Kein Stauffenberg in Sicht

Ich nei­ge nicht zum Psychologisieren. Deshalb nur die­se Bemerkung: Sympathieträger sehen anders aus. Manches an die­sem aktu­el­len offi­zi­el­len Bundeswehr-Spot ist inter­es­sant. So, daß der ober­ste deut­sche Heeresführer, General Freuding, für den Ukrainekrieg "zufäl­lig" am Tag der Offensive auf das Gebiet Kursk zu Gesprächen in Kiew weil­te. Oder daß China bis vor kur­zem der Ukraine Drohnenausrüstungen lieferte:

3 Antworten auf „Kein Stauffenberg in Sicht“

  1. Noch inter­es­san­ter mit was für "Politikern" jun­ge Menschen Verträge abschlie­ßen, in denen sie mög­li­cher­wei­se das eige­ne Leben, wie mög­li­cher­wei­se das ihrer Lieben ver­pfän­den. Wohlgemerkt, bin ich für die all­ge­mei­ne Wehrplficht ohne Ausnahme. Dann trägt jeder Profiteur (Bürger) die Pflicht, dann gibt's auch nicht unnö­tig Krieg um Dritten die die­bi­schen Taschen voll­zu­stop­fen! Leuchtet doch ein. Oder nicht?

    Minister wel­che uns ver­klickern wir sei­en bereits im Krieg, erwecken ver­harm­lo­sen­de Vorstellungen. Könnte Eine*r mmög­li­cher­wei­se ja den­ken: "Ah – so lang­wei­lig ist Krieg, und dafür wird man auch noch gut bezahlt, mit Fitness, Geländeübung und Geocaching – Prima" – Nee-nee, Leute! Die ver­koh­len Euch – Isso!!!

    Meine Posts haben eine Echtheitsquote von über 95% im Bezug auf Rechtsschreibfehler. (In Etwa!) Mindestens aber 65%. Garanriert. Nur wo QuALITÄT DRAUF SREHT IST AUCH qUALITÄT enthalten!

    1. Allgemeine Wehrpflicht führt höch­stens dazu, dass sich die "bes­se­ren" Seilschaften in der Etappe ein­ni­sten. Wer Krieg wirk­sam ver­mei­den will, kommt um die Weltrevolution nicht herum.

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