Meistbietend?

Der gro­ße Korruptionsspezialist hilft dem kleinen.

3 Antworten auf „Meistbietend?“

  1. Erstmal Danke für den Link! (s.o.)

    https://​www​.apo​the​ke​-adhoc​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​d​e​t​a​i​l​/​p​o​l​i​t​i​k​/​s​p​a​h​n​-​v​i​l​l​a​-​e​i​n​-​e​r​b​e​-​i​n​-​o​e​s​t​e​r​r​e​i​c​h​-​d​a​s​-​e​s​-​n​i​e​-​g​ab/

    Daß Herr Spahn Zahlungen "gene­riert" dürf­te sich her­um­ge­spro­chen haben. Somit ist kein rea­les Risiko der Kreditvergabe zu erwar­ten. Bis zur Tilgung gehört das Anwesen ja wohl den Banken. – Oder etwa nicht?

    Die Entwicklung der Immobilienpreise spricht dabei eine sehr eige­ne Sprache. Bei den Obejekten dürf­te es sich um "soli­den Wohnraum" wohl han­deln? In der heu­ti­gen Zeit allerdings .…. ???

    Probleme trä­ten auf, wenn Herr Spahn, ganz all­ge­mein, nach Fall der Immunitäten, in "Bedrängnis" gerä­te. Das wird nicht pas­sie­ren. Und davor fie­len ver­mut­lich "die Rückendeckungen" der nomi­nel­len, wie hin­ter­grün­di­gen Kreditgebenden. Natürlich – Alles Hypothese! Alles steht und fällt wohl mit "Dem Großen Ganzen".

    Nach Nietzsche sei ja "Geld das Brecheisen der Macht". Zumindest führt es, anschei­nend fast zu "Brechreiz" – zuwei­len. Sei es also zumin­dest, ein Teil der "Brech-Reizwäsche für die Macht". Is klar, ne.….. ???

    https://​www​.zei​ten​schrift​.com/​a​r​t​i​k​e​l​/​w​e​r​-​f​i​n​a​n​z​i​e​r​t​e​-​h​i​t​ler

    Sehr selt­sam, ein fast iden­ti­scher Artikel war mir einst aus einem ganz ande­ren Medium bekannt. Was pas­siert bloß stets mit den Artikeln die kei­ner haben will. der Werdegang einer Pressearbeit, kann wohl wahr­lich myste­ri­sche Zuege anneh­men. Zumindest dem fol­gend auf­ge­führ­ten Link, wäre (Konjunktiv!) zu ent­neh­men, daß die "NSDAP" (AUCH) einer fast "woke" anmu­ten­den "Gruppenbuchstabensuppe" am Tellerand der Geschichte ans Steingut gepappt hät­te wor­den sein kön­nen. Uihjuihjuih.….
    https://​www​.zei​ten​schrift​.com/​a​r​t​i​k​e​l​/​w​e​r​-​f​i​n​a​n​z​i​e​r​t​e​-​h​i​t​ler
    Quelle: Siehe Link!

    Weiterer Fund zum Thema:
    http://​sau​ber​.50webs​.com/​k​a​p​i​t​al/
    Vorsicht: Diese Quelle wird zuwei­len als "unsi­cher" eingestuft

    Bloß, in wel­chem bekann­ten Medium ich die­sen "Artikel" einst zuerst gele­sen habe – Vollkommen Egal! Die wer­den ehe­den nach Zweck und Bedarf schein­bar ver­scho­ben. – Hin und Her oder eher umgekehrt?

    Hier nur ein ein­zi­ges Beispiel von Vielen, für die schein­ba­re "Vergesslichkeiten der Geschichte"

    Nur Zum Beispiel:
    https://​www​.zukunft​-braucht​-erin​ne​rung​.de/​d​i​e​-​b​r​a​u​n​e​-​v​e​r​g​a​n​g​e​n​h​e​i​t​-​d​e​s​-​s​p​i​e​g​el/
    Quelle: Siehe Link!

    "Gleichwohl sei der Immunitätsausschuss »ein­mü­tig zu der Auffassung (gekom­men), dem Hohen Hause emp­feh­len zu sol­len, die Immunität des Bundestagsabgeordneten Franz-Josef Strauss nicht auf­zu­he­ben«. Protokoll der Abstimmung im Plenum: »Bei eini­gen Enthaltungen ist der Antrag des Ausschusses angenommen."
    Aus: https://www.spiegel.de/politik/datum-6-juli-1964-franz-josef-strauss-a-061c609b-0002–0001-0000–000046174133

    Die "Staatsraeson" ist mit nichts tref­fen­der zu defi­nie­ren als mit einer Umschreibung, "Gut ist, was dem Staate nützt", und dem­nach also ein wirk­lich dehn­bar-wei­tes Feld. Der neu­tra­le Betrachter – der hypo­the­ti­sche neu­tra­le Betrachter natuer­lich – muß also, von der sich ange­bo­te­nen Assoziation der genoe­tig­ten S. aus­ge­hen. Wir erle­ben der­zeit aber, ganz im Zuge der sprach­li­chen Vern(i)ebelungs-Aktionen, daß die S. zu einem tak­ti­schen Mittel sti­li­siert wird, was sie aber dem Ursprunge nach nicht ist. Die S. ist nichts wei­ter als die nach­träg­lich gefaß­te Beurteilung einer nicht-justi­fi­zier­ten Rechtswidrigkeit. Demnach ist die "Staatsaraison im Vorfeld", also das­je­ni­ge Mittel, wel­ches Straftäter zur Vereitelung ihrer Straftaten benut­zen, also eine juri­stisch so genann­te "Schutzbehauptung". Der histo­ris­hen Forschung ent­lehnt! (mei­ne Meinung!) Das legt doch ganz gut dar, wor­in wir uns befinden.

    Nur die Betrachtung, eines lai­en­haf­ten Nicht-Historikers. Es stimmt einen halt manch­mal nach­denk­lich. Und manch­mal muß man sich schon fra­gen, ob der bekann­te Spruch nicht etwa so hei­ßen müss­te: Habe den Mut Dich Deines eige­nen Verstandes, lie­ber mal eben nicht zu benut­zen? – Uihjuihjuih!

    Haben wir eigent­lich auch ein "Korruptionsgesetz". Jedenfalls mei­ne ich mich zu erin­nern, daß der Bezieher (Amtswalter) zur Rechenschaft gezo­gen wer­den kann, der Geber (Bestecher) aber nicht. Da kann doch was nicht stim­men. Bestimmt sehe ich das nicht kor­rekt. Bloß wer kann es objek­tiv dar­stel­len. Ein "Jurist" vieleicht?

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