Jens Spahn sah sich schon bei Corona als Führer "im gesundheitlichen Kriegsfall". Die Wunderwaffe "Impfung" will er nun ergänzen durch den Griff zur Atombombe, was in der Bundesregierung anderenorts als teuflisch gilt.

»Unter der Woche stand Jens Spahn wegen der Maskenaffäre heftig in der Kritik, jetzt erregt er mit einem Vorschlag Aufsehen. Der Unionsfraktionschef fordert einen europäischen Atomwaffen-Schutzschirm und dabei auch eine Führungsrolle Deutschlands. "Ich weiß, welche Abwehrreflexe sich jetzt sofort regen, aber ja: Wir sollten eine Debatte über einen eigenständigen europäischen nuklearen Schutzschirm führen. Und das funktioniert nur mit deutscher Führung", sagte er der "Welt am Sonntag" auf die Frage, ob Deutschland Atommacht werden solle…«

»… "Das Leitmotiv der AfD-Politik ist ein souveränes, also möglichst unabhängiges, Deutschland", sagte Rüdiger Lucassen, verteidigungspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, der "Welt". Nukleare Abschreckung sei ein wesentlicher Bestandteil, um die Erpressbarkeit von Staaten zu reduzieren. Die nukleare Teilhabe an US-Atomwaffen stehe infrage, die Beteiligung an französischen oder britischen werde es nicht geben. "Ein deutsches Atomwaffenprogramm ist daher die logische Konsequenz."...«

Dann muss er auch sagen, aus welchem Reaktor der Sprengstoff herkommen, und wo er die notwendigen Atomtest durchführen will. Vielleicht in Gorleben? In Oberbayern? In der Eifel? Ganz sicher jedenfalls weit ab von seiner Privatvilla.
Pünktlich zur Politik 2.0 im Überwachungsstaat. Die nostalgische Betrachtung von Politik, ganz Allgemein (!), aus dem Jahre 1992:
https://www.youtube.com/watch?v=POro-tk_RUU
Quelle: youtube.com
(Geheimtips: kann man auch auf NGO's beziehen)
Vorsicht: Der Film nimmt (ÖR) ein "Gutes Ende" – 😉
[Gefühlt gewundert, von 1992 – erst?]
> Alles auf Kosten und zu Lasten der sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Bedürfnisse der Menschen.
Um die Bevölkerung aber auch „kriegswillig“ zu machen, wird das umfangreiche Arsenal subtiler Methoden psychologischer Kriegsführung eingesetzt. Der „ewige Feind“ Russland wird in Politik und Leitmedien als verbrecherisch, aggressiv und unverbesserlich diffamiert. Gegen die Russen wird seit Jahren eine beispiellose Hetze betrieben, die an Goebbelsche Propaganda erinnert. Wer den vorgegebenen Narrativen nicht folgt, muss mit Konsequenzen rechnen. Mit Repression, Sanktion und Verfolgung. Fundamentale Grundrechte werden in ihr Gegenteil verkehrt. Humanismus wird zum terroristischen Verbrechen, wie die Verfolgung und die Haftbefehle gegen die Aktivisten der „Friedensbrücke“ Liane Kilinc und Klaus Koch beweisen. Meinungsfreiheit wird zum Meinungsdiktat, wie Hunderte von Verurteilungen wegen „Volksverhetzung“ und „Billigung eines Angriffskrieges“ zeigen. Informationsfreiheit ist abgeschafft, wofür die jüngsten Sanktionen gegen die deutschen Staatsbürger Thomas Röper und Alina Lipp Zeugnis ablegen.
Mehr über: https://www.kundschafter-ddr.de/deutschlands-kriegswahn-stoppen/
GRH: UNSERE STÄRKE IST UNSERE SOLIDARITÄT
Wie wollen die beiden Schwesterparteien im Geiste denn die teutonischen Bömbchen ins Feindesland translozieren?
Frankreich und Großbritannien bescheiden sich mit einer handvoll SSBN, während echte Großmächte sich auf die heilige nukleare Dreifaltigkeit verlassen.
Als künftig "größte europäische Militärmacht", müsste das Deutsche Reich da schon aufschließen, was bedeutet: Wir brauchen Atom-Uboote, Langstreckenbomber und Interkontinentalraketen. (Feindesland ist groß)
Das sollten die Damen und Herren Militärstrategen vielleicht deutlich kommunizieren, wenn sie sich ihren Großmachtphantasien hingeben, und dazu auch die anfallenden Kosten benennen, und wer dafür bezahlen soll.
Sektsteuer is nicht mehr. Die haben wir schon.
"Wir sollten eine Debatte über einen eigenständigen europäischen nuklearen Schutzschirm führen."
Nein, sollten wir nicht. Ich bin ich kein Teil eines imaginären "wir" mit einem obersten Führer oder einer oberen elitären Führerschicht, die mir diktiert, was ich gut zu finden habe und was ich als notwendig zu erachten habe. Man kann mir dies als Einwohner dieser Region oktroyieren, nicht mehr.
Im Übrigen sei an den 2+4‑Vertrag erinnert, der rücksichtslos gebrochen wird. Es ist eben die regelbasierte Weltordnung, die nach Gutsherrenart erfolgt.
"Das Leitmotiv der AfD-Politik ist ein souveränes, also möglichst unabhängiges, Deutschland …"
Zwischen Traum und Realität ist es ein gewaltiger Unterschied. Deutschland ist ein besetztes Land, und dies wird sich nicht ändern.
Auch in diesem Zusammenhang sei an den 2+4‑Vertrag erinnert.
Es fehlt zur Vervollständigung noch das Gesabber der SPD und der Grünen und der Linken.
Die Frage ist nicht die nach Nationalitäten, die Frage ist die nach Klassenzugehörigkeit und wer welche Klasseninteressen vertritt.
Kuckste hier: Kuck
Fazit: Deutsche Atomwaffen kannste erstmal knicken. Spahn will von der Maskenaffäre ablenken, AFD von Rechtsextremismus. Und beide wollen sich wichtig machen. Deutschland bleibt Mittelmacht.
https://www.t‑online.de/nachrichten/kolumne-gerhard-spoerl/id_100796732/jens-spahn-weshalb-ihm-der-maskenbericht-nichts-anhaben-wird.html
Von dem Typen, siehe oben, bekommt Spahn Applaus, aber richtig viel Applaus. Der Klaqueur bewundert den Ex-Gesundheitsministser Spahn und den Ex-Minister Lauterbach für ihre Taten und Worte. Eklig, oder? Sollte hier auch festgehalten werden. Oder ist das nur ein K.I. – Text? Womöglich gibt es einen Herrn Spoerl gar nicht, der immer noch von einer gefährlichen "Pandemie" fantasiert und die nächste "Pandemie" schon andeutet. Applaus, Applaus, Herr Schreiberling, auch für die vielen "Impf"-Opfer, was?
https://kodoroc.de/2025/06/16/spahn-capone-maximale-not-wildwest/
> Die Frage ist nicht die nach Nationalitäten, die Frage ist die nach Klassenzugehörigkeit und wer welche Klasseninteressen vertritt.
Vollkommen richtig O'Mikron. Aber über den 2+4‑Vertrag sollten wir nochmal nachdenken. Denn der Bruch mit diesem "Vertrag" ist ja im "Vertrag" selbst schon vorprogrammiert. Dazu gehen wir zurück zur letzten Volkskammer-Wahl der DDR am 18. März 1990.….
Die Propaganda schrieb im März 2020: Vor 30 Jahren konnten die Bürgerinnen und Bürger der DDR erstmals in freier Wahl ihr Parlament bestimmen. Das Ergebnis der Volkskammerwahl war wegweisend für den Verlauf der deutschen Wiedervereinigung.
Link: https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/202873/die-erste-und-letzte-freie-wahl-in-der-ddr/
Weiter heißt es da: Die Wahlen zur Volkskammer am 18. März 1990 waren in mehrfacher Hinsicht denkwürdig. Zum ersten Mal in der Geschichte des Staates konnten Bürgerinnen und Bürger frei über ihre Volksvertreter abstimmen. Der Urnengang mit einer Wahlbeteiligung von 93,4 Prozent sollte zugleich der letzte vor der Auflösung der DDR sein. Die Rede ist von 12 Millionen Wahlberechtigten…
Das DDR-Volk entschied sich für den Kapitalismus
Tat es das wirklich? Ein Volk daß auf der Grundlage Volkseigener Betriebe 40 Jahre lang über sein eigenes Schicksal bestimmen konnte? Sowas schmeißt man doch nicht so einfach weg! War das Volk der DDR wirklich sooo blöde!? Ganz sicher war es das nicht, aber es war manipulierbar, auch wenn sich die meisten DDR-Staatsbürger als Angehörige des werktätigen Volkes sahen. Entschieden hat das Wahlvolk jedoch gar nichts an diesem denkwürdigen Tag, denn die Würfel waren zu diesem Zeitpunkt längst gefallen was das weitere Schicksal der DDR betraf.
Am 18. März 1990 wurde gar nichts entschieden!
Denn das was 1989 mit der DDR passiert ist, war weder der Wille des Volkes noch eine friedliche Revolution sondern ein langfristig und hinterhältig vorbereiteter konterrevolutionärer Putsch. Und so taten die Strippenzieher alles dafür, diesen Putsch so demokratisch wie möglich aussehen zu lassen. Genau diesem Ziel diente die Wahl der Volkskammer im März 1990, einer Volkskammer die mindestens ein halbes Jahr vorher schon nicht mehr das Volk vertrat – Weil die Drahtzieher der Konterrevolution dem Staatsorgan diesen Anspruch auf verleumderische Art und Weise abgesprochen und das DDR-Volk gegen seine eigene Regierung aufgebracht hatten.
Die reaktionären Ziele dieser Konterrevolution
Es ging darum die 1945 in Potsdam gefassten Beschlüsse zu revidieren und das Rad der Geschichte zurückzudrehen. Der Wille des DDR-Volkes spielte dabei überhaupt gar keine Rolle, es wurde ganz einfach entmündigt, enteignet und seiner Führung beraubt. Schritt für Schritt vielen die Volkseigenen Betriebe und Volkseigenen Güter zurück in die Hände derjenigen, deren Eltern und Großeltern aufgrund der Alliierten-Beschlüsse enteignet werden sollten um in ganz Deutschland dem Faschismus die ökonomischen Wurzeln zu ziehen und die Demokratisierung in einem geeinten und ungeteilten Gesamt-Deutschland voranzutreiben. Ein ungeteiltes und demokratisches Nachkriegs-Deutschland jedoch passte schon 1945 nicht zu den Zielen derer die den 2. Weltkrieg vom Zaune brachen und schon gar nicht die spätere DDR als einen Teil von Deutschland in dem die Grundsätze einer Demokratie verwirklicht waren – Eben aufgrund der in Jalta und Potsdam getroffenen Vereinbarungen.
Vereinbarungen die übrigens von allen Alliierten unterzeichnet wurden, also auch von den West-Alliierten!
Und damit steht fest: Der 2+4‑Vertrag ist nur ein weiterer Bruch mit dem von den Alliierten 1945 in Potsdam gefassten Beschlüssen! Der 2+4‑Vertrag manifestiert nicht die Vereinigung sondern die Teilung der Deutschen Nation.
Mfg
@ Erfurter Puffbohne: Dass die sogenannte "Wiedervereinigung" eine kaschierte Annexion war, kann man durchaus als Tatsache inzwischen offen nennen. Die sogenannte "frei Wahl": Die Entscheidung war von Beginn an gesetzt und mittels üppigen Beträgen für Propaganda letztlich abgesichert.
In den Neunzigern des letzten Jahrhunderts und in der ersten Dekade des jetzigen Jahrhunderts wurde versucht, auch den letzten Rest an Identität eines einstmals selbständigen Staates auszulöschen. Auch bei dieser Annexion erfolgte nichts anderes, als die gigantische Umverteilung von unten nach oben. Die "Untaten" der Treuhandanstalt in diesem Zusammenhang sind ein hochinteressantes Thema.
Der 2+4 Vertrag ist aus dieser Perspektive eher etwas, was zwischen den USA und der Sowjetunion vereinbart wurde, was in vielen Bereichen durch Nebenabreden mit einem Deutschland wieder aufgehoben worden sein dürfte.
Danke O'Mikron. Annexion ist der richtige Begriff. Was die Treuhand-Gesellschaft betrifft: Die hat eine lange Geschichte und die hängt mit den 1945 in Potsdam gefassten Beschlüssen zusammen, insbesondere mit dem von den Alliierten gefassten Beschluß, Hitlers Industrielle zu enteignen. Diese Enteignung erfolgte in den westlichen Besatzungszonen gar nicht, in der SBZ aber auch nicht vollständig. Von daher wurde noch unter der Aufsicht der SMAD eine Treuhandgesellschaft gegründet und mit der Aufgabe betraut, die sich noch in Privatbesitz befindlichen Liegenschaften und Immobilien zu verwalten, insbesondere Mietshäuser, deren Besitzer sich in den Westen abgesetzt hatten. Das heißt, daß in der DDR viele Mietshäuser in Privateigentum verblieben und von der Treuhandgesellschaft verwaltet wurden. Genau dieser Treuhandgesellschaft jedoch kam mit der Konterrevolution nach 1989 eine völlig andere Aufgabe zu, nämlich die von den Alliierten beschlossenen und in der SBZ durchgeführten Enteignungen wieder rückgängig zu machen.
Und auch an diesen historischen Fakten sehen wir, daß der 2+4‑Vertrag nichts weiter ist als die Fortsetzung der gegen Potsdam gerichteten imperialistischen Politik westlicher Prägung.
@Erfurter…: Die "Anstalt zur treuhänderischen Verwaltung des Volkseigentums" wurde 1990 von der Regierung Modrow gegründet. Grundlage war eine Initiative des Runden Tisches "zur Wahrung der Anteilsrechte der Bürger mit DDR-Staatsbürgerschaft am Volkseigentum der DDR". Richtig ist, daß es anders gekommen ist. Nur hat das nichts mit der Sowjetischen Militäradministration zu tun.
@aa, Sie sind falsch informiert.
PS, @aa, ich habe in den 70er Jahren für die Treuhandgesellschaft in der DDR Fotos angefertigt von Immobilien deren Besitzer sich in den Westen abgesetzt hatten. Es ging darum, den Zustand dieser Mietshäuser zu dokumentieren. Die Besitzer waren so dreist, von der DDR-Treuhandgesellschaft die Mieteinnahmen zu fordern obwohl sie nie Steuern in der DDR gezahlt und auch nie für die Unterhaltung ihrer Mietshäuser aufgekommen sind.
https://nitter.net/pic/orig/media%2FGuromlWXwAEpGoT.jpg
Ulrike Guérot
@ulrikeguerot
Jun 13
Was waren das noch Zeiten als solche guten Politiker der @spdde EU-Kommissar waren und für ein bisschen Vernunft mit Blick auf eine europäische Friedensordnung mit Russland gesorgt haben!
Chris
@ChrisV197
Jun 12
Was Günter Verheugen über Carlo Masala sagt … ist leider viel zu selten zu hören.
Jun 13, 2025 · 9:46 AM UTC
https://nitter.net/ulrikeguerot/status/1933460974368952409#m
Btw., die Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) 1975 in Helsinki war eine Initiative der UdSSR und der Sozialistischen Staatengemeinschaft.
Aber offensichtlich hat das auch ein G. Verheugen vergessen, was sich in dessen Glauben zeigt, daß diesbezügliche Initiativen von Staaten ausgängen die private Kapitalinteressen vertreten.