eine Stratifizierung der Ergebnisse nach Primärtumortyp und Metastasierung war aufgrund der unzureichenden Anzahl von Beobachtungen nicht möglich.
In der gesamten Studienpopulation mit Nachbeobachtung bis zum 31. Dezember 2022, die 4.837 Teilnehmer mit einer Krebsdiagnose vor dem 1. Januar 2015 (was auf eine Remission schließen lässt) umfasste, beobachteten wir 413 Todesfälle (298 bei den Testnegativen und 115 bei den Testpositiven), was einer Odds Ratio von 4,50 (95 %-Konfidenzintervall: 3,49–5,81) (Abb. 5d). Nach Ausschluss von 120 Todesfällen, die direkt auf COVID-19 zurückzuführen waren, zeigten SARS-CoV-2-positive Fälle immer noch eine erhöhte Mortalität mit einer Odds Ratio von 2,56 (95 % KI: 1,86–3,51). Auf der Grundlage der 128 krebsbedingten Todesfälle als Ergebnis schätzten wir eine fast doppelt so hohe Krebssterblichkeit bei den positiv getesteten Personen im Vergleich zu den negativ getesteten Personen (Odds Ratio 1,85; 95 % KI: 1,14–3,02).«
Die genannte Abbildung 12d verdeutlich anschaulich die Siebung der ursprünglich halben Million Datensätze zum (gewünschten?) Ergebnis von 128 krebsbedingten Todesfällen, auf die das Kriterium positiv oder negativ getestet angewendet wurde. Schon der Ausschluß aller nicht Getesteten erweist die Studie als Ausschuß.

Dazu kommt: "Einige Personen in der Test-negativen Gruppe könnten sich während der Nachbeobachtungszeit infiziert haben. Diese sich im Laufe der Zeit verändernden Unterschiede im Infektionsrisiko könnten zu einer Abschwächung des beobachteten Zusammenhangs beigetragen haben."
Das Spiel wiederholt sich mit Angaben der "Flatiron Health-Datenbank mit 36.845 weiblichen Brustkrebspatientinnen". Hier hat man gar "keine Daten zu negativen COVID-Tests", kommt aber trotzdem nach vielfältigen "alters‑, rassen- und ethnischen" Bereinigungen und "weiterer Anpassung unseres Modells" zu dem Schluß, "daß COVID-19 das Risiko einer Lungenmetastasierung bei weiblichen Brustkrebspatientinnen erhöht".
Vom Gehirn bis zu den Füßen
Was machen Berndt und Watzl aus diesen vermeintlichen Erkenntnissen?
»Dass Viren im Körper viel Unangenehmes anrichten können, ist spätestens seit der Pandemie bekannt. Das Coronavirus Sars-CoV‑2 führte nicht nur zu Symptomen in Lunge, Hals und Nase, sondern zu vielfältigen Folgen vom Gehirn bis zu den Füßen. Nun zeigt eine Studie von US-Forschern im Fachjournal Nature, dass der Erreger offenbar sogar schlafende Brustkrebszellen dazu bringen kann, aktiv zu werden.
SZ: Diese neue Studie klingt beunruhigend. Können Atemwegsinfektionen etwa Krebs auslösen?
Carsten Watzl: Die Ergebnisse lassen aufhorchen. Tatsächlich wurde in der neuen Arbeit erstmals ein Zusammenhang zwischen Krebszellen und Atemwegserregern hergestellt. Allerdings geht es in der Studie nicht um die Entstehung von Krebs, sondern um die Entstehung von Metastasen…
Der Zusammenhang von Krebs und Viren ist nicht ganz neu. Aber anders als etwa beim Leberkrebs, der durch eine langjährige Infektion mit Hepatitis-C-Viren entstehen kann, reichen den Atemwegserregern offenbar die wenigen Tage und Wochen, die sie im Körper bleiben?
Ja, von manchen Viren weiß man tatsächlich schon länger, dass sie Krebserkrankungen herbeiführen können. Das dauert in der Regel Jahre, zum Beispiel auch bei den Papillomviren, die Gebärmutterhalskrebs und andere Krebsarten verursachen. Die neue Studie wirft nicht nur ein Licht auf die Rolle von Atemwegserregern bei Krebs. Das Ungewöhnliche daran ist auch, dass solche Prozesse offenbar in kurzer Zeit in Gang gesetzt werden können…«
Watzl geht recht freimütig mit den Daten der Studie um:
»Das Risiko für die Entstehung von Metastasen ist den neuen Daten zufolge erhöht. Brustkrebspatientinnen, die sich im ersten Jahr der Pandemie nachgewiesenermaßen mit Sars-CoV‑2 infiziert hatten, entwickelten demnach knapp 50 Prozent häufiger Metastasen als Patientinnen ohne nachgewiesene Infektion. Auch starben sie häufiger…
Bisher wurde die erhöhte Krebssterblichkeit in der Pandemie häufig damit erklärt, dass die Menschen weniger zur Früherkennung gegangen sind, weil sie Krankenhäuser gemieden haben.
Diesen Effekt mag es auch gegeben haben. Aber diese Studie zeigt jetzt sehr akkurat am Beispiel von Brustkrebspatientinnen, dass es einen Unterschied im Überleben gibt zwischen Patientinnen, die sich im ersten Jahr der Pandemie nachweislich mit Corona infiziert hatten und solchen ohne nachgewiesene Infektion. Das ist schon eine sehr deutliche Aussage.
Es gab aber im ersten Jahr der Pandemie kein anlassloses Testen von Erwachsenen. Kann es nicht sein, dass diejenigen Brustkrebspatientinnen, die ohnehin kränker waren, stärker unter einer Corona-Infektion litten und deshalb auch häufiger zum Testen gingen? Dass sie also nicht wegen des Virus höheren Risiken ausgesetzt waren, sondern wegen ihrer Erkrankung?
Das ist möglich, es kann sein, dass der Effekt der Infektion durch die Auswertung überschätzt wurde…
Bei den Mäusen zeigte sich: Die Aktivierung der metastasierten Zellen erfolgt nicht direkt durch die Viren, sondern indirekt durch das Immunsystem. Schuld scheint also die Immunreaktion der infizierten Tiere auf die Atemwegsinfektion zu sein.
Ja, so sieht es aus. Hinter der Aktivierung der Krebszellen stehen offenbar Entzündungsprozesse, die durch Immunzellen hervorgerufen werden…«
Es stand nicht zu erwarten, daß sich die beiden PharmawerbeträgerInnen mit der Frage der überschießenden Immunreaktionen nach "Impfungen" beschäftigen. Als sich ihre Mitkämpfer Emanuel Wyler und Friedemann Weber im Dezember 2023 um Kopf und Kragen redeten, um Schädigungen durch mRNA-Stoffe als "sehr unwahrscheinlich" und "Verkettung von wirklich extremen Zufällen" darzustellen, erklärten sie:
»Was die Zellen angeht: Ja, der Impfstoff wird zwar in den Muskel gespritzt. Aber er ist so optimiert, dass er von dendritischen Zellen und Makrophagen aufgenommen wird. Beide gehören zum Immunsystem und haben quasi die Rolle, die Genfragmente von Schädlingen wie Viren aufzunehmen und sie in den Lymphknoten den B- und T‑Zellen zu präsentieren. Biontech hat dafür die Nanolipide so optimiert, dass vor allem die dendritischen Zellen die mRNA aufnehmen. Sowohl dendritische Zellen als auch Makrophagen sind nur sehr, sehr selten die Ursache einer Krebserkrankung…
Daneben gibt es dann noch Lymphome, Leukämien, bei denen Zellen des Immunsystems und hier vor allem B‑Zellen der Ausgangspunkt sind. Die kommen aber nur noch auf ein paar Prozent. Dass dendritische Zellen ein Lymphom entwickeln, ist extrem selten. Rein theoretisch ist es möglich, dass bei irgendjemandem ein DNA-Restfragment der Impfung im Kern einer dendritischen Zelle beispielsweise so eingebaut wurde, dass p53 zerstört wurde, ein wichtiger Tumor-Suppressor. Über die Jahre gibt es weitere Veränderungen im Erbgut dieser Zelle, und diese Person könnte in 20 Jahren einen Tumor bekommen aus dieser dendritischen Zelle. Das lässt sich in letzter Konsequenz nicht völlig ausschließen. Es wäre aber ein Einzelfall unter den vielen Milliarden Menschen, die geimpft wurden und so vor einer schweren Infektion geschützt wurden…«
Mehr dazu in Wenn Wyler und Weber widerlegen wollen, kann das in die Hose gehen.
Berndt und Watzl schließen überraschend so:
»Was also ist zu tun?
Die Antwort ist: impfen. Gerade für Krebspatienten, Herzkranke und ältere Menschen ist es wichtig, dass sie die empfohlenen Impfungen etwa gegen Covid-19 und Influenza wahrnehmen. Aber auch für alle anderen gilt: Man kann durch Impfungen nicht nur die akuten Atemwegserkrankungen abschwächen, sondern auch das Risiko für diese Folgeeffekte minimieren. Ich kann mit einer Grippe- und Corona-Schutzimpfung also etwas für meine Herzgesundheit tun. Unsere Lehre sollte sein: Regelmäßige Impfungen gehören ebenso wie Bewegung und gesunde Ernährung zu einem gesunden Lebensstil dazu.«
Siehe auch:
Noch mehr über https://www.corodok.de/?s=watzl und https://kodoroc.de/?s=watzl. Auch Schönes zu Frau Berndt via https://www.corodok.de/?s=christina+Berndt und https://kodoroc.de/?s=christina+berndt
(Hervorhebungen in blau nicht in den Originalen.)
Update:

x.com (1.8.25)

128 von einer halben Million sind 0,0256 % . Das Risiko von Nebenwirkungen einer Corona-Impfung liegt wohl deutlich über 1% "Bleibende Schäden nach einer Impfung wurden für 5,4 Prozent der Fälle gemeldet. " -> https://de.statista.com/infografik/30623/nebenwirkungen-von-corona-impfungen-nach-impfstoffhersteller/
Na da spricht die Risikoabschätzung eventuell Krebs oder Impfung doch eindeutig für die Impfung :-). Oder sehe ich da etwas falsch???
Irgendwie kommt dann noch die Untererfassung der Nebenwirkungen – > https://kodoroc.de/2025/07/27/hatten-die-neuartigen-vektor-und-mrna-impfstoffe-womoeglich-mehr-nebenwirkungen-als-die-staatsgewalt-und-ihre-behoerden-zugeben/ – Mit solchen Überlegungen – einfachen Überschlägen und eventuell etwas ironischer Interpretation des Ganzen wurde mit vor wenigen Jahren Verschwörungstheorie vorgeworfen. Na ja – moderne Zeiten halt.
@aa – schöne Auszeit und wenn das Wetter mal so ist wie vor 20 oder 40 Jahren in Brandenburgischen – mal reinhören "Wann wird es wieder richtig Sommer" von Rudi- dieses Jahr mal wieder ein Evergreen.
Für biochemisch Interessierte:
https://nicolina0815.substack.com/p/calamari-clots-fur-anfanger
https://nicolina0815.substack.com/p/bewertung-der-analyse-der-zusammensetzung
Eine "Studie", die nicht mehr hergibt als eine Hypothese, ist bestenfalls genau das: Eine Hypothese, eine begründete Vermutung. Daraus Schlüsse zu ziehen, wie es Frau Berndt macht, ist einfach nur dumm. Was der Wirrologe von sich gibt zur "optimierten" Wirkung im Armmuskel, ist dummes Zeug. Allgemeine Anm.: Wenn man etwas über ein "optimiertes" Wundermittel liest, sollte man davon ausgehen, dass man von einem Spinner für blöd verkauft werden soll.
Zum Thema "Krebs" und Spritzmittel kann man unter anderem im Blog von Dr. Stebel recherchieren (drbine.substack.com). Dort findet man anhand einer ganzen Reihe zitierter Veröffentlichungen Informationen zum Zusammenhang zwischen Spritzmittel und Krebs. Man erkennt sofort, wie aufwendig die wissenschaftliche Arbeit ist (eine "Studie" macht noch keine Wissenschaft).
Dem Qualitätsmedium sueddeutsche.de geht es darum, die von Wissenschaftlern untersuchte Krebserkrankung als Folge des Spritzmitteleinsatzes ("Impfung gegen Corona") umzumünzen in Krebs als Folge einer Corona- oder Grippe-Erkrankung und obendrein auch noch mehr "Impfungen" zu propagieren. Die wollen ein Verbrechen unter den Teppich kehren. Ich halte diese Leute für widerliche Berufslügner.
In meinem Umfeld ist Krebs tatsächlich die häufigste Todesursache. Selbstmord auf Platz 2 übrigens.
Und hört auf mit dem Gefasel über irgendwelche DNA-Restfragmente. Entscheidend dafür, ob eine DNA kopiert wird, sind stets die begleitenden Enzyme und Histone und nicht irgendwelche Nukleinbasen-Folgen.
Alles begann im Jahr 1985. …
https://www.kurvenkratzer.com/magazin/pink-oktober-fortschritt-brustkrebs/
Allgemeine Nutzungshinweise
…
Um unsere Artikel und sogar das Magazin kostenfrei anbieten zu können, setzen wir auf bezahlte Kooperationen. Dieses Modell wird größtenteils von Pharmaunternehmen unterstützt,
.…
https://www.kurvenkratzer.com/ueber-uns/impressum/
Suche nach "brustkrebs oktober pink"
u.a.
https://der-oktober-ist-pink.de/
[eingefügt:
wird hier einen Monat lang informiert oder psychologisch einen Monat lang "durch diese permanente Präsenz des Themas Angst erzeugt?"]
versus
Faktenboxen
https://www.hardingcenter.de/de/transfer-und-nutzen/faktenboxen
darin
https://www.hardingcenter.de/de/transfer-und-nutzen/faktenboxen/massnahmen-der-krebs-frueherkennung/brustkrebs-frueherkennung-durch-mammographie-screening
bzw.
https://www.hardingcenter.de/sites/default/files/2024–07/Faktenbox_Mammographie_DE_neues_Design_20191012_final.pdf