Angeregt durch einen Artikel auf multipolar-magazin.de vom 9.7.25 habe ich mir einen vom RKI veröffentlichten Notaufnahme-Situationsreport näher angesehen. Er umfaßt den Zeitraum vom 1.1.19 bis zum 14.11.21 und wurde in der Öffentlichkeit nicht zur Kenntnis genommen. (Nicht ganz, auf corodok war darüber am 19.11.21 zu lesen.)
Wie alle Daten des RKI sind auch diese lückenhaft und wenig repräsentativ. Einiges ist dennoch interessant. Es werden dort drei Vorstellungsgründe genannt:

Zu erkennen ist ein deutlicher Anstieg im April 2021. Ähnliches ist zu sehen in dieser Grafik:

Dagegen sind Vorstellungsgründe, die im weitesten Sinne einer Pandemie zurechenbar wären, die das Gesundheitswesen vermeintlich überlastete, vergleichsweise selten aufgetreten, und auch hier lag ihre Zahl ab April 2021 deutlich über der der Vorjahre.

Eine andere Grafik zeigt, wie durch die konsequente Öffentlichkeitsarbeit des RKI die Angst in der Bevölkerung im Frühjahr 2020 zu einem Absturz der Besuche in den Notaufnahmen um bis zu 40 % führte.

Ab dem Mai 2021 stiegen insbesondere die Zahlen bei den 0–19- und 20–39-Jährigen an:

Zumindest eine Korrelation zu diesem Ereignis ist zu erkennen:

»… Mehr Klarheit zu AstraZeneca gefordert
In den ersten beiden Aprilwochen soll in den Praxen nur der Impfstoff von BioNTech/Pfizer eingesetzt werden, wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erläuterte – denn der sei jetzt in ausreichender Menge verfügbar. Ab der Woche vom 19. April soll dann auch AstraZeneca an die Praxen gehen, danach auch das Vakzin von Johnson & Johnson.
Vor allem mit Blick auf AstraZeneca forderte der Chef des Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, mehr Informationen über die Nebenwirkungen. "Impfen darf nicht zur Mutprobe werden, weder für die Patienten noch für den Arzt", sagte Weigeldt der "Bild"-Zeitung. Es fehle bisher an Klarheit, welche Vorerkrankungen und Prädispositionen die Geimpften hatten, bei denen Hirnvenen-Thrombosen aufgetreten waren. So sei es leichter einzuschätzen, ob der Impfstoff auch an unter 60-Jährige verimpft werden könne. "Hausärzte kennen ihre Patienten und könnten differenzierte Entscheidungen treffen - alle unter 60 Jahre von der Impfung mit AstraZeneca auszuschließen, ist sehr holzschnittartig", kritisierte nun der Hausärztechef. Dennoch will er seinen Kollegen nicht pauschal empfehlen, die Vorgabe der Ständigen Impfkommission (STIKO) zu umgehen…«
Zu einem Zeitpunkt, als durchaus von Impfschäden berichtet wurde, war der Hausärztechef so konziliant, nicht generell die Ignorierung der damals etwas vorsichtigen Stiko-Empfehlungen zu empfehlen. Auf multipolar ist dazu zu lesen:
»… Februar 2021
Die „Jerusalem Post” meldete am 1. Februar 2021, dass ein 19-Jähriger fünf Tage nach der zweiten Impfung mit dem Pfizer-Präparat mit Myokarditis in ein Krankenhaus eingeliefert wurde.
Laut dem Zwischenbericht des „Ständigen Unterausschusses für Untersuchungen“ des US-Senats vom 21. Mai 2025 informierte das israelische Gesundheitsministerium Ende Februar 2021 Beamte der US-Behörde CDC über „umfangreiche Berichte über Myokarditis, insbesondere bei jungen Menschen, nach der Verabreichung des Impfstoffs von Pfizer“ (PDF, S. 3). In Israel hatten die Injektionen mit dem Präparat Comirnaty von Pfizer/Biontech schon früher begonnen als in den USA. 16-Jährige konnten in Israel bereits seit Ende Januar 2021 eine Corona-Impfung bekommen, so dass von dort schon früh die ersten Hinweise auf Herzerkrankungen nach Corona-Impfungen mit mRNA-Vakzinen kamen.
März 2021
Das PEI hatte erstmals in seinem am 4. März 2021 veröffentlichten Sicherheitsbericht von Myokarditis-Fällen berichtet: „Insgesamt wurden sieben Fälle von Myokarditis gemeldet. Die Patienten waren 23 bis 89 Jahre alt, alle Personen wurden mit Comirnaty geimpft. Die Myokarditis trat wenige Stunden bis vier Tage nach der Impfung auf.“ Auf Anfrage von Multipolar erklärt das PEI heute, diese Daten hätten damals „kein Risikosignal“ ergeben…«
Auch in Deutschland war schon früh über unerfreuliche Nebenwirkungen zu erfahren:
Als zur gleichen Zeit in Mecklenburg-Vorpommern 7.200 Dosen in "Quarantänelagerung" mußten, machte Drosten persönlich dem Hersteller Mut (auch das war auf corodok zu lesen):

Einige weitere Berichte nur aus dem Februar 2021:
Auch diese Nachricht aus dem März 2021 konnte die Impfwut deutscher Hausärzte und Behörden nicht dämpfen:
Wenn man beim RKI sucht, findet man auch aktuelle Daten aus den Notaufnahmen. Es ist zu sehen, daß jedenfalls dort mit Ausnahme eines Peaks am 30.3.2020 nichts von einer Pandemie zu sehen war:

Erst mit dem am 1.4.22 beginnenden Zeitraum wurden die Wochenberichte von SUMO, wie das Projekt offiziell heißt (ich habe keine Ahnung, wofür die Abkürzung steht), wieder aufgenommen (edoc.rki.de).
In einem Artikel "Routinedaten aus der medizinischen Versorgung für die Notaufnahme-Surveillance: 1,5 Jahre Notaufnahme-Situationsreport" vom 10.12.21 gibt sich das RKI redlich Mühe, seine Daten herunterzuspielen. Es seien nur wenige Notaufnahmen beteiligt (warum eigentlich?), die Datenlage habe geschwankt und überhaupt:
»Als Reaktion auf das Auftreten sehr seltener COVID-19-Impfnebenwirkungen wie z. B. Myokarditis oder Hirnvenenthrombosen wurde die Bevölkerung aktiv dazu aufgefordert, sich bei entsprechenden Symptomen umgehend in ärztliche Behandlung zu begeben [12]. Stellen sich nun vermehrt Personen bspw. mit Kopfschmerzen in der Notaufnahme vor, werden diese zu den neurologischen Vorstellungen gezählt und führen zu einem Anstieg der absoluten Vorstellungszahlen, auch wenn es sich bei diesen Fällen keineswegs um diagnostizierte neurologische Erkrankungen als Folge einer Impfung handelt.«

Die Nebenwirkungen waren von Anfang an Bestandteil der Impfpropaganda.
War das nicht die große Zeit des "Long-Covid", durch den phantastischen Professor Dr. Karl Wilhelm Lauterbach, nachts in Studienergebnissen entdeckt.
Ein rätselhaftes Syndrom?
Versteh ich nicht. Wie kann es gleichzeitig einen Absturz Ende März 2020 und gleichzeitig einen drastischen Peak geben?
Was war da los. Die Zahl der positiven Tests war noch sehr gering. Erste "Fälle" gab es.
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Ploetzlich-Pandemie-Als-Corona-in-Niedersachsen-ankam,corona11656.html
"Plötzlich Pandemie – Als Corona in Niedersachsen ankam
Stand: 28.02.2025 06:33 Uhr
Es war vor genau fünf Jahren, am 29. Februar 2020: Ein neues, unerforschtes Virus erreicht Niedersachsen. Ein 68-Jähriger erkrankt in der Gemeinde Uetze. Der damalige Bürgermeister Werner Backeberg erinnert sich noch genau daran.…"
https://www.weser-kurier.de/bremen/politik/29-februar-2020-der-erste-corona-fall-in-bremen-doc7z4wr8iosbn10wjz8bco
"29. Februar 2020: Der erste Corona-Fall in Bremen
Am 29. Februar 2020 erreicht Corona Bremen. Die erste Infektion mit dem "neuartigen Coronavirus" Sars-CoV‑2 wird bestätigt. Wie es dazu kam und wie es der ersten Bremer Corona-Patientin damals ging. … "Bez.schr.)
"Robert W Malone, MD
@RWMaloneMD
1h
BREAKING: Johnson & Johnson Lead Scientist Confesses J&J COVID-19 Vaccine Was 'Not Safe and Effective,' Reveals “Lack of Research” From Rushing to Release Vaccine: “People Wanted It, We Gave It to Them”
“Do you have any idea the lack of research that was done on those products [vaccines]?”
“I mean we basically just had a race to figure out who could solve it best… At one point, we just canned it.”
YouTube: piped.video/h1nr7fprFPc
X: nitter.net/JamesOKeefeIII/status/…
Jul 15, 2025 · 6:35 PM UTC"
https://nitter.net/RWMaloneMD
@Not Safe…: Wieder einmal bestätigt sich, daß hinter "BREAKING" meist Bullshit steckt.