dpa aktualisiert eine Schnapsidee aus der Corona-Zeit (s.u.). Es handelt sich nicht um Blindenhunde :

»... "Das Identifizieren diagnostischer Biomarker für Parkinson, insbesondere solcher, die den Krankheitsverlauf vorhersagen oder zu einer früheren Diagnose beitragen können, ist Gegenstand intensiver Forschung", wird Erstautorin Nicola Rooney von der Universität Bristol in einer Mitteilung der Hochschule zitiert…
Zunächst trainierten sie die Tiere mit 90 Talg-Proben von Parkinson-Patienten, die keine Parkinson-Medikamente nahmen. In der Doppel-Blind-Studie prüften die beiden Tiere dann 40 Proben von Parkinson-Patienten und 60 weitere von Menschen ohne die Erkrankung. Diese ähnelten den Patienten bezüglich Alter, Geschlecht, Body-Mass-Index und Raucherstatus.
Die beiden Hunde identifizierten 70 und 80 Prozent jener Menschen, die an Parkinson erkrankt waren, korrekt…
Zwar schreibt das Team, es gehe nicht davon aus, dass Hunde in der Diagnostik eingesetzt werden könnten. Doch Lars Timmermann, Direktor der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Marburg, sieht das anders: Er kann sich Hunde bei der Frühdiagnostik von Parkinson durchaus gut vorstellen…«
Ausführlich zu den Hintergründen solcherart Unfugs:
In Drosten abgehängt? Hunde besser als PCR-Test war im Februar 2021 dieses Video des MDR ("Stephan Weil hat Hoffnung.")zu sehen:
Nur am Rande passend, aber oft ganz lustig:
Um Corona-Regeln zu umgehen: Frau führt Mann an Leine Gassi

Hunde sind auch nur eine Ware. Und wie man über die Ware Auto jede Menge Geschichten schreibt, ist das mit der Ware Hund ganz genauso. Mein Hund kann übrigens sprechen.
Morgen veröffentlicht der "Stern" die Abenteuerbücher von Blondi.
https://de.wikipedia.org/wiki/Blondi