
Mal angenommen, es war nicht die zusammengesparte IT des Konzerns, sondern der stets hybrid lauernde Russe:
Wäre es dann nicht klug, wieder zu Papierakten und Fax zu greifen anstatt zur ePA?


Mal angenommen, es war nicht die zusammengesparte IT des Konzerns, sondern der stets hybrid lauernde Russe:
Wäre es dann nicht klug, wieder zu Papierakten und Fax zu greifen anstatt zur ePA?

Digital oder Analog – das ist nur eine Frage der Profitrate.
Konkrete Schäden gehen nicht hervor. Was war das Ziel der Hacker bei einem gezielten Angriff auf die IT-Infrastruktur? Welche Daten haben sie erbeutet und welche Schäden an der IT Infrastruktur haben sie hinterlassen? Aus welchem Grunde muss die digitale Infrastruktur wieder hergestellt werden? Wie wurde die Versorgung der Patientinnen und Patienten gewährleistet? Welche Vorkehrungen wurden bisher zur Gewährleistung der Sicherheit der IT-Infrastruktur und der Patientendaten getroffen und warum hat dies nicht funktioniert?
Die wenigen Sätze, die durch die Sprecherin des betroffenen Konzerns ausgestoßen werden, sind nebulös-schwammig nichtssagend. Und dies dürfte auch exakt so gewollt sein. Es ist eine schlichte Nullinformation.
https://www.krankenkassen.de/dpa/454363.html
Kopiert aus Meldung:
Auch bei Befunden und Abrechnungsdaten müssten Patienten selbstbestimmt entscheiden können, welche Einrichtungen worauf Zugriff erhalten. Es sei nicht zwingend nötig, «dass die Zahnarztpraxis von der Psychotherapie erfährt», sagte der Gesundheitsexperte des Bundesverbands, Lucas Auer. Auch relevante Informationen wie der Impfpass, Bonushefte oder Röntgenaufnahmen müssten bald über die E‑Akte abrufbar sein. «Denn nur, wenn die ePA einen spürbaren Nutzen bietet, wird sie breite Akzeptanz finden.»
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Doch, doch! Der Zahnarzt muss unbedingt wissen, dass ich eine Zahnarztphobie-Psychotherapie gemacht haben könnte oder niemals machen werde. Und er muss auch wissen, ob ich gegen irgendwas "geimpft" bin. Nur dann hat die ePA einen spürbaren Nutzen für den Zahnarzt und für den Psychotherapeuten. Breite Akzeptanz? Ja, aber Oma Erika, 96, noch am Leben, weil sie zufällig eine Kochsalz-mrna-Charge hatte, Glück gehabt in 2021, kann sich nicht einloggen und vergisst auch immer alle Passwörter in ihrem elektronischen Personalausweis. Das muss ihr Enkel Markus für sie machen und der verwechselt alle eigenen Zwangs- "Impfungen" mit denen von Oma Erika. Wenn Enkel Markus schlau war, hat er sich damals in 2021 einen QR-Code selbst generiert, das kann jeder. Jeder kann überall beliebige QR-Codes generieren, diese niedlichen quadratischen Schwarz-Weiß-Symbole.
Was also tun mit all den digitalen Unbedarften? Die kaufen mit dem falschen Passwort zu ihrer ePa plötzlich ungewollt den Lamborghini des PCR-Testbetrügers von einer Gebrauchtwagenplattform, den der sich mit Fake-PCR-Tests zulegen konnte, mal hat er falsch-positiv, mal falsch-negativ attestiert und alles prima bei den Krankenkassen abgerechnet. Über digitale Verirrungen und Verwirrungen und mögliche Gefahren und Chaos:
https://kodoroc.de/2025/06/29/charite-und-bmw-dbddhkp/
Tja, so kann es nix werden mit der ePA, zumal alle informierten potentiellen Patienten die auch schon abgelehnt haben. Der ChaosComputerClub steht bereit und hilft beim Einloggen von Oma Erika, deren Gesundheitsdaten erfreuen den Arzt in Island, der sie seiner jungen Schwangeren, 29 Jahre, aber nicht zuordnen kann und deshalb zum Schwangerschaftsabbruch in Island rät. Error – falscher Pfad.
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> Auch bei Befunden und Abrechnungsdaten müssten Patienten selbstbestimmt entscheiden können, welche Einrichtungen worauf Zugriff erhalten.
Ja natürlich. Der Patient weiß ja schließlich selber am Besten welcher Teil seiner Anamnese bei einem Arztbesuch relevant ist. Also im Grunde genommen kann jeder Patient auch seine eigene Diagnose stellen.
Wenn Ihr Auto nicht mehr anspringt, reicht es ja schließlich auch, der Werkstatt ein Foto vom Kofferraum vorzulegen.
//klick un wech
Na sicher, es sind ungeahnte und mehr als amüsante Möglichkeiten für alle, die jeweils anderen digital zu verwirren. Ich sage meinem Arzt, falls ich einen hätte, ich habe Bauchschmerzen, in Wahrheit tut mir aber der Kopf weh. Was macht der K.I.-Doktor? Will mir, digital, wie er ist, sofort eine Magenspiegelung andrehen. Ich: Nö, meine Bauchschmerzen können jederzeit aus meiner Psyche stammen, prüfen Sie bitte, ob ich in meiner ePA schon eingetragen habe, ich wäre beim Seelenklempner gewesen. Ich schicke Ihnen zur Belohnung auch ein Foto meiner KfZ-Werkstatt von der letzten ASU.
Und noch mal: wie soll eine 96jährige oder ein 98jähriger, der gar kein Smartphone, kein Internet besitzt, wissen, wie er oder sie sich in die elektronische Krankenakte einloggt? Wieder ausloggt, widerspricht, selektiert, wer was wissen darf, soll oder nicht? Es ist ein riesiger Spaß für alle, die gern Fakeinformationen über Person A in Richtung Person B in Richtung Internet verteilen wollen. Es ist leicht, sämtliche Email-Adressen plus Geburtsdaten plus Handynummern plus K.-I.-Fehlerdiagnosen ins Internet zu stellen. Für Erben? Wunderbar. Oma ist tot? Wer hat das attestiert? Der K.-I.-Arzt letzte Woche. Oma lebt vergnügt in Dresden oder auf Mallorca weiter. Und jetzt? Tante Sybille bietet sich an, sie hat dieselben Symptome wie Oma und daran
KANN
MAN
STERBEN.
Kann. Aber muss nicht. Ganz nach Gusto. Wieviel Personen sind AN Coronaviren gestorben? Wieviel Personen sind mit Coronaviren gestorben?
https://www.rnd.de/wirtschaft/elektronische-patientenakte-offenbart-schwere-sicherheitsluecken-doch-besser-widersprechen-KCCWIEJDOBGFVPCCHMWI5SNPB4.html
Die traurigen Menschen, die in Krankenhäusern liegen (müssen) , abhängig vom Wohlwollen der Pfleger und Ärzte, sind generell zu bedauern. Ich kenne keine Krankenhäuser von innen, doch wenn ich schwach, verunfallt, gebrechlich, krank "geimpft", hilflos, total hilflos da drin bin, bin ich schon verloren. Wer mich wann besuchen darf, wann ich wieder raus darf, wann ich im Gang umher laufen darf, ob ich in den Park gehen darf, wann ich wieder im Zimmer sein muss, was ich WANN essen oder trinken darf, wie oft ich duschen darf, alles geregelt. Die in den Krankenhäusern sind immer in Quarantäne, symbolisch, immer eingesperrt, immer im Lockdown. Sie sind total abhängig von anderen Menschen, von Leuten, die in weißen Kitteln, weißen Schuhen und mit weißen Plastikhandschuhen seltsame Geräte benutzen, die ihrerseits einem IT-Angriff ausgesetzt sein können. Jederzeit. Wie heißen die Dinger? MRT und wie? Nicht mal schlafen können die Kranken in den Krankenhäusern. Nach einem festen Plan donnern die Putzkolonnen durch die Räume, die Visiten der Weißkittel.
Und dann mit solchen Tools oben wollen die mir helfen? Krankenhäuser in der Hand von externen Hackern, genau wie die urpersönlichen Gesundheitsdaten der ePA, toppen das Ganze.