Millionen aus dem Bundeshaushalt für Firmen von Elon Musk

Vor allem für Starlink und Tesla flos­sen die Steuergelder, u.a. "für poli­zei­li­che Zwecke":

Neben Kleckerbeträgen ("1 000 Euro für eine Anzeigenkampagne auf Twitter") wer­den genannt:

Kryptisch heißt es wei­ter: "Darüber hin­aus lie­gen kei­ne Daten über Tochterunternehmen vor, die nicht die Bezeichnung der etwa­igen Mutter im Titel tra­gen".

Die Ausgaben, die nicht der Geheimhaltung unter­lie­gen, sind in 2025 bis­lang beschei­den. Als größ­ter Betrag wird genannt:

3 Antworten auf „Millionen aus dem Bundeshaushalt für Firmen von Elon Musk“

  1. Na, da sehen wir doch wes­sen Interessen der Staat dien­lich ist. Wollen wir dem kapi­ta­li­sti­schen Staat jetzt vor­wer­fen daß er kapi­ta­li­sisch ist? Der Staat wird nie etwas ande­res tun!

  2. Immerhin wis­sen wir jetzt, dass die "Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich" und die Bundespolizei mit Starlink und SpaceX irgend­wel­che Schweinereien trei­ben, von denen wir nichts wis­sen dürfen.

  3. Mir erschließt sich nicht ganz wo das Problem liegt?
    Das Tesla im Bereich E‑Autos und ver­mut­lich in wei­te­ren tei­len der Elektrifizierung und akku­tech­nik viel wis­sen hat, dürf­te nie­mand über­ra­schen. Das star­link in der Ukraine ein­ge­setzt wird und dar­über hin­aus auch ein tech­nisch aus­ge­reif­tes Konzept ist, wohl eher schon. Aber das die Produkte Geld kosten und det Staat deren Weiterentwicklung för­dert, soll­te selbst­ver­ständ­lich sein.
    oder sind hier Auflagen vor­ge­schrie­ben, weil Musik soviel Quatsch sagt?
    Dann müss­te man sich aber die Äußerungen aller CEOs genau­er betrachten.

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