6 Antworten auf „Es lebe die Digitalisierung!“

  1. Konkrete Schäden gehen nicht her­vor. Was war das Ziel der Hacker bei einem geziel­ten Angriff auf die IT-Infrastruktur? Welche Daten haben sie erbeu­tet und wel­che Schäden an der IT Infrastruktur haben sie hin­ter­las­sen? Aus wel­chem Grunde muss die digi­ta­le Infrastruktur wie­der her­ge­stellt wer­den? Wie wur­de die Versorgung der Patientinnen und Patienten gewähr­lei­stet? Welche Vorkehrungen wur­den bis­her zur Gewährleistung der Sicherheit der IT-Infrastruktur und der Patientendaten getrof­fen und war­um hat dies nicht funktioniert?

    Die weni­gen Sätze, die durch die Sprecherin des betrof­fe­nen Konzerns aus­ge­sto­ßen wer­den, sind nebu­lös-schwam­mig nichts­sa­gend. Und dies dürf­te auch exakt so gewollt sein. Es ist eine schlich­te Nullinformation.

  2. https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​4​3​6​3​.​h​tml

    Kopiert aus Meldung:
    Auch bei Befunden und Abrechnungsdaten müss­ten Patienten selbst­be­stimmt ent­schei­den kön­nen, wel­che Einrichtungen wor­auf Zugriff erhal­ten. Es sei nicht zwin­gend nötig, «dass die Zahnarztpraxis von der Psychotherapie erfährt», sag­te der Gesundheitsexperte des Bundesverbands, Lucas Auer. Auch rele­van­te Informationen wie der Impfpass, Bonushefte oder Röntgenaufnahmen müss­ten bald über die E‑Akte abruf­bar sein. «Denn nur, wenn die ePA einen spür­ba­ren Nutzen bie­tet, wird sie brei­te Akzeptanz finden.»

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    Doch, doch! Der Zahnarzt muss unbe­dingt wis­sen, dass ich eine Zahnarztphobie-Psychotherapie gemacht haben könn­te oder nie­mals machen wer­de. Und er muss auch wis­sen, ob ich gegen irgend­was "geimpft" bin. Nur dann hat die ePA einen spür­ba­ren Nutzen für den Zahnarzt und für den Psychotherapeuten. Breite Akzeptanz? Ja, aber Oma Erika, 96, noch am Leben, weil sie zufäl­lig eine Kochsalz-mrna-Charge hat­te, Glück gehabt in 2021, kann sich nicht ein­log­gen und ver­gisst auch immer alle Passwörter in ihrem elek­tro­ni­schen Personalausweis. Das muss ihr Enkel Markus für sie machen und der ver­wech­selt alle eige­nen Zwangs- "Impfungen" mit denen von Oma Erika. Wenn Enkel Markus schlau war, hat er sich damals in 2021 einen QR-Code selbst gene­riert, das kann jeder. Jeder kann über­all belie­bi­ge QR-Codes gene­rie­ren, die­se nied­li­chen qua­dra­ti­schen Schwarz-Weiß-Symbole.

    Was also tun mit all den digi­ta­len Unbedarften? Die kau­fen mit dem fal­schen Passwort zu ihrer ePa plötz­lich unge­wollt den Lamborghini des PCR-Testbetrügers von einer Gebrauchtwagenplattform, den der sich mit Fake-PCR-Tests zule­gen konn­te, mal hat er falsch-posi­tiv, mal falsch-nega­tiv atte­stiert und alles pri­ma bei den Krankenkassen abge­rech­net. Über digi­ta­le Verirrungen und Verwirrungen und mög­li­che Gefahren und Chaos: 

    https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​0​6​/​2​9​/​c​h​a​r​i​t​e​-​u​n​d​-​b​m​w​-​d​b​d​d​h​kp/

    Tja, so kann es nix wer­den mit der ePA, zumal alle infor­mier­ten poten­ti­el­len Patienten die auch schon abge­lehnt haben. Der ChaosComputerClub steht bereit und hilft beim Einloggen von Oma Erika, deren Gesundheitsdaten erfreu­en den Arzt in Island, der sie sei­ner jun­gen Schwangeren, 29 Jahre, aber nicht zuord­nen kann und des­halb zum Schwangerschaftsabbruch in Island rät. Error – fal­scher Pfad. 

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  3. > Auch bei Befunden und Abrechnungsdaten müss­ten Patienten selbst­be­stimmt ent­schei­den kön­nen, wel­che Einrichtungen wor­auf Zugriff erhalten. 

    Ja natür­lich. Der Patient weiß ja schließ­lich sel­ber am Besten wel­cher Teil sei­ner Anamnese bei einem Arztbesuch rele­vant ist. Also im Grunde genom­men kann jeder Patient auch sei­ne eige­ne Diagnose stellen.

    Wenn Ihr Auto nicht mehr anspringt, reicht es ja schließ­lich auch, der Werkstatt ein Foto vom Kofferraum vorzulegen.

    /​/​klick un wech

  4. Na sicher, es sind unge­ahn­te und mehr als amü­san­te Möglichkeiten für alle, die jeweils ande­ren digi­tal zu ver­wir­ren. Ich sage mei­nem Arzt, falls ich einen hät­te, ich habe Bauchschmerzen, in Wahrheit tut mir aber der Kopf weh. Was macht der K.I.-Doktor? Will mir, digi­tal, wie er ist, sofort eine Magenspiegelung andre­hen. Ich: Nö, mei­ne Bauchschmerzen kön­nen jeder­zeit aus mei­ner Psyche stam­men, prü­fen Sie bit­te, ob ich in mei­ner ePA schon ein­ge­tra­gen habe, ich wäre beim Seelenklempner gewe­sen. Ich schicke Ihnen zur Belohnung auch ein Foto mei­ner KfZ-Werkstatt von der letz­ten ASU. 

    Und noch mal: wie soll eine 96jährige oder ein 98jähriger, der gar kein Smartphone, kein Internet besitzt, wis­sen, wie er oder sie sich in die elek­tro­ni­sche Krankenakte ein­loggt? Wieder aus­loggt, wider­spricht, selek­tiert, wer was wis­sen darf, soll oder nicht? Es ist ein rie­si­ger Spaß für alle, die gern Fakeinformationen über Person A in Richtung Person B in Richtung Internet ver­tei­len wol­len. Es ist leicht, sämt­li­che Email-Adressen plus Geburtsdaten plus Handynummern plus K.-I.-Fehlerdiagnosen ins Internet zu stel­len. Für Erben? Wunderbar. Oma ist tot? Wer hat das atte­stiert? Der K.-I.-Arzt letz­te Woche. Oma lebt ver­gnügt in Dresden oder auf Mallorca wei­ter. Und jetzt? Tante Sybille bie­tet sich an, sie hat die­sel­ben Symptome wie Oma und daran 

    KANN

    MAN

    STERBEN.

    Kann. Aber muss nicht. Ganz nach Gusto. Wieviel Personen sind AN Coronaviren gestor­ben? Wieviel Personen sind mit Coronaviren gestorben?

    1. https://​www​.rnd​.de/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​e​l​e​k​t​r​o​n​i​s​c​h​e​-​p​a​t​i​e​n​t​e​n​a​k​t​e​-​o​f​f​e​n​b​a​r​t​-​s​c​h​w​e​r​e​-​s​i​c​h​e​r​h​e​i​t​s​l​u​e​c​k​e​n​-​d​o​c​h​-​b​e​s​s​e​r​-​w​i​d​e​r​s​p​r​e​c​h​e​n​-​K​C​C​W​I​E​J​D​O​B​G​F​V​P​C​C​H​M​W​I​5​S​N​P​B​4​.​h​tml

      Die trau­ri­gen Menschen, die in Krankenhäusern lie­gen (müs­sen) , abhän­gig vom Wohlwollen der Pfleger und Ärzte, sind gene­rell zu bedau­ern. Ich ken­ne kei­ne Krankenhäuser von innen, doch wenn ich schwach, ver­un­fallt, gebrech­lich, krank "geimpft", hilf­los, total hilf­los da drin bin, bin ich schon ver­lo­ren. Wer mich wann besu­chen darf, wann ich wie­der raus darf, wann ich im Gang umher lau­fen darf, ob ich in den Park gehen darf, wann ich wie­der im Zimmer sein muss, was ich WANN essen oder trin­ken darf, wie oft ich duschen darf, alles gere­gelt. Die in den Krankenhäusern sind immer in Quarantäne, sym­bo­lisch, immer ein­ge­sperrt, immer im Lockdown. Sie sind total abhän­gig von ande­ren Menschen, von Leuten, die in wei­ßen Kitteln, wei­ßen Schuhen und mit wei­ßen Plastikhandschuhen selt­sa­me Geräte benut­zen, die ihrer­seits einem IT-Angriff aus­ge­setzt sein kön­nen. Jederzeit. Wie hei­ßen die Dinger? MRT und wie? Nicht mal schla­fen kön­nen die Kranken in den Krankenhäusern. Nach einem festen Plan don­nern die Putzkolonnen durch die Räume, die Visiten der Weißkittel. 

      Und dann mit sol­chen Tools oben wol­len die mir hel­fen? Krankenhäuser in der Hand von exter­nen Hackern, genau wie die urper­sön­li­chen Gesundheitsdaten der ePA, top­pen das Ganze.

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