7 Antworten auf „Zum Schnäppchenpreis auf den Panzer“
Das ist der Witz: Für die Bedarfe der Bundeswehr ist die Schuldengrenze ausgesetzt, es kein Limit nach oben. Und dann sind sie nicht mal in der Lage ihre Indoktrination von Kindern zu finanzieren.
"Der Unkostenbeitrag beträgtr 12,- Euro und wird bei Veranstaltungsbeginn eingesammelt.
Gibt es auch lustige Spiele unter Aufsicht mit den Leichensäcken? Werden auch Amputationen geübt? Oder spielen die Kleinen Gaza?
Es ist erschreckend und zutiefst zu verachten, wenn Eltern ihren Nachwuchs von Kindesbeinen an an die Rolle als Verbrauchsmaterial für die Kriegsindustrie und deren Eigentümer zur Verfügung stellen.
@Clarence …Es geht ja nicht nur um das Leben, das sie geben wollen sollen, sondern vor allem auch um die Gewöhnung an den Gedanken, anderen Menschen das Leben zu nehmen. Den jeweiligen Feinden wird das Recht auf Leben abgesprochen. Töten wird legitmisiert. Das widerspricht nicht der Natur des Menschen. Sie müssen dazu erzogen und dann gedrillt werden.
Also ich war ja auch einmal in einen Kinderferienlager. 3 Wochen volles Programm mit Neptunfest, Nachtwanderung, Schnipseljagd, Freilichtkino, Sportfest, Schwimmwettbewerb, Tauchwettbewerb, Zähneputzen im Freien, Schlafen auf Strohsäcken, Lagerfeuer, Wolkenbruch, alle Zelte abgesoffen … und das Beste: Von den 3 Mark Taschengeld war nach diesen 3 Wochen noch was übrig.
> Wie war das denn in dem besagten Land: Gab es da Wehrertüchtigung schon in der Schule?
Ja sicher doch. Und zwar mit dem Ziel der Verteidigung unserer sozialistischen Errungenschaften, wie z.B. drei Wochen Ferienlager für ein Taschengeld.
Und ja, wir in der NVA haben uns auf einen Krieg vorbereitet und zwar auf einen Krieg um unsere Heimat und unser sozialistisches Vaterland verteidigen zu können. Wir wären ja schön blöd gewesen, wenn wir uns nicht darauf vorbereitet hätten. Somit haben wir mit unserer Verteidigungsbereitschaft auch dazu beigetragen den Frieden zu sichern, zusammen mit unseren Waffenbrüdern der UdSSR und aller anderen Staaten des Warschauer Vertrages.
Wessen Interessen verteidigt denn ein Bundeswehrsoldat?
Sicher wird es in der DDR auch Leute gegeben haben, die diese Sichtweise nicht teilen, oder keine Waffe in die Hand nehmen wollten, so wie die Leser dieses Blog zum überwiegenden Teil ja auch nicht mit der offiziellen Regierungserzählung konform gehen.
Konnten diese Pazifisten oder Andersdenkenden die Wehrertüchtigung und den Wehrdienst bei der NVA dann auch verweigern, ohne gravierende Nachteile befürchten zu müssen?
Das ist der Witz: Für die Bedarfe der Bundeswehr ist die Schuldengrenze ausgesetzt, es kein Limit nach oben. Und dann sind sie nicht mal in der Lage ihre Indoktrination von Kindern zu finanzieren.
"Der Unkostenbeitrag beträgtr 12,- Euro und wird bei Veranstaltungsbeginn eingesammelt.
Und einen Klingelbeutel haben sie auch.
Gibt es auch lustige Spiele unter Aufsicht mit den Leichensäcken? Werden auch Amputationen geübt? Oder spielen die Kleinen Gaza?
Es ist erschreckend und zutiefst zu verachten, wenn Eltern ihren Nachwuchs von Kindesbeinen an an die Rolle als Verbrauchsmaterial für die Kriegsindustrie und deren Eigentümer zur Verfügung stellen.
@Clarence …Es geht ja nicht nur um das Leben, das sie geben wollen sollen, sondern vor allem auch um die Gewöhnung an den Gedanken, anderen Menschen das Leben zu nehmen. Den jeweiligen Feinden wird das Recht auf Leben abgesprochen. Töten wird legitmisiert.
Das widerspricht nicht der Natur des Menschen. Sie müssen dazu erzogen und dann gedrillt werden.
Also ich war ja auch einmal in einen Kinderferienlager. 3 Wochen volles Programm mit Neptunfest, Nachtwanderung, Schnipseljagd, Freilichtkino, Sportfest, Schwimmwettbewerb, Tauchwettbewerb, Zähneputzen im Freien, Schlafen auf Strohsäcken, Lagerfeuer, Wolkenbruch, alle Zelte abgesoffen … und das Beste: Von den 3 Mark Taschengeld war nach diesen 3 Wochen noch was übrig.
In einem Land vor unserer Zeit.
@Erfurter Puffbohne 04. Juli 14:12:
Wie war das denn in dem besagten Land: Gab es da Wehrertüchtigung schon in der Schule?
> Wie war das denn in dem besagten Land: Gab es da Wehrertüchtigung schon in der Schule?
Ja sicher doch. Und zwar mit dem Ziel der Verteidigung unserer sozialistischen Errungenschaften, wie z.B. drei Wochen Ferienlager für ein Taschengeld.
Und ja, wir in der NVA haben uns auf einen Krieg vorbereitet und zwar auf einen Krieg um unsere Heimat und unser sozialistisches Vaterland verteidigen zu können. Wir wären ja schön blöd gewesen, wenn wir uns nicht darauf vorbereitet hätten. Somit haben wir mit unserer Verteidigungsbereitschaft auch dazu beigetragen den Frieden zu sichern, zusammen mit unseren Waffenbrüdern der UdSSR und aller anderen Staaten des Warschauer Vertrages.
Wessen Interessen verteidigt denn ein Bundeswehrsoldat?
@Erfurter Puffbohne 6. Juli 12:21:
Sicher wird es in der DDR auch Leute gegeben haben, die diese Sichtweise nicht teilen, oder keine Waffe in die Hand nehmen wollten, so wie die Leser dieses Blog zum überwiegenden Teil ja auch nicht mit der offiziellen Regierungserzählung konform gehen.
Konnten diese Pazifisten oder Andersdenkenden die Wehrertüchtigung und den Wehrdienst bei der NVA dann auch verweigern, ohne gravierende Nachteile befürchten zu müssen?