Profit-Erhaltungs-Instanz (PEI). Zeitschienen des Verlags

Vor weni­gen Tagen wur­de hier in Planvolle Ermittlungs-Inkompetenz (PEI) dar­über berich­tet, daß auch andert­halb Jahre nach Abschluß sei­ner SafeVac 2.0‑Studie mit einer Dreiviertelmillion Datensätzen das Institut ihre Auswertung ver­wei­gert. Norbert Häring hat noch ein­mal nach­ge­hakt und am 4.7.25 eine absur­de Antwort auf sei­ne Frage erhal­ten, war­um dies so lan­ge dauert:

»… Nach der für Presseanfragen außer­ge­wöhn­lich lan­gen Zeit von 13 Tagen erreich­te mich die Antwort der Behörde:

„Die von Ihnen ange­spro­che­ne Auswertung betraf nur einen der Impfstoffe, näm­lich den COVID-19 mRNA-Impfstoff Comirnaty und zudem spe­zi­fisch nur die Frage einer mög­li­chen char­gen­ab­hän­gi­gen Häufung von Verdachtsfallmeldungen. Im Rahmen der SafeVac 2.0‑Beobachtungsstudie wur­den jedoch Daten zu allen ver­impf­ten COVID-19-Impfstoffen der teil­neh­men­den Personen erfasst und zahl­rei­che wei­te­re Parameter, die aus­ge­wer­tet wer­den müs­sen. Eine seriö­se Auswertung des sehr umfang­rei­chen Datenmaterials von mehr als 730.000 Teilnehmenden, die zu meh­re­ren Zeitpunkten nach jeder Impfdosis befragt wur­den und zusätz­lich ein wei­te­res Mal ein Jahr nach Abschluss der Grundimmunisierung, nimmt sehr viel mehr Zeit in Anspruch. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung kann nicht ange­ge­ben wer­den, weil dies bei Publikation in einem Peer Reviewed Journal auch davon abhängt, wie die Zeitschienen des Verlags geplant werden.“

Es erscheint mir dreist, dass das PEI inmit­ten der leb­haf­ten Diskussion um die Sicherheit der mRNA-Behandlungen die Öffentlichkeit nach der über­lan­gen Auswertung der Daten gerau­me und unbe­stimm­te wei­te­re Zeit auf die Ergebnisse war­ten las­sen will, um die­se in einer Fachzeitschrift zu ver­öf­fent­li­chen. Als es dem PEI 2023 dar­um ging, wis­sen­schaft­li­chen Studien zu begeg­nen, die eine Häufung von schwe­ren Nebenwirkungen bei bestimm­ten Chargen der Medikamente fest­ge­stellt hat­ten, ging es auch ohne gut­ach­ter­ge­prüf­te Zeitschrift und auch sonst sehr schnell. Jetzt, wo das Institut die mut­maß­lich ungün­sti­gen Ergebnisse mut­maß­lich so lan­ge der Öffentlichkeit vor­ent­hal­ten will, bis alle Untaten ver­jährt sind, kann es plötz­lich gar nicht gründ­lich genug sein und lan­ge genug dau­ern…«

Zum PEI sie­he hier zuletzt:

Stiko bit­tet um „Amtshilfe für die Bereitstellung von kli­ni­schen Studiendaten der Impfstoffhersteller“. Neu ver­öf­fent­lich­te Protokolle des Paul-Ehrlich-Instituts (3)

5 Antworten auf „Profit-Erhaltungs-Instanz (PEI). Zeitschienen des Verlags“

  1. Nun wis­sen wir end­lich, dass die Verlage laut PEI die Begutachtung von Veröffentlichungen wie die Deutsche Bahn pla­nen. Wenn das mal kein Gelächter auslöst.

    Ich bit­te die Bauingenieure vor Ort mit der Planung von Umbauten am BMG, PEI und RKI. Benötigt wer­den aus­bruch­si­che­re, ver­git­ter­te Fenster, Stahltüren mit von außen gesteu­er­ter Öffnungsvorrichtung, in Stahl gefass­te klei­ne Versorgungsklappen und Überwachungskameras.

    Das sind Verbrecher. Die haben Menschen umgebracht.

  2. https://www.t‑online.de/nachrichten/ausland/usa/id_100810036/us-gesundheitsminister-kennedy-von-aerzten-verklagt-wegen-corona-politik.html

    Passt das hier in den Thread? Text:
    In ihrer am Montag ein­ge­reich­ten Klage for­dern die Ärzteverbände das Gericht auf, Kennedys "ein­sei­ti­ge, unwis­sen­schaft­li­che" Richtlinie zu stop­pen und die Corona-Impfung wie­der in die Impfpläne auf­zu­neh­men. "Es ist wirk­lich unver­schämt, den Eltern die Möglichkeit und die Wahl zu neh­men, ihre Kinder durch Impfungen zu schüt­zen", erklär­te die Kinderärztin Tina Tan, die sich als Präsidentin der US-Fachgesellschaft für Infektionskrankheiten (IDSA) der Klage ange­schlos­sen hat.
    Ende Text
    —————————————————–

    Es ist also "unver­schämt", wenn Eltern nicht wol­len, dass ihre Kinder Neben- und Langzeitwirkungen nach Anwendung der MRNA-Stoffe ent­wickeln? Nein, wenn man = Kennedy – Kinder vor den "Impf"-Ärzten schützt, ist das unver­schämt? Da haben wir es wie­der, das Schuldgefühl. Alle Eltern sol­len doch ihre Kinder schüt­zen, wenn Du das nicht machst als Vater oder als Mutter eines Babys oder Kleinkinds, jeden­falls eines min­der­jäh­ri­gen Kindes, bist DU SCHULD, wenn Dein Kind hustet und krank wird, weil Du es nicht imp­fen lässt. 

    Immer wie­der die psy­cho­lo­gi­sche Manipulation, die in sol­chen Texten sicht­bar wird.

    Nur lei­der bist DU auch Schuld, wenn Dein Kind dann einen schwe­ren "Impf"-Schaden erlei­det. Und dann musst DU lan­ge kämp­fen für Anerkennung eines sol­chen "Impf"-Schadens.

  3. Die Informationen die für die Öffentlichkeit bestimmt sind, müs­sen so beschaf­fen sein, daß die Öffentlichkeit denkt, der Staat wäre um ihre Gesundheit besorgt. Das hat eine Studie ergeben.

  4. Herzerkrankungen nach Corona-Impfung: Wann wuss­te das Paul-Ehrlich-Institut Bescheid?

    Das Paul-Ehrlich-Institut sieht bis heu­te „kein Risikosignal“,
    doch schon im Februar 2021 kamen Warnungen aus Israel 

    und ab Mai 2021 regi­strier­ten die Notaufnahmen deut­scher Kliniken einen star­ken Anstieg „kar­dio­vas­ku­lä­rer Vorstellungsgründe“

    – zeit­gleich zur Massenbehandlung mit den Corona-Präparaten. 

    Ab wann wuss­te die Behörde Bescheid? Eine Chronologie.
    VOLKER REKITTKE, 9. Juli 2025, 0 Kommentare, PDF

    https://​mul​ti​po​lar​-maga​zin​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​h​e​r​z​e​r​k​r​a​n​k​u​n​g​e​n​-​pei

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