7 Antworten auf „Zum Schnäppchenpreis auf den Panzer“

  1. Das ist der Witz: Für die Bedarfe der Bundeswehr ist die Schuldengrenze aus­ge­setzt, es kein Limit nach oben. Und dann sind sie nicht mal in der Lage ihre Indoktrination von Kindern zu finanzieren.

    "Der Unkostenbeitrag beträgtr 12,- Euro und wird bei Veranstaltungsbeginn eingesammelt.

    Und einen Klingelbeutel haben sie auch.

  2. Gibt es auch lusti­ge Spiele unter Aufsicht mit den Leichensäcken? Werden auch Amputationen geübt? Oder spie­len die Kleinen Gaza? 

    Es ist erschreckend und zutiefst zu ver­ach­ten, wenn Eltern ihren Nachwuchs von Kindesbeinen an an die Rolle als Verbrauchsmaterial für die Kriegsindustrie und deren Eigentümer zur Verfügung stellen.

    1. @Clarence …Es geht ja nicht nur um das Leben, das sie geben wol­len sol­len, son­dern vor allem auch um die Gewöhnung an den Gedanken, ande­ren Menschen das Leben zu neh­men. Den jewei­li­gen Feinden wird das Recht auf Leben abge­spro­chen. Töten wird legitmisiert.
      Das wider­spricht nicht der Natur des Menschen. Sie müs­sen dazu erzo­gen und dann gedrillt werden.

  3. Also ich war ja auch ein­mal in einen Kinderferienlager. 3 Wochen vol­les Programm mit Neptunfest, Nachtwanderung, Schnipseljagd, Freilichtkino, Sportfest, Schwimmwettbewerb, Tauchwettbewerb, Zähneputzen im Freien, Schlafen auf Strohsäcken, Lagerfeuer, Wolkenbruch, alle Zelte abge­sof­fen … und das Beste: Von den 3 Mark Taschengeld war nach die­sen 3 Wochen noch was übrig. 

    In einem Land vor unse­rer Zeit.

  4. @Erfurter Puffbohne 04. Juli 14:12:

    Wie war das denn in dem besag­ten Land: Gab es da Wehrertüchtigung schon in der Schule?

    1. > Wie war das denn in dem besag­ten Land: Gab es da Wehrertüchtigung schon in der Schule?

      Ja sicher doch. Und zwar mit dem Ziel der Verteidigung unse­rer sozia­li­sti­schen Errungenschaften, wie z.B. drei Wochen Ferienlager für ein Taschengeld. 

      Und ja, wir in der NVA haben uns auf einen Krieg vor­be­rei­tet und zwar auf einen Krieg um unse­re Heimat und unser sozia­li­sti­sches Vaterland ver­tei­di­gen zu kön­nen. Wir wären ja schön blöd gewe­sen, wenn wir uns nicht dar­auf vor­be­rei­tet hät­ten. Somit haben wir mit unse­rer Verteidigungsbereitschaft auch dazu bei­getra­gen den Frieden zu sichern, zusam­men mit unse­ren Waffenbrüdern der UdSSR und aller ande­ren Staaten des Warschauer Vertrages.

      Wessen Interessen ver­tei­digt denn ein Bundeswehrsoldat?

  5. @Erfurter Puffbohne 6. Juli 12:21:

    Sicher wird es in der DDR auch Leute gege­ben haben, die die­se Sichtweise nicht tei­len, oder kei­ne Waffe in die Hand neh­men woll­ten, so wie die Leser die­ses Blog zum über­wie­gen­den Teil ja auch nicht mit der offi­zi­el­len Regierungserzählung kon­form gehen.

    Konnten die­se Pazifisten oder Andersdenkenden die Wehrertüchtigung und den Wehrdienst bei der NVA dann auch ver­wei­gern, ohne gra­vie­ren­de Nachteile befürch­ten zu müssen?

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