Theoretisch könnten sich aus einem umgefallenen Sack Reis Milliarden Körner exponentiell in der Welt verbreiten. Wenn Drosten dazu einen Test kreiert (s.u.), kriegen wir einen Wokdown.

»… In der chinesischen Millionenstadt Foshan in der Provinz Guangdong verzeichneten die Behörden bislang 2.659 Fälle, wie das chinesische Staatsfernsehen berichtete. 53 Krankenhäuser in der Stadt mit zusammen mehr als 3.600 mückengeschützten Betten wurden demnach für die Behandlung der Infektionskrankheit ausgewiesen. Die bisherigen Fälle seien alle leicht verlaufen.
Nach Angaben der WHO wird die Krankheit bereits in 119 Ländern übertragen. 5,6 Milliarden Menschen könnten sich theoretisch damit anstecken…«
Wenn Musk mal eine Rakete hochkriegt, sind Quadrillionen Außerirdischer gefährdet, sobald auch nur ein kontaminiertes Reiskorn die Erde verläßt. Eine pandemische Notlage interstellaren Ausmaßes.
Schon gilt die M3-Regel: Madagaskar, Mayotte und Mauritius sind betroffen. Bald könnte der Mars dazu kommen und womöglich die ganze Milchstraße.
Ȁhnlicher Ausbruch wie vor 20 Jahren
Die WHO ist mit Blick auf die globale Lage alarmiert, weil das Virus sich in Bevölkerungen, die kaum Immunität haben, sehr schnell ausbreiten kann, wie sie berichtet. Auf der Insel La Réunion, die zu Frankreich gehört, habe sich in kurzer Zeit rund ein Drittel der Bevölkerung infiziert. Die Insel liegt rund 700 Kilometer östlich von Madagaskar, einer Insel vor Südostafrika. Auch Mayotte und Mauritius hätten große Ausbrüche gemeldet.
Es gab 2004 und 2005 schon einmal eine Chikungunya-Epidemie, die sich von kleinen Inselstaaten im Indischen Ozean aus weltweit ausbreitete und eine halbe Million Menschen erfasste. Ein ähnliches Muster sei seit Anfang des Jahres zu beobachten, so die WHO. Sie ruft Länder auf, dringend Vorsorge zu treffen…
Seit vergangenem Jahr sind in Deutschland zwei Impfstoffe zugelassen worden, Ixchiq und Vimkunya. Wegen vereinzelter Berichte über schwere Nebenwirkungen bei älteren Menschen wird Ixchiq aber derzeit von der Europäischen Arzneimittelagentur überprüft…«
Von einer sich weltweit ausbreitenden Epidemie 2004 und 2005 weiß selbst die WHO nichts who.int (14.4.25). Siehe auch:
Kein Scherz:

Drostens Forschung spielt auch hier eine Rolle:

Nur gut daß Viren zu den Molekülen gehören die nicht aggregieren. Was heißt das? Nun, zwischen Molekülen die aggregieren, wirken Anziehungskräfte, somit liegen Verbindungen dieser Moleküle in bestimmten Aggregatzuständen vor, also fest, flüssig oder gasförmig. Zwischen Virenmolekülen jedoch wirken keine Anziehungskräfte und von daher gibt es auch kein Aggregation und so sind Virenmoleküle mehr oder wenig gleichmäßig im Raum verteilt, ein solcher Zustand wird als Plasma bezeichnet.
En Glücksfall insofern als daß man mit Viren keinen Handel treiben kann. Dennoch gehören Virenmoleküle zu den Bausteinen des Lebens, weil die Folge der Nukleinbasen mit den damit verbundenen Eiweißkörpern (Histone, Enzyme) Verbindungen sind die chemisch stabil sind. Und zwar unter denselben Bedingungen (Druck, Temperatur usw.) unter denen auch das restliche Leben entstehen und existieren kann.
Die werden uns alles nehmen!
Die "epidemic"s (die die WHO womöglich nicht kennt) könnten diese sein:
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3347796/#:~:text=The%20largest%20documented%20outbreak%20of,easily%20transmitted%20by%20mosquito%20vectors.
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3114750/
@Giaur: Von diesen lokalen Ausbrüchen berichtet auch die WHO ausführlich. Ich habe mir mal die Quellen angesehen, die in dem Artikel zu angeblich hunderttausenden Fällen in Indien und anderswo angeführt werden. Frei verfügbar sind, wenn überhaupt, davon nur Abstracts. Nur in einem wird die zitierte Zahl von 1,3 Millionen genannt, ohne sie zu belegen. Es sieht so aus, als sei das alarmistische Abschreiben voneinander nicht erst 2020 modern gewesen.
Die WHO kennt sie zwar (vielleicht) nicht, aber die Suche war nicht schwierig:
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3347796/#:~:text=The%20largest%20documented%20outbreak%20of,easily%20transmitted%20by%20mosquito%20vectors.
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3114750/
Ob der "Welt"-Au-Tor hierfür
"Die Insel liegt rund 700 Kilometer östlich von Madagaskar, einer Insel vor Südostafrika."
Buchstabenhonorar verhandelt hat?
(Immer diese Lesenden und Schreibenden aber auch, denen eine Unterscheidung zwischen Inseln, die Eng‑, Helgo- oder Legoland heißen und man nicht genau weiß wie groß oder wichtig sie sind und schon gar nicht, wo sie genau wie weit von Ir‑, Lett‑, Est- oder Russland entfernt rumliegen).
Immerhin weiß er (oder sie oder es) etwas von Nebenwirkungen bei "Ixchiq" ("vereinzelt" zwar, aber ausgerechnet bei denen, für die das Zeux, laut SPIEGEL
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/chikungunya-virus-who-warnt-vor-moeglicher-epidemie-a-b540497a-24f6-4561–9f5c-03454d5aa9dc
von STIKOs und so, u.a. empfohlen wird: "älteren Menschen" – aber Schwamm drüber – es wird ja von der EMA erst "untersucht" und bis zum Abschlussbericht gilt selbstredend die Umschultzvermutung )
P.S.:
vor 2 Wochen
https://www.spiegel.de/wissenschaft/chikungunya-baden-wuerttemberg-befuerchtet-faelle-der-virus-infektion-a-b92c4d11-2aad-46b3-9b1a-c4908a0e108e
wusste man noch etwas von der EMA-"Überprüfung" der "vereinzelten Berichte" zu "Ixchiq".
Aber es gibt Hoffnung:
"Seit Februar 2025 steht zudem der Impfstoff Vimkunya zur Verfügung; ebenfalls für Menschen ab zwölf Jahren. "
Nebenbei erfährt man, dass es in dem Bericht "zunächst [hieß], das Elsass liege in Nordfrankreich", und dies nach Osten korrigiert wurde.
Trotzdem entblödet man sich immer noch nicht, darüber "aufzuklären", dass es "direkt in einer grenznahen elsässischen Region" einen "Fall" gegeben habe (als ob es sich nicht beim gesamten Elsass um eine "grenznahe Region" handele – den Tigermücken ist die genaue Entfernung zum Rhein eh schnurz).
Aber der Blickwinkel in einer Elbnahen Weltstadt ist naturgemäß etwas flach, verzerrt und eingeschränkt (und die Erdkrümmung erst!).