Wieder Pandemie? Wieder nur theoretisch. Aber die Impfung ist gefährlich

Theoretisch könn­ten sich aus einem umge­fal­le­nen Sack Reis Milliarden Körner expo­nen­ti­ell in der Welt ver­brei­ten. Wenn Drosten dazu einen Test kre­iert (s.u.), krie­gen wir einen Wokdown.

welt​.de (23.7.25)

»… In der chi­ne­si­schen Millionenstadt Foshan in der Provinz Guangdong ver­zeich­ne­ten die Behörden bis­lang 2.659 Fälle, wie das chi­ne­si­sche Staatsfernsehen berich­te­te. 53 Krankenhäuser in der Stadt mit zusam­men mehr als 3.600 mücken­ge­schütz­ten Betten wur­den dem­nach für die Behandlung der Infektions­krankheit aus­ge­wie­sen. Die bis­he­ri­gen Fälle sei­en alle leicht verlaufen.

Nach Angaben der WHO wird die Krankheit bereits in 119 Ländern über­tra­gen. 5,6 Milliarden Menschen könn­ten sich theo­re­tisch damit anstecken…«

Wenn Musk mal eine Rakete hoch­kriegt, sind Quadrillionen Außerirdischer gefähr­det, sobald auch nur ein kon­ta­mi­nier­tes Reiskorn die Erde ver­läßt. Eine pan­de­mi­sche Notlage inter­stel­la­ren Ausmaßes.

Schon gilt die M3-Regel: Madagaskar, Mayotte und Mauritius sind betrof­fen. Bald könn­te der Mars dazu kom­men und womög­lich die gan­ze Milchstraße.

Ȁhnlicher Ausbruch wie vor 20 Jahren

Die WHO ist mit Blick auf die glo­ba­le Lage alar­miert, weil das Virus sich in Bevölkerungen, die kaum Immunität haben, sehr schnell aus­brei­ten kann, wie sie berich­tet. Auf der Insel La Réunion, die zu Frankreich gehört, habe sich in kur­zer Zeit rund ein Drittel der Bevölkerung infi­ziert. Die Insel liegt rund 700 Kilometer öst­lich von Madagaskar, einer Insel vor Südostafrika. Auch Mayotte und Mauritius hät­ten gro­ße Ausbrüche gemeldet.

Es gab 2004 und 2005 schon ein­mal eine Chikungunya-Epidemie, die sich von klei­nen Inselstaaten im Indischen Ozean aus welt­weit aus­brei­te­te und eine hal­be Million Menschen erfass­te. Ein ähn­li­ches Muster sei seit Anfang des Jahres zu beob­ach­ten, so die WHO. Sie ruft Länder auf, drin­gend Vorsorge zu treffen…

Seit ver­gan­ge­nem Jahr sind in Deutschland zwei Impfstoffe zuge­las­sen wor­den, Ixchiq und Vimkunya. Wegen ver­ein­zel­ter Berichte über schwe­re Nebenwirkungen bei älte­ren Menschen wird Ixchiq aber der­zeit von der Europäischen Arzneimittelagentur über­prüft…«

Von einer sich welt­weit aus­brei­ten­den Epidemie 2004 und 2005 weiß selbst die WHO nichts who​.int (14.4.25). Siehe auch:

„Berichte über schwe­re Nebenwirkungen“ bei zuge­las­se­nem Impfstoff. Ist die EMA eine kri­mi­nel­le Vereinigung?

Kein Scherz:

seman​tic​scho​lar​.org (3.3.09)

Drostens Forschung spielt auch hier eine Rolle:

Pocken. Drosten. Biowaffen. RKI. Ein Puzzle wird erkennbar

5 Antworten auf „Wieder Pandemie? Wieder nur theoretisch. Aber die Impfung ist gefährlich“

  1. Nur gut daß Viren zu den Molekülen gehö­ren die nicht agg­re­gie­ren. Was heißt das? Nun, zwi­schen Molekülen die agg­re­gie­ren, wir­ken Anziehungskräfte, somit lie­gen Verbindungen die­ser Moleküle in bestimm­ten Aggregatzuständen vor, also fest, flüs­sig oder gas­för­mig. Zwischen Virenmolekülen jedoch wir­ken kei­ne Anziehungskräfte und von daher gibt es auch kein Aggregation und so sind Virenmoleküle mehr oder wenig gleich­mä­ßig im Raum ver­teilt, ein sol­cher Zustand wird als Plasma bezeichnet.

    En Glücksfall inso­fern als daß man mit Viren kei­nen Handel trei­ben kann. Dennoch gehö­ren Virenmoleküle zu den Bausteinen des Lebens, weil die Folge der Nukleinbasen mit den damit ver­bun­de­nen Eiweißkörpern (Histone, Enzyme) Verbindungen sind die che­misch sta­bil sind. Und zwar unter den­sel­ben Bedingungen (Druck, Temperatur usw.) unter denen auch das rest­li­che Leben ent­ste­hen und exi­stie­ren kann.

    1. @Giaur: Von die­sen loka­len Ausbrüchen berich­tet auch die WHO aus­führ­lich. Ich habe mir mal die Quellen ange­se­hen, die in dem Artikel zu angeb­lich hun­dert­tau­sen­den Fällen in Indien und anders­wo ange­führt wer­den. Frei ver­füg­bar sind, wenn über­haupt, davon nur Abstracts. Nur in einem wird die zitier­te Zahl von 1,3 Millionen genannt, ohne sie zu bele­gen. Es sieht so aus, als sei das alar­mi­sti­sche Abschreiben von­ein­an­der nicht erst 2020 modern gewesen.

  2. Die WHO kennt sie zwar (viel­leicht) nicht, aber die Suche war nicht schwierig:
    https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3347796/#:~:text=The%20largest%20documented%20outbreak%20of,easily%20transmitted%20by%20mosquito%20vectors.
    https://​pmc​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​P​M​C​3​1​1​4​7​50/

    Ob der "Welt"-Au-Tor hierfür
    "Die Insel liegt rund 700 Kilometer öst­lich von Madagaskar, einer Insel vor Südostafrika."
    Buchstabenhonorar ver­han­delt hat?
    (Immer die­se Lesenden und Schreibenden aber auch, denen eine Unterscheidung zwi­schen Inseln, die Eng‑, Helgo- oder Legoland hei­ßen und man nicht genau weiß wie groß oder wich­tig sie sind und schon gar nicht, wo sie genau wie weit von Ir‑, Lett‑, Est- oder Russland ent­fernt rumliegen).

    Immerhin weiß er (oder sie oder es) etwas von Nebenwirkungen bei "Ixchiq" ("ver­ein­zelt" zwar, aber aus­ge­rech­net bei denen, für die das Zeux, laut SPIEGEL
    https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/chikungunya-virus-who-warnt-vor-moeglicher-epidemie-a-b540497a-24f6-4561–9f5c-03454d5aa9dc
    von STIKOs und so, u.a. emp­foh­len wird: "älte­ren Menschen" – aber Schwamm drü­ber – es wird ja von der EMA erst "unter­sucht" und bis zum Abschlussbericht gilt selbst­re­dend die Umschultzvermutung )

    P.S.:
    vor 2 Wochen
    https://​www​.spie​gel​.de/​w​i​s​s​e​n​s​c​h​a​f​t​/​c​h​i​k​u​n​g​u​n​y​a​-​b​a​d​e​n​-​w​u​e​r​t​t​e​m​b​e​r​g​-​b​e​f​u​e​r​c​h​t​e​t​-​f​a​e​l​l​e​-​d​e​r​-​v​i​r​u​s​-​i​n​f​e​k​t​i​o​n​-​a​-​b​9​2​c​4​d​1​1​-​2​a​a​d​-​4​6​b​3​-​9​b​1​a​-​c​4​9​0​8​a​0​e​1​08e
    wuss­te man noch etwas von der EMA-"Überprüfung" der "ver­ein­zel­ten Berichte" zu "Ixchiq".
    Aber es gibt Hoffnung:
    "Seit Februar 2025 steht zudem der Impfstoff Vimkunya zur Verfügung; eben­falls für Menschen ab zwölf Jahren. "

    Nebenbei erfährt man, dass es in dem Bericht "zunächst [hieß], das Elsass lie­ge in Nordfrankreich", und dies nach Osten kor­ri­giert wurde.
    Trotzdem ent­blö­det man sich immer noch nicht, dar­über "auf­zu­klä­ren", dass es "direkt in einer grenz­na­hen elsäs­si­schen Region" einen "Fall" gege­ben habe (als ob es sich nicht beim gesam­ten Elsass um eine "grenz­na­he Region" han­de­le – den Tigermücken ist die genaue Entfernung zum Rhein eh schnurz).
    Aber der Blickwinkel in einer Elbnahen Weltstadt ist natur­ge­mäß etwas flach, ver­zerrt und ein­ge­schränkt (und die Erdkrümmung erst!).

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