Immerhin war mit Bettina Orlopp von der Commerzbank auch eine Frau dabei. Friedrich Merz strahlt wie ein Tagelöhner, der zu Weihnachten von den Gutsherren zum Essen eingeladen wird.

»... Mächtig viel Macht in den Räumen des eigentlich mächtigsten Mannes in Deutschland!
Im Gepäck der Wirtschaftschefs, die sich in der Initiative „Made for Germany“ vereinigt haben: die Zusage für 631 Milliarden Euro Investitionen bis 2028 – ein Giga-Booster für Deutschlands Wirtschaft!
Wie viel von der Summe neue Investitionen sind (also bislang ungeplante), verrieten die Konzernchefs nicht…«

Das Treffen fand unter dem Motto
statt.
Sichtbar sind nur die Geschäftsführer. Die Besitzer der Unternehmen bleiben schön im Hintergrund.
Was fällt denn so alles unter den Begriff der Investitionen? Was ist exakt mit "für Deutschland" gemeint? Für die Interessen der "deutschen" Konzerne und ihrer Eigentümer? Dafür investiert man inzwischen langfristig orientiert im Ausland, bevorzugt in den Regionen, in denen die Nachfrage und Kaufkraft vorhanden ist.
Die Begriffe sind flexibel in jeder Hinsicht. Vor allem: Niemand wird dies je nachprüfen. Daher: Unverbindliches Geschwätz mit Propagandaeinlage.