Köstliche Insuffizienz: Corona macht Krebs

Mit KI hat der Artikel in der "Süddeutschen" nur inso­fern zu tun, als daß sol­cher­art Unsinn in den Wissensschatz der Bots ein­geht. Dort wird er wuchern und noch vor­han­de­ne mensch­li­che Gehirnzelle erdrücken. Auch Berndt und Watzl ist schon klar: Nicht jede "Corona-Infektion" führt zu Krebs. Zuverlässig ist das Resümee: "Die Antwort ist: imp­fen". Die wan­deln­de Pharmawerbung dis­ku­tiert eine Studie an Mäusen, die noch nicht ein­mal eine Korrelation zwi­schen Corona und Krebs bei Menschen hergibt.

Werfen wir einen Blick in die Studie, bevor wir uns der Panikmache der "SZ" widmen.

Sie wur­de gera­de ein­mal einen Tag zuvor publi­ziert unter dem Titel "Respiratory viral infec­tions awa­ken meta­sta­tic breast can­cer cells in lungs". Wie stets inter­es­siert sich die "Süddeutsche" nicht für die Interessenkonflikte der Autoren. Eine gan­ze Reihe ist Firmen zuge­tan, die an der Krebsforschung ver­die­nen, zwei von ihnen, dar­un­ter der Korrespondenzautor, sit­zen im Wissenschaftlichen Beirat der Firma Mitotherapeutix. Sie betreibt mit Milliardenunterstützung der National Institutes of Health der USA gen­tech­ni­sche Forschungen. Im Juni 2025 freu­te sich das "weg­wei­sen­de Biotech-Startup", "den erfolg­rei­chen Abschluss einer Finanzierungsrunde bekannt zu geben, in der 2.970.000 US-Dollar ein­ge­sam­melt wur­den".

Das allein ist noch kein Beleg dafür, daß in der Studie Falsches steht. Was lesen wir dort (hier ohne Fußnoten wiedergegeben)?

»Zusammenfassung
Brustkrebs ist welt­weit die zweit­häu­fig­ste Krebsart, wobei die mei­sten Todesfälle durch Metastasen ver­ur­sacht wer­den, die oft nach lan­gen kli­ni­schen Ruhephasen auf­tre­ten. Das Verständnis der Mechanismen, die die Ruhephase von ruhen­den dis­se­mi­nier­ten Krebszellen (DCCs) stö­ren, ist für die Bekämpfung der Metastasierung von ent­schei­den­der Bedeutung. Infektionen durch Atemwegsviren wie Influenza und SARS-CoV‑2 lösen sowohl loka­le als auch syste­mi­sche Entzündungen aus. Hier zei­gen wir an Mäusen, dass Influenza- und SARS-CoV-2-Infektionen zum Verlust des pro-ruhen­den Phänotyps in Brust-DCCs in der Lunge füh­ren, was inner­halb von Tagen nach der Infektion zu einer Proliferation der DCCs und inner­halb von zwei Wochen zu einer mas­si­ven Ausbreitung von Karzinomzellen in meta­sta­ti­sche Läsionen führt. Diese phä­no­ty­pi­schen Übergänge und Ausbreitungen sind Interleukin-6-abhän­gig. Wir zei­gen, dass DCCs die Aktivierung von T‑Zellen in der Lunge beein­träch­ti­gen und dass CD4+-T-Zellen die pul­mo­n­a­le Metastasierungslast nach einer Influenza-Infektion auf­recht­erhal­ten, indem sie die Aktivierung und Zytotoxizität von CD8+-T-Zellen hem­men. Entscheidend ist, dass die­se expe­ri­men­tel­len Ergebnisse mit Beobachtungsdaten aus Humanstudien über­ein­stim­men. Analysen von Krebsüberlebenden aus den Datenbanken der UK Biobank (alle Krebsarten) und Flatiron Health (Brustkrebs) zei­gen, dass eine SARS-CoV-2-Infektion das Risiko für krebs­be­ding­te Mortalität und Lungenmetastasen im Vergleich zu nicht infi­zier­ten Krebsüberlebenden erheb­lich erhöht. Diese Entdeckungen unter­strei­chen den enor­men Einfluss von respi­ra­to­ri­schen Virusinfektionen auf das Wiederauftreten von meta­sta­sier­tem Krebs und lie­fern neue Erkenntnisse über den Zusammenhang zwi­schen Infektionskrankheiten und Krebsmetastasen.«

Ich behaup­te nicht zu ver­ste­hen, was dort bei Mäusen ent­deckt wur­de. Entscheidend sind die angeb­li­chen Korrelationen, die zei­gen sol­len, daß bereits an Krebs Erkrankte (hier spielt die Überschrift der "SZ" mit der Erwartung, daß nur sie bei flüch­tig Lesenden hän­gen bleibt) ein erheb­lich höhe­res Sterberisiko haben, wenn sie zusätz­li­che "eine SARS-CoV-2-Infektion" erlei­den. Meinem nai­ven Menschenverstand ist das Argument durch­aus zugäng­lich, daß Krebsüberlebende durch eine Vielzahl von Faktoren bedroht sind. Was hat es also mit der gro­ßen Gefahr durch Corona auf sich?

»Die Beobachtung, dass die Krebssterblichkeitsrate in den ersten bei­den Jahren der COVID-19-Pandemie gestie­gen ist, was nicht voll­stän­dig durch COVID-19-Todesfälle oder ver­zö­ger­te Vorsorgeuntersuchungen und Behandlungen erklärt wer­den kann, führt zu einer wich­ti­gen Hypothese: dass vira­le Lungeninfektionen die Zahl der Krebstodesfälle erhö­hen, indem sie die Entwicklung von Metastasen aus ruhen­den DCCs aus­lö­sen. Wir woll­ten die­se Hypothese mit einem dua­len Ansatz über­prü­fen: Wir unter­such­ten die Auswirkungen vira­ler Atemwegsinfektionen (Influenzavirus und SARS-CoV‑2) auf die Latenz von Brustkrebs in Mausmodellen und kor­re­lier­ten SARS-CoV-2-Infektionen bei Krebsüberlebenden mit dem Fortschreiten von Metastasen und der Krebssterblichkeit.«

Wie von Carsten Watzl spä­ter in der "SZ" wird ein Argument vom Tisch gewischt, das zumin­dest in der Anfangszeit von Lockdowns und Angstzuständen noch in Wissenschaft und Medien erör­tert wur­de. Noch im Juli 2022 berich­te­te die Barmer Krankenkasse, daß allein in Hamburg die Zahl der Krebs-Früherkennungsuntersuchungen im Jahr 2020 um fast 20 % zurück­ge­gan­gen war, ver­gli­chen mit 2019. 2021 dis­ku­tier­te der Gastroenterologie-Kongreß, ob Vorsorgeuntersuchungen nur für "Geimpfte" ermög­licht wer­den soll­ten (s. Darmkrebsvorsorge nur noch für Geimpfte?). Im Januar 2021 war selbst ein CDU-Landrat besorgt, daß in sei­nem Krankenhaus die Zahl der behan­del­ten Krebspatienten "um 26,2 Prozent gesun­ken" sei (s. Wie vie­le Leben kostet der Corona-Lockdown?).

Wie gelang­te die Studie zu ihren Ergebnissen?

»… Zunächst haben wir Daten aus der UK Biobank ana­ly­siert, um fest­zu­stel­len, ob ein posi­ti­ver SARS-CoV-2-Test bei einer Population von Krebsüberlebenden mit einem erhöh­ten Risiko für die Gesamtmortalität, die Nicht-COVID-19-Mortalität und die Krebsmortalität asso­zi­iert war (Erweiterte Daten Abb. 12d). Um mög­li­che Verzerrungen durch Impfungen und die Verwendung von SARS-CoV-2-Heimtests zu redu­zie­ren, haben wir die Analyse auf Probanden beschränkt, bei denen vor Dezember 2020 PCR-Tests durch­ge­führt wur­den. Eine Stratifizierung der Ergebnisse nach Primärtumortyp und Metastasierung war auf­grund der unzu­rei­chen­den Anzahl von Beobachtungen nicht mög­lich.
In der gesam­ten Studienpopulation mit Nachbeobachtung bis zum 31. Dezember 2022, die 4.837 Teilnehmer mit einer Krebsdiagnose vor dem 1. Januar 2015 (was auf eine Remission schlie­ßen lässt) umfass­te, beob­ach­te­ten wir 413 Todesfälle (298 bei den Testnegativen und 115 bei den Testpositiven), was einer Odds Ratio von 4,50 (95 %-Konfidenzintervall: 3,49–5,81) (Abb. 5d). Nach Ausschluss von 120 Todesfällen, die direkt auf COVID-19 zurück­zu­füh­ren waren, zeig­ten SARS-CoV-2-posi­ti­ve Fälle immer noch eine erhöh­te Mortalität mit einer Odds Ratio von 2,56 (95 % KI: 1,86–3,51). Auf der Grundlage der 128 krebs­be­ding­ten Todesfälle als Ergebnis schätz­ten wir eine fast dop­pelt so hohe Krebssterblichkeit bei den posi­tiv gete­ste­ten Personen im Vergleich zu den nega­tiv gete­ste­ten Personen (Odds Ratio 1,85; 95 % KI: 1,14–3,02).«

Die genann­te Abbildung 12d ver­deut­lich anschau­lich die Siebung der ursprüng­lich hal­ben Million Datensätze zum (gewünsch­ten?) Ergebnis von 128 krebs­be­ding­ten Todesfällen, auf die das Kriterium posi­tiv oder nega­tiv gete­stet ange­wen­det wur­de. Schon der Ausschluß aller nicht Getesteten erweist die Studie als Ausschuß.

Dazu kommt: "Einige Personen in der Test-nega­ti­ven Gruppe könn­ten sich wäh­rend der Nachbeobachtungszeit infi­ziert haben. Diese sich im Laufe der Zeit ver­än­dern­den Unterschiede im Infektionsrisiko könn­ten zu einer Abschwächung des beob­ach­te­ten Zusammenhangs bei­getra­gen haben."

Das Spiel wie­der­holt sich mit Angaben der "Flatiron Health-Datenbank mit 36.845 weib­li­chen Brustkrebspatientinnen". Hier hat man gar "kei­ne Daten zu nega­ti­ven COVID-Tests", kommt aber trotz­dem nach viel­fäl­ti­gen "alters‑, ras­sen- und eth­ni­schen" Bereinigungen und "wei­te­rer Anpassung unse­res Modells" zu dem Schluß, "daß COVID-19 das Risiko einer Lungenmetastasierung bei weib­li­chen Brustkrebspatientinnen erhöht".

Vom Gehirn bis zu den Füßen

Was machen Berndt und Watzl aus die­sen ver­meint­li­chen Erkenntnissen?

»Dass Viren im Körper viel Unangenehmes anrich­ten kön­nen, ist spä­te­stens seit der Pandemie bekannt. Das Coronavirus Sars-CoV‑2 führ­te nicht nur zu Symptomen in Lunge, Hals und Nase, son­dern zu viel­fäl­ti­gen Folgen vom Gehirn bis zu den Füßen. Nun zeigt eine Studie von US-Forschern im Fachjournal Nature, dass der Erreger offen­bar sogar schla­fen­de Brustkrebszellen dazu brin­gen kann, aktiv zu werden.

SZ: Diese neue Studie klingt beun­ru­hi­gend. Können Atemwegsinfektionen etwa Krebs auslösen?

Carsten Watzl: Die Ergebnisse las­sen auf­hor­chen. Tatsächlich wur­de in der neu­en Arbeit erst­mals ein Zusammenhang zwi­schen Krebszellen und Atemwegserregern her­ge­stellt. Allerdings geht es in der Studie nicht um die Entstehung von Krebs, son­dern um die Entstehung von Metastasen…

Der Zusammenhang von Krebs und Viren ist nicht ganz neu. Aber anders als etwa beim Leberkrebs, der durch eine lang­jäh­ri­ge Infektion mit Hepatitis-C-Viren ent­ste­hen kann, rei­chen den Atemwegserregern offen­bar die weni­gen Tage und Wochen, die sie im Körper bleiben?

Ja, von man­chen Viren weiß man tat­säch­lich schon län­ger, dass sie Krebserkrankungen her­bei­füh­ren kön­nen. Das dau­ert in der Regel Jahre, zum Beispiel auch bei den Papillomviren, die Gebärmutterhalskrebs und ande­re Krebsarten ver­ur­sa­chen. Die neue Studie wirft nicht nur ein Licht auf die Rolle von Atemwegserregern bei Krebs. Das Ungewöhnliche dar­an ist auch, dass sol­che Prozesse offen­bar in kur­zer Zeit in Gang gesetzt wer­den kön­nen…«

Watzl geht recht frei­mü­tig mit den Daten der Studie um:

»Das Risiko für die Entstehung von Metastasen ist den neu­en Daten zufol­ge erhöht. Brustkrebspatientinnen, die sich im ersten Jahr der Pandemie nach­ge­wie­se­ner­ma­ßen mit Sars-CoV‑2 infi­ziert hat­ten, ent­wickel­ten dem­nach knapp 50 Prozent häu­fi­ger Metastasen als Patientinnen ohne nach­ge­wie­se­ne Infektion. Auch star­ben sie häufiger…

Bisher wur­de die erhöh­te Krebssterblichkeit in der Pandemie häu­fig damit erklärt, dass die Menschen weni­ger zur Früherkennung gegan­gen sind, weil sie Krankenhäuser gemie­den haben.

Diesen Effekt mag es auch gege­ben haben. Aber die­se Studie zeigt jetzt sehr akku­rat am Beispiel von Brustkrebspatientinnen, dass es einen Unterschied im Überleben gibt zwi­schen Patientinnen, die sich im ersten Jahr der Pandemie nach­weis­lich mit Corona infi­ziert hat­ten und sol­chen ohne nach­ge­wie­se­ne Infektion. Das ist schon eine sehr deut­li­che Aussage.

Es gab aber im ersten Jahr der Pandemie kein anlass­lo­ses Testen von Erwachsenen. Kann es nicht sein, dass die­je­ni­gen Brustkrebspatientinnen, die ohne­hin krän­ker waren, stär­ker unter einer Corona-Infektion lit­ten und des­halb auch häu­fi­ger zum Testen gin­gen? Dass sie also nicht wegen des Virus höhe­ren Risiken aus­ge­setzt waren, son­dern wegen ihrer Erkrankung?

Das ist mög­lich, es kann sein, dass der Effekt der Infektion durch die Auswertung über­schätzt wurde…

Bei den Mäusen zeig­te sich: Die Aktivierung der meta­sta­sier­ten Zellen erfolgt nicht direkt durch die Viren, son­dern indi­rekt durch das Immunsystem. Schuld scheint also die Immunreaktion der infi­zier­ten Tiere auf die Atemwegsinfektion zu sein.

Ja, so sieht es aus. Hinter der Aktivierung der Krebszellen ste­hen offen­bar Entzündungsprozesse, die durch Immunzellen her­vor­ge­ru­fen wer­den…«

Es stand nicht zu erwar­ten, daß sich die bei­den PharmawerbeträgerInnen mit der Frage der über­schie­ßen­den Immunreaktionen nach "Impfungen" beschäf­ti­gen. Als sich ihre Mitkämpfer Emanuel Wyler und Friedemann Weber im Dezember 2023 um Kopf und Kragen rede­ten, um Schädigungen durch mRNA-Stoffe als "sehr unwahr­schein­lich" und "Verkettung von wirk­lich extre­men Zufällen" dar­zu­stel­len, erklär­ten sie:

»Was die Zellen angeht: Ja, der Impfstoff wird zwar in den Muskel gespritzt. Aber er ist so opti­miert, dass er von den­dri­ti­schen Zellen und Makrophagen auf­ge­nom­men wird. Beide gehö­ren zum Immunsystem und haben qua­si die Rolle, die Genfragmente von Schädlingen wie Viren auf­zu­neh­men und sie in den Lymphknoten den B- und T‑Zellen zu prä­sen­tie­ren. Biontech hat dafür die Nanolipide so opti­miert, dass vor allem die den­dri­ti­schen Zellen die mRNA auf­neh­men. Sowohl den­dri­ti­sche Zellen als auch Makrophagen sind nur sehr, sehr sel­ten die Ursache einer Krebserkrankung…

Daneben gibt es dann noch Lymphome, Leukämien, bei denen Zellen des Immunsystems und hier vor allem B‑Zellen der Ausgangspunkt sind. Die kom­men aber nur noch auf ein paar Prozent. Dass den­dri­ti­sche Zellen ein Lymphom ent­wickeln, ist extrem sel­ten. Rein theo­re­tisch ist es mög­lich, dass bei irgend­je­man­dem ein DNA-Restfragment der Impfung im Kern einer den­dri­ti­schen Zelle bei­spiels­wei­se so ein­ge­baut wur­de, dass p53 zer­stört wur­de, ein wich­ti­ger Tumor-Suppressor. Über die Jahre gibt es wei­te­re Veränderungen im Erbgut die­ser Zelle, und die­se Person könn­te in 20 Jahren einen Tumor bekom­men aus die­ser den­dri­ti­schen Zelle. Das lässt sich in letz­ter Konsequenz nicht völ­lig aus­schlie­ßen. Es wäre aber ein Einzelfall unter den vie­len Milliarden Menschen, die geimpft wur­den und so vor einer schwe­ren Infektion geschützt wur­den…«

Mehr dazu in Wenn Wyler und Weber wider­le­gen wol­len, kann das in die Hose gehen.

Berndt und Watzl schlie­ßen über­ra­schend so:

»Was also ist zu tun?

Die Antwort ist: imp­fen. Gerade für Krebspatienten, Herzkranke und älte­re Menschen ist es wich­tig, dass sie die emp­foh­le­nen Impfungen etwa gegen Covid-19 und Influenza wahr­neh­men. Aber auch für alle ande­ren gilt: Man kann durch Impfungen nicht nur die aku­ten Atemwegserkrankungen abschwä­chen, son­dern auch das Risiko für die­se Folgeeffekte mini­mie­ren. Ich kann mit einer Grippe- und Corona-Schutzimpfung also etwas für mei­ne Herzgesundheit tun. Unsere Lehre soll­te sein: Regelmäßige Impfungen gehö­ren eben­so wie Bewegung und gesun­de Ernährung zu einem gesun­den Lebensstil dazu.«


Siehe auch:

Noch mehr über https://​www​.coro​dok​.de/​?​s​=​w​a​tzl und https://​kodo​roc​.de/​?​s​=​w​a​tzl. Auch Schönes zu Frau Berndt via https://​www​.coro​dok​.de/​?​s​=​c​h​r​i​s​t​i​n​a​+​B​e​r​ndt und https://​kodo​roc​.de/​?​s​=​c​h​r​i​s​t​i​n​a​+​b​e​r​ndt

(Hervorhebungen in blau nicht in den Originalen.)

x.com (1.8.25)

5 Antworten auf „Köstliche Insuffizienz: Corona macht Krebs“

  1. 128 von einer hal­ben Million sind 0,0256 % . Das Risiko von Nebenwirkungen einer Corona-Impfung liegt wohl deut­lich über 1% "Bleibende Schäden nach einer Impfung wur­den für 5,4 Prozent der Fälle gemel­det. " -> https://​de​.sta​ti​sta​.com/​i​n​f​o​g​r​a​f​i​k​/​3​0​6​2​3​/​n​e​b​e​n​w​i​r​k​u​n​g​e​n​-​v​o​n​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​e​n​-​n​a​c​h​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​h​e​r​s​t​e​l​l​er/
    Na da spricht die Risikoabschätzung even­tu­ell Krebs oder Impfung doch ein­deu­tig für die Impfung :-). Oder sehe ich da etwas falsch???
    Irgendwie kommt dann noch die Untererfassung der Nebenwirkungen – > https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​0​7​/​2​7​/​h​a​t​t​e​n​-​d​i​e​-​n​e​u​a​r​t​i​g​e​n​-​v​e​k​t​o​r​-​u​n​d​-​m​r​n​a​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​e​-​w​o​m​o​e​g​l​i​c​h​-​m​e​h​r​-​n​e​b​e​n​w​i​r​k​u​n​g​e​n​-​a​l​s​-​d​i​e​-​s​t​a​a​t​s​g​e​w​a​l​t​-​u​n​d​-​i​h​r​e​-​b​e​h​o​e​r​d​e​n​-​z​u​g​e​b​en/ – Mit sol­chen Überlegungen – ein­fa­chen Überschlägen und even­tu­ell etwas iro­ni­scher Interpretation des Ganzen wur­de mit vor weni­gen Jahren Verschwörungstheorie vor­ge­wor­fen. Na ja – moder­ne Zeiten halt.
    @aa – schö­ne Auszeit und wenn das Wetter mal so ist wie vor 20 oder 40 Jahren in Brandenburgischen – mal rein­hö­ren "Wann wird es wie­der rich­tig Sommer" von Rudi- die­ses Jahr mal wie­der ein Evergreen.

  2. Eine "Studie", die nicht mehr her­gibt als eine Hypothese, ist besten­falls genau das: Eine Hypothese, eine begrün­de­te Vermutung. Daraus Schlüsse zu zie­hen, wie es Frau Berndt macht, ist ein­fach nur dumm. Was der Wirrologe von sich gibt zur "opti­mier­ten" Wirkung im Armmuskel, ist dum­mes Zeug. Allgemeine Anm.: Wenn man etwas über ein "opti­mier­tes" Wundermittel liest, soll­te man davon aus­ge­hen, dass man von einem Spinner für blöd ver­kauft wer­den soll.

    Zum Thema "Krebs" und Spritzmittel kann man unter ande­rem im Blog von Dr. Stebel recher­chie­ren (drbi​ne​.sub​stack​.com). Dort fin­det man anhand einer gan­zen Reihe zitier­ter Veröffentlichungen Informationen zum Zusammenhang zwi­schen Spritzmittel und Krebs. Man erkennt sofort, wie auf­wen­dig die wis­sen­schaft­li­che Arbeit ist (eine "Studie" macht noch kei­ne Wissenschaft).

    Dem Qualitätsmedium sued​deut​sche​.de geht es dar­um, die von Wissenschaftlern unter­such­te Krebserkrankung als Folge des Spritzmitteleinsatzes ("Impfung gegen Corona") umzu­mün­zen in Krebs als Folge einer Corona- oder Grippe-Erkrankung und oben­drein auch noch mehr "Impfungen" zu pro­pa­gie­ren. Die wol­len ein Verbrechen unter den Teppich keh­ren. Ich hal­te die­se Leute für wider­li­che Berufslügner.

  3. In mei­nem Umfeld ist Krebs tat­säch­lich die häu­fig­ste Todesursache. Selbstmord auf Platz 2 übrigens. 

    Und hört auf mit dem Gefasel über irgend­wel­che DNA-Restfragmente. Entscheidend dafür, ob eine DNA kopiert wird, sind stets die beglei­ten­den Enzyme und Histone und nicht irgend­wel­che Nukleinbasen-Folgen.

  4. Alles begann im Jahr 1985. …
    https://​www​.kur​ven​krat​zer​.com/​m​a​g​a​z​i​n​/​p​i​n​k​-​o​k​t​o​b​e​r​-​f​o​r​t​s​c​h​r​i​t​t​-​b​r​u​s​t​k​r​e​bs/

    Allgemeine Nutzungshinweise

    Um unse­re Artikel und sogar das Magazin kosten­frei anbie­ten zu kön­nen, set­zen wir auf bezahl­te Kooperationen. Dieses Modell wird größ­ten­teils von Pharmaunternehmen unterstützt,
    .…
    https://​www​.kur​ven​krat​zer​.com/​u​e​b​e​r​-​u​n​s​/​i​m​p​r​e​s​s​um/

    Suche nach "brust­krebs okto­ber pink"
    u.a.
    https://​der​-okto​ber​-ist​-pink​.de/
    [ein­ge­fügt:
    wird hier einen Monat lang infor­miert oder psy­cho­lo­gisch einen Monat lang "durch die­se per­ma­nen­te Präsenz des Themas Angst erzeugt?"]

    ver­sus
    Faktenboxen

    https://​www​.har​ding​cen​ter​.de/​d​e​/​t​r​a​n​s​f​e​r​-​u​n​d​-​n​u​t​z​e​n​/​f​a​k​t​e​n​b​o​xen
    darin
    https://​www​.har​ding​cen​ter​.de/​d​e​/​t​r​a​n​s​f​e​r​-​u​n​d​-​n​u​t​z​e​n​/​f​a​k​t​e​n​b​o​x​e​n​/​m​a​s​s​n​a​h​m​e​n​-​d​e​r​-​k​r​e​b​s​-​f​r​u​e​h​e​r​k​e​n​n​u​n​g​/​b​r​u​s​t​k​r​e​b​s​-​f​r​u​e​h​e​r​k​e​n​n​u​n​g​-​d​u​r​c​h​-​m​a​m​m​o​g​r​a​p​h​i​e​-​s​c​r​e​e​n​ing

    bzw.
    https://www.hardingcenter.de/sites/default/files/2024–07/Faktenbox_Mammographie_DE_neues_Design_20191012_final.pdf

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