
»Während die Menschen in großen Teilen von Europa unter der extremen Hitze leiden, bibbern die Argentinier vor Kälte. In der Hauptstadt Buenos Aires wurde mit minus 1,9 Grad die tiefste Temperatur seit August 1991 gemessen, wie der Wetterdienst mitteilte. Im Vorort El Palomar zeigte das Thermometer minus 7,4 Grad an – der niedrigste Wert seit 1967. Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sind in Buenos Aires auch während des Winters auf der Südhalbkugel eher ungewöhnlich.
In Maquinchao in Patagonien fielen die Temperaturen auf minus 18 Grad, in Trelew an der Atlantikküste auf minus 12,6 Grad und in El Calafate im Süden des Landes nahe dem berühmten Gletscher Perito Moreno auf minus 6,6 Grad.
Für verschiedene Regionen wurden Kältewarnungen herausgegeben. Die Behörden riefen dazu auf, vor allem auf Kinder, Alte und Menschen mit chronischen Erkrankungen zu achten.«

Stell dir vor es ist Krieg und es sind 38 Grad. Oder es friert.
Da scheinen einigen Herrschaften ihre Bedrohungsnarrative durcheinander zu geraten.
Ja richtig. Und es nervt, wie die Wellen medial hochgepeitscht werden, wenn und wie es passt. Es heißt 2024 sei Europas wärmstes Jahr gewesen…doch dann heißt es nicht in Spanien und Portugal, dort war es weniger warm. Was also sagen gemittlerte Temperaturen über lokale Gegebenheiten? Gar nichts würde ich sagen. Schlimm, wenn dann Meldungen wie die über die kriminelle Blödheit eines Ehepaars, das ihr zweijähriges Kind im Auto zwei Stunden in praller Sonne gelassen hatte, in einem Atemzug mit den Alarmmeldungen über Hitzewellen halbstündlich in den Nachrichten gemeldet werden. Als wenn das etwas miteinander zu tun hätte. Aber was rege ich mich auf. Luisa Neubauer weiß es sicher besser und reitet auf den Wellen, die ihr geboten werden..
Die Blödel von der faz schreiben ständig von "Grad". Nicht einmal schreiben die "Grad Celsius". Für die ist die baerböcksche 360 Grad Wende wohl so was wie der Klimaumschwung.
Jetzt bleibt noch zu hoffen, dass die Pinguine mit ihrem Kot nicht für das Zufrieren der südlichen Halbkugel der Erde sorgen. Den Scheiß hat uns die Qualitätspresse schon um die Ohren gehauen.