Corona-Warn-App war gestern. Die konnte man ignorieren oder gar nicht erst installieren. Die Zukunft, und zwar die sehr nahe, sieht zur "Abwehr von Gefahren" menschliche Mitwirkung nicht mehr vor. Die KI-Abteilungen der Automobilkonzerne lassen die Karre autonom entscheiden. Unklar ist, ob Abschaltvorrichtungen für politisch wertvolle FahrerInnen vorgesehen sind. Überall wird wie stets eine dpa-Meldung unkritisch übernommen, wie hier vom "Tagesspiegel":

»Ein Auto, das das Risiko für einen Herzinfarkt erkennt oder einen Schlaganfall frühzeitig voraussagt? Das versprechen sich Experten der Berliner Universitätsmediziner Charité und des Automobilherstellers BMW von einem neuen Forschungsprojekt, das vergangene Woche gestartet ist. Im Zentrum steht ein spezieller Testwagen, der während der Fahrt zahlreiche Gesundheitschecks durchführen können soll und bei einer Pressekonferenz an der Berliner Charité vorgestellt wurde.
Eine Kamera unter dem Rückspiegel misst Puls, Blutdruck und Atemrate, ein Sensor am Gurt nimmt die Herztöne auf, ein in das Lenkrad integriertes Elektrokardiogramm (EKG) misst die elektronischen Signale des Herzens. Das Auto soll sowohl in einem akuten Notfall reagieren können als auch frühzeitig warnen. Künstliche Intelligenz hilft dabei.
Auto soll Notfälle erkennen, bevor sie eintreffen
Schon heute können Autos erkennen, ob ein Fahrer einschläft oder das Bewusstsein verliert. Kameras registrieren die Bewegung der Augenlider, das Lenkrad erkennt, wenn es keinen Kontakt mit den Händen gibt. Der Wagen gibt dann Warnsignale an den Fahrer ab. In neuen Fahrzeugtypen ist eine Fahrerzustandsüberwachung sogar verpflichtend, sagte Kirstin Zeidler, Leiterin der Unfallforschung der Versicherer im GDV, der Deutschen Presse-Agentur. „Ab 2026 muss jedes neu verkaufte Fahrzeug damit ausgestattet sein.“ Das Auto im Projekt von Charité und BMW soll aber nicht nur deutlich mehr Messungen durchführen können, sondern auch viel früher ansetzen…
Alexander Meyer, Professor für Künstliche Intelligenz in der Medizin an der Charité erklärte, dass bei einem Herzinfarkt bestimmte Symptome vorausgehen könnten. Zum Teil fielen die aber gar nicht oder nicht rechtzeitig auf. Hier setze das Auto an. „Die Sensoren haben das Potenzial eine fortschreitende Erkrankung zu verhindern.“ Denkbar sei zum Beispiel, dass im Falle von Auffälligkeiten ein Arzt informiert werde…«
Denkbar ist auch, daß das Auto den "Impfstatus" der Fahrerin auswertet und gar nicht erst losfährt, wenn der siebte Booster nicht nachgwiesen werden kann. Eine Meldung an das örtliche Gesundheitsamt wäre das Mindeste, das nach Überschreiten von 15-km-Zonen, die in der Coronazeit in einigen Gegenden galten, zu erwarten wäre.
»1 Prozent der Unfälle wegen gesundheitlichen Problemen
An der Studie nehmen insgesamt 120 Probandinnen und Probanden ab einem Alter von 50 Jahren an. Ein Teil davon ist gesund, ein anderer Teil hat verschiedenen Krankheiten, darunter Teilnehmer mit leichter Herzinsuffizienz oder Herzrhythmusstörungen. Vergangene Woche ging es mit den ersten Versuchen los.
Nach Angaben von Zeidler stehen in Deutschland etwa 1 Prozent der PKW-Unfälle im Zusammenhang mit gesundheitlichen Problemen.…
Langfristiges Ziel soll sein, eine Reaktionskette einzubauen, die in einem akuten Notfall nicht nur eine Notbremsung einlegt, sondern auch die Rettungskräfte alarmiert und die gemessenen Gesundheitsdaten gleich mitsendet. In der Testphase werden die Daten in einem Hochleistungsrechner innerhalb des Autos gesammelt und an die Charité geschickt. Zu den Kosten äußerten sich die Beteiligten nicht.«
Der alte Kinderspruch ist wohl eher verharmlosend. Er steht für "Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen". Denn doof sind Autohersteller und die "Wissenschaftler" der Charité gewiß nicht. Sie planen im Gegenteil ziemlich intelligent einen weiteren Meilenstein auf Weg zur Totalüberwachung.
Vor einem halben Jahr war dazu hier zu lesen:
(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

🙂
https://www.boerse-frankfurt.de/aktie/porsche-ag-vz?mic=XFRA
Kein Wunder!! Die Porscheaktien legen gerade auch deutlich zu!!
Nein, ich bin keine AllerseeNixe, aber es fehlt nicht mehr viel und ich fahre auch nur noch Fahrrad!!! Wobei es bloß noch eine Frage der Zeit ist, ab wann Fahrräder auch zu digitalen Überwachungsgeräten werden. Die Fahrradhersteller müssen dann nur noch Wegfahrsperren zwischen Pedalen und Getriebe einbauen … Bei E‑Bikes ist es leicht, aber bei rein mechanischen Fahrrädern wird es wohl noch dauern.
"Denkbar ist auch, daß das Auto den "Impfstatus" der Fahrerin auswertet und gar nicht erst losfährt, wenn der siebte Booster nicht nachgwiesen werden kann. Eine Meldung an das örtliche Gesundheitsamt wäre das Mindeste, das nach Überschreiten von 15-km-Zonen, die in der Coronazeit in einigen Gegenden galten, zu erwarten wäre."
🙂
Kennt jemand denn schon das Smart-Home? Nein? Da überwacht die Haustür den Besitzer in Wolfsburg, die elektronische Haustür erlaubt je nach Fingerabdruck den Zutritt zum eigenen Haus. Der Herd innen in der smarten Küche schaltet sich per App auf 200 Grad, die Klimaanlage kühlt eine Stunde, bevor der smarte Hausbesitzer seine Hütte betritt und sogar die Musikanlage ist im ganzen Haus synchron geschaltet. Der Streamingdienst aus dem smarten Car aus Stuttgart geht nahtlos in sämtliche Musikboxen des Hauses weiter. Es darf nur keine Verwechslung zwischen dem Saugroboter innen und dem Mähroboter draußen im – noch natürlichen Garten – geben. Wenn die beiden nämlich der Meinung sind, sich ebenfalls synchronisieren zu müssen, könnte plötzlich ein Fehlalarm zum E‑Auto weitergeleitet werden, das autonom losfährt und den nächsten Arzt ohne seinen Besitzer besucht.
Nun, das wäre insoweit kein Problem, denn wo der vermeintliche Arzt praktiziert, freut sich stattdessen ein medizinischer Mini-KI-Beratungs-Roboter auf das autonom angelandete E‑Auto und attestiert, schwupp, die 8. Boosterung dem gar nicht anwesenden Halter des Fahrzeugs. "Impfpass"-Fälschen war gestern, der K.ünstlich‑I.rrende-Roboter machts möglich. Dumm nur, dass die smarte Haustür inzwischen in Wolfsburg per App durch den medizinischen Roboter in Braunschweig so sensibilisiert ist, dass sie den Eigentümer des Hauses jetzt nicht mehr rauslässt und sich schlicht nicht mehr öffnet. Sie wartet auf die digitale App_Solution zum Öffnen durch den Rasenmähroboter und der, leider – … siehe oben.
Tja, das Leben kann so einfach sein im Jahr 2025 oder später. Die einzige Chance, da rauszukommen, ist ein Blackout oder ein heimliches, mechanisch zu öffnendes Fensterchen im Häuschen. Über das Bezahlen mit dem Handylein an der Kasse geht der Spaß weiter. Das Handy könnte so programmiert werden, dass jeder Bezahlvorgang gleich ans Finanzamt weiter geleitet wird und wer zu viel Bratwurst kauft, verrät damit, dass er eine Grillparty plant. Auch das ist schädlich für die Gesundheit, folgerichtig mailt das Finanzamt gleich den K.I.-Roboter in Braunschweig an, der den Krankenwagen aus Bayern nach Niedersachsen losschickt. Wieso aus Bayern? Ist das nicht etwas zu weit entfernt? Nein, nein, in Bayern sitzt BMW. Und BMW, siehe oben.
Und da wir ja alle in Deutschland schon symptomlos krank auf Coronaviren getestet hätten werden können, hilft uns der smarte BMW dann auch dabei, die nächsten Fake-Testergebnisse direkt nach Wuhan, Moskau, Berlin oder Cottbus zu senden. Die Psychiater übrigens verlieren, hast du nicht gesehen, sämtliche Patienten, denn jetzt braucht es auch keine psychiatrischen Gutachten mehr. Denn wenn mein Auto weiß, ob ich gesund, glücklich oder todkrank bin, wird damit auto_matisch der Beruf eines Psychiaters überflüssig. Ich erzähle meine Eheprobleme dem E‑Auto. Nein, noch viel besser: mein Auto errät anhand des Infotainment-Programms, das ich wähle, in welcher Stimmung ich gerade bin.
PS. Ich kenne Leute, die haben ihrem Auto einen Kosenamen gegeben, sie lieben es, sie streicheln es, liegen unter ihm und tauschen Schläuche und Radmuttern aus. Andere basteln ihr Auto schneller, legen es noch tiefer als es sowieso schon ist, man nennt es Tuning. Manchmal macht ein Marder die zärtliche Beziehung des Autobesitzers zu seinem Auto jäh kaputt. Er beißt brutal die Bremsschläuche durch, oft nachts. Dagegen hat die Charité dann sicher die passende Chemie. Marder-Beiß-Schutz-Verordnung kommt, ich ahne es schon. Vorsicht, Coronaviren! – war gestern, ab sofort heißt es: Vorsicht, Marder! Ja, ja, so hat jede Zeit ihre Prioritäten. Das Leben ist voller Veränderungen.
https://www.adac.de/verkehr/verkehrssicherheit/tiere/vorsicht-marder/
https://www.youtube.com/watch?v=iHsz6jzjbRc
🙂
Den Link hatte ich im letzten Jahr hier schon eingestellt, die Frage für mich ist ja auch, WER hat denn eigentlich Schuld an einem Verkehrsunfall in Zukunft? Das programmierte Auto oder der Fahrer? Das Auto weigert sich, den Befehlen des Fahrers zu gehorchen. Was, wenn Hacker jederzeit auch solche Gesundheits-BMWs durcheinander bringen können? Der ChaosComputerClub hat das vor einiger Zeit sehr plastisch gezeigt. Gilt der Satz: "Der Mensch denkt, Gott lenkt" ? Wie sind die Haftungsfragen?
Ich oder der Fahrer BIN /IST nicht müde, warum piept das Auto? Warum fährt es nicht weiter? Oder: warum öffnen sich gerade jetzt die Türen des Autos **nicht**? Fenster und Türen MÜSSEN sich immer von innen mechanisch öffnen lassen, falls jemand von VW (Technische Entwicklung etc.) hier mitliest. Lockdowns und Eingesperrtsein hatten wir genug seit 2020. Draußen sind manchmal 30 Grad im Schatten, nur das Auto lässt sich von innen nicht mehr mechanisch öffnen, weil Hacker alles verriegeln oder weil die Software irrtümlich der Ansicht ist, ich darf nicht aussteigen, weil die K.I.-Programme sich irren. Oder weil die Software-Programme eben von extern manipuliert werden können?
https://www.stern.de/panorama/tesla-kracht-mit-112-km-h-in-gebaeude–weil-bremsen-versagt-haben-31856902.html
Haben, siehe Stern, wirklich die "Bremsen versagt" oder doch der Fahrer?
?
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https://www.t‑online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_100849622/tesla-haftbar-urteil-gegen-musk-firma-nach-toedlichem-autopilot-unfall.html
… und noch schlimmer wirds, wenn sich der Fahrer auf den Autopiloten verlässt, weil er sich während der Fahrt nach seinem Handy (!!) bückt und das irgendwo im Innenraum sucht. Oder war es ein externer gezielter Cyberangriff auf ein Tesla-Modell während der Fahrt?
Es geht hier um Gesundheitsprävention, um Sicherheit, um Leben und Tod, und dann so was. Der Autopilot machts möglich, das Fahrzeug macht, was ES will. ES entscheidet, nicht der Fahrer, nicht die Fahrerin. ES. Auto_matisch. Autopilot. Auto_nom_ES – Fahren. Wer haftet, die Charité oder BMW, wenn das Auto des vermeintlichen Schlaganfall-Patienten plötzlich stoppt?
https://kodoroc.de/2024/12/23/vw-beschaeftigte-verzichten-auf-neun-milliarden-euro-die-dividende-betraegt-45-milliarden/#comment-9561
Jetzt habe ich es gefunden, mein Kommentar aus 2024, der CCC "hackt" sämtliche Daten der VW-Nutzer. 900 Millionen Fahrzeuge allein in Europa. "Wir wissen, wo Dein Auto steht."
Nun, hier geht es um BMW und Gesundheitsdaten. Verbindet man die Gesundheitsdaten der Fahrer oder Beifahrer später mit den E‑Pas, kann das digitale Durcheinander noch extremer werden, wenn sowohl die Fahrzeug-Gesundheitsdaten mit den E‑Pa-Daten von extern gehackt werden. Was jederzeit, an jedem Ort, überall möglich ist. Nichts ist sicher.
K.ünstliche I.rrtümer überall. Wer hat Schuld am Auffahrunfall? Das Auto, der Programmierer der Software – oder der Fahrer oder der Hacker aus irgendeiner Cloud oder aus irgendeinem Konkurrenzbetrieb des Herstellers, das sind die Fragen der Zukunft.
Übertragen auf "Impfpass"fälscher oder Coronafaketest-Betrüger von damals: sowohl der eine als auch der andere könnten argumentieren: Was denn! Was wollt Ihr denn! Ich war es nicht, es war die K.I. eines Systems. Es gab keine "Impfpass"-Fälscher, keine "Impfpass"-Fälschungen, es war alles ein Systemfehler, ein PC-Error, niemand kann verhaftet oder angeklagt werden, nur weil er oder sie einen digitalen QR-Code selbst generiert hat. Und QR-Codes lassen sich leicht selbst herstellen.
Nur ICH – ich selbst, ich ganz allein weiß, ob ich mich habe "mod-rna-impfen" lassen oder nicht. Und nur ICH weiß, wann oder ob ich krank oder gesund bin, sonst niemand.
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https://www.corodok.de/bundeshetzagentur-warnt-diese-smarten-geraete-sind-in-deutschland-verboten/
Es gibt smarte Geräte, die in Deutschland verboten sind. Aha. Also darf sich der Saugroboter gar nicht mit dem Rasenmähroboter verbinden? Was, wenn die beiden aber von defekter K.I. programmiert sind? Und das E‑Auto durch digitale Impulse … siehe oben… über die A2 in die Charité jagen?
Dann springen die Rauchmelder oben an der Decke vom Häuschen oder in Mietwohnungen oder Eigentumswohnungen an, die melden nicht nur Rauch, sondern fotografieren womöglich die Bewohner und Besucher der Wohnung bei dem, was sie tun. Ist ja durchaus für Versicherungen interessant, wer wann warum seine qualmende Zigarre unters Bett schmeißt und was er davor noch so im Bett gemacht hat. Da ist ein Beweisfoto oder Beweisfilmchen mit versteckter Kamera von oben aus dem Rauchmelder schon nicht schlecht. Der Brandverursacher kann sich dann nur schwer mit K.I.-Softwarefehlern rausreden – oder, ähm Moment!, doch! Denn so ein Filmchen seinerseits kann jederzeit künstlich erstellt werden.
🙂
https://kodoroc.de/2024/11/14/vonovia-widerstand-gegen-smarte-rauchmelder/
https://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/WDH-Porsche-Chef-Blume-kuendigt-weiteres-Sparprogramm-bei-VW-Tochter-an-4a99f845-609c-4f2c-8047–47f77d4896e2
Text Meldung:
Das Geschäftsmodell, das das Unternehmen über viele Jahrzehnte getragen habe, funktioniere heute nicht mehr in dieser Form, schreibt Blume weiter. "Unsere Rahmenbedingungen haben sich in kurzer Zeit massiv verschlechtert." Zudem entwickele sich die Elektromobilität in vielen Märkten deutlich langsamer, als der Autobauer und viele Experten es noch vor Jahren erwartet hatten. "Das alles trifft uns hart. Härter als viele andere Automobilhersteller. Wir haben es mit einer "Krise der Rahmenbedingungen" zu tun."
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Ja, er hat Recht, der Oliver Blume. Was er meint, ist: die Märkte regulieren, die Kunden regulieren, die Kunden entscheiden, was sie kaufen (können) nach individuellem Geldbeutel und was sie kaufen wollen nach ihrer Überzeugung. Oder ob sie gar kein Auto kaufen (wollen oder können).
Wenn ich potentieller Autokunde wäre und würde lesen, das Auto der unmittelbaren oder mittelbaren Zukunft (BMW/Charité) entscheidet, ob ich ein Herzinfarkt- oder Schlaganfallpatient bin, das Auto entscheidet, ob es dann bremst, wenn ich mal 2 Sekunden die Hände vom Lenkrad nehme, und verursacht damit einen Megastau, was würde ich tun? Ich würde so ein Auto NICHT kaufen. Man oder frau wischt so während der Fahrt auf der Autobahn bei 120 oder 140 km/h mit den Händen oder der rechten Hand auf dem Display im Auto rum, hat dann auch nicht beide Hände am Lenkrad, und schon gar nicht beide Augen auf dem aktuellen Verkehrsgeschehen vorn und hinten.
Bin ich jetzt (Charité) ein Patient kurz vor dem Ableben oder suche ich nur einen neuen Radiosender? Mit *einem Auge* kontrolliere ich das Verkehrsgeschehen, mit dem *anderen Auge* die Displays im Cockpit? Menschliche Augen können aber nur gleichzeitig = parallel = in diverse Richtungen sehen, ich kenne niemand, der seine beiden Augen in unterschiedliche Richtungen blicken lassen kann. Also, im Moment noch nicht. Von daher: sichere Autos bauen und keine "Impfnachweis-Herzinfarktfrüherkennungsmodule" auf vier Rädern, die dem Nutzer individuelle Freiheit, Reisefreiheit vorgaukeln, ihn aber in Wahrheit zum moribunden Arztopfer werden lassen. Nur damit der heiligen Ärzteschaft auch kein Opfer, pardon: keine Geldquelle für diverse Behandlungen entgeht. Das bitte nicht.
Goldgräberstimmung an den Börsen der Welt.
Es gibt bereits die EU-Vorschrift für den Einbau einer Schnittsteller zu Alkoholprüfgeräten. Statt eines Alkoholprüfgerätes könnte man jedes andere Prüfgerät anschließen, beispielsweise eines für den Nachweis, dass man an dem neuesten gentechnischen Experiment teilgenommen hat. Zwischen Fahrzeug und Mobiltelefon gibt es ebenfalls schon eine Schnittstelle, über die sogar zwingend das Abhören alle Gespräche im Fahrzeug durch den totalitären Staatsapparat ermöglicht werden muss.
Ich warte auf den ersten DDOS-Angriff über die Fahrzeuge auf den kriminellen Überwachungsstaat.
https://www.akamai.com/de/glossary/what-is-ddos
DDOS-Angriffe, WAS es alles gibt! Raffiniert. Genau genommen brauchen Staaten gar keine Kriege mit Bomben und Drohnen zu führen, einfach DDOS-Attacken starten und alles lahm legen. DDOS-Attacken auf Stromanbieter, auf Kraftwerke, auf Krankenhäuser. In dem Krankenhaus liegt der vermeintliche oder echte Schlaganfall- /Herzinfarkt-Patient, der vom BMW-Charité-Testwagen erkannt wurde, doch dumm gelaufen: der Cyberangriff auf das Krankenhaus schaltet die Versorgung mit Sauerstoff ab. Auch die internen Notstromaggregate versagen, weil eine App die auch jederzeit ausschalten kann.
Wie lang darf der Thread hier werden? Das entscheidet nicht aa, sondern demnächst ein DDOS-Hacker, Cyber-Kriminelle, Cyberangreifer oder eben die K.I. – A.I. , die sich verselbstständigt hat, die alles so programmiert, wie sie will. Menschlicher Wille, Abwägung auch im Sekundenbruchteil – Bremsen oder lieber Gas geben, ist oft eine Frage von Zehntelsekunden, die das Leben der Fahrer und Beifahrer retten kann. Und in solche elementaren Entscheidungen mischt sich ein K.I.-Programm ein.
https://www.t‑online.de/region/nuernberg/id_100811426/nuernberg-hackerangriff-auf-internetseite-der-stadt-stoerung-behoben.html
Nee, oder, so was gibt es in Nürnberg? Was denn für externe Cyberkriminelle? Wir wollen doch ganz Deutschland digital vernetzen. Welches Fahrzeug war das, @ Peter Pan?
https://kodoroc.de/2025/06/29/charite-und-bmw-dbddhkp/#comment-14387
Das BMW-Test-Auto der Charitè hat sich geirrt, es wollte einen Herzinfarkt-Patienten retten, hat aber aus Versehen dank fehlerhafter K.I. die Website der Stadt Nürnberg lahm gelegt?? Das geht nicht, nein, so was geht nicht. Wo kommen wir denn dahin? Zum Christkindel-Markt, wo es Glühwein dann nur für "Geimpfte", doppelt "Geimpfte" oder dreifach "Genesene" mit entsprechender App als Nachweis auf dem Handy gibt bald wieder im Dezember?
🙂
Und wieder zu viele Fragen und kein Dschurnahlisst kommt auf die Idee, diese Fragen zu stellen? Also zumindest nicht diejenigen, die eine Karriere als Sprecher der herrsch… ähm… regierenden Organisationen über kurz oder lang planen.
Nun gut, wenn der Ottonormal-Totalüberwachte anfängt Fragen zu stellen, hat derjenige sowieso perse eine falsche ideologische Einstellung und eine Antwort kann man von den betreffenden Institutionen ohnehin nicht erwarten oder fallen in die Richtung aus, daß eine Antwort die Untertanen stark verunsichern würde.
Leider wird es ohne diese Fragen nie eine Diskussion zu diesen Themen geben, in denen man für oder wider abwägen kann und auch das Individuum frei in der Entscheidung wäre ob und wie man diese technischen Möglichkeiten nutzen möchte oder eben auch nicht.
Zumindest ist es mir auch entgangen, wer wann und warum darüber entschieden hat, daß solcherlei Technik verpflichtend sei.
Diskussion? Mitspracherecht?Entscheidungsfreiheit? Eigenverantwortung?
Selbstbestimmung?
Das war's dann wohl mit der individuellen Mobilität, denn die zukünftige Mobilität wird fremdbestimmt sein.
Ich habe selbst ein Auto, in dem sich die Navi-Einstellung per Spracheingabe machen lässt und bin nun schon etwas paranoid:
Manchmal, wenn ich allein im Auto bin, höre ich Dlf, WDR, etc. Ich mache das teils, weil ich meine, ich muss anhören, was die zu melden haben, damit ich umfassend informiert bin und teils, weil es im Auto halt kein anderes Angebot gibt. Manchmal ärgere ich mich dann so sehr über die allgegenwärtige Propaganda, dass ich lautstark schimpfe.
Da denke ich dann: Hört mein Auto jetzt mit und meldet das weiter?
Meldet es demnächst dann den gesteigerten Blutdruck?
https://www.heise.de/news/Android-16-kann-Smartphone-Nutzer-kuenftig-warnen-vor-moeglichen-Lauschangriffen-10463942.html
Das BMW-Projekt mit der Charity ist gewarnt? Nutzen die Autos mit allen Konfigurationen und Informationen über die Fahrer oder Beifahrer eine funktionierende oder eine täuschende, mitlauschende "App"? Der reale Herzinfarkt-Kandidat, geimpft, Blödsinn: "geimpft" mit Comirnaty oder Moderna, hat aufgrund eben dieser "Impf"-Kampagnen als Nebenwirkungen seit 2021 diverse Herzmuskelentzündungen hinter sich. Vor seinem 3. Herzinfarkt will ihn der BMW warnen? Aber womit? Und wer hört die Warnungen mit? Die Bank des Fahrers, die ihm fortan keine Kredite mehr gewährt, denn er ist ja moribund und gibt bald den Löffel ab, auch wenn das Auto den K.I.-Roboter anruft oder sms an den nächsten "Arzt" schickt. Und der K.I.Fuzzi ist auch nicht abhörsicher, der meldet alles an das Bundesgesundheitsministerium, das sich mit dem neuen Digitalministerium vernetzt hat. Da sind die Dienstwege kurz, das geht schnell. Sorry, ich bin ein IMSI-Catcher, tut mir ja sehr leid, ich wollte das gar nicht, aber nun ist es zu spät.
Catch me – if you can.
https://www.t‑online.de/unterhaltung/stars/id_100804234/amal-und-george-clooney-sie-nehmen-ihren-gaesten-die-handys-weg.html
Das ist auch eine Lösung! 🙂 "Hände hoch" war gestern, heute heißt es "Handys weg!" 🙂 🙂
Handys in den Kühlschrank, aber wie abhörsicher sind Kühlschränke, neue digitale Kühlschränke?! Der Kühlschrank an sich kann auch ein kleines Lauschgerät eingebaut haben, das ist nicht auszuschließen. Er meldet den Verbrauch des Besitzers direkt an seine Krankenkasse und die zahlt übernimmt dann keine Behandlungskosten mehr für Adipositas des Besitzers des Kühlschranks. Er hat einfach zu viel Bratwürste und fetten Käse konsumiert. By the way: die Strichcodes auf den Lebensmittelverpackungen können sich in naher Zukunft mit eben dem Kühlschrank vernetzen und beweisen den Krankenkassen, wer wann wieviel isst oder trinkt.
🙂 Du hast Deine Adipositas selbst verschuldet, wir beweisen Dir, was Du gegessen hast! Dein Fitness-Armband hast Du auch nicht genutzt. Also, sieh zu, wie Du da raus kommst.
Die Mülltonnen. Abfalltonnen, blöde dreckige Dinger, aber wichtig.
Wer befüllt wo welche Mülltonne mit welchem Abfall? Auch dafür kann es digitale Überwachungssensoren geben. Der Bratwurst- und Käserest mit Strichcode-Verpackung aus dem digitalen Kühlschrank, danach in einer Tonne, beweist schlüssig, wer die Inhalte wo gekauft hat. Auch das so genannte "falsche Befüllen" von diversen getrennten Abfalltonnen wird überwacht und es drohen Bußgelder.
Beispiele:
https://zenner.de/solution/smart-waste/
https://www.kettner-edelmetalle.de/news/digitale-uberwachung-ki-systeme-und-chips-kontrollieren-jetzt-ihre-mulltrennung-15–04-2025
https://www.futurezone.de/digital-life/verbraucher/article642366/muelltrennung-neue-ueberwachungsfunktion-koennte-dich‑2–500-euro-kosten.html
Nur auch da wieder: WER hat denn den Käse zum Bahnhof gerollt? Oder WER konkret hat ihn in die Plastikmüll-Tonne geknallt? Dein Nachbar drei Häuser weiter oder ein zufälliger Passant? Ungeahnte Möglichkeiten!! Möglichkeiten der Verwirrungen, der Verirrungen, des grandiosen Durcheinander – was fehlt noch? In jeder Straße, an jeder Ecke digitale Überwachungskameras, die 24 Stunden am Tag aufzeichnen, welche Personen welchen Haushaltsmüll entsorgen. In dem Fall empfiehlt sich dann das Tragen einer FFP2-Maske plus Sonnenbrille und Hut. Zum Beispiel so:
https://www.t‑online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100805366/jens-spahn-sudhof-bericht-zur-maskenaffaere-liegt-erstmals-ungeschwaerzt-vor.html#focus‑3
🙂
Das Abwasser wird ja schon auf Corona- und sämtliche anderen Viren und Bakterien kontrolliert, um den nächsten Lockdown eines Stadtviertels oder eines Ortsteils ausrufen zu können. Also Vorsicht, wo Du die Toiletten benutzt, Du riskierst den nächsten Lockdown. Du SELBST bist fit und gesund, aber im Abwasser wimmeln sie, die Verräter. Na ja, der zu messende Herzinfarkt-Patient vom BMW-Charité-Testauto wird noch nicht während der Fahrt auf Urinproben kontrolliert … ja, wirklich? Was können die nächsten Autositze? Können sie via Geruchssensoren kleine Pannen erkennen? Mini-Pannen? Herr, Frau Testpatient, Ihre Werte zeigen, Sie haben viel zu viel Testosteron!!! Daher auch Ihr Fahrstil … etwas draufgängerisch.
https://www.t‑online.de/nachrichten/panorama/wissen/geschichte/id_100798994/hitze-duerre-endzeitstimmung-als-europa-im-sommer-1540-vergluehte.html
Es ist etwas off-topic. Aber indirekt passt dieser T‑Online Artikel zu meiner Frage von neulich. Jedes Auto, Hersteller egal, muss sich bei großer Hitze von innen mechanisch öffnen lassen, ich will nicht abhängig sein von Programmierern, von Software, ich will einfach nur selbst entscheiden, wann ich einsteige oder ob ich aussteige; das gilt auch für Züge, wenn die bei extremer Hitze auf der Strecke bleiben, die Klimaanlage fällt aus, erwarte ich, dass sich ALLE Türen und Fenster im Zug von innen öffnen lassen. "Durchzug" sozusagen im Wortsinn muss immer möglich sein. Dem potentiellen Herzinfarkt-Patient, der angeblich gerettet werden muss mit digitaler Überwachung, hilft es schon als erstem Schritt, wenn sich einfach alle Auto-Türen von innen öffnen lassen für die Sanitäter oder Ersthelfer.
Jedenfalls: wenn ich solche Berichte über Hitze und Trockenheit im Mittelalter lese, frage ich mal ganz allgemein, wieviel Verbrenner-Golfs oder Porsches oder BMWs damals wohl daran Schuld waren? Na? Any idea? Wer hatte an dieser Hitze und Dürre damals Schuld? Wer oder was hat die denn verursacht? Die Automobilindustrie wohl kaum. Und auch energieintensive, CO2-produzierende Betriebe anderer Art gab es nicht. Nirgendwo auf der Welt. Es kann eben mal heiß werden. Oder auch eine lang anhaltende Frostperiode geben. Jederzeit, immer wieder.
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Aus naheliegenden Gründen finde ich den Thread hier wirklich gut.
Mein Wunsch ist, ich bleibe mal bei dem großen Hersteller hier bei mir in der Nähe: Bauen Sie doch mal versuchsweise, wirklich nur versuchsweise ein Auto ohne Signale, die aus unerfindlichen Gründen piepen, blinken, irgendwie Alarm geben, quasi sind es alles rollende Computer, fahrende Laptops, rasante Smartphones mit vier Rädern unten dran. Erfinden, designen, konstruieren und bauen Sie stattdessen ein kleines, preisgünstiges Auto mit gutem, nützlichem, praktischem Infotainment für die Fahrt, (Musik, Nachrichten, Navy, Filme für die Beifahrer auf der Rückbank), aber verzichten Sie auf alles, was das Fahren an sich beeinflusst, Spurhalte-Assistenten, Brems-Assistenten, automatische Geschwindigkeitsregelung, alles mal testweise weglassen. Nur Auto pur, Auto einfach, Auto simpel, umfassendes Infotainment, sonst nichts.
Solch ein reduziertes, sehr preisgünstiges Modell bieten Sie Ihren Kunden an, Verbrennermotor sowieso, eventuell dieselbe Variante als E‑Modell, und dann sehen Sie, wie die Resonanz darauf ist. Es sollte nicht mehr als 15.000, maximal 18.000 Euro kosten, Klimaanlage darf es haben, aber ansonsten nichts, was sich in die Fahrabläufe einmischt, was dem CCC, dem ChaosComputerClub (oder anderen Cyberangriffen) wieder neue Möglichkeiten bietet. Wenn sich niemand dafür interessiert, Pech gehabt, dann war es ein Versuch. Wenn das kleine, simple, feine Auto aber ein riesiger Verkaufserfolg wird? Und alle sind begeistert? Was dann? Kein Herzinfarkt-Früherkennungs-System auf vier Rädern, kein "Ich halte an oder beschleunige, weil Du vielleicht Husten oder Coronaviren oder einen Schlaganfall hast." kein "Weiterleiten von gar nicht vorhandenen Krankheitsymptome an ein Krankenhaus".
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https://www.t‑online.de/mobilitaet/aktuelles/id_100856638/vw-stellt-suv-touareg-ein-ende-der-oberklasse-aera-bei-volkswagen.html
Vielleicht wird die Seite kodoroc.de oder corodok.de tatsächlich bei VW gelesen. Was spricht dagegen? Mein Vorschlag bleibt, ein kleines feines Auto, nicht teurer als 18.000 Euro mit intelligentem Infotainment im Cockpit und es muss nicht riesig, klobig, protzig, aufdringlich aussehen. Es findet Platz in jeder Parklücke, versperrt (im Gegensatz zum SUV) nicht permanent die Gehwege. Das Design muss auch Gefühle wecken, mein kleiner VW, ich will damit nicht angeben, nicht andere "beeindrucken", sondern ich will einfach Understatement zeigen im Alltag.
Wer gern Porsche oder Lamborghini sich vor sein Haus stellt, wieso nicht? Doch so ein kleines Auto, das wärs! So ein Hingucker. Anbieten als Verbrenner, Hybrid und E‑Modell und dann sehen, wofür sich die Kunden entscheiden. Ist genauso wie mit der Currywurst, diejenigen, die sie kennen, sind total vom Geschmack begeistert, auch von dem leckeren Ketchup, aber die Currywurst zu verbieten in bestimmten Kantinen? War total damals daneben.
Freie Entscheidung, ob Verbrenner oder E‑Modell, freie Entscheidung, ob Porsche oder Golf, (zumindest, was der Geldbeutel erlaubt), freie Entscheidung, was für oder ob ich überhaupt Medikamente/"Impfungen" nehme. Es ist dasselbe, nur in anderen Bereichen des Lebens. Einfach: freie Wahl, wie ich leben will.
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Kurz vor der Bezahlschranke, Zitat:
https://www.waz-online.de/lokales/wolfsburg/volkswagen-laut-studie-innovativster-automobilhersteller-32X2SGISSBD3XCY7GB5P7KWYQM.html
Wolfsburg. Deutet sich hier ein schnelles Comeback an? Der Volkswagen-Konzern ist laut einer Studie des Center of Automotive Management (CAM) aus Bergisch Gladbach der weltweit innovationsstärkste Automobilhersteller 2025. Damit macht der Konzern einen großen Sprung nach vorne und konnte die chinesische Konkurrenz hinter sich lassen. Im Vorjahr hatte der Konzern noch den sechsten Platz im Ranking belegt.
Mit Volkswagen Pkw und Audi konnten sich auch zwei Konzernmarken in ihren Kategorien an die Spitze setzen. Entsprechend zufrieden ist VW-Konzernchef Oliver Blume: „Die Auszeichnung als innovationsstärkster Automobilkonzern ist ein großartiger Beleg für die zurückliegende, erfolgreiche Arbeit. Das gilt ebenso für die Auszeichnungen der Marken VW und Audi“, sagt Konzernchef Oliver Blume.
Volkswagen dominiert mit 109 Innovationen und 30 Weltneuheiten
Die Studie verzeichnet insgesamt 575 Serieninnovationen von 30 Automobilgruppen mit über 100 Marken. Der Volkswagen-Konzern konnte davon 109 Neuerungen auf den Markt bringen. Darunter waren auch 30 Weltneuheiten. Mit 205,4 Punkten belegt der Konzern den ersten Platz, gefolgt von der Konkurrenz aus China mit BYD, Saic und Geely. „Volkswagen überzeugt mit einer breit aufgestellten Innovationsleistung auf hohem technologischen Niveau“, heißt es in der Studie.
Vor einem Jahr lag der Volkswagen-Konzern noch auf dem sechsten Platz und die chinesische Konkurrenz lag vorne. Doch wo schneidet Volkswagen gut ab? Eine Innovation laut Studie ist die neue Motorvariante des ID.3 GTX mit 79 kwH-Batterie. Mit nach Herstellerangaben 604 Kilometern bietet das Fahrzeug die höchste Reichweite im Segment.
Auch im Bereich Konnektivität und Infotainment schneidet laut Studie Volkswagen gut ab.
Gelobt wird auch das Over-the-Air-Update beim ID.3, das es erstmals erlaubte, die Motorleistung im Nachhinein von 150 auf 170 Kilowatt zu steigern.
„Dass Volkswagen in diesem Jahr besonders stark abschneidet, ist Ausdruck einer deutlich gestiegenen Innovationsleistung in den Technologiefeldern BEV, PHEV und Interface“, sagt Studienleiter und CAM-Direktor Stefan Bratzel. Die Marke VW liegt an der Spitze im Volumen gefolgt von BYD und LiAuto.
Konkurrenzdruck im Premiumsegment steigt weiter an
Audi wiederum ist erstmals seit acht Jahren wieder auf dem ersten Platz bei den Premiummarken. „Der Fokus von Audi liegt derzeit klar auf den Technologiefeldern Interface, BEV und Connectivity“, sagt Bratzel. Im Premiumsegment steigt der Wettbewerbsdruck durch chinesische Marken. Fünf der zehn innovativsten Premiummarken stammen laut Studie aus China.
Doch die Konkurrenz aus China gewinnt laut Bratzel insgesamt weiter an Dynamik: Sie punktet laut Studie in den Bereichen Elektromobilität, Fahrassistenzsysteme und Interfaces sind von 70 Weltneuheiten 28 durch chinesische Hersteller auf den Markt gebracht worden. Nio, LiAuto und BYD setzen laut Studie Maßstäbe bei Ladeleistung und Reichweite. Auch bei automatisierten Fahrfunktionen zeigten sich chinesische Hersteller führend.
Herausforderungen für deutsche Hersteller im Innovationswettlauf
Es wird aber nicht jede chinesische Marke überleben. „Die zunehmende Konzentration der Innovationskraft auf wenige Automobilhersteller ist ein Vorbote einer Marktbereinigung der Vielzahl der chinesischen Automobilhersteller“, sagt Bratzel. Die hohe Innovationsgeschwindigkeit in Verbindung mit dem ruinösen Preiskampf und hohen Überkapazitäten in China könnten auf Dauer nur wenige chinesische Hersteller mitgehen.
Zitat Ende, WAZ Online
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Es sieht so aus, dass alle Hersteller sich weltweit gegenseitig überbieten MÜSSEN an Innovation, selbst wenn, WENN, Beispiel Volkswagen nur mal ein Auto ohne "Features" anbietet, dann rennen die Käufer zum Chinesen und kaufen BYD oder ähnliches. Folgerichtig MÜSSEN sie weiter machen, @ AllerseeNixe. Sie müssen es, um der weltweiten Konkurrenz Stand zu halten.
https://kodoroc.de/2025/06/29/charite-und-bmw-dbddhkp/#comment-14539
App_Solution halt. Na, wenigstens ist nicht die Rede vom Überwachen wegen eines falschen Schnupfens oder Herzinfarktverdachts des Fahrers oder der Beifahrer. Fahrer und Beifahrer können ja übrigens jederzeit auch mal die Plätze im Auto tauschen, was ist dann? So könnte man das BMW-Charite-Konzept app_solut irritieren. WER ist jetzt Schlaganfall-verdächtig? Der Fahrer, die Beifahrerin von vor 5 Minuten? Oder der Opa auf der Rückbank?! Jetzt ist noch Tante Ursula zugestiegen, die hatte letzte Woche Grippe ohne Symptome.
🙂
@ App_Solution: Kapitalismus eben. Da geht es nicht in erster Linie um Bedürfnisbefriedigung, etwa darum, sicher, bequem und schnell von A nach B zu kommen. Sondern darum, Kapital so anzulegen, daß daraus mehr Kapital entsteht, um es wieder anzulegen, damit…
Effizienz der Waren darf dabei auf der Strecke bleiben, wenn die Verkaufszahlen stimmen, die wiederum auf mittels PR erzeugten Bedürfnissen beruhen. Tonnenschwere und übermotorisierte Autos, die zu 90% ihres Daseins herumstehen, genügen weder individuellen noch gar gesellschaftlichen Effizienz-Überlegungen. Deshalb müssen sie mit "Innovationen" verkleidet werden. (Beim Fondue-Geschirr, das alle drei Jahre aus dem Schrank geholt wird, macht sich das, jedenfalls preislich, nicht so stark bemerkbar wie bei PKWs, die Zehntausende Euro kosten.)
Besagtes CAM (Center of Automotive Management) ist dabei eine ebenso unabhängige PR-Agentur wie RKI und PEI:
"Das Center of Automotive Management (CAM) ist ein unabhängiges, wissenschaftliches Institut für empirische Automobil- und Mobilitätsforschung sowie für strategische Beratung an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach.
Das CAM fokussiert sich bei seinen Forschungen auf die Innovationstrends und Erfolgsfaktoren in den Zukunftsfeldern der Elektromobilität, des Software-definierten Fahrzeugs, des autonomen Fahrens und der Mobilitätsdienstleistungen. Auf Basis eines fundierten Branchen-Know-hows und umfangreicher Datenbanken, insbesondere zu fahrzeugtechnischen Innovationen der globalen Automobilindustrie sowie zu Mobility Services, erarbeitet das Auto-Institut individuelle Marktforschungskonzepte und praxisorientierte Lösungen für seine Kunden aus der Automobil- und Mobilitätswirtschaft."
https://auto-institut.de/ueber-uns‑2/
Darüber, wie sich das Institut finanziert, ist dort nichts zu lesen. Ich habe da eine Vermutung…
Auch ein anderer Leuchtturm des Kapitalismus ist mit im Spiel:
"Gemeinsam mit dem Center of Automotive Management (CAM) leisten wir bei PwC unseren Beitrag, um den tiefgreifenden Wandel mit neuen Konzepten und Ideen zu begleiten, zu gestalten, zu fördern – und zu feiern! Aus diesem Grund zeichnen PwC und das CAM bereits seit 2012 die innovationsstärksten Leistungen der Automobilbranche im Rahmen einer feierlichen Gala Veranstaltung in Frankfurt am Main aus."
https://www.pwc.de/de/automobilindustrie/automotiveinnovations-awards.html
Ja, sehr gut, aber was ist denn dann China? Das sind Kommunisten, also Kommunisten, die Autos und anderes bauen. Ich habe keine Ahnung von Kapitalismus, ich lache nur über Autos mit "Schlaganfallerkennung", Saugroboter und Handyleins, die sich mit dem Rasenmähroboter oder dem Babyphone vernetzen können, morgen oder übermorgen oder in zwei Jahren. Es ist einfach nur herrlich, sich diese digitalen Zukunftsvisionen konkret vorzustellen.
"Denkbar ist auch, daß das Auto den "Impfstatus" der Fahrerin auswertet und gar nicht erst losfährt, wenn der siebte Booster nicht nachgwiesen werden kann. Eine Meldung an das örtliche Gesundheitsamt wäre das Mindeste, das nach Überschreiten von 15-km-Zonen, die in der Coronazeit in einigen Gegenden galten, zu erwarten wäre."
Das wirklich Drollige sind dann die Hacker von außerhalb der Firmen, die sich in alle Firmen-Programme einloggen können, die Systeme durcheinander bringen können. So gesehen, aufs große Ganze übertragen, war auch die "Pandemie mit schrecklichen Viren" ein Hackerangriff, nämlich ein externer Hackerangriff auf sämtliche gut funktionierenden Wirtschaftssysteme, die nach den einschnürenden, einschränkenden Gegen"maßnahmen" am Boden liegen.
Ja, genau, die erfundene "Coronavirenbedrohung", die versuchsweise in weltweit verteilten Biowaffenlaboren gestartet wurde, die aber letzten Endes gar nicht alle "Infizierten" getötet hat, ist nichts Anderes als ein weltweiter Hackerangriff mit biologischen /chemischen Hilfsmitteln in Kombination mit käuflichen Psychologen und Werbetextern, käuflichen Journalisten diverser Medien, die einen Heidenspaß dran hatten, die Angriffe auf Menschen und Firmen mit ihrer Panikmache zu unterstützen.
"Gemeinsam gegen Corona!" Welche Werbeagentur war das damals? Muss ich mal gucken.
Na toll, und die chinesischen Autobauer tricksen und etikettieren ihre Fahrzeuge um, aus Neuwagen werden Gebrauchtwagen.
🙁
https://www.t‑online.de/mobilitaet/aktuelles/id_100790652/chinas-autoindustrie-verkaufsskandal-deckt-tricks-auf.html
Das machen die nur, um uns hier zu schaden. Ich habe das schon lange vermutet bei den "Covidschutz"-Maßnahmen. Das Ganze ist (auch) ein weltweiter Wirtschaftskrieg gewesen, man designt in weltweiten (nicht nur chinesischen) Laboren pathogene Viren und/oder pathogene Bakterien, lässt sie auf die ganze Welt los, die einzelnen Regierungen rufen sofort in Panik "Lockdown!" "Quarantäne!" "Alle einsperren!" "Abriegeln!" und die Wirtschaft wird ruiniert. Und es gibt Leute, die das alles wussten, die das mit voller Absicht gemacht haben.
Und die muss man finden, das Netzwerk muss man finden, diese Biowaffenattacken-Terroristen muss man stoppen, nicht weil ich davor Angst habe, mich haben die ach-wie-gefährlichen Coronaviren erstaunlicherweise weder krank gemacht, falls ich eine Infektion hatte, nur sehr kurz, noch haben mich die "Fledermausviren" umgebracht, sondern man muss die Verursacher finden, um zu verhindern, das es wieder extrem schädliche "Schutz"-Maßnahmen gibt. Insofern bin ich eine echte Wodargistin, Wolfgang Wodarg, der sagte von Anfang an: Alle Viren haben die Tendenz, immer ungefährlicher zu werden. Trotzdem darf nicht immer weiter und weiter an solchen Pathogenen gebastelt werden, nur um die Wirtschaft vieler Länder kaputt zu machen.
~ ~ ~
@ AllerseeNixe: Um uns zu schaden, haben die Chinesen den weltweit längsten Lockdown im eigenen Land durchgesetzt?? Und jetzt machen sie auch noch auf ALDI, pfui! "Geiz ist geil" gilt nicht mehr, warum begreifen die das nicht?
@ aa: Niemand ist gezwungen, chinesische Autos zu kaufen, aus naheliegenden Gründen bin ich sehr dafür, deutsche Autos zu kaufen. Oder wie ich: Fahrrad zu fahren.
Aber hier ist etwas, das auch dem BMW-Charité-Test-Patienten passieren kann, der im Krankenhaus behandelt wird, weil sein Auto /das hoch sensible Test-App-Auto denkt oder misst oder auch nur glaubt, er müsste aufgrund der gemessenen Impulse oder Frequenzen oder Signale sofort da hin.
https://www.krankenkassen.de/dpa/454186.html
Die IT hat komplett versagt, nicht mal Anrufe waren möglich. Angeblich war ein Kurzschluss schuld. Wie gruselig, was? Das Charité-Auto rettet den Fahrer und im Krankenhaus versagen anschließend sogar die Notstromaggregate. Alles ist abgeschaltet, leise, still.
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https://www.t‑online.de/nachrichten/panorama/id_100805572/verwahrloste-kinder-in-wald-in-italien-gefunden.html
Wahrscheinlich ist das Fake-News und wenn nicht, zeigt es, wie die PSY_OP funktioniert hat. Gemeinsam gegen Corona! Schutz vor Coronaviren, egal, wie es den "Geschützten" mit dem Schutz geht. Ich vermute, solch ein Text oben ist K.I.- Fake. Und irgendwer hat mittlerweile Interesse daran, und zwar wirtschaftliches Interesse, die "Covidschutz"-Maßnahmen generell ins Lächerliche und Absurde zu ziehen. Na gut, sie waren auch lächerlich und schädlich, nicht nur in Deutschland. Nur leider haben sie in Deutschland sehr lange gedauert. Absicht oder Zufall? Das ist die Frage.
https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_in_Deutschland
Text:
Die Pandemie und die mit ihr begründeten Maßnahmen hatten erhebliche wirtschaftliche und soziale Folgen. Im Rahmen der Wirtschaftskrise 2020 kam es im zweiten Quartal 2020 zum stärksten Einbruch des Bruttoinlandsprodukts im Vergleich zum Vorquartal seit dem Beginn der Berechnungen 1970.[21] Familien wurden durch Schließungen von Schulen und Kinderbetreuungs-einrichtungen belastet.[22] Arbeitnehmer waren mit weitgehenden Änderungen im Arbeitsalltag konfrontiert, zum Beispiel Telearbeit im Heimbüro.[23] Darüber hinaus hatte die Pandemie zahlreiche weitere Folgen in verschiedensten Bereichen des Lebens. Viele Maßnahmen wurden juristisch kontrovers beurteilt. Auch in Politik und Öffentlichkeit kam es zu einer Reihe von Kontroversen um die angemessenen Reaktionen auf die Pandemie.[24][25][26]
… … … … … …
Europa:
https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_in_Europa
https://www.bundeskanzleramt.gv.at/themen/europa-aktuell/jetzt-verfuegbar-plattform-re-open-eu-als-website-und-app.html
Wiedereröffnung von Europa als App. App_solution, was?
https://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/Europaeische-Konzerne-schlagen-Alarm-bei-KI-Gesetz-e03ce224-9850–48fd-af59-b46a0c7b157e
Lufthansa will auch K.I. so schnell wie möglich. Aha, wie vernetzen wir also das neu installierte Babyphone von Lauras und Tims 8‑Wochen-Baby direkt mit dem Cockpit im Lufthansajet? Eine App mit K.I. machts möglich. In dem Moment, wo Baby im Kinderzimmer laut wird, reagieren die Bordinstrumente auf dem Flug von Hamburg nach Rio de Janeiro total nervös und stürzen ab, weil sie nicht mehr wissen, welcher Alarm gerade gilt. Babys große Schwester hat die Apple-Watch und spielt damit, auch sie kann als Verursacherin der gestörten Bordinstrumente oben mitten über dem Meer in Frage kommen. Noch mehr Möglichkeiten? Das Spiel kann endlos weitergehen, es gibt 1001 Chancen auf zufällige oder absichtliche "technische Störungen aufgrund fehlerhafter Systeme". Wir leben in einer Welt der Zufälle, es ist Glück, sein Reiseziel zu erreichen, reiner Zufall, wenn der Zug pünktlich kommt oder sich verspätet aufgrund einer "vorübergehenden Störung im Serversystem der Bahn".
Risiko, oder? Aber es gibt Hoffung: man muss ja nicht fliegen oder Bahn fahren, sondern kann auch den BMW mit Schlaganfall-Erkennung nehmen stattdessen.
https://www.t‑online.de/digital/aktuelles/id_100807824/ki-gipfel-stuttgart-experten-fordern-mehr-mut-zur-digitalisierung.html
Bloß nicht so viel Datenschutz, gar nicht. Brauchen wir nicht. Was fehlt, sind auf jeden Fall IT-Fachkräfte. Ja, wo sind sie denn? Wo sind sie denn hin? K.I. kann sich nicht irren, nie. K.I. hat immer Recht? Nein, es braucht Menschen, die klüger sind als K.I., viel klüger, nämlich Menschen mit echter Intelligenz, nicht bloß Roboter oder Tools mit künstlicher Intelligenz.
Und alle Apps müssen dezentral laufen, nicht in einer europäischen ID Auskunft geben über Gesundheit, Besitz, Bankkonto, Vorstrafenregister. Sonst entscheidet die K.I. über das Online-Banking und bucht, schwupp-di-wupp, das komplette Vermögen eines Menschen auf das Konto des Finanzministers oder auf das private Konto von Ursula von der Leyen. Rein zufällig abgebucht, Passwort-Irrtum. Es fehlte eine Leerstelle oder ein Großbuchstabe. Ach Du Schreck, das ganze Vermögen einfach weg. Wie krieg ich es wieder? Uschi hat auch keine Ahnung, woher sie plötzlich so viel Geld auf ihrem Konto hat. Tippfehler bei der Passworteingabe war gestern, heute übernimmt das die K.I. der Bank.
https://www.t‑online.de/nachrichten/ausland/id_100810774/marco-rubio-betrueger-soll-sich-als-us-aussenminister-ausgegeben-haben.html
Ach. So was! So was kann auch noch passieren. Ich tue jetzt mal so, als sei ich Marco Rubio oder der Tankumsee-Tieftaucher aus Gifhorn. Viele von Euch kennen ja auch die K.I.-generierten Bilder und Fotos, die sehen immer irgendwie künstlich aus. Aber sich als Marco Rubio zu verkleiden und in seinem Namen etwas auszulösen, egal, ob Weltkrieg 3 oder einen Terroranschlag, ist schon krass.
Ich stelle mich aber selbst selbstverständlich auch in Frage als Doktores Diverses. App_solut. Denn kann eine App wirklich die Lösung = Solution = für alles sein? Gibt es den Pabst auch schon als Duplikat? Wieviel Putins und Trumps und Ruttes und Merzes gibt es genau? Hat jeder von denen womöglich einen eigenen Doppelgänger?
Und noch eine Frage, was macht denn eigentlich die Doktorarbeit von Christian – Klausi – Drosden? Neue Erkenntnisse?
https://www.youtube.com/watch?v=U6IITPDCQAs
Was sehe ich hier? "Ihr könnt mich Klausi nennen"? Ach, das wusste ich noch gar nicht. Der IST gar kein Doktor? Ich dachte immer, er weiß alles über Coronaviren in Laboren und so. Na ja, hier geht es um BMW mit Früherkennung.
https://www.krankenkassen.de/dpa/454250.html
Man liest:
Auslöser der Ermittlungen war ein Cyberangriff auf die Stadt Neustadt am Rübenberge (Region Hannover) im August 2019, der die Verwaltung monatelang lahm legte. Die Täter forderten damals eine hohe Summe in Bitcoin und drohten andernfalls mit der Löschung sämtlicher Daten. Ermittlungen ergaben, dass sich die Angreifer offenbar über Wochen Zugriff auf die Systeme verschafft hatten.
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Das sind laut dpa alles vermeintlich "böse Russen" oder andere Hacker von außerhalb, die absichtlich Krankenhäuser lahmlegen. Niemand kommt auf die Idee, ein künstlich programmiertes Tool könne sich verselbstständigen. Artificial Intelligence.
Auch Sprache ist leicht missverständlich. Ein L oder ein N kann den Unterschied machen. Kommst Du im Juli oder im Juni zu mir? Man sagt dann beim Sprechen gern als Hör-Krücke: ich meinte im Julei oder im Juno. Ein einziger Buchstabe kann alles durcheinander bringen.
Ich bin schon wieder hier.
Also, dieser Artikel zu dem BMW-Test-Auto mit Herzinfarkt- oder Schlaganfallerkennung ist wirklich herrlich, verblüffend. Mal eine ganz praktische Frage: was macht man in so einem Auto, falls man im Stau auf der A2 oder A7 steht oder besser: noch NICHT steht? Nehmen wir mal an, all diese Autos stoppen im rollenden, laufenden Verkehr unvermittelt, aus heiterem Himmel, weil sie glauben, "messen", "testen", vermuten, der Fahrer sei krank. Er IST aber gesund und munter. Die stoppen einfach so auf der Landstraße oder Autobahn. Der Beifahrer, falls vorhanden, kann machen, was er oder sie will, das Auto fährt nicht weiter. Vollbremsung und Stillstand. Nichts geht mehr. Warnblinkanlage ist aktiviert? Das Auto – die Autos – produzieren damit einen Megastau, auch ohne Baustellen. Soll das so sein? Ist das sinnvoll?
Ich meine, man muss solche Szenarien doch mal zu Ende denken, oder? Man muss Fehlerkonstellationen (Irrtum der Software zum Beispiel, Cyberkriminelle von extern) einplanen und genau sehen, was aus den Fehlern für Folgen entstehen.
Zitat:
Langfristiges Ziel soll sein, eine Reaktionskette einzubauen, die in einem akuten Notfall nicht nur eine **Notbremsung einlegt**, sondern auch die Rettungskräfte alarmiert und die gemessenen Gesundheitsdaten gleich mitsendet.
Ende Zitat.
Zum "akuten Notfall" fällt mir noch ein "Plötzlich und unerwartet":
https://www.corodok.de/ploetzlich-und-erwartet/
https://ploetzlich-und-unerwartet.net/?Liste=Unfall
Die Listen enden in 2023, jetzt stirbt niemand mehr bei Unfällen plötzlich und unerwartet? Die merkwürdigen Wirkungen der "MOD-RNA"-Spritzen lassen allmählich nach?
~ ~ ~
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/nach-cyberattacke-website-der-s-bahn-hannover-wieder-erreichbar,sbahn-106.html
Hm, ja, ist klar. Kann die S‑Bahn dann praktischerweise bitte auch einen Herzinfarkt ihrer unzähligen S‑Bahngäste erkennen? Im Voraus oder erst dann so im Nachhinein? Im Voraus wäre gut, dann kippen die alle schon ahnungsvoll vorab um, bevor DDOS-Attacken aus dem Cyberspace starten. DDOS und alle fallen vor Schreck tot um. Oder es trifft sie der Schlag. Wie hübsch auch die deutsche Sprache ist: es trifft jemanden der Schlag, aber er oder sie soll sich bitte alles nicht so zu Herzen nehmen, man muss ja nicht S‑Bahn fahren … sondern kann das Charité-Auto nutzen irgendwann, später mal, vielleicht, wenn dann die K.I.-Charité-Figuren noch am Leben sind, am künstlich-programmierten.
DDOS – DBDDHKP
Ehrlich gesagt, ich schalte jetzt hier ab und höre auf, ist mir zu anstrengend mit all den Cybereventualitäten, die ein Durcheinander nach dem anderen erzeugen. Draußen ohne Handy und ohne S‑Bahn ist auch noch ein Leben. Allerliebste Grüße – von App_Solution
Etwas doch noch. Bevor das hier zu unübersichtlich wird und automatisch abgeschaltet wird 🙂
Das neueste ist ja Over-the-air-updates für Mähroboter und für Bewässerungsanlagen per App. Da muss man oder frau, falls man Balkon oder Garten bewässert, aber aufpassen. Höllisch muss man da aufpassen! Die Bewässerungsanlage könnte sich nämlich ebenfalls selbstständig machen und absichtlich, richtig bösartig nur den Balkon des Nachbarn beregnen oder dessen Garten, denn die Sensoren der Beregnungsanlage werden aus der Ferne so upgedated – aufgegradet – schreckliche Wörter -, dass der Nachbar permanent im Regen liegt oder sitzt. Und niemand kann das künstliche Regnen abstellen.
Was dann? Der Nachbar will gern im warmen Sonnenlicht den Feierabend genießen, aber von nebenan regnet es. Und warum regnet es von nebenan? Weil die Besitzer für drei Wochen im Urlaub sind und unterwegs ist ihr Handy kaputt gegangen oder wurde gestohlen, die App lässt sich nicht mehr konfigurieren. Die kommen nach Hause, haben eine enorm hohe Wasserrechnung und nebenan ist alles überschwämmt.
Meine Güte, was für Möglichkeiten! Wir müssen in Deutschland einfach digitaler werden, dann klappts auch mit dem Nachbarn. Ach so, der Herzinfarkt des Urlaubsheimkehrers stellt sich dann von selbst ein beim Anblick der eigenen vertrockneten Vegetation und der hohen Wasserrechnung der Berieselungsanlage.
Ich schlage daher Gießkanne vor. Kennt jemand noch das Wort Gießkanne? Und Wasser aus einer Regensammeltonne? Gießkanne, das ist so ein Ding, da füllt man oder frau per Hand Wasser rein und gießt das Wasser selbst, also zielgerichtet irgendwo hin, wo es trocken ist. Anschließend stellt man die Gießkanne neben die Balkonbalustrade oder in den Schuppen. Wo sie auch bleibt bis zum nächsten Einsatz.
🙂 🙂 🙂
https://www.t‑online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_100822386/razzia-behoerden-stoppen-pro-russische-hackergruppe-noname057-16-.html
Die Russen waren es. Vielleicht. Genaues weiß niemand. Könnte sein. Könnten auch andere Hacker sein, die von überall sich in digitale Systeme einwählen, Hackbraten. Und dann auch bei einer Rüstungsfirma. Die Amerikaner machen wahrscheinlich das Gleiche oder Ähnliches bei russischen Firmen. Alles hick-hack. Globaler Hick-Hack. Die hacken sich so alle weltweit gegenseitig die internen Daten aus den Servern, aus den Netzen, daten das Ganze dann over-the-air "up" und schon wird Rheinmetall an Ort und Stelle geschwächt und die Krankenhäuser in Bremen oder Dresden haben plötzlich keinen Strom mehr, Patienten sterben auch ohne BMW mit "Impf"-vorschlägen oder "Impfzertifikaten".
Was und wieviel verdient eigentlich so ein IT-Spezialist, genannt "Hacker" bei seinen – hier: russischen – Auftraggebern? Er verdient, sagen wir mal, 5000000000 Rubel, geht ein paar Jahre ins Gefängnis, Hacken macht man nicht, aber hinterher verprasst er seine Rubel in Moskau oder bewirbt sich, und das wäre sehr hinterlistig, bei Volkswagen, hallo AllerseeNixe, oder doch lieber bei BMW in Bayern. Na bravo.
Mit dem Wissen von damals, sozusagen, das nimmt er oder sie mit auf dem Sprung in große Firmen. Mit dem Wissen von damals hätten wir die Schulen nicht geschlossen. Nee, nee. Mit dem Wissen von damals hätten wir niemanden "geimpft", die können nämlich sterben, plötzlich und unerwartet, die "Geimpften". Wenn die so behandelten gleichzeitig auch deutsche IT-Spezialisten sind oder waren, doppelt ärgerlich. Die hätten uns nämlich vor bösen Hackern retten können.
https://www.telepolis.de/features/Leisure-Sickness-Das-unterschaetzte-Phaenomen-der-Urlaubskrankheit-10488579.html
Text:
Zu den wichtigsten Ursachen von digitalem Stress zählen: ständige Erreichbarkeit und Verfügbarkeit, ständige Nachrichtenüberflutung durch mehrere Kanäle (E‑Mail, Team-Chat, Mobiltelefon), Komplexität und Unzuverlässigkeit neuer Technologien, Überwachung und Kontrolle der Arbeitsleistung durch technische Einrichtungen und spezieller Software, Angst vor Diskriminierung durch digitale Technologien oder KI.
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K.I. macht krank. Smartphones und Apps können krank machen. Alle, die unter der Beobachtung von K.I. ‑Systemen arbeiten müssen, leiden zunehmend unter dem künstlichen Druck der künstlichen Technologie.
Ich logg mich ein
Ich logg mich aus
DaDaDa
Du loggst Dich ein
Du loggst Dich aus
DaDaDa
Ich schaff es nicht
Du schaffst es nicht
DaDaDa
Ich seh Dich nicht
Du siehst mich nicht
DaDaDa
Ich war es nicht
Du warst es nicht
DaDaDa
HANDY ABSCHALTEN
PC ABSCHALTEN
CHAT ABSCHALTEN
Im Urlaub bin ich weg, weit weg, nicht erreichbar, ich sehe aufs Meer oder auf die Berggipfel oder auf eine grüne Wiese, auf einen Fluss, einen Teich. Was passiert, wenn ich drei Wochen lang überhaupt kein Internet nutze? Hat sich danach oder während der Zeit die Welt verändert? Wurde sie besser oder schlechter? Habe ich wirklich etwas verpasst in den drei Wochen? Ich bin zwei oder drei Wochen gar nicht mehr da, bin weg. Untergetaucht, abgetaucht, versteckt, verschwunden. Weg, einfach weg.
Nur ICH weiß, wo ich bin. Nur ICH weiß, was ich sehe, was ich erlebe, was ich fühle in den drei Wochen. Kein BMW mit Herzinfarkterkennung oder Schlaganfallfrühwarnsystem hilft mir, ich kann tot umfallen mitten im Wald oder am Strand. Das Handy mit allen Frühwarn- Apps liegt ausgeschaltet in einer verschlossenen Schublade.
App_geschaltet,
app_gemeldet,
app_sichtlich.
Es ist nur ein Gerät aus Metall, Kunststoff. Mehr ist es nicht. Ich kann es wieder aktivieren, kann es laden, aber ich kann es auch stumm in der Schublade liegen lassen. Wer hat die Macht? Ich über das Handy? Ich über die Geräte? Oder das Handy, alle Geräte über mich? Bestimmt das Handy, wie ich leben soll? Ich kann es ab = app = schalten, verstummen lassen.
Psst. Handy aus.
https://www.t‑online.de/nachrichten/panorama/ungluecke/id_100833382/a2-unfall-pkw-fluechtet-nach-spurwechsel-zwei-lkw-fahrer-schwer-verletzt.html
Aus Meldung:
Laut Polizei soll ein Pkw den vorderen der beiden Lkw geschnitten haben, um die Autobahn an der Ausfahrt zu verlassen. Infolgedessen sprang der Notbremsassistent des 45-jährigen Lkw-Fahrers an. Es kam zu einer abrupten Abbremsung.
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Wer hat Schuld, der Bremsassistent des ersten LKW (Fahrer, 45 Jahre alt)?
Der nicht-vorhandene Bremsassistent des auffahrenden zweiten LKW (Fahrer, 22 Jahre alt)?
Warum hat nur EIN LKW-Bremsassistent gebremst, der andere im folgenden Fahrzeug aber nicht?
"Es kam zu einer abrupten Abbremsung." Es kam, aha. So, so. Es kam so. Der Fahrer selbst hätte NICHT abrupt gebremst, sondern womöglich ein anderes Ausweichmanöver gestartet, Schlenker oder Lenken zum Beispiel. Es kam, es passierte einfach so, ohne Einwirkung des Fahrers. Wer hat also Schuld an solcher Art Unfall? Die Charité oder der digitale BMW, der einen Herzinfarkt vermutet? Bremsen kann zu schweren Verletzungen führen. Wie hätten Sie es denn gern? Schlaganfall im PKW vor Ihnen, abrupte Bremsung wegen vermutetem, nicht bewiesenem medizinischem "Notfall" und alle anderen Verkehrsteilnehmer dahinter liegen schwer verletzt im Straßengraben? Applaus, geniale lebensrettende Ideen warten auf ihre Verwirklichung.
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Es kam leider, leider zu einem "Impf"-Schaden des gespritzten Patienten, er hat aber durch die "Coronaschutzimpfung" dafür gesorgt, dass sich 150 Personen in seinem persönlichen Umfeld nicht infiziert haben?!? Er selbst sitzt jetzt dummerweise im Rollstuhl, liegt im abgedunkelten Zimmer, doch das war es wert, denn er hat 150 Mal (angeblich extrem tödliche, gefährliche) Coronavirusinfektionen verhindert durch seinen heldenhaften Einsatz als Versuchskaninchen, als Testperson eines auf dubiose Weise zugelassenen Produkts.
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Testfahrer verdienen im Übrigen richtig Geld, wenn sie es freiwillig und beruflich machen. Diese Fahrer wissen, was sie tun und welches Risiko sie eingehen.
https://www.meingehalt.net/gehalt/testfahrer-einfahrer-automobilindustrie.html
https://kodoroc.de/2025/06/29/charite-und-bmw-dbddhkp/#comment-14832
Ich mache mal im Anschluss an meinen letzten Beitrag hier weiter.
Damit bin ich wahrscheinlich off-topic. Im Radio hier in Niedersachsen kam heute ständig die Meldung, die Geburtenraten gehen bundesweit zurück, Niedersachsen wäre aber nicht "ganz so gravierend". NDR berichtet so:
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/niedersachsen-bei-geburtenrate-vorne-aber-bundesweiter-rueckgang,geburtenrate-108.html
Als überzeugte Impfgegnerin seit 2021 könnte ich jetzt fragen, woran das wohl liegt?
Es sollen demnächst potentielle Herzinfarkt- oder Schlaganfallpatienten im AUTO, im AUTO, vom Auto!!! oder per App detektiert werden, aber nach den Ursachen für den seltsamen Geburtenrückgang wird nicht gefragt. Warum fragt keiner, keine nach den Ursachen? WOLLEN die Kinder das Leben nicht, das ihnen hier ab 2025 geboten wird? Und entscheiden sich gegen das Leben? Oder sind die jungen Frauen und Männer alle "geimpft" und die "Impfungen" machen wer-weiß-was mit ihren Zellen und verhindern die Schwangerschaften? Sind es Totgeburten? Warum ist das so? Es gibt Übersterblichkeit in 2021 und 2022 und jetzt gibt es auch noch Geburtenrückgang. Ist das Zufall oder Absicht?
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https://www.t‑online.de/leben/aktuelles/id_100865196/datendiebstahl-in-italien-hacker-klauen-ausweisdaten-von-urlaubern.html
Digitalisierung ist riskant.
🙂 Hier war es nicht der ChaosComputerClub. Sag mal, ich wusste gar nicht, dass Du in Italien warst? Mir hast Du doch erzählt, Du fährst an die Nordsee nach Büsum? Hat Dein Auto wegen Schlaf (g) anfallerkennung oder sonstiger Wehwehchen Dich versehentlich auto_nom nach Italien gebracht oder war es das falsche Flugzeug? Frag mal, welche Software Dein Auto fürs Navy nutzt und hast Du selbst denn gar nicht gemerkt, Du rollst Richtung Süden? Die Epa hattest Du auch dabei und hast sie gleich an der Rezeption im Hotel mit abgegeben? Das perfekte Daten-Desaster.