
"Der neue Boehringer-Deutschlandchef wünscht sich in Deutschland beschleunigte Zulassungsverfahren für pharmazeutische Produkte ähnlich wie in den USA. «Es braucht Systeme, die viel mehr auf Evidenz basieren und damit auch schnellere Verfahren erlauben», sagte Médard Schoenmaeckers der Deutschen Presse-Agentur. Der Marktzugang müsse in Deutschland agiler werden.
Auch innerhalb Europas habe Deutschland Boden verloren, etwa gegenüber Frankreich und Spanien, wo schnellere klinische Studien und Genehmigungen möglich seien…
«Wir müssen wettbewerbsfähiger werden auf Deutschland- und auf Europaebene», mahnte Schoenmaeckers. Er habe den Eindruck, dass in Europa und von der Bundesregierung die Alarmglocken gehört wurden. «Jetzt müssen wir noch verstehen, wie wir aus dem Bett kommen.»
Schoenmaeckers: Arzneimittel nicht nur als Kostenstelle sehen
Kritisch sieht Schoenmaeckers in Deutschland auch diverse Rabatte oder Abschläge, die Pharmaunternehmen in Deutschland gewähren müssen. Als Beispiel nannte er den Herstellerabschlag für erstattungsfähige Arzneimittel. «Es hat verschiedene Maßnahmen gegeben, womit man die Preise der Pharmaindustrie immer weiter gesenkt hat, auch um das gesamte Gesundheitssystem finanzieren zu können.» Das passe aber nicht dazu, dass Deutschland und Europa zum innovativsten Pharmamarkt werden wollten…
Deutsche Standorte in hartem Wettbewerb
Er sage das als Deutschlandchef auch mit Blick darauf, dass sich die deutschen Boehringer-Standorte Ingelheim und Biberach unternehmensintern im Wettbewerb mit anderen Standorten in anderen Ländern befinden. Sicher ließen sich solch große Standorte nicht einfach verlagern und Boehringer habe in beide bewusst in den vergangenen Jahren viel Geld investiert.
«Das heißt aber nicht, dass das in den nächsten Jahren so weitergeht, dass es eine Selbstverständlichkeit ist, dass jede Investition von Boehringer nach Deutschland fließt.» Boehringer Ingelheim sei ein global aufgestelltes Unternehmen und müsse sich immer fragen, ob nicht auch vor Ort in anderen Märkten investiert werden müsse, zum Beispiel in den USA."
Interpretationsfähig ist diese Drohung nicht.

"(4) DIE WELT berichtete am 17. Juli 2025 (hier): "Fünf Jahre nach Pandemie-Beginn hält das PEI die Auswertung seiner Safevac-App zurück. Jetzt kommt heraus: Jeder 210. Teilnehmer hatte einen Verdacht auf schwere Impfnebenwirkungen. Was ist da los?" – Über 300.000 Fälle von "Verdacht auf schwere Nebenwirkungen" scheint es in D nach der Impfung gegeben zu haben (0,5 Prozent der Teilnehmer der PEI-Impf-App). Bislang wurden diese Zahlen geheim gehalten. Eine Kleine Anfrage im Bundestag an das Bundesgesundheitsministerium (wahrscheinlich diese hier) führte zu dieser erstaunlichen Meldung. Offenbar hat das PEI diese Zahlen auch der EMA gemeldet, die hätte eingreifen müssen. Die Zahl der schweren Impfnebenwirkungen wäre also viel höher, als von Verantwortlichen vorher angegeben. LAUTERBACH, damals "Gesundheitsminister", hatte Mitte 2023 behauptet, nur 0,01 Prozent der Geimpften in Deutschland würden unter schweren Impfnebenwirkungen leiden – bestätigen sich die Zahlen, hätte sich der SPD-Politiker um den Faktor 50 verschätzt. Das Robert-Koch-Institut (RKI) ging 2023 sogar nur von 0,00027 Prozent schwerer Impfnebenwirkungen aus. – Zitat aus der Meldung in DER WELT: "Brigitte Keller-Stanislawski, bis Mitte 2023 Leiterin der Abteilung Sicherheit von biomedizinischen Arzneimitteln und Diagnostika am PEI, bestätigte das Tohuwabohu in der Behörde. Bis zu insgesamt 5000 Dateneingänge täglich, der Mitarbeitermangel, IT-Probleme – es habe eine massive Überlastung der Behörde gegeben, erklärte sie 2023 vor dem Corona-Untersuchungsausschuss des Potsdamer Landtags. Daten von 700.000 Teilnehmern seien bis Oktober 2023 nicht angefasst worden." Das passt zu Informationen, die mir vorliegen, sehr gut. Möglicherweise hatte das PEI in seiner Not sogar externe Firmen um Hilfe gebeten (rechtlich sehr fragwürdig), um die Nebenwirkungs-Datenflut irgendwie in den Griff zu bekommen. statt Chaos zuzugeben, wurde aber so getan, alles wäre bestens. Das ist nicht in Ordnung."
https://www.cidnp.net/blog
Ab wann ist das Ganze eigentlich von strafrechtlicher Relevanz?
@Agiles PEI: Siehe dazu auch https://kodoroc.de/2025/07/17/pei-3506-deutsche-verdachtsfaelle-auf-schwere-corona-impfnebenwirkungen-aus-safevac/
Über das Schweigen der Biochemiker:
"Trojaner im Blut – Die mRNA-Gefahr – Austausch mit Prof. Dr. Schnepf – 14.07.2025
https://www.youtube.com/watch?v=tfIh8E9G7‑A
> Interpretationsfähig ist diese Drohung nicht.
Welche Drohung? Die Pharma, das sind stinknormale Privatunternehmen mit primitiven Zielen: Maximalprofite. Sie produzieren auf eine Art und Weise die maximale Profite verspricht und beauftragen den Staat, daß der weitestgehend dafür sorgt, diese privaten Profitinteressen durchzusetzen.
Das ist alles was dahintersteckt.
Mit anderen Worten, ohne Zulassungsprozeduren werden die Gewinne üppiger. Und die Bestechungsdingens bleiben bei der Firma. Keine angst Leute, "Die Aktien-Heinis" wissen es bereits. Es handelt sich definitiv nicht um "Geheimnisverrat". 😀