Ein paar Tage Funkstille

Je nach Wetter wer­de ich mich in den näch­sten Tagen im Brandenburgischen ver­lu­stie­ren. In die­ser Zeit wird es mal nichts Neues zu lesen geben, eine Gelegenheit, in älte­ren Beiträgen zu blät­tern 🙂 . Sollte es im Zufluchtsort Internet geben, wer­den Kommentare frei­ge­schal­tet. Bis dahin allen beste Sommergrüße!

Dem Himmel sei Dank!

ange­lehnt an zeit​.de (27.7.25)

"Wladimir Putin und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen saßen ein­träch­tig neben­ein­an­der, als sie das Ende des mona­te­lan­gen Territorialstreits ver­kün­de­ten. «Es ist ein rie­si­ger Deal mit vie­len Ländern», sag­te Putin im gro­ßen Saal sei­nes Tauchresorts in Astrachan. «Ich glau­be, das ist der größ­te Deal, der jemals gemacht wur­de.» Die Mitarbeiter bei­der Seiten applaudierten.

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"Hatten die neuartigen Vektor- und mRNA-Impfstoffe womöglich mehr Nebenwirkungen, als die Staatsgewalt und ihre Behörden zugeben?"

Wären wir hier auf Klicks aus und auf (fol­gen­lo­se) Skandalisierung, müß­te der Titel lau­ten: "Breaking ♨︎☭☠︎⌱!!! Kekulé zer­legt PEI!".

Kekulé ist alles ande­re als ein Impfgegner, schon ein­mal gar nicht der "Corona-Impfungen". Wenn er hier "Vier fol­gen­schwe­re Fehler… bei Studie zu Nebenwirkungen" auf­li­stet, dann ist das von Gewicht. Er zitiert aus der Vorstellung der Safe-Vac-App:

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"Machen Sie den Löwen dafür verantwortlich, dass er das Zebra gefressen hat?"

Das Bemerkenswerteste an die­sem Artikel ist, daß er auf einem Portal erschien, das fast voll­stän­dig von "phil­an­thro­pi­schen" Stiftungen und Staatsgeldern finan­ziert wird (inve​sti​ga​te​-euro​pe​.eu).

»… Eine Recherche von Investigate Europe legt offen, dass die 15 größ­ten euro­päi­schen und ame­ri­ka­ni­schen Arzneimittelhersteller, dar­un­ter auch BMS, mehr als 1300 Tochtergesellschaften in Steueroasen und Niedrigsteuergebieten gegrün­det haben. 

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"Man duzt sich, man schätzt sich"

Gemeint sind Rheinmetall-Chef Papperger und Minister Pistorius.
ndr​.de berich­tet am 24.7.25 vom "Tag des gro­ßen Geldes". Ausgerechnet in "Osnabrück – Die Friedensstadt", so der offi­zi­el­le Slogan, wer­den wei­te­re Milliardengeschäfte mit dem Tod vor­be­rei­tet. Europa brau­che, so Pistorius, "mehr denn je einen star­ken, funk­tio­nie­ren­den deutsch-fran­zö­si­schen Motor, mehr denn je, auch und gera­de in der Verteidigungspolitik". Nur ein klei­ner Trost für "Europa", daß der Motor so stot­tert wie die mei­sten groß­spu­rig ange­kün­dig­ten Kriegsprojekte. Papperger bekennt: "Ich bin sehr zufrie­den mit unse­rem Verteidigungsminister, und ich bin auch sehr zufrie­den mit dem, was der Kanzler im Augenblick macht." (n‑tv.de, 24.7.25).

ePA-Identifizierungs-App: So was von sicher

Unter der Überschrift "„Ältere Menschen ver­zwei­feln dar­an“ : Wie man trotz kom­pli­zier­ter Anmeldung an sei­ne Patientenakte kommt" schil­dert ein Journalist des "Tagesspiegel" einen fru­strie­ren­den Selbstversuch (Bezahlschranke): "… Eigentlich hat­te ich nur kurz mei­ne elek­tro­ni­sche Patientenakte checken wol­len, die ePA. Kein Problem, dach­te ich, schließ­lich bin ich mit digi­ta­len Medien auf­ge­wach­sen. Da wuss­te ich noch nicht, dass es Wochen dau­ern wird, bis ich die ePA geknackt habe". Stutzig gemacht hat ihn eine zur Nutzung der ePA erfor­der­li­che Identifikations-Software, die im Apple-Store eine Bewertung von 1,4 von 2.296 Teilnehmenden erhal­ten hat:

Beim Konkurrenzportal kommt die App auf 1,9 Punkte. Dort wird zusätz­lich mitgeteilt:

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Wir sind doch nicht easyJet!

Die Scholz-Regierung hat­te nicht lan­ge gefackelt und die "Zeitenwende" im März 2022 mit der Bestellung von 35 atom­waf­fen­fä­hi­gen F‑35 bekräf­tigt. 8,3 Milliarden Euro flie­ßen allein dafür an den US-Konzern Lockheed Martin (bmvg​.de, 14.12.22). Die Kosten für deren Heim, den Luftwaffenstandort Büchel, haben sich gegen­über der Planung auf 1,948 Milliarden Euro fast ver­drei­facht. "Schon in der kom­men­den Woche sol­len die Abgeordneten die Mehrkosten von 644 Millionen Euro abnicken", schreibt der "Spiegel". Für das Heim eines "Pannenfliegers" (stutt​gar​ter​-zei​tung​.de, 24.7.25).

spie​gel​.de (14.3.22, Bezahlschranke)

Update: Danke für den Hinweis auf die zuvor fal­sche Darstellung (1.948 Milliarden).

Spitzelgespräch

Eine als Prozessorin für Ethik in der Medizin ver­klei­de­te Grinsekatze, ein Experte für Lobotomie und ein mir unbe­kann­ter Upstarter beim Spiegelfechten. Ich habe nach der zwei­ten Werbung abge­schal­tet und nur die abschlie­ßen­de Ziehung der Prozentzahlen ange­hört. Die Frau in Rot hat voll­stes Vertrauen in deut­sche Unternehmen und model­liert maxi­mal 0,5 % Risiko.

spie​gel​.de (24.7.25)

Nein, nicht Lauterbach sitzt in Untersuchungshaft

Der hat­te für 650 Millionen Euro den Ladenhüter von Pfizer gekauft. Der mehr als schlep­pen­de Absatz soll­te per Verordnung durch die Umgehung von Apotheken gepusht wer­den, neben Impf- soll­ten Pflegeheime auch einen Paxlovid-Beauftragten benen­nen. Ausführlich dazu: Wo beginnt der Betrug mit Paxlovid?

aerz​te​blatt​.de (24.7.25)

Passend: "Abnehmspritzen locken Kriminelle im Norden an" (zeit​.de, 24.7.25).