7 Antworten auf „SPD-Parteitag: "Salutieren mit Pickelhauben durch den Saal"“

  1. Es kann nicht oft genug wie­der­holt wer­den: Die SPD ist als kapi­ta­li­sti­sche Partei seit fast 111 Jahren der Verräter der Interessen der Arbeiterklasse, der Entrechteten und der Unterdrückten. Nach dem WK II gab es durch­aus Ansätze, dies zu ändern. Vergeblich. Es gab immer ein­zel­ne Personen, die von die­sem gene­rel­len Kurs abwi­chen, die gar hier­für ver­folgt wur­den. Diese sind die Ausnahme, nicht die Regel.

    Die Kritik klingt hart? Sie ist es! Zumindest dann, wenn man den abge­steck­ten Raum der Parteienoligarchie nicht als Konstante hin­neh­men mag, der eine Änderung nur in Nuancen zulässt.

    1. O'Mikron das war die SPD seit ihrer Gründung. Lasalle und Bismarck waren dicke Freunde. Und was die Geschichte der SPD nach 45 betrifft, in der SBZ tat man das Einzig Richtige, näm­lich die Übernahme aller demo­kra­ti­schen, anti­fa­schi­sti­schen und sozia­li­sti­schen Mitglieder der SPD in eine Partei neu­en Typus (SED).

      Während die SPD im Westen ihren reak­tio­nä­ren Kurs beibehielt.

      1. @ Erfurter…: Man kann sich die Geschichte so zurecht­bie­gen, daß allein Stalinbildschwenker als ein­zig wahr­haf­te Vertreter der Interessen der Arbeiterklasse übrig blei­ben. Nur, wozu dient das?

  2. "Philip Plickert@PhilipPlickert 8h

    Interessant: Wie vie­le (männl.) Abgeordnete der Bundestagsfraktionen haben eigent­lich #Wehrdienst geleistet?

    Eine Auswertung der MdB-Selbstauskünfte zeigt: Auf der lin­ken Seite des Parlaments hat fast kei­ner Wehrdienst gelei­stet – und von den Grünen, die jetzt so eif­rig Olivgrün tun, sind es NULL."

    https://​nit​ter​.net/​P​h​i​l​i​p​P​l​i​c​k​e​rt/

    https://nitter.net/pic/orig/media%2FGumnPacXgAA7vGl.jpg

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