
»Berlin · Vom leichten Ablenkungsmittel für Bürger ist Lachen inzwischen zu einer Freiheitsdroge geworden. Doch weil das vor allem bei Jugendlichen gefährlich werden kann, will die Regierung diesen Trend stoppen…
Weil sich Lachen als gefährliche Politdroge etabliert hat, soll der Verbrauch stark eingeschränkt werden. Das Bundeskabinett will am Mittwoch einen Gesetzentwurf auf den Weg bringen, der Kindern und Jugendlichen den Erwerb und Besitz von Lacherzeugern verbieten soll. Auch der Online-Handel und der Kauf an Selbstbedienungsautomaten soll untersagt werden.
Darüber hinaus will das Kabinett die Rückgabe alter elektronischer Patientenakte und ausgedienter E‑Scooter vereinfachen. So sollen ePAs bei allen Krankenkassen zurückgegeben werden können – auch wenn der jeweilige Verbraucher kein neues Produkt dafür kauft. Zudem wird der Handel verpflichtet, Rückgabestellen für alte Mobiltelefone, Taschenlampen oder Elektrorasierer einheitlich zu kennzeichnen.«

"Jakob Schirrmacher@Comium_j
2h
Alle reden über Ungarn, Israel, usw.
Keiner über das, was in Brüssel gerade durchgewunken wird:
– Vorratsdatenspeicherung
– Digitaler Euro
– EU-ID-Wallet
– E‑Evidence
Ablenkung ist kein Zufall."
https://nitter.net/Comium_j/
Jetzt aber mal ganz blöd nachgefragt. Wer bräuchte da noch Lachgas? – Sehr merkwürdig! grueblgruebl .…
Ein Karlspreis gefälligst?
> Jetzt aber mal ganz blöd nachgefragt. Wer bräuchte da noch Lachgas? – Sehr merkwürdig! grueblgruebl .…
Kleiner Tipp: Es geht nicht um Lachgas.
Dann lach doch.