Sie wußten alles. 400 Verdachtsmeldungen pro Tag. Neu veröffentlichte Protokolle des Paul-Ehrlich-Instituts (6)

Der "Erweiterte Externe Krisenstab" des PEI beschäf­tig­te sich am 15.11.21 nicht nur mit "Kinder-Impfungen" (s. hier), son­dern auch mit der "Datenlage zur Sicherheit und Effektivität Boosterimpfungen /​Impfdurchbrüche":

Abnehmende Immunantwort, vor allem bei älte­ren Personen mit wach­sen­der Zahl von Impfdurchbrüchen, eine Risikoreduktion von 2,5 % bei Jüngeren nach Boosterung – den­noch wur­de wenig spä­ter die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impfpflicht beschlos­sen und ein all­ge­mei­ner Impfzwang popularisiert.

Wie wirkt sich dies auf die Diskussion im PEI-Stab aus?

Sehen wir nach, wel­che Belege für die feh­len­den Risikosignale aus Israel ange­führt wer­den. Die erste Arbeit (Barda et al.), über­wie­gend ver­faßt von Beschäftigten der "Harvard T H Chan School of Public Health", für die auch Karl Lauterbach tätig war (s. aus­führ­lich hier), beschäf­tigt sich über­haupt nicht mit Risiken. Sie ver­gleicht wie die mei­sten Studien zur Effektivität ledig­lich Geboosterte mit Menschen, die zwei Dosen des Biontech-Stoffes erhal­ten hat­ten. (Interessantes Nebenergebnis: Es wer­den nicht nur die Kategorien "Female" und "Male" geson­dert betrach­tet, son­dern auch "Jewish" und "Arab"). Die Hälfte der AutorInnen, dar­un­ter der erste und der Korrespondenzverantwortliche, gibt eine direk­te Finanzierung durch Pfizer und ande­re Konzerne an:

Auch der zwei­te genann­te Text (Goldberg et al.) über "Waning Immunity after the BNT162b2 Vaccine in Israel" hat kein Myokarditis-Risiko zum Thema. Dafür zeigt er den berühm­ten expo­nen­ti­el­len Anstieg, dies­mal der "bestä­tig­ten Infektionen" bei "voll geimpf­ten Personen":


Im Krisenstab zeigt man sich leicht besorgt und redet sich die Lage den­noch schön. Ein Risikosignal bei 19–24-Jährigen grö­ßer als 1/7.500 ist kein Anlaß, die "Impfkampagne" zu stop­pen. Ebenso wenig die Fälle von sehr dra­ma­tisch ver­lau­fen­der Hyperinflammation nach Impfung. Selbst die feh­len­den Daten, "die in gut geplan­ten, kon­trol­lier­ten Studien erho­ben wer­den müs­sen", füh­ren nicht zu einem Rückruf. 400 Verdachtsmeldungen pro Tag, wobei aus den Praxen offen­bar gar kei­ne erfol­gen, gehö­ren offen­bar zum busi­ness as usu­al – schließ­lich muß sich das Impfgeschäft lohnen.

Wie sinn­los die "Impfungen" selbst nach offi­zi­el­len Kriterien waren, geht aus der fol­gen­den Grafik her­vor. Während sich bei der noch weni­ger behan­del­ten Gruppe der 18–59-Jährigen der Anteil der "Geimpften" bei "sym­pto­ma­ti­schen Corona-19-Fällen" noch unter der 50%-Marke hält, liegt er bei den durch­ge­impf­ten Älteren schon deut­lich darüber:


Die vori­gen Beiträge sind unter der Kategorie _​Zu den PEI-Protokollen _​zu fin­den.

Wird fort­ge­setzt. Hervorhebungen stam­men von mir.

4 Antworten auf „Sie wußten alles. 400 Verdachtsmeldungen pro Tag. Neu veröffentlichte Protokolle des Paul-Ehrlich-Instituts (6)“

  1. Wer? Was heißt "sie wuss­ten alles"? Diese Richterin wuss­te nichts oder sagt es zumin­dest. Gestern zum Beispiel. 

    https://x.com/mz_storymakers/status/1945250657172095299

    Wir wuss­ten ja nicht. Wir woll­ten die "Geimpften" vor den un"geimpften" schüt­zen. Staatlich. Per Befehl. Also, ähm, weil die vie­len Impfdurchbrüche bei den schon gespritz­ten neue, vie­le, neue noch mehr Spritzen erfor­der­lich mach­ten. Die wirk­ten nicht so lan­ge, nur noch so zwei, drei Monate, also mehr Spritzen, mehr Versuchskaninchen. Wo kom­men wir denn auch da hin, wenn nur 2 Drittel der Leute in Deutschland zu Versuchskaninchen der Pharmaindustrie wer­den? Alle, alle müs­sen an die Nadel, egal, wie alt oder wie jung. Erst wenn die gan­ze Welt geimpft ist, ist die Pandemie vor­bei, hat die Ex-Bundeskanzlerin gesagt. Die wuss­te ja natür­lich auch nicht alles. Oder tat so, als wüss­te sie nicht alles.

  2. @ Headlinehexe skeptisch: 

    "Wir woll­ten die "Geimpften" vor den un"geimpften" schützen". 

    Allein die­ser Satz reicht aus, um ernst­haf­te und schwer­wie­gen­de Zweifel an den kogni­ti­ven Fähigkeiten der Person zu äußern, die die­se Laute ausstößt.

  3. Es bestä­tigt erneut, dass die Fakten bekannt waren. Der nicht erfolg­te Abbruch der Gentherapie ist min­de­stens beding­ter Vorsatz bei den der Regierung nach­ge­ord­ne­ten Institutionen und Organisationen. Daher, bleibt es dabei: Die ein­zig mög­li­che Aufarbeitung ist die straf- und zivil­recht­li­che. Dem ste­hen aller­dings die Systeminteressen ent­ge­gen. Das gesam­te Aufarbeitungsgedöns in Parlamenten und son­sti­gen Gremien kann man sich ver­ein­fa­chend spa­ren. Es lenkt von der straf- und zivil­recht­li­chen Verantwortung der Personen und Organisationen bei dem (als vor­lie­gend betrach­te­ten) Staatsverbrechen Coronamaßnahmen und mRNA Therapie ab.

  4. Die Meisten wis­sen wahr­schein­lich gar nicht was es heißt, an einer Myokarditis erkrankt zu sein. Von daher aus mei­ner Erfahrung: Die schlimm­ste Begleiterscheinung ist die Todesangst. Sie haben Angst vor dem Einschlafen, Sie haben Angst vor dem Aufstehen, Sie haben Angst bei jeder Bewegung daß es die Letzte sein kann. Und die­se Angstzustände hal­ten ein paar Tage an. Das Risiko bei die­sem Stress einem Infarkt zu erlei­den ist extrem hoch.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert