Weiß auf schwarz

Auf der Grundlage von 46 eige­nen schrift­li­chen Anfragen an den Berliner Senat sowie der Auswertung zahl­rei­cher wei­te­rer Anfragen von Abgeordneten des Berliner Abgeordnetenhauses – ergänzt durch Daten des Landesamtes für Statistik Berlin-Brandenburg– hat Alexander King (BSW, zuvor Linkspartei) mit aus­führ­li­chen Quellenangaben 15 Thesen zusammengestellt:

Auszüge:

In einem Nachwort geht King auf Mythen zu Corona ein:

Mehrere Beiträge zum Millionengrab der nie genutz­ten "Corona-Notfallklinik" gibt es unter coro​dok​.de.

2 Antworten auf „Weiß auf schwarz“

  1. Im Deutschunterricht der Polytechnischen Oberschulen (DDR) haben wir mal gelernt was eine Erzählung ist. Heute erzählt uns der Propaganda-Staat die toll­sten Geschichten.

  2. Ausgezeichnete Arbeit, die Herr King prä­sen­tiert. Danke für den Hinweis.

    Es gibt einen (1) Beitrag der Tagesschau zur Person Alexander King, in dem ein Herr Vorreyer über "Kinderkrankheiten" schwa­felt. Blöder geht es kaum noch.
    https://​www​.tages​schau​.de/​i​n​l​a​n​d​/​i​n​n​e​n​p​o​l​i​t​i​k​/​b​u​e​n​d​n​i​s​-​s​a​h​r​a​-​w​a​g​e​n​k​n​e​c​h​t​-​1​0​2​.​h​tml

    Ich wet­te, dass der gesam­te zwangs­fi­nan­zier­te öffent­lich-recht­li­che Rundfunk mit kei­nem Wort über die Arbeit von Herrn King berich­tet. Allein die amt­li­chen Aussagen, die Herr King als Antworten auf sei­ne Anfragen erhielt, stel­len den gesam­ten öffent­lich-recht­li­chen Rundfunk und des­sen Berichterstattung ins rech­te Licht: Die haben nichts als Panik, Hetze, Lügen, Propaganda, Terror und Drohungen verbreitet.

    Ich wünsch­te, wir könn­ten Personen wie Herrn King gemäß Grundgesetz direkt in den deut­schen Bundestag wäh­len, im gan­zen Land, ohne Wahlbezirke, ohne Parteilisten, ohne Parteien, ohne Vorauswahl.

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