"Bosch streicht bis zu 1100 Stellen in Reutlingen" faz.net (22.7.25), "Autozulieferer initiiert Stellenabbau-Programm an deutschen Produktionsstätten" merkur.de (22.7.25), "Siemens: Jobabbau wird konkreter, Börsenkurs steigt" ecoreporter.de (21.7.25), "Daimler Truck will auch dank Stellenstreichungen bis 2030 profitabler werden" cash.ch (8.7.25), "Job-Schock in Mannheim! Unilever streicht ein Viertel der Stellen" mannheim24.de (11.7.25), "Stellenabbau in der Industrie geht weiter" faz.net (16.6.25), "VW treibt Stellenabbau voran" faz.net (3.6.25). Und so weiter und so fort.
Gibt es einen CEO der genannten Firmen, der nicht beim gestrigen Treffen mit Merz dabei war?

Update:


> War ein CEO der genannten Firmen nicht beim gestrigen Treffen mit Merz dabei?
Sie glauben doch nicht im Ernst daß es da um Arbeitsplätze ging!
Ist immer so, kündigen die Firmen Stellenabbau an, jubelt es an der Börse. Dürfte M;Erz freuen und DIE Wirtschaft.
Volkswirtschaftlich gibt das zwar keinen Sinn, aber so ist es, und weil es so ist, wird es so gemacht.
Die werden alle im Jobcenter zersetzt, und können anschließend bei gemeinnützigen Maßnahmen ihren Arbeitswillen unter Beweis stellen. (Unkrautjäten im Stadtpark, etc.)
Ein Hurra! auf Aktienmillionär Merz und seine Manager-Kumpels.
Den Vergleich hat der/die arme alte Neandertaler*in bestimmt nicht verdient.
Aber der Trick mit den Konzernen die sich angeblich ansiedeln wollen ist nicht neu. Dann akzeptieren die Einheimischen viel besser irgendwelche Tatsachen die weder sie noch die Politiker wirklich ändern können. (und wollen?) Sehr praktisch, weil hinterher sind die Leute dann auf einen Konzern böse, der tausende von Kilometern entfernt ist.
Man weiß daß bereits in der juengeren Altsteinzeit an Rhein und Donau bereits Fruehmanufakturen existierten, zu denen man Arbeitsteilungen, Serienproduktionen und Spezialisierungen nachweisen konnte. (ungesicherte Aussage, auf Erinnerung hin) 'Glaube das war so, inirgendson'm Artikel darüber.