Zur Politökonomie der Pandemie

Die Lautsprecher der Pandemie-Saga, Karagiannidis, Montgomery, Ciesek, Sanders und wie sie alle hie­ßen, hat­ten ein reges Eigeninteresse am Hochtreiben der Zahlen angeb­lich Infizierter:

bun​des​rech​nungs​hof​.de (23.5.25)

»... Krankenhäuser konn­ten damit einen Versorgungsaufschlag von bis etwa 9 500 Euro je Behandlungsfall gel­tend machen. Diesen Aufschlag erhiel­ten sie zusätz­lich zur regu­lä­ren Vergütung der Behandlung und unab­hän­gig von der Schwere einer Erkrankung sowie der Art und Dauer der Behandlung. Einzige Voraussetzung: Die Patientinnen und Patienten wur­den posi­tiv auf das Coronavirus gete­stet…«

Hier gibt es den Langtext.

8 Antworten auf „Zur Politökonomie der Pandemie“

  1. Gab es in den Krankenhäusern eigent­lich PCR-Experten, die wuss­ten, an wel­chen Stellschrauben des Tests man dre­hen muss, um mög­lichst falsch posi­ti­ve Ergebnisse zu erhalten?

    1. @isnixgut: Da der CT-Wert nie genormt war und auch die Labore wirt­schaft­li­che Interessen hat­ten, dürf­te sich das ganz von selbst erge­ben haben.

      1. Die Coronaplandemie. Oder: Wie aus Angsthasen Versuchskaninchen wur­den, die mit falsch genorm­ten, kaum bis nie genorm­ten Tests spä­ter zu unzäh­li­gen "Impf"-Opfern wurden.

        "Als hät­te es gar kei­ne Jahrhundertpandemie gegeben."

        https://www.t‑online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100807374/cdu-fraktionschef-spahn-wir-waren-voellig-unvorbereitet-.html

        Als hät­te es. Eventuell. Es hät­te wohl gar kei­ne Pandemie gege­ben? Hätte es? Wie könn­te man denn dar­auf gekom­men sein? Wären die Masken wohl gar nicht nötig gewe­sen? Und all die vie­len Longcovid-Kranken, die trotz "Impfungen" (drei Mal oder nur ein­mal) sehr stark im Anschluss an eben den ver­fluch­ten Labor-Coronaviren krank wur­den und immer noch sind, ohne Konjunktiv? Hätten die sich bes­ser nicht behan­deln las­sen mit den neu­en Spritzen-Stoffen? Wer hat sich eigent­lich in 2021 medi­en­wirk­sam mit Astrazeneca "imp­fen" las­sen damals, als schon schwe­re Nebenwirkungen bekannt waren? Etwa der Gesundheitsminister von damals? 

        https://​www​.aerz​te​zei​tung​.de/​P​o​l​i​t​i​k​/​S​p​a​h​n​-​l​a​e​s​s​t​-​s​i​c​h​-​m​i​t​-​A​s​t​r​a​Z​e​n​e​c​a​-​i​m​p​f​e​n​-​4​1​9​6​5​1​.​h​tml

        Er hat sich "imp­fen" las­sen, als hät­te er nie­mals eine Kochsalzlösung vor dem Fotografen erhal­ten. Hätte er wohl, was? Vermute nur, fra­ge für einen unge­impf­ten Freund, der sich defi­ni­tiv NICHT behan­deln ließ.

        Konjunktiv = die Wunschform deut­scher Gesundheitsminister und Gesundheitsfunktionäre.

  2. Immer, wenn man denkt, blö­der geht es nun wirk­lich nicht mehr, kommt das PEI um die Ecke und beant­wor­tet eine Presseanfrage…

    "Nach der für Presseanfragen außer­ge­wöhn­lich lan­gen Zeit von 13 Tagen erreich­te mich die Antwort der Behörde:

    „Die von Ihnen ange­spro­che­ne Auswertung betraf nur einen der Impfstoffe, näm­lich den COVID-19 mRNA-Impfstoff Comirnaty und zudem spe­zi­fisch nur die Frage einer mög­li­chen char­gen­ab­hän­gi­gen Häufung von Verdachtsfallmeldungen. Im Rahmen der SafeVac 2.0‑Beobachtungsstudie wur­den jedoch Daten zu allen ver­impf­ten COVID-19-Impfstoffen der teil­neh­men­den Personen erfasst und zahl­rei­che wei­te­re Parameter, die aus­ge­wer­tet wer­den müs­sen. Eine seriö­se Auswertung des sehr umfang­rei­chen Datenmaterials von mehr als 730.000 Teilnehmenden, die zu meh­re­ren Zeitpunkten nach jeder Impfdosis befragt wur­den und zusätz­lich ein wei­te­res Mal ein Jahr nach Abschluss der Grundimmunisierung, nimmt sehr viel mehr Zeit in Anspruch. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung kann nicht ange­ge­ben wer­den, weil dies bei Publikation in einem Peer Reviewed Journal auch davon abhängt, wie die Zeitschienen des Verlags geplant werden.“

    Es erscheint mir dreist, dass das PEI inmit­ten der leb­haf­ten Diskussion um die Sicherheit der mRNA-Behandlungen die Öffentlichkeit nach der über­lan­gen Auswertung der Daten gerau­me und unbe­stimm­te wei­te­re Zeit auf die Ergebnisse war­ten las­sen will, um die­se in einer Fachzeitschrift zu ver­öf­fent­li­chen. Als es dem PEI 2023 dar­um ging, wis­sen­schaft­li­chen Studien zu begeg­nen, die eine Häufung von schwe­ren Nebenwirkungen bei bestimm­ten Chargen der Medikamente fest­ge­stellt hat­ten, ging es auch ohne gut­ach­ter­ge­prüf­te Zeitschrift und auch sonst sehr schnell. Jetzt, wo das Institut die mut­maß­lich ungün­sti­gen Ergebnisse mut­maß­lich so lan­ge der Öffentlichkeit vor­ent­hal­ten will, bis alle Untaten ver­jährt sind, kann es plötz­lich gar nicht gründ­lich genug sein und lan­ge genug dauern.

    Auch das Argument, es gäbe so vie­le Parameter zu unter­su­chen, wirkt vor­ge­scho­ben. Die Öffentlichkeit hat eine kla­re Hierarchie der Wichtigkeit der Parameter. Ganz oben steht, wie vie­le der Behandelten schwe­re Nebenwirkungen erlit­ten haben und ggf, bei wel­chen Chargen die­se gehäuft auf­tra­ten. Das ist nicht wesent­lich kom­pli­zier­ter als die Auswertung von 2023, die das Institut aller­dings geheim hält."

    https://norberthaering.de/news/pei-antwort‑2/

  3. Folgende Mediziner und Fachleute forderten die MASKENPFLICHT für SCHÜLER aller Jahrgangsstufen sagt:

    Logo
    Christoph Lütge
    @chluetge
    5h
    Es ist ein­fach nur wider­wär­tig, das zu lesen und sich zu erinnern, 

    wie vie­le damals nicht nur mit­ge­macht haben, 

    son­dern zen­tral sol­che Forderungen öffent­lich vorantrieben

    – weil man auf einen ein­zi­gen Aspekt starrte,
    statt auch nur ein­mal einen Gedanken an Verhältnismäßigkeit und Kollateralschäden zu verschwenden. 

    Kritiker – wur­den ent­fernt. Ebenfalls spä­ter bei 2G und Impfpflicht. Und die Leopoldina wie immer an der Spitze.
    stefanie
    @Quo_vadis_BRD
    15h
    1/​Folgende Mediziner und Fachleute for­der­ten die MASKENPFLICHT für SCHÜLER aller Jahrgangsstufen:

    @CorneliaBetsch @BrinkmannLab @DirkBrockmann @alena_buyx @CiesekSandra @c_drosten @FuestClemens @HallekMichael Prof. Gerald Haug, Prof. Ralph Hertwig, Prof. Thomas Krieg, …

    Jul 7, 2025 · 5:53 AM UTC

    https://​nit​ter​.net/​c​h​l​u​e​t​g​e​/​s​t​a​t​u​s​/​1​9​4​2​0​9​9​5​4​3​2​9​1​4​9​8​6​0​0#m

    s.dazu

    ste­fa­nie
    @Quo_vadis_BRD
    15h
    1/​Folgende Mediziner und Fachleute for­der­ten die MASKENPFLICHT für SCHÜLER aller Jahrgangsstufen:

    @CorneliaBetsch @BrinkmannLab @DirkBrockmann @alena_buyx @CiesekSandra @c_drosten @FuestClemens @HallekMichael Prof. Gerald Haug, Prof. Ralph Hertwig, Prof. Thomas Krieg, …
    stefanie
    @Quo_vadis_BRD
    17h
    „Dort wird eine Tafel dar­an erin­nern, dass es einen Richter gab, der aus d. Not her­aus ver­such­te, das Wohl d. Kinder in die­sem Land zu schüt­zen. Dort wird zu lesen sein, dass damals Kinder zu Abstand, Masken, Tests … gezwun­gen wur­den, obwohl es dafür kei­ne … Notwendigkeit gab.“
    https://​nit​ter​.net/​Q​u​o​_​v​a​d​i​s​_​B​R​D​/​s​t​a​t​u​s​/​1​9​4​1​9​5​0​3​3​2​9​2​7​4​0​2​0​1​4#m

  4. Das Problem sind nicht pri­mär die Tröten, es sind vor allem die sich demü­tig und/​oder resi­gnie­rend Untergebenden. Nicht umsonst lau­te­te es: Die Pandemie-Maßnahmen sind dann vor­bei, wenn die Masse nicht mehr mitspielt. 

    Der Punkt, der bei der Pandemie und nun auch wie­der mit der Kriegsertüchtigung sicht­bar wird, ist die erbar­mungs­lo­se Propaganda und Maßnahmen, die jeg­li­che Kritik und kri­ti­sches Hinterfragen und damit ein berech­tig­tes Verlangen nach Abstellung von Maßnahmen unter­bin­den. Und das Hinnehmen der Maßnahmen und erzähl­ten Ursachen. Dies ist die west­li­che frei­heit­li­che-demo­kra­ti­sche Grundordnung, die ins Gegenteil per­ver­tiert wurde.

    Die öko­no­mi­sche Seite der Corona-Plünderung eben­so wie die der kriegs­er­tüch­ti­gungs-Plünderung sind wohlbekannt.

    1. > die west­li­che frei­heit­li­che-demo­kra­ti­sche Grundordnung

      besteht dar­in, Menschen aus­zu­beu­ten, das geht halt nicht ohne Unterdrückung. Sämtliche Corona-Maßnahmen sind Unterdrückungsmaßnahmen die der Profitsteigerung die­nen. Und wie wir mitt­ler­wei­le mehr als deut­lich sehen, pro­fi­tie­ren nicht nur die Pharmaindustrie son­dern auch alle ande­ren Buchmacher die sich um Geschäfte die­ser Art ran­ken. Und auch sol­che die auf den ersten Blick gar nichts damit zu tun haben, wie z.B. Transportunternehmen (Aufhebung Sonntags- und Nachtfahrverbote) sowie son­sti­ge Unternehmen die ihre Angestellten in Kurzarbeit oder ins Home-Office geschickt haben und dafür mit Steuergeldern sub­ven­tio­niert wurden.

  5. Der Staat kauft sich als Gesellschafter in Privatunternehmen ein, das steckt dahin­ter. Um Versorgung geht es da ganz bestimmt nicht.

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