Es kann nicht oft genug wiederholt werden: Die SPD ist als kapitalistische Partei seit fast 111 Jahren der Verräter der Interessen der Arbeiterklasse, der Entrechteten und der Unterdrückten. Nach dem WK II gab es durchaus Ansätze, dies zu ändern. Vergeblich. Es gab immer einzelne Personen, die von diesem generellen Kurs abwichen, die gar hierfür verfolgt wurden. Diese sind die Ausnahme, nicht die Regel.
Die Kritik klingt hart? Sie ist es! Zumindest dann, wenn man den abgesteckten Raum der Parteienoligarchie nicht als Konstante hinnehmen mag, der eine Änderung nur in Nuancen zulässt.
O'Mikron das war die SPD seit ihrer Gründung. Lasalle und Bismarck waren dicke Freunde. Und was die Geschichte der SPD nach 45 betrifft, in der SBZ tat man das Einzig Richtige, nämlich die Übernahme aller demokratischen, antifaschistischen und sozialistischen Mitglieder der SPD in eine Partei neuen Typus (SED).
Während die SPD im Westen ihren reaktionären Kurs beibehielt.
@ Erfurter…: Man kann sich die Geschichte so zurechtbiegen, daß allein Stalinbildschwenker als einzig wahrhafte Vertreter der Interessen der Arbeiterklasse übrig bleiben. Nur, wozu dient das?
Interessant: Wie viele (männl.) Abgeordnete der Bundestagsfraktionen haben eigentlich #Wehrdienst geleistet?
Eine Auswertung der MdB-Selbstauskünfte zeigt: Auf der linken Seite des Parlaments hat fast keiner Wehrdienst geleistet – und von den Grünen, die jetzt so eifrig Olivgrün tun, sind es NULL."
Fällt das schon unter Desinformation, wenn man die Todes- und Verstümmelungsraten im Kriegsfall verharmlost, oder ist es gar strafbar, die Folgen zu verschweigen?
Das Manifest der SPD ist ein Bekenntnis zum Krieg.
Es kann nicht oft genug wiederholt werden: Die SPD ist als kapitalistische Partei seit fast 111 Jahren der Verräter der Interessen der Arbeiterklasse, der Entrechteten und der Unterdrückten. Nach dem WK II gab es durchaus Ansätze, dies zu ändern. Vergeblich. Es gab immer einzelne Personen, die von diesem generellen Kurs abwichen, die gar hierfür verfolgt wurden. Diese sind die Ausnahme, nicht die Regel.
Die Kritik klingt hart? Sie ist es! Zumindest dann, wenn man den abgesteckten Raum der Parteienoligarchie nicht als Konstante hinnehmen mag, der eine Änderung nur in Nuancen zulässt.
O'Mikron das war die SPD seit ihrer Gründung. Lasalle und Bismarck waren dicke Freunde. Und was die Geschichte der SPD nach 45 betrifft, in der SBZ tat man das Einzig Richtige, nämlich die Übernahme aller demokratischen, antifaschistischen und sozialistischen Mitglieder der SPD in eine Partei neuen Typus (SED).
Während die SPD im Westen ihren reaktionären Kurs beibehielt.
@ Erfurter…: Man kann sich die Geschichte so zurechtbiegen, daß allein Stalinbildschwenker als einzig wahrhafte Vertreter der Interessen der Arbeiterklasse übrig bleiben. Nur, wozu dient das?
"Philip Plickert@PhilipPlickert 8h
Interessant: Wie viele (männl.) Abgeordnete der Bundestagsfraktionen haben eigentlich #Wehrdienst geleistet?
Eine Auswertung der MdB-Selbstauskünfte zeigt: Auf der linken Seite des Parlaments hat fast keiner Wehrdienst geleistet – und von den Grünen, die jetzt so eifrig Olivgrün tun, sind es NULL."
https://nitter.net/PhilipPlickert/
https://nitter.net/pic/orig/media%2FGumnPacXgAA7vGl.jpg
@ Ströbele…: Der Typ, ein strammrechter Militarist, bedauert das…
"Im hochintensiven Gefecht […] können auch Personen sterben", sagt der Pressesprecher des BMVg.
Fällt das schon unter Desinformation, wenn man die Todes- und Verstümmelungsraten im Kriegsfall verharmlost, oder ist es gar strafbar, die Folgen zu verschweigen?