Charité und BMW. DbddhkP

Corona-Warn-App war gestern. Die konn­te man igno­rie­ren oder gar nicht erst instal­lie­ren. Die Zukunft, und zwar die sehr nahe, sieht zur "Abwehr von Gefahren" mensch­li­che Mitwirkung nicht mehr vor. Die KI-Abteilungen der Automobilkonzerne las­sen die Karre auto­nom ent­schei­den. Unklar ist, ob Abschaltvorrichtungen für poli­tisch wert­vol­le FahrerInnen vor­ge­se­hen sind. Überall wird wie stets eine dpa-Meldung unkri­tisch über­nom­men, wie hier vom "Tagesspiegel":

tages​spie​gel​.de (27.6.25)

»Ein Auto, das das Risiko für einen Herzinfarkt erkennt oder einen Schlaganfall früh­zei­tig vor­aus­sagt? Das ver­spre­chen sich Experten der Berliner Universitätsmediziner Charité und des Automobilherstellers BMW von einem neu­en Forschungsprojekt, das ver­gan­ge­ne Woche gestar­tet ist. Im Zentrum steht ein spe­zi­el­ler Testwagen, der wäh­rend der Fahrt zahl­rei­che Gesundheitschecks durch­füh­ren kön­nen soll und bei einer Pressekonferenz an der Berliner Charité vor­ge­stellt wurde.

Eine Kamera unter dem Rückspiegel misst Puls, Blutdruck und Atemrate, ein Sensor am Gurt nimmt die Herztöne auf, ein in das Lenkrad inte­grier­tes Elektrokardiogramm (EKG) misst die elek­tro­ni­schen Signale des Herzens. Das Auto soll sowohl in einem aku­ten Notfall reagie­ren kön­nen als auch früh­zei­tig war­nen. Künstliche Intelligenz hilft dabei.

Auto soll Notfälle erkennen, bevor sie eintreffen

Schon heu­te kön­nen Autos erken­nen, ob ein Fahrer ein­schläft oder das Bewusstsein ver­liert. Kameras regi­strie­ren die Bewegung der Augenlider, das Lenkrad erkennt, wenn es kei­nen Kontakt mit den Händen gibt. Der Wagen gibt dann Warnsignale an den Fahrer ab. In neu­en Fahrzeugtypen ist eine Fahrerzustandsüberwachung sogar ver­pflich­tend, sag­te Kirstin Zeidler, Leiterin der Unfallforschung der Versicherer im GDV, der Deutschen Presse-Agentur. „Ab 2026 muss jedes neu ver­kauf­te Fahrzeug damit aus­ge­stat­tet sein.“ Das Auto im Projekt von Charité und BMW soll aber nicht nur deut­lich mehr Messungen durch­füh­ren kön­nen, son­dern auch viel frü­her ansetzen…

Alexander Meyer, Professor für Künstliche Intelligenz in der Medizin an der Charité erklär­te, dass bei einem Herzinfarkt bestimm­te Symptome vor­aus­ge­hen könn­ten. Zum Teil fie­len die aber gar nicht oder nicht recht­zei­tig auf. Hier set­ze das Auto an. „Die Sensoren haben das Potenzial eine fort­schrei­ten­de Erkrankung zu ver­hin­dern.“ Denkbar sei zum Beispiel, dass im Falle von Auffälligkeiten ein Arzt infor­miert werde…«

Denkbar ist auch, daß das Auto den "Impfstatus" der Fahrerin aus­wer­tet und gar nicht erst los­fährt, wenn der sieb­te Booster nicht nachgwie­sen wer­den kann. Eine Meldung an das ört­li­che Gesundheitsamt wäre das Mindeste, das nach Überschreiten von 15-km-Zonen, die in der Coronazeit in eini­gen Gegenden gal­ten, zu erwar­ten wäre.

»1 Prozent der Unfälle wegen gesundheitlichen Problemen

An der Studie neh­men ins­ge­samt 120 Probandinnen und Probanden ab einem Alter von 50 Jahren an. Ein Teil davon ist gesund, ein ande­rer Teil hat ver­schie­de­nen Krankheiten, dar­un­ter Teilnehmer mit leich­ter Herzinsuffizienz oder Herzrhythmus­störungen. Vergangene Woche ging es mit den ersten Versuchen los.

Nach Angaben von Zeidler ste­hen in Deutschland etwa 1 Prozent der PKW-Unfälle im Zusammenhang mit gesund­heit­li­chen Problemen.…

Langfristiges Ziel soll sein, eine Reaktionskette ein­zu­bau­en, die in einem aku­ten Notfall nicht nur eine Notbremsung ein­legt, son­dern auch die Rettungskräfte alar­miert und die gemes­se­nen Gesundheitsdaten gleich mit­sen­det. In der Testphase wer­den die Daten in einem Hochleistungsrechner inner­halb des Autos gesam­melt und an die Charité geschickt. Zu den Kosten äußer­ten sich die Beteiligten nicht.«

Der alte Kinderspruch ist wohl eher ver­harm­lo­send. Er steht für "Doof bleibt doof, da hel­fen kei­ne Pillen". Denn doof sind Autohersteller und die "Wissenschaftler" der Charité gewiß nicht. Sie pla­nen im Gegenteil ziem­lich intel­li­gent einen wei­te­ren Meilenstein auf Weg zur Totalüberwachung.

Vor einem hal­ben Jahr war dazu hier zu lesen:

Das Auto, das impft

(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

38 Antworten auf „Charité und BMW. DbddhkP“

  1. 🙂

    https://​www​.boer​se​-frank​furt​.de/​a​k​t​i​e​/​p​o​r​s​c​h​e​-​a​g​-​v​z​?​m​i​c​=​X​FRA

    Kein Wunder!! Die Porscheaktien legen gera­de auch deut­lich zu!!

    Nein, ich bin kei­ne AllerseeNixe, aber es fehlt nicht mehr viel und ich fah­re auch nur noch Fahrrad!!! Wobei es bloß noch eine Frage der Zeit ist, ab wann Fahrräder auch zu digi­ta­len Überwachungsgeräten wer­den. Die Fahrradhersteller müs­sen dann nur noch Wegfahrsperren zwi­schen Pedalen und Getriebe ein­bau­en … Bei E‑Bikes ist es leicht, aber bei rein mecha­ni­schen Fahrrädern wird es wohl noch dauern. 

    "Denkbar ist auch, daß das Auto den "Impfstatus" der Fahrerin aus­wer­tet und gar nicht erst los­fährt, wenn der sieb­te Booster nicht nachgwie­sen wer­den kann. Eine Meldung an das ört­li­che Gesundheitsamt wäre das Mindeste, das nach Überschreiten von 15-km-Zonen, die in der Coronazeit in eini­gen Gegenden gal­ten, zu erwar­ten wäre."

    🙂

    Kennt jemand denn schon das Smart-Home? Nein? Da über­wacht die Haustür den Besitzer in Wolfsburg, die elek­tro­ni­sche Haustür erlaubt je nach Fingerabdruck den Zutritt zum eige­nen Haus. Der Herd innen in der smar­ten Küche schal­tet sich per App auf 200 Grad, die Klimaanlage kühlt eine Stunde, bevor der smar­te Hausbesitzer sei­ne Hütte betritt und sogar die Musikanlage ist im gan­zen Haus syn­chron geschal­tet. Der Streamingdienst aus dem smar­ten Car aus Stuttgart geht naht­los in sämt­li­che Musikboxen des Hauses wei­ter. Es darf nur kei­ne Verwechslung zwi­schen dem Saugroboter innen und dem Mähroboter drau­ßen im – noch natür­li­chen Garten – geben. Wenn die bei­den näm­lich der Meinung sind, sich eben­falls syn­chro­ni­sie­ren zu müs­sen, könn­te plötz­lich ein Fehlalarm zum E‑Auto wei­ter­ge­lei­tet wer­den, das auto­nom los­fährt und den näch­sten Arzt ohne sei­nen Besitzer besucht. 

    Nun, das wäre inso­weit kein Problem, denn wo der ver­meint­li­che Arzt prak­ti­ziert, freut sich statt­des­sen ein medi­zi­ni­scher Mini-KI-Beratungs-Roboter auf das auto­nom ange­lan­de­te E‑Auto und atte­stiert, schwupp, die 8. Boosterung dem gar nicht anwe­sen­den Halter des Fahrzeugs. "Impfpass"-Fälschen war gestern, der K.ünstlich‑I.rrende-Roboter machts mög­lich. Dumm nur, dass die smar­te Haustür inzwi­schen in Wolfsburg per App durch den medi­zi­ni­schen Roboter in Braunschweig so sen­si­bi­li­siert ist, dass sie den Eigentümer des Hauses jetzt nicht mehr raus­lässt und sich schlicht nicht mehr öff­net. Sie war­tet auf die digi­ta­le App_​Solution zum Öffnen durch den Rasenmähroboter und der, lei­der – … sie­he oben.

    Tja, das Leben kann so ein­fach sein im Jahr 2025 oder spä­ter. Die ein­zi­ge Chance, da raus­zu­kom­men, ist ein Blackout oder ein heim­li­ches, mecha­nisch zu öff­nen­des Fensterchen im Häuschen. Über das Bezahlen mit dem Handylein an der Kasse geht der Spaß wei­ter. Das Handy könn­te so pro­gram­miert wer­den, dass jeder Bezahlvorgang gleich ans Finanzamt wei­ter gelei­tet wird und wer zu viel Bratwurst kauft, ver­rät damit, dass er eine Grillparty plant. Auch das ist schäd­lich für die Gesundheit, fol­ge­rich­tig mailt das Finanzamt gleich den K.I.-Roboter in Braunschweig an, der den Krankenwagen aus Bayern nach Niedersachsen los­schickt. Wieso aus Bayern? Ist das nicht etwas zu weit ent­fernt? Nein, nein, in Bayern sitzt BMW. Und BMW, sie­he oben.

    1. Und da wir ja alle in Deutschland schon sym­ptom­los krank auf Coronaviren gete­stet hät­ten wer­den kön­nen, hilft uns der smar­te BMW dann auch dabei, die näch­sten Fake-Testergebnisse direkt nach Wuhan, Moskau, Berlin oder Cottbus zu sen­den. Die Psychiater übri­gens ver­lie­ren, hast du nicht gese­hen, sämt­li­che Patienten, denn jetzt braucht es auch kei­ne psych­ia­tri­schen Gutachten mehr. Denn wenn mein Auto weiß, ob ich gesund, glück­lich oder tod­krank bin, wird damit auto_​matisch der Beruf eines Psychiaters über­flüs­sig. Ich erzäh­le mei­ne Eheprobleme dem E‑Auto. Nein, noch viel bes­ser: mein Auto errät anhand des Infotainment-Programms, das ich wäh­le, in wel­cher Stimmung ich gera­de bin. 

      PS. Ich ken­ne Leute, die haben ihrem Auto einen Kosenamen gege­ben, sie lie­ben es, sie strei­cheln es, lie­gen unter ihm und tau­schen Schläuche und Radmuttern aus. Andere basteln ihr Auto schnel­ler, legen es noch tie­fer als es sowie­so schon ist, man nennt es Tuning. Manchmal macht ein Marder die zärt­li­che Beziehung des Autobesitzers zu sei­nem Auto jäh kaputt. Er beißt bru­tal die Bremsschläuche durch, oft nachts. Dagegen hat die Charité dann sicher die pas­sen­de Chemie. Marder-Beiß-Schutz-Verordnung kommt, ich ahne es schon. Vorsicht, Coronaviren! – war gestern, ab sofort heißt es: Vorsicht, Marder! Ja, ja, so hat jede Zeit ihre Prioritäten. Das Leben ist vol­ler Veränderungen. 

      https://​www​.adac​.de/​v​e​r​k​e​h​r​/​v​e​r​k​e​h​r​s​s​i​c​h​e​r​h​e​i​t​/​t​i​e​r​e​/​v​o​r​s​i​c​h​t​-​m​a​r​d​er/

      1. https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​i​H​s​z​6​j​z​j​bRc

        🙂

        Den Link hat­te ich im letz­ten Jahr hier schon ein­ge­stellt, die Frage für mich ist ja auch, WER hat denn eigent­lich Schuld an einem Verkehrsunfall in Zukunft? Das pro­gram­mier­te Auto oder der Fahrer? Das Auto wei­gert sich, den Befehlen des Fahrers zu gehor­chen. Was, wenn Hacker jeder­zeit auch sol­che Gesundheits-BMWs durch­ein­an­der brin­gen kön­nen? Der ChaosComputerClub hat das vor eini­ger Zeit sehr pla­stisch gezeigt. Gilt der Satz: "Der Mensch denkt, Gott lenkt" ? Wie sind die Haftungsfragen? 

        Ich oder der Fahrer BIN /​IST nicht müde, war­um piept das Auto? Warum fährt es nicht wei­ter? Oder: war­um öff­nen sich gera­de jetzt die Türen des Autos **nicht**? Fenster und Türen MÜSSEN sich immer von innen mecha­nisch öff­nen las­sen, falls jemand von VW (Technische Entwicklung etc.) hier mit­liest. Lockdowns und Eingesperrtsein hat­ten wir genug seit 2020. Draußen sind manch­mal 30 Grad im Schatten, nur das Auto lässt sich von innen nicht mehr mecha­nisch öff­nen, weil Hacker alles ver­rie­geln oder weil die Software irr­tüm­lich der Ansicht ist, ich darf nicht aus­stei­gen, weil die K.I.-Programme sich irren. Oder weil die Software-Programme eben von extern mani­pu­liert wer­den können? 

        https://www.stern.de/panorama/tesla-kracht-mit-112-km-h-in-gebaeude–weil-bremsen-versagt-haben-31856902.html

        Haben, sie­he Stern, wirk­lich die "Bremsen ver­sagt" oder doch der Fahrer? 

        ?

        ~ ~ ~

        1. https://www.t‑online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_100849622/tesla-haftbar-urteil-gegen-musk-firma-nach-toedlichem-autopilot-unfall.html

          … und noch schlim­mer wirds, wenn sich der Fahrer auf den Autopiloten ver­lässt, weil er sich wäh­rend der Fahrt nach sei­nem Handy (!!) bückt und das irgend­wo im Innenraum sucht. Oder war es ein exter­ner geziel­ter Cyberangriff auf ein Tesla-Modell wäh­rend der Fahrt?

          Es geht hier um Gesundheitsprävention, um Sicherheit, um Leben und Tod, und dann so was. Der Autopilot machts mög­lich, das Fahrzeug macht, was ES will. ES ent­schei­det, nicht der Fahrer, nicht die Fahrerin. ES. Auto_​matisch. Autopilot. Auto_​nom_​ES – Fahren. Wer haf­tet, die Charité oder BMW, wenn das Auto des ver­meint­li­chen Schlaganfall-Patienten plötz­lich stoppt?

      2. https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​4​/​1​2​/​2​3​/​v​w​-​b​e​s​c​h​a​e​f​t​i​g​t​e​-​v​e​r​z​i​c​h​t​e​n​-​a​u​f​-​n​e​u​n​-​m​i​l​l​i​a​r​d​e​n​-​e​u​r​o​-​d​i​e​-​d​i​v​i​d​e​n​d​e​-​b​e​t​r​a​e​g​t​-​4​5​-​m​i​l​l​i​a​r​d​e​n​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​9​561

        Jetzt habe ich es gefun­den, mein Kommentar aus 2024, der CCC "hackt" sämt­li­che Daten der VW-Nutzer. 900 Millionen Fahrzeuge allein in Europa. "Wir wis­sen, wo Dein Auto steht." 

        Nun, hier geht es um BMW und Gesundheitsdaten. Verbindet man die Gesundheitsdaten der Fahrer oder Beifahrer spä­ter mit den E‑Pas, kann das digi­ta­le Durcheinander noch extre­mer wer­den, wenn sowohl die Fahrzeug-Gesundheitsdaten mit den E‑Pa-Daten von extern gehackt wer­den. Was jeder­zeit, an jedem Ort, über­all mög­lich ist. Nichts ist sicher. 

        K.ünstliche I.rrtümer über­all. Wer hat Schuld am Auffahrunfall? Das Auto, der Programmierer der Software – oder der Fahrer oder der Hacker aus irgend­ei­ner Cloud oder aus irgend­ei­nem Konkurrenzbetrieb des Herstellers, das sind die Fragen der Zukunft. 

        Übertragen auf "Impfpass"fälscher oder Coronafaketest-Betrüger von damals: sowohl der eine als auch der ande­re könn­ten argu­men­tie­ren: Was denn! Was wollt Ihr denn! Ich war es nicht, es war die K.I. eines Systems. Es gab kei­ne "Impfpass"-Fälscher, kei­ne "Impfpass"-Fälschungen, es war alles ein Systemfehler, ein PC-Error, nie­mand kann ver­haf­tet oder ange­klagt wer­den, nur weil er oder sie einen digi­ta­len QR-Code selbst gene­riert hat. Und QR-Codes las­sen sich leicht selbst herstellen. 

        Nur ICH – ich selbst, ich ganz allein weiß, ob ich mich habe "mod-rna-imp­fen" las­sen oder nicht. Und nur ICH weiß, wann oder ob ich krank oder gesund bin, sonst niemand. 

        ~ ~ ~

      3. https://​www​.coro​dok​.de/​b​u​n​d​e​s​h​e​t​z​a​g​e​n​t​u​r​-​w​a​r​n​t​-​d​i​e​s​e​-​s​m​a​r​t​e​n​-​g​e​r​a​e​t​e​-​s​i​n​d​-​i​n​-​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​-​v​e​r​b​o​t​en/

        Es gibt smar­te Geräte, die in Deutschland ver­bo­ten sind. Aha. Also darf sich der Saugroboter gar nicht mit dem Rasenmähroboter ver­bin­den? Was, wenn die bei­den aber von defek­ter K.I. pro­gram­miert sind? Und das E‑Auto durch digi­ta­le Impulse … sie­he oben… über die A2 in die Charité jagen? 

        Dann sprin­gen die Rauchmelder oben an der Decke vom Häuschen oder in Mietwohnungen oder Eigentumswohnungen an, die mel­den nicht nur Rauch, son­dern foto­gra­fie­ren womög­lich die Bewohner und Besucher der Wohnung bei dem, was sie tun. Ist ja durch­aus für Versicherungen inter­es­sant, wer wann war­um sei­ne qual­men­de Zigarre unters Bett schmeißt und was er davor noch so im Bett gemacht hat. Da ist ein Beweisfoto oder Beweisfilmchen mit ver­steck­ter Kamera von oben aus dem Rauchmelder schon nicht schlecht. Der Brandverursacher kann sich dann nur schwer mit K.I.-Softwarefehlern raus­re­den – oder, ähm Moment!, doch! Denn so ein Filmchen sei­ner­seits kann jeder­zeit künst­lich erstellt werden.
        🙂
        https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​4​/​1​1​/​1​4​/​v​o​n​o​v​i​a​-​w​i​d​e​r​s​t​a​n​d​-​g​e​g​e​n​-​s​m​a​r​t​e​-​r​a​u​c​h​m​e​l​d​er/

    2. https://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/WDH-Porsche-Chef-Blume-kuendigt-weiteres-Sparprogramm-bei-VW-Tochter-an-4a99f845-609c-4f2c-8047–47f77d4896e2

      Text Meldung:
      Das Geschäftsmodell, das das Unternehmen über vie­le Jahrzehnte getra­gen habe, funk­tio­nie­re heu­te nicht mehr in die­ser Form, schreibt Blume wei­ter. "Unsere Rahmenbedingungen haben sich in kur­zer Zeit mas­siv ver­schlech­tert." Zudem ent­wicke­le sich die Elektromobilität in vie­len Märkten deut­lich lang­sa­mer, als der Autobauer und vie­le Experten es noch vor Jahren erwar­tet hat­ten. "Das alles trifft uns hart. Härter als vie­le ande­re Automobilhersteller. Wir haben es mit einer "Krise der Rahmenbedingungen" zu tun."
      ———————————————————–
      Ja, er hat Recht, der Oliver Blume. Was er meint, ist: die Märkte regu­lie­ren, die Kunden regu­lie­ren, die Kunden ent­schei­den, was sie kau­fen (kön­nen) nach indi­vi­du­el­lem Geldbeutel und was sie kau­fen wol­len nach ihrer Überzeugung. Oder ob sie gar kein Auto kau­fen (wol­len oder können). 

      Wenn ich poten­ti­el­ler Autokunde wäre und wür­de lesen, das Auto der unmit­tel­ba­ren oder mit­tel­ba­ren Zukunft (BMW/​Charité) ent­schei­det, ob ich ein Herzinfarkt- oder Schlaganfallpatient bin, das Auto ent­schei­det, ob es dann bremst, wenn ich mal 2 Sekunden die Hände vom Lenkrad neh­me, und ver­ur­sacht damit einen Megastau, was wür­de ich tun? Ich wür­de so ein Auto NICHT kau­fen. Man oder frau wischt so wäh­rend der Fahrt auf der Autobahn bei 120 oder 140 km/​h mit den Händen oder der rech­ten Hand auf dem Display im Auto rum, hat dann auch nicht bei­de Hände am Lenkrad, und schon gar nicht bei­de Augen auf dem aktu­el­len Verkehrsgeschehen vorn und hinten. 

      Bin ich jetzt (Charité) ein Patient kurz vor dem Ableben oder suche ich nur einen neu­en Radiosender? Mit *einem Auge* kon­trol­lie­re ich das Verkehrsgeschehen, mit dem *ande­ren Auge* die Displays im Cockpit? Menschliche Augen kön­nen aber nur gleich­zei­tig = par­al­lel = in diver­se Richtungen sehen, ich ken­ne nie­mand, der sei­ne bei­den Augen in unter­schied­li­che Richtungen blicken las­sen kann. Also, im Moment noch nicht. Von daher: siche­re Autos bau­en und kei­ne "Impfnachweis-Herzinfarktfrüherkennungsmodule" auf vier Rädern, die dem Nutzer indi­vi­du­el­le Freiheit, Reisefreiheit vor­gau­keln, ihn aber in Wahrheit zum mori­bun­den Arztopfer wer­den las­sen. Nur damit der hei­li­gen Ärzteschaft auch kein Opfer, par­don: kei­ne Geldquelle für diver­se Behandlungen ent­geht. Das bit­te nicht.

  2. Es gibt bereits die EU-Vorschrift für den Einbau einer Schnittsteller zu Alkoholprüfgeräten. Statt eines Alkoholprüfgerätes könn­te man jedes ande­re Prüfgerät anschlie­ßen, bei­spiels­wei­se eines für den Nachweis, dass man an dem neue­sten gen­tech­ni­schen Experiment teil­ge­nom­men hat. Zwischen Fahrzeug und Mobiltelefon gibt es eben­falls schon eine Schnittstelle, über die sogar zwin­gend das Abhören alle Gespräche im Fahrzeug durch den tota­li­tä­ren Staatsapparat ermög­licht wer­den muss.

    Ich war­te auf den ersten DDOS-Angriff über die Fahrzeuge auf den kri­mi­nel­len Überwachungsstaat.

    1. https://​www​.aka​mai​.com/​d​e​/​g​l​o​s​s​a​r​y​/​w​h​a​t​-​i​s​-​d​dos

      DDOS-Angriffe, WAS es alles gibt! Raffiniert. Genau genom­men brau­chen Staaten gar kei­ne Kriege mit Bomben und Drohnen zu füh­ren, ein­fach DDOS-Attacken star­ten und alles lahm legen. DDOS-Attacken auf Stromanbieter, auf Kraftwerke, auf Krankenhäuser. In dem Krankenhaus liegt der ver­meint­li­che oder ech­te Schlaganfall- /​Herzinfarkt-Patient, der vom BMW-Charité-Testwagen erkannt wur­de, doch dumm gelau­fen: der Cyberangriff auf das Krankenhaus schal­tet die Versorgung mit Sauerstoff ab. Auch die inter­nen Notstromaggregate ver­sa­gen, weil eine App die auch jeder­zeit aus­schal­ten kann. 

      Wie lang darf der Thread hier wer­den? Das ent­schei­det nicht aa, son­dern dem­nächst ein DDOS-Hacker, Cyber-Kriminelle, Cyberangreifer oder eben die K.I. – A.I. , die sich ver­selbst­stän­digt hat, die alles so pro­gram­miert, wie sie will. Menschlicher Wille, Abwägung auch im Sekundenbruchteil – Bremsen oder lie­ber Gas geben, ist oft eine Frage von Zehntelsekunden, die das Leben der Fahrer und Beifahrer ret­ten kann. Und in sol­che ele­men­ta­ren Entscheidungen mischt sich ein K.I.-Programm ein.

      1. https://www.t‑online.de/region/nuernberg/id_100811426/nuernberg-hackerangriff-auf-internetseite-der-stadt-stoerung-behoben.html

        Nee, oder, so was gibt es in Nürnberg? Was denn für exter­ne Cyberkriminelle? Wir wol­len doch ganz Deutschland digi­tal ver­net­zen. Welches Fahrzeug war das, @ Peter Pan? 

        https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​0​6​/​2​9​/​c​h​a​r​i​t​e​-​u​n​d​-​b​m​w​-​d​b​d​d​h​k​p​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​4​387

        Das BMW-Test-Auto der Charitè hat sich geirrt, es woll­te einen Herzinfarkt-Patienten ret­ten, hat aber aus Versehen dank feh­ler­haf­ter K.I. die Website der Stadt Nürnberg lahm gelegt?? Das geht nicht, nein, so was geht nicht. Wo kom­men wir denn dahin? Zum Christkindel-Markt, wo es Glühwein dann nur für "Geimpfte", dop­pelt "Geimpfte" oder drei­fach "Genesene" mit ent­spre­chen­der App als Nachweis auf dem Handy gibt bald wie­der im Dezember? 

        🙂

  3. Und wie­der zu vie­le Fragen und kein Dschurnahlisst kommt auf die Idee, die­se Fragen zu stel­len? Also zumin­dest nicht die­je­ni­gen, die eine Karriere als Sprecher der herrsch… ähm… regie­ren­den Organisationen über kurz oder lang planen. 

    Nun gut, wenn der Ottonormal-Totalüberwachte anfängt Fragen zu stel­len, hat der­je­ni­ge sowie­so per­se eine fal­sche ideo­lo­gi­sche Einstellung und eine Antwort kann man von den betref­fen­den Institutionen ohne­hin nicht erwar­ten oder fal­len in die Richtung aus, daß eine Antwort die Untertanen stark ver­un­si­chern würde. 

    Leider wird es ohne die­se Fragen nie eine Diskussion zu die­sen Themen geben, in denen man für oder wider abwä­gen kann und auch das Individuum frei in der Entscheidung wäre ob und wie man die­se tech­ni­schen Möglichkeiten nut­zen möch­te oder eben auch nicht.

    Zumindest ist es mir auch ent­gan­gen, wer wann und war­um dar­über ent­schie­den hat, daß sol­cher­lei Technik ver­pflich­tend sei.

    Diskussion? Mitspracherecht?Entscheidungsfreiheit? Eigenverantwortung?
    Selbstbestimmung? 

    Das war's dann wohl mit der indi­vi­du­el­len Mobilität, denn die zukünf­ti­ge Mobilität wird fremd­be­stimmt sein.

  4. Ich habe selbst ein Auto, in dem sich die Navi-Einstellung per Spracheingabe machen lässt und bin nun schon etwas paranoid:

    Manchmal, wenn ich allein im Auto bin, höre ich Dlf, WDR, etc. Ich mache das teils, weil ich mei­ne, ich muss anhö­ren, was die zu mel­den haben, damit ich umfas­send infor­miert bin und teils, weil es im Auto halt kein ande­res Angebot gibt. Manchmal ärge­re ich mich dann so sehr über die all­ge­gen­wär­ti­ge Propaganda, dass ich laut­stark schimpfe.

    Da den­ke ich dann: Hört mein Auto jetzt mit und mel­det das weiter?

    Meldet es dem­nächst dann den gestei­ger­ten Blutdruck?

  5. https://​www​.hei​se​.de/​n​e​w​s​/​A​n​d​r​o​i​d​-​1​6​-​k​a​n​n​-​S​m​a​r​t​p​h​o​n​e​-​N​u​t​z​e​r​-​k​u​e​n​f​t​i​g​-​w​a​r​n​e​n​-​v​o​r​-​m​o​e​g​l​i​c​h​e​n​-​L​a​u​s​c​h​a​n​g​r​i​f​f​e​n​-​1​0​4​6​3​9​4​2​.​h​tml

    Das BMW-Projekt mit der Charity ist gewarnt? Nutzen die Autos mit allen Konfigurationen und Informationen über die Fahrer oder Beifahrer eine funk­tio­nie­ren­de oder eine täu­schen­de, mit­lau­schen­de "App"? Der rea­le Herzinfarkt-Kandidat, geimpft, Blödsinn: "geimpft" mit Comirnaty oder Moderna, hat auf­grund eben die­ser "Impf"-Kampagnen als Nebenwirkungen seit 2021 diver­se Herzmuskelentzündungen hin­ter sich. Vor sei­nem 3. Herzinfarkt will ihn der BMW war­nen? Aber womit? Und wer hört die Warnungen mit? Die Bank des Fahrers, die ihm fort­an kei­ne Kredite mehr gewährt, denn er ist ja mori­bund und gibt bald den Löffel ab, auch wenn das Auto den K.I.-Roboter anruft oder sms an den näch­sten "Arzt" schickt. Und der K.I.Fuzzi ist auch nicht abhör­si­cher, der mel­det alles an das Bundesgesundheitsministerium, das sich mit dem neu­en Digitalministerium ver­netzt hat. Da sind die Dienstwege kurz, das geht schnell. Sorry, ich bin ein IMSI-Catcher, tut mir ja sehr leid, ich woll­te das gar nicht, aber nun ist es zu spät. 

    Catch me – if you can.

    1. https://www.t‑online.de/unterhaltung/stars/id_100804234/amal-und-george-clooney-sie-nehmen-ihren-gaesten-die-handys-weg.html

      Das ist auch eine Lösung! 🙂 "Hände hoch" war gestern, heu­te heißt es "Handys weg!" 🙂 🙂 

      Handys in den Kühlschrank, aber wie abhör­si­cher sind Kühlschränke, neue digi­ta­le Kühlschränke?! Der Kühlschrank an sich kann auch ein klei­nes Lauschgerät ein­ge­baut haben, das ist nicht aus­zu­schlie­ßen. Er mel­det den Verbrauch des Besitzers direkt an sei­ne Krankenkasse und die zahlt über­nimmt dann kei­ne Behandlungskosten mehr für Adipositas des Besitzers des Kühlschranks. Er hat ein­fach zu viel Bratwürste und fet­ten Käse kon­su­miert. By the way: die Strichcodes auf den Lebensmittelverpackungen kön­nen sich in naher Zukunft mit eben dem Kühlschrank ver­net­zen und bewei­sen den Krankenkassen, wer wann wie­viel isst oder trinkt. 

      🙂 Du hast Deine Adipositas selbst ver­schul­det, wir bewei­sen Dir, was Du geges­sen hast! Dein Fitness-Armband hast Du auch nicht genutzt. Also, sieh zu, wie Du da raus kommst.

      1. Die Mülltonnen. Abfalltonnen, blö­de drecki­ge Dinger, aber wichtig.
        Wer befüllt wo wel­che Mülltonne mit wel­chem Abfall? Auch dafür kann es digi­ta­le Überwachungssensoren geben. Der Bratwurst- und Käserest mit Strichcode-Verpackung aus dem digi­ta­len Kühlschrank, danach in einer Tonne, beweist schlüs­sig, wer die Inhalte wo gekauft hat. Auch das so genann­te "fal­sche Befüllen" von diver­sen getrenn­ten Abfalltonnen wird über­wacht und es dro­hen Bußgelder.

        Beispiele:

        https://​zen​ner​.de/​s​o​l​u​t​i​o​n​/​s​m​a​r​t​-​w​a​s​te/

        https://www.kettner-edelmetalle.de/news/digitale-uberwachung-ki-systeme-und-chips-kontrollieren-jetzt-ihre-mulltrennung-15–04-2025

        https://www.futurezone.de/digital-life/verbraucher/article642366/muelltrennung-neue-ueberwachungsfunktion-koennte-dich‑2–500-euro-kosten.html

        Nur auch da wie­der: WER hat denn den Käse zum Bahnhof gerollt? Oder WER kon­kret hat ihn in die Plastikmüll-Tonne geknallt? Dein Nachbar drei Häuser wei­ter oder ein zufäl­li­ger Passant? Ungeahnte Möglichkeiten!! Möglichkeiten der Verwirrungen, der Verirrungen, des gran­dio­sen Durcheinander – was fehlt noch? In jeder Straße, an jeder Ecke digi­ta­le Überwachungskameras, die 24 Stunden am Tag auf­zeich­nen, wel­che Personen wel­chen Haushaltsmüll ent­sor­gen. In dem Fall emp­fiehlt sich dann das Tragen einer FFP2-Maske plus Sonnenbrille und Hut. Zum Beispiel so:

        https://www.t‑online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100805366/jens-spahn-sudhof-bericht-zur-maskenaffaere-liegt-erstmals-ungeschwaerzt-vor.html#focus‑3

        🙂

        Das Abwasser wird ja schon auf Corona- und sämt­li­che ande­ren Viren und Bakterien kon­trol­liert, um den näch­sten Lockdown eines Stadtviertels oder eines Ortsteils aus­ru­fen zu kön­nen. Also Vorsicht, wo Du die Toiletten benutzt, Du ris­kierst den näch­sten Lockdown. Du SELBST bist fit und gesund, aber im Abwasser wim­meln sie, die Verräter. Na ja, der zu mes­sen­de Herzinfarkt-Patient vom BMW-Charité-Testauto wird noch nicht wäh­rend der Fahrt auf Urinproben kon­trol­liert … ja, wirk­lich? Was kön­nen die näch­sten Autositze? Können sie via Geruchssensoren klei­ne Pannen erken­nen? Mini-Pannen? Herr, Frau Testpatient, Ihre Werte zei­gen, Sie haben viel zu viel Testosteron!!! Daher auch Ihr Fahrstil … etwas draufgängerisch.

  6. https://www.t‑online.de/nachrichten/panorama/wissen/geschichte/id_100798994/hitze-duerre-endzeitstimmung-als-europa-im-sommer-1540-vergluehte.html

    Es ist etwas off-topic. Aber indi­rekt passt die­ser T‑Online Artikel zu mei­ner Frage von neu­lich. Jedes Auto, Hersteller egal, muss sich bei gro­ßer Hitze von innen mecha­nisch öff­nen las­sen, ich will nicht abhän­gig sein von Programmierern, von Software, ich will ein­fach nur selbst ent­schei­den, wann ich ein­stei­ge oder ob ich aus­stei­ge; das gilt auch für Züge, wenn die bei extre­mer Hitze auf der Strecke blei­ben, die Klimaanlage fällt aus, erwar­te ich, dass sich ALLE Türen und Fenster im Zug von innen öff­nen las­sen. "Durchzug" sozu­sa­gen im Wortsinn muss immer mög­lich sein. Dem poten­ti­el­len Herzinfarkt-Patient, der angeb­lich geret­tet wer­den muss mit digi­ta­ler Überwachung, hilft es schon als erstem Schritt, wenn sich ein­fach alle Auto-Türen von innen öff­nen las­sen für die Sanitäter oder Ersthelfer. 

    Jedenfalls: wenn ich sol­che Berichte über Hitze und Trockenheit im Mittelalter lese, fra­ge ich mal ganz all­ge­mein, wie­viel Verbrenner-Golfs oder Porsches oder BMWs damals wohl dar­an Schuld waren? Na? Any idea? Wer hat­te an die­ser Hitze und Dürre damals Schuld? Wer oder was hat die denn ver­ur­sacht? Die Automobilindustrie wohl kaum. Und auch ener­gie­in­ten­si­ve, CO2-pro­du­zie­ren­de Betriebe ande­rer Art gab es nicht. Nirgendwo auf der Welt. Es kann eben mal heiß wer­den. Oder auch eine lang anhal­ten­de Frostperiode geben. Jederzeit, immer wieder. 

    ~ ~ ~

  7. Aus nahe­lie­gen­den Gründen fin­de ich den Thread hier wirk­lich gut.

    Mein Wunsch ist, ich blei­be mal bei dem gro­ßen Hersteller hier bei mir in der Nähe: Bauen Sie doch mal ver­suchs­wei­se, wirk­lich nur ver­suchs­wei­se ein Auto ohne Signale, die aus uner­find­li­chen Gründen pie­pen, blin­ken, irgend­wie Alarm geben, qua­si sind es alles rol­len­de Computer, fah­ren­de Laptops, rasan­te Smartphones mit vier Rädern unten dran. Erfinden, desi­gnen, kon­stru­ie­ren und bau­en Sie statt­des­sen ein klei­nes, preis­gün­sti­ges Auto mit gutem, nütz­li­chem, prak­ti­schem Infotainment für die Fahrt, (Musik, Nachrichten, Navy, Filme für die Beifahrer auf der Rückbank), aber ver­zich­ten Sie auf alles, was das Fahren an sich beein­flusst, Spurhalte-Assistenten, Brems-Assistenten, auto­ma­ti­sche Geschwindigkeitsregelung, alles mal test­wei­se weg­las­sen. Nur Auto pur, Auto ein­fach, Auto sim­pel, umfas­sen­des Infotainment, sonst nichts. 

    Solch ein redu­zier­tes, sehr preis­gün­sti­ges Modell bie­ten Sie Ihren Kunden an, Verbrennermotor sowie­so, even­tu­ell die­sel­be Variante als E‑Modell, und dann sehen Sie, wie die Resonanz dar­auf ist. Es soll­te nicht mehr als 15.000, maxi­mal 18.000 Euro kosten, Klimaanlage darf es haben, aber anson­sten nichts, was sich in die Fahrabläufe ein­mischt, was dem CCC, dem ChaosComputerClub (oder ande­ren Cyberangriffen) wie­der neue Möglichkeiten bie­tet. Wenn sich nie­mand dafür inter­es­siert, Pech gehabt, dann war es ein Versuch. Wenn das klei­ne, simp­le, fei­ne Auto aber ein rie­si­ger Verkaufserfolg wird? Und alle sind begei­stert? Was dann? Kein Herzinfarkt-Früherkennungs-System auf vier Rädern, kein "Ich hal­te an oder beschleu­ni­ge, weil Du viel­leicht Husten oder Coronaviren oder einen Schlaganfall hast." kein "Weiterleiten von gar nicht vor­han­de­nen Krankheitsymptome an ein Krankenhaus". 

    ~ ~ ~

    1. https://www.t‑online.de/mobilitaet/aktuelles/id_100856638/vw-stellt-suv-touareg-ein-ende-der-oberklasse-aera-bei-volkswagen.html

      Vielleicht wird die Seite kodo​roc​.de oder coro​dok​.de tat­säch­lich bei VW gele­sen. Was spricht dage­gen? Mein Vorschlag bleibt, ein klei­nes fei­nes Auto, nicht teu­rer als 18.000 Euro mit intel­li­gen­tem Infotainment im Cockpit und es muss nicht rie­sig, klo­big, prot­zig, auf­dring­lich aus­se­hen. Es fin­det Platz in jeder Parklücke, ver­sperrt (im Gegensatz zum SUV) nicht per­ma­nent die Gehwege. Das Design muss auch Gefühle wecken, mein klei­ner VW, ich will damit nicht ange­ben, nicht ande­re "beein­drucken", son­dern ich will ein­fach Understatement zei­gen im Alltag.

      Wer gern Porsche oder Lamborghini sich vor sein Haus stellt, wie­so nicht? Doch so ein klei­nes Auto, das wärs! So ein Hingucker. Anbieten als Verbrenner, Hybrid und E‑Modell und dann sehen, wofür sich die Kunden ent­schei­den. Ist genau­so wie mit der Currywurst, die­je­ni­gen, die sie ken­nen, sind total vom Geschmack begei­stert, auch von dem lecke­ren Ketchup, aber die Currywurst zu ver­bie­ten in bestimm­ten Kantinen? War total damals daneben. 

      Freie Entscheidung, ob Verbrenner oder E‑Modell, freie Entscheidung, ob Porsche oder Golf, (zumin­dest, was der Geldbeutel erlaubt), freie Entscheidung, was für oder ob ich über­haupt Medikamente/​"Impfungen" neh­me. Es ist das­sel­be, nur in ande­ren Bereichen des Lebens. Einfach: freie Wahl, wie ich leben will.

      ~ ~ ~

  8. Kurz vor der Bezahlschranke, Zitat:

    https://​www​.waz​-online​.de/​l​o​k​a​l​e​s​/​w​o​l​f​s​b​u​r​g​/​v​o​l​k​s​w​a​g​e​n​-​l​a​u​t​-​s​t​u​d​i​e​-​i​n​n​o​v​a​t​i​v​s​t​e​r​-​a​u​t​o​m​o​b​i​l​h​e​r​s​t​e​l​l​e​r​-​3​2​X​2​S​G​I​S​S​B​D​3​X​C​Y​7​G​B​5​P​7​K​W​Y​Q​M​.​h​tml

    Wolfsburg. Deutet sich hier ein schnel­les Comeback an? Der Volkswagen-Konzern ist laut einer Studie des Center of Automotive Management (CAM) aus Bergisch Gladbach der welt­weit inno­va­ti­ons­stärk­ste Automobilhersteller 2025. Damit macht der Konzern einen gro­ßen Sprung nach vor­ne und konn­te die chi­ne­si­sche Konkurrenz hin­ter sich las­sen. Im Vorjahr hat­te der Konzern noch den sech­sten Platz im Ranking belegt.

    Mit Volkswagen Pkw und Audi konn­ten sich auch zwei Konzernmarken in ihren Kategorien an die Spitze set­zen. Entsprechend zufrie­den ist VW-Konzernchef Oliver Blume: „Die Auszeichnung als inno­va­ti­ons­stärk­ster Automobilkonzern ist ein groß­ar­ti­ger Beleg für die zurück­lie­gen­de, erfolg­rei­che Arbeit. Das gilt eben­so für die Auszeichnungen der Marken VW und Audi“, sagt Konzernchef Oliver Blume.

    Volkswagen domi­niert mit 109 Innovationen und 30 Weltneuheiten

    Die Studie ver­zeich­net ins­ge­samt 575 Serieninnovationen von 30 Automobilgruppen mit über 100 Marken. Der Volkswagen-Konzern konn­te davon 109 Neuerungen auf den Markt brin­gen. Darunter waren auch 30 Weltneuheiten. Mit 205,4 Punkten belegt der Konzern den ersten Platz, gefolgt von der Konkurrenz aus China mit BYD, Saic und Geely. „Volkswagen über­zeugt mit einer breit auf­ge­stell­ten Innovationsleistung auf hohem tech­no­lo­gi­schen Niveau“, heißt es in der Studie.

    Vor einem Jahr lag der Volkswagen-Konzern noch auf dem sech­sten Platz und die chi­ne­si­sche Konkurrenz lag vor­ne. Doch wo schnei­det Volkswagen gut ab? Eine Innovation laut Studie ist die neue Motorvariante des ID.3 GTX mit 79 kwH-Batterie. Mit nach Herstellerangaben 604 Kilometern bie­tet das Fahrzeug die höch­ste Reichweite im Segment. 

    Auch im Bereich Konnektivität und Infotainment schnei­det laut Studie Volkswagen gut ab. 

    Gelobt wird auch das Over-the-Air-Update beim ID.3, das es erst­mals erlaub­te, die Motorleistung im Nachhinein von 150 auf 170 Kilowatt zu steigern.

    „Dass Volkswagen in die­sem Jahr beson­ders stark abschnei­det, ist Ausdruck einer deut­lich gestie­ge­nen Innovationsleistung in den Technologiefeldern BEV, PHEV und Interface“, sagt Studienleiter und CAM-Direktor Stefan Bratzel. Die Marke VW liegt an der Spitze im Volumen gefolgt von BYD und LiAuto.
    Konkurrenzdruck im Premiumsegment steigt wei­ter an

    Audi wie­der­um ist erst­mals seit acht Jahren wie­der auf dem ersten Platz bei den Premiummarken. „Der Fokus von Audi liegt der­zeit klar auf den Technologiefeldern Interface, BEV und Connectivity“, sagt Bratzel. Im Premiumsegment steigt der Wettbewerbsdruck durch chi­ne­si­sche Marken. Fünf der zehn inno­va­tiv­sten Premiummarken stam­men laut Studie aus China.

    Doch die Konkurrenz aus China gewinnt laut Bratzel ins­ge­samt wei­ter an Dynamik: Sie punk­tet laut Studie in den Bereichen Elektromobilität, Fahrassistenzsysteme und Interfaces sind von 70 Weltneuheiten 28 durch chi­ne­si­sche Hersteller auf den Markt gebracht wor­den. Nio, LiAuto und BYD set­zen laut Studie Maßstäbe bei Ladeleistung und Reichweite. Auch bei auto­ma­ti­sier­ten Fahrfunktionen zeig­ten sich chi­ne­si­sche Hersteller führend.

    Herausforderungen für deut­sche Hersteller im Innovationswettlauf

    Es wird aber nicht jede chi­ne­si­sche Marke über­le­ben. „Die zuneh­men­de Konzentration der Innovationskraft auf weni­ge Automobilhersteller ist ein Vorbote einer Marktbereinigung der Vielzahl der chi­ne­si­schen Automobilhersteller“, sagt Bratzel. Die hohe Innovationsgeschwindigkeit in Verbindung mit dem rui­nö­sen Preiskampf und hohen Überkapazitäten in China könn­ten auf Dauer nur weni­ge chi­ne­si­sche Hersteller mitgehen.
    Zitat Ende, WAZ Online
    ++++++++++++++++
    Es sieht so aus, dass alle Hersteller sich welt­weit gegen­sei­tig über­bie­ten MÜSSEN an Innovation, selbst wenn, WENN, Beispiel Volkswagen nur mal ein Auto ohne "Features" anbie­tet, dann ren­nen die Käufer zum Chinesen und kau­fen BYD oder ähn­li­ches. Folgerichtig MÜSSEN sie wei­ter machen, @ AllerseeNixe. Sie müs­sen es, um der welt­wei­ten Konkurrenz Stand zu halten. 

    https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​0​6​/​2​9​/​c​h​a​r​i​t​e​-​u​n​d​-​b​m​w​-​d​b​d​d​h​k​p​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​4​539

    App_​Solution halt. Na, wenig­stens ist nicht die Rede vom Überwachen wegen eines fal­schen Schnupfens oder Herzinfarktverdachts des Fahrers oder der Beifahrer. Fahrer und Beifahrer kön­nen ja übri­gens jeder­zeit auch mal die Plätze im Auto tau­schen, was ist dann? So könn­te man das BMW-Charite-Konzept app_​solut irri­tie­ren. WER ist jetzt Schlaganfall-ver­däch­tig? Der Fahrer, die Beifahrerin von vor 5 Minuten? Oder der Opa auf der Rückbank?! Jetzt ist noch Tante Ursula zuge­stie­gen, die hat­te letz­te Woche Grippe ohne Symptome.

    🙂

    1. @ App_​Solution: Kapitalismus eben. Da geht es nicht in erster Linie um Bedürfnisbefriedigung, etwa dar­um, sicher, bequem und schnell von A nach B zu kom­men. Sondern dar­um, Kapital so anzu­le­gen, daß dar­aus mehr Kapital ent­steht, um es wie­der anzu­le­gen, damit…
      Effizienz der Waren darf dabei auf der Strecke blei­ben, wenn die Verkaufszahlen stim­men, die wie­der­um auf mit­tels PR erzeug­ten Bedürfnissen beru­hen. Tonnenschwere und über­mo­to­ri­sier­te Autos, die zu 90% ihres Daseins her­um­ste­hen, genü­gen weder indi­vi­du­el­len noch gar gesell­schaft­li­chen Effizienz-Überlegungen. Deshalb müs­sen sie mit "Innovationen" ver­klei­det wer­den. (Beim Fondue-Geschirr, das alle drei Jahre aus dem Schrank geholt wird, macht sich das, jeden­falls preis­lich, nicht so stark bemerk­bar wie bei PKWs, die Zehntausende Euro kosten.)

      Besagtes CAM (Center of Automotive Management) ist dabei eine eben­so unab­hän­gi­ge PR-Agentur wie RKI und PEI:

      "Das Center of Automotive Management (CAM) ist ein unab­hän­gi­ges, wis­sen­schaft­li­ches Institut für empi­ri­sche Automobil- und Mobilitätsforschung sowie für stra­te­gi­sche Beratung an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach.

      Das CAM fokus­siert sich bei sei­nen Forschungen auf die Innovationstrends und Erfolgsfaktoren in den Zukunftsfeldern der Elektromobilität, des Software-defi­nier­ten Fahrzeugs, des auto­no­men Fahrens und der Mobilitätsdienstleistungen. Auf Basis eines fun­dier­ten Branchen-Know-hows und umfang­rei­cher Datenbanken, ins­be­son­de­re zu fahr­zeug­tech­ni­schen Innovationen der glo­ba­len Automobilindustrie sowie zu Mobility Services, erar­bei­tet das Auto-Institut indi­vi­du­el­le Marktforschungskonzepte und pra­xis­ori­en­tier­te Lösungen für sei­ne Kunden aus der Automobil- und Mobilitätswirtschaft."
      https://auto-institut.de/ueber-uns‑2/

      Darüber, wie sich das Institut finan­ziert, ist dort nichts zu lesen. Ich habe da eine Vermutung…

      Auch ein ande­rer Leuchtturm des Kapitalismus ist mit im Spiel:

      "Gemeinsam mit dem Center of Automotive Management (CAM) lei­sten wir bei PwC unse­ren Beitrag, um den tief­grei­fen­den Wandel mit neu­en Konzepten und Ideen zu beglei­ten, zu gestal­ten, zu för­dern – und zu fei­ern! Aus die­sem Grund zeich­nen PwC und das CAM bereits seit 2012 die inno­va­ti­ons­stärk­sten Leistungen der Automobilbranche im Rahmen einer fei­er­li­chen Gala Veranstaltung in Frankfurt am Main aus."
      https://​www​.pwc​.de/​d​e​/​a​u​t​o​m​o​b​i​l​i​n​d​u​s​t​r​i​e​/​a​u​t​o​m​o​t​i​v​e​i​n​n​o​v​a​t​i​o​n​s​-​a​w​a​r​d​s​.​h​tml

      1. Ja, sehr gut, aber was ist denn dann China? Das sind Kommunisten, also Kommunisten, die Autos und ande­res bau­en. Ich habe kei­ne Ahnung von Kapitalismus, ich lache nur über Autos mit "Schlaganfallerkennung", Saugroboter und Handyleins, die sich mit dem Rasenmähroboter oder dem Babyphone ver­net­zen kön­nen, mor­gen oder über­mor­gen oder in zwei Jahren. Es ist ein­fach nur herr­lich, sich die­se digi­ta­len Zukunftsvisionen kon­kret vorzustellen.

        "Denkbar ist auch, daß das Auto den "Impfstatus" der Fahrerin aus­wer­tet und gar nicht erst los­fährt, wenn der sieb­te Booster nicht nachgwie­sen wer­den kann. Eine Meldung an das ört­li­che Gesundheitsamt wäre das Mindeste, das nach Überschreiten von 15-km-Zonen, die in der Coronazeit in eini­gen Gegenden gal­ten, zu erwar­ten wäre."

        Das wirk­lich Drollige sind dann die Hacker von außer­halb der Firmen, die sich in alle Firmen-Programme ein­log­gen kön­nen, die Systeme durch­ein­an­der brin­gen kön­nen. So gese­hen, aufs gro­ße Ganze über­tra­gen, war auch die "Pandemie mit schreck­li­chen Viren" ein Hackerangriff, näm­lich ein exter­ner Hackerangriff auf sämt­li­che gut funk­tio­nie­ren­den Wirtschaftssysteme, die nach den ein­schnü­ren­den, ein­schrän­ken­den Gegen"maßnahmen" am Boden liegen.

        Ja, genau, die erfun­de­ne "Coronavirenbedrohung", die ver­suchs­wei­se in welt­weit ver­teil­ten Biowaffenlaboren gestar­tet wur­de, die aber letz­ten Endes gar nicht alle "Infizierten" getö­tet hat, ist nichts Anderes als ein welt­wei­ter Hackerangriff mit bio­lo­gi­schen /​che­mi­schen Hilfsmitteln in Kombination mit käuf­li­chen Psychologen und Werbetextern, käuf­li­chen Journalisten diver­ser Medien, die einen Heidenspaß dran hat­ten, die Angriffe auf Menschen und Firmen mit ihrer Panikmache zu unterstützen.

        "Gemeinsam gegen Corona!" Welche Werbeagentur war das damals? Muss ich mal gucken.

    2. Na toll, und die chi­ne­si­schen Autobauer trick­sen und eti­ket­tie­ren ihre Fahrzeuge um, aus Neuwagen wer­den Gebrauchtwagen.

      🙁

      https://www.t‑online.de/mobilitaet/aktuelles/id_100790652/chinas-autoindustrie-verkaufsskandal-deckt-tricks-auf.html

      Das machen die nur, um uns hier zu scha­den. Ich habe das schon lan­ge ver­mu­tet bei den "Covidschutz"-Maßnahmen. Das Ganze ist (auch) ein welt­wei­ter Wirtschaftskrieg gewe­sen, man designt in welt­wei­ten (nicht nur chi­ne­si­schen) Laboren patho­ge­ne Viren und/​oder patho­ge­ne Bakterien, lässt sie auf die gan­ze Welt los, die ein­zel­nen Regierungen rufen sofort in Panik "Lockdown!" "Quarantäne!" "Alle ein­sper­ren!" "Abriegeln!" und die Wirtschaft wird rui­niert. Und es gibt Leute, die das alles wuss­ten, die das mit vol­ler Absicht gemacht haben. 

      Und die muss man fin­den, das Netzwerk muss man fin­den, die­se Biowaffenattacken-Terroristen muss man stop­pen, nicht weil ich davor Angst habe, mich haben die ach-wie-gefähr­li­chen Coronaviren erstaun­li­cher­wei­se weder krank gemacht, falls ich eine Infektion hat­te, nur sehr kurz, noch haben mich die "Fledermausviren" umge­bracht, son­dern man muss die Verursacher fin­den, um zu ver­hin­dern, das es wie­der extrem schäd­li­che "Schutz"-Maßnahmen gibt. Insofern bin ich eine ech­te Wodargistin, Wolfgang Wodarg, der sag­te von Anfang an: Alle Viren haben die Tendenz, immer unge­fähr­li­cher zu wer­den. Trotzdem darf nicht immer wei­ter und wei­ter an sol­chen Pathogenen geba­stelt wer­den, nur um die Wirtschaft vie­ler Länder kaputt zu machen. 

      ~ ~ ~

      1. @ AllerseeNixe: Um uns zu scha­den, haben die Chinesen den welt­weit läng­sten Lockdown im eige­nen Land durch­ge­setzt?? Und jetzt machen sie auch noch auf ALDI, pfui! "Geiz ist geil" gilt nicht mehr, war­um begrei­fen die das nicht?

        1. @ aa: Niemand ist gezwun­gen, chi­ne­si­sche Autos zu kau­fen, aus nahe­lie­gen­den Gründen bin ich sehr dafür, deut­sche Autos zu kau­fen. Oder wie ich: Fahrrad zu fahren. 

          Aber hier ist etwas, das auch dem BMW-Charité-Test-Patienten pas­sie­ren kann, der im Krankenhaus behan­delt wird, weil sein Auto /​das hoch sen­si­ble Test-App-Auto denkt oder misst oder auch nur glaubt, er müss­te auf­grund der gemes­se­nen Impulse oder Frequenzen oder Signale sofort da hin.

          https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​4​1​8​6​.​h​tml

          Die IT hat kom­plett ver­sagt, nicht mal Anrufe waren mög­lich. Angeblich war ein Kurzschluss schuld. Wie gru­se­lig, was? Das Charité-Auto ret­tet den Fahrer und im Krankenhaus ver­sa­gen anschlie­ßend sogar die Notstromaggregate. Alles ist abge­schal­tet, lei­se, still. 

          ~ ~ ~

  9. https://www.t‑online.de/nachrichten/panorama/id_100805572/verwahrloste-kinder-in-wald-in-italien-gefunden.html

    Wahrscheinlich ist das Fake-News und wenn nicht, zeigt es, wie die PSY_​OP funk­tio­niert hat. Gemeinsam gegen Corona! Schutz vor Coronaviren, egal, wie es den "Geschützten" mit dem Schutz geht. Ich ver­mu­te, solch ein Text oben ist K.I.- Fake. Und irgend­wer hat mitt­ler­wei­le Interesse dar­an, und zwar wirt­schaft­li­ches Interesse, die "Covidschutz"-Maßnahmen gene­rell ins Lächerliche und Absurde zu zie­hen. Na gut, sie waren auch lächer­lich und schäd­lich, nicht nur in Deutschland. Nur lei­der haben sie in Deutschland sehr lan­ge gedau­ert. Absicht oder Zufall? Das ist die Frage. 

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​C​O​V​I​D​-​1​9​-​P​a​n​d​e​m​i​e​_​i​n​_​D​e​u​t​s​c​h​l​and
    Text:
    Die Pandemie und die mit ihr begrün­de­ten Maßnahmen hat­ten erheb­li­che wirt­schaft­li­che und sozia­le Folgen. Im Rahmen der Wirtschaftskrise 2020 kam es im zwei­ten Quartal 2020 zum stärk­sten Einbruch des Bruttoinlandsprodukts im Vergleich zum Vorquartal seit dem Beginn der Berechnungen 1970.[21] Familien wur­den durch Schließungen von Schulen und Kinderbetreuungs-ein­rich­tun­gen belastet.[22] Arbeitnehmer waren mit weit­ge­hen­den Änderungen im Arbeitsalltag kon­fron­tiert, zum Beispiel Telearbeit im Heimbüro.[23] Darüber hin­aus hat­te die Pandemie zahl­rei­che wei­te­re Folgen in ver­schie­den­sten Bereichen des Lebens. Viele Maßnahmen wur­den juri­stisch kon­tro­vers beur­teilt. Auch in Politik und Öffentlichkeit kam es zu einer Reihe von Kontroversen um die ange­mes­se­nen Reaktionen auf die Pandemie.[24][25][26]
    … … … … … …
    Europa:

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​C​O​V​I​D​-​1​9​-​P​a​n​d​e​m​i​e​_​i​n​_​E​u​r​opa

    https://​www​.bun​des​kanz​ler​amt​.gv​.at/​t​h​e​m​e​n​/​e​u​r​o​p​a​-​a​k​t​u​e​l​l​/​j​e​t​z​t​-​v​e​r​f​u​e​g​b​a​r​-​p​l​a​t​t​f​o​r​m​-​r​e​-​o​p​e​n​-​e​u​-​a​l​s​-​w​e​b​s​i​t​e​-​u​n​d​-​a​p​p​.​h​tml

    Wiedereröffnung von Europa als App. App_​solution, was?

  10. https://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/Europaeische-Konzerne-schlagen-Alarm-bei-KI-Gesetz-e03ce224-9850–48fd-af59-b46a0c7b157e

    Lufthansa will auch K.I. so schnell wie mög­lich. Aha, wie ver­net­zen wir also das neu instal­lier­te Babyphone von Lauras und Tims 8‑Wochen-Baby direkt mit dem Cockpit im Lufthansajet? Eine App mit K.I. machts mög­lich. In dem Moment, wo Baby im Kinderzimmer laut wird, reagie­ren die Bordinstrumente auf dem Flug von Hamburg nach Rio de Janeiro total ner­vös und stür­zen ab, weil sie nicht mehr wis­sen, wel­cher Alarm gera­de gilt. Babys gro­ße Schwester hat die Apple-Watch und spielt damit, auch sie kann als Verursacherin der gestör­ten Bordinstrumente oben mit­ten über dem Meer in Frage kom­men. Noch mehr Möglichkeiten? Das Spiel kann end­los wei­ter­ge­hen, es gibt 1001 Chancen auf zufäl­li­ge oder absicht­li­che "tech­ni­sche Störungen auf­grund feh­ler­haf­ter Systeme". Wir leben in einer Welt der Zufälle, es ist Glück, sein Reiseziel zu errei­chen, rei­ner Zufall, wenn der Zug pünkt­lich kommt oder sich ver­spä­tet auf­grund einer "vor­über­ge­hen­den Störung im Serversystem der Bahn". 

    Risiko, oder? Aber es gibt Hoffung: man muss ja nicht flie­gen oder Bahn fah­ren, son­dern kann auch den BMW mit Schlaganfall-Erkennung neh­men stattdessen.

  11. https://www.t‑online.de/digital/aktuelles/id_100807824/ki-gipfel-stuttgart-experten-fordern-mehr-mut-zur-digitalisierung.html

    Bloß nicht so viel Datenschutz, gar nicht. Brauchen wir nicht. Was fehlt, sind auf jeden Fall IT-Fachkräfte. Ja, wo sind sie denn? Wo sind sie denn hin? K.I. kann sich nicht irren, nie. K.I. hat immer Recht? Nein, es braucht Menschen, die klü­ger sind als K.I., viel klü­ger, näm­lich Menschen mit ech­ter Intelligenz, nicht bloß Roboter oder Tools mit künst­li­cher Intelligenz. 

    Und alle Apps müs­sen dezen­tral lau­fen, nicht in einer euro­päi­schen ID Auskunft geben über Gesundheit, Besitz, Bankkonto, Vorstrafenregister. Sonst ent­schei­det die K.I. über das Online-Banking und bucht, schwupp-di-wupp, das kom­plet­te Vermögen eines Menschen auf das Konto des Finanzministers oder auf das pri­va­te Konto von Ursula von der Leyen. Rein zufäl­lig abge­bucht, Passwort-Irrtum. Es fehl­te eine Leerstelle oder ein Großbuchstabe. Ach Du Schreck, das gan­ze Vermögen ein­fach weg. Wie krieg ich es wie­der? Uschi hat auch kei­ne Ahnung, woher sie plötz­lich so viel Geld auf ihrem Konto hat. Tippfehler bei der Passworteingabe war gestern, heu­te über­nimmt das die K.I. der Bank.

    1. https://www.t‑online.de/nachrichten/ausland/id_100810774/marco-rubio-betrueger-soll-sich-als-us-aussenminister-ausgegeben-haben.html

      Ach. So was! So was kann auch noch pas­sie­ren. Ich tue jetzt mal so, als sei ich Marco Rubio oder der Tankumsee-Tieftaucher aus Gifhorn. Viele von Euch ken­nen ja auch die K.I.-generierten Bilder und Fotos, die sehen immer irgend­wie künst­lich aus. Aber sich als Marco Rubio zu ver­klei­den und in sei­nem Namen etwas aus­zu­lö­sen, egal, ob Weltkrieg 3 oder einen Terroranschlag, ist schon krass. 

      Ich stel­le mich aber selbst selbst­ver­ständ­lich auch in Frage als Doktores Diverses. App_​solut. Denn kann eine App wirk­lich die Lösung = Solution = für alles sein? Gibt es den Pabst auch schon als Duplikat? Wieviel Putins und Trumps und Ruttes und Merzes gibt es genau? Hat jeder von denen womög­lich einen eige­nen Doppelgänger?

      Und noch eine Frage, was macht denn eigent­lich die Doktorarbeit von Christian – Klausi – Drosden? Neue Erkenntnisse?

      https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​U​6​I​I​T​P​D​C​QAs

      Was sehe ich hier? "Ihr könnt mich Klausi nen­nen"? Ach, das wuss­te ich noch gar nicht. Der IST gar kein Doktor? Ich dach­te immer, er weiß alles über Coronaviren in Laboren und so. Na ja, hier geht es um BMW mit Früherkennung.

    2. https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​4​2​5​0​.​h​tml

      Man liest:
      Auslöser der Ermittlungen war ein Cyberangriff auf die Stadt Neustadt am Rübenberge (Region Hannover) im August 2019, der die Verwaltung mona­te­lang lahm leg­te. Die Täter for­der­ten damals eine hohe Summe in Bitcoin und droh­ten andern­falls mit der Löschung sämt­li­cher Daten. Ermittlungen erga­ben, dass sich die Angreifer offen­bar über Wochen Zugriff auf die Systeme ver­schafft hatten.
      .….….….….….….….….….….….….….….….….….….….….….….….….….….….….….……

      Das sind laut dpa alles ver­meint­lich "böse Russen" oder ande­re Hacker von außer­halb, die absicht­lich Krankenhäuser lahm­le­gen. Niemand kommt auf die Idee, ein künst­lich pro­gram­mier­tes Tool kön­ne sich ver­selbst­stän­di­gen. Artificial Intelligence. 

      Auch Sprache ist leicht miss­ver­ständ­lich. Ein L oder ein N kann den Unterschied machen. Kommst Du im Juli oder im Juni zu mir? Man sagt dann beim Sprechen gern als Hör-Krücke: ich mein­te im Julei oder im Juno. Ein ein­zi­ger Buchstabe kann alles durch­ein­an­der bringen.

  12. Ich bin schon wie­der hier. 

    Also, die­ser Artikel zu dem BMW-Test-Auto mit Herzinfarkt- oder Schlaganfallerkennung ist wirk­lich herr­lich, ver­blüf­fend. Mal eine ganz prak­ti­sche Frage: was macht man in so einem Auto, falls man im Stau auf der A2 oder A7 steht oder bes­ser: noch NICHT steht? Nehmen wir mal an, all die­se Autos stop­pen im rol­len­den, lau­fen­den Verkehr unver­mit­telt, aus hei­te­rem Himmel, weil sie glau­ben, "mes­sen", "testen", ver­mu­ten, der Fahrer sei krank. Er IST aber gesund und mun­ter. Die stop­pen ein­fach so auf der Landstraße oder Autobahn. Der Beifahrer, falls vor­han­den, kann machen, was er oder sie will, das Auto fährt nicht wei­ter. Vollbremsung und Stillstand. Nichts geht mehr. Warnblinkanlage ist akti­viert? Das Auto – die Autos – pro­du­zie­ren damit einen Megastau, auch ohne Baustellen. Soll das so sein? Ist das sinnvoll?

    Ich mei­ne, man muss sol­che Szenarien doch mal zu Ende den­ken, oder? Man muss Fehlerkonstellationen (Irrtum der Software zum Beispiel, Cyberkriminelle von extern) ein­pla­nen und genau sehen, was aus den Fehlern für Folgen entstehen. 

    Zitat:
    Langfristiges Ziel soll sein, eine Reaktionskette ein­zu­bau­en, die in einem aku­ten Notfall nicht nur eine **Notbremsung ein­legt**, son­dern auch die Rettungskräfte alar­miert und die gemes­se­nen Gesundheitsdaten gleich mitsendet.
    Ende Zitat.

    Zum "aku­ten Notfall" fällt mir noch ein "Plötzlich und unerwartet":

    https://​www​.coro​dok​.de/​p​l​o​e​t​z​l​i​c​h​-​u​n​d​-​e​r​w​a​r​t​et/

    https://​ploetz​lich​-und​-uner​war​tet​.net/​?​L​i​s​t​e​=​U​n​f​all

    Die Listen enden in 2023, jetzt stirbt nie­mand mehr bei Unfällen plötz­lich und uner­war­tet? Die merk­wür­di­gen Wirkungen der "MOD-RNA"-Spritzen las­sen all­mäh­lich nach? 

    ~ ~ ~

  13. https://​www​.ndr​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​n​i​e​d​e​r​s​a​c​h​s​e​n​/​h​a​n​n​o​v​e​r​_​w​e​s​e​r​-​l​e​i​n​e​g​e​b​i​e​t​/​n​a​c​h​-​c​y​b​e​r​a​t​t​a​c​k​e​-​w​e​b​s​i​t​e​-​d​e​r​-​s​-​b​a​h​n​-​h​a​n​n​o​v​e​r​-​w​i​e​d​e​r​-​e​r​r​e​i​c​h​b​a​r​,​s​b​a​h​n​-​1​0​6​.​h​tml

    Hm, ja, ist klar. Kann die S‑Bahn dann prak­ti­scher­wei­se bit­te auch einen Herzinfarkt ihrer unzäh­li­gen S‑Bahngäste erken­nen? Im Voraus oder erst dann so im Nachhinein? Im Voraus wäre gut, dann kip­pen die alle schon ahnungs­voll vor­ab um, bevor DDOS-Attacken aus dem Cyberspace star­ten. DDOS und alle fal­len vor Schreck tot um. Oder es trifft sie der Schlag. Wie hübsch auch die deut­sche Sprache ist: es trifft jeman­den der Schlag, aber er oder sie soll sich bit­te alles nicht so zu Herzen neh­men, man muss ja nicht S‑Bahn fah­ren … son­dern kann das Charité-Auto nut­zen irgend­wann, spä­ter mal, viel­leicht, wenn dann die K.I.-Charité-Figuren noch am Leben sind, am künstlich-programmierten. 

    DDOS – DBDDHKP

    Ehrlich gesagt, ich schal­te jetzt hier ab und höre auf, ist mir zu anstren­gend mit all den Cybereventualitäten, die ein Durcheinander nach dem ande­ren erzeu­gen. Draußen ohne Handy und ohne S‑Bahn ist auch noch ein Leben. Allerliebste Grüße – von App_Solution

  14. Etwas doch noch. Bevor das hier zu unüber­sicht­lich wird und auto­ma­tisch abge­schal­tet wird 🙂

    Das neue­ste ist ja Over-the-air-updates für Mähroboter und für Bewässerungsanlagen per App. Da muss man oder frau, falls man Balkon oder Garten bewäs­sert, aber auf­pas­sen. Höllisch muss man da auf­pas­sen! Die Bewässerungsanlage könn­te sich näm­lich eben­falls selbst­stän­dig machen und absicht­lich, rich­tig bös­ar­tig nur den Balkon des Nachbarn bereg­nen oder des­sen Garten, denn die Sensoren der Beregnungsanlage wer­den aus der Ferne so upge­da­ted – auf­ge­gra­det – schreck­li­che Wörter -, dass der Nachbar per­ma­nent im Regen liegt oder sitzt. Und nie­mand kann das künst­li­che Regnen abstellen. 

    Was dann? Der Nachbar will gern im war­men Sonnenlicht den Feierabend genie­ßen, aber von neben­an reg­net es. Und war­um reg­net es von neben­an? Weil die Besitzer für drei Wochen im Urlaub sind und unter­wegs ist ihr Handy kaputt gegan­gen oder wur­de gestoh­len, die App lässt sich nicht mehr kon­fi­gu­rie­ren. Die kom­men nach Hause, haben eine enorm hohe Wasserrechnung und neben­an ist alles überschwämmt.

    Meine Güte, was für Möglichkeiten! Wir müs­sen in Deutschland ein­fach digi­ta­ler wer­den, dann klappts auch mit dem Nachbarn. Ach so, der Herzinfarkt des Urlaubsheimkehrers stellt sich dann von selbst ein beim Anblick der eige­nen ver­trock­ne­ten Vegetation und der hohen Wasserrechnung der Berieselungsanlage.

    Ich schla­ge daher Gießkanne vor. Kennt jemand noch das Wort Gießkanne? Und Wasser aus einer Regensammeltonne? Gießkanne, das ist so ein Ding, da füllt man oder frau per Hand Wasser rein und gießt das Wasser selbst, also ziel­ge­rich­tet irgend­wo hin, wo es trocken ist. Anschließend stellt man die Gießkanne neben die Balkonbalustrade oder in den Schuppen. Wo sie auch bleibt bis zum näch­sten Einsatz. 

    🙂 🙂 🙂

  15. https://www.t‑online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_100822386/razzia-behoerden-stoppen-pro-russische-hackergruppe-noname057-16-.html

    Die Russen waren es. Vielleicht. Genaues weiß nie­mand. Könnte sein. Könnten auch ande­re Hacker sein, die von über­all sich in digi­ta­le Systeme ein­wäh­len, Hackbraten. Und dann auch bei einer Rüstungsfirma. Die Amerikaner machen wahr­schein­lich das Gleiche oder Ähnliches bei rus­si­schen Firmen. Alles hick-hack. Globaler Hick-Hack. Die hacken sich so alle welt­weit gegen­sei­tig die inter­nen Daten aus den Servern, aus den Netzen, daten das Ganze dann over-the-air "up" und schon wird Rheinmetall an Ort und Stelle geschwächt und die Krankenhäuser in Bremen oder Dresden haben plötz­lich kei­nen Strom mehr, Patienten ster­ben auch ohne BMW mit "Impf"-vorschlägen oder "Impfzertifikaten".

    Was und wie­viel ver­dient eigent­lich so ein IT-Spezialist, genannt "Hacker" bei sei­nen – hier: rus­si­schen – Auftraggebern? Er ver­dient, sagen wir mal, 5000000000 Rubel, geht ein paar Jahre ins Gefängnis, Hacken macht man nicht, aber hin­ter­her ver­prasst er sei­ne Rubel in Moskau oder bewirbt sich, und das wäre sehr hin­ter­li­stig, bei Volkswagen, hal­lo AllerseeNixe, oder doch lie­ber bei BMW in Bayern. Na bravo. 

    Mit dem Wissen von damals, sozu­sa­gen, das nimmt er oder sie mit auf dem Sprung in gro­ße Firmen. Mit dem Wissen von damals hät­ten wir die Schulen nicht geschlos­sen. Nee, nee. Mit dem Wissen von damals hät­ten wir nie­man­den "geimpft", die kön­nen näm­lich ster­ben, plötz­lich und uner­war­tet, die "Geimpften". Wenn die so behan­del­ten gleich­zei­tig auch deut­sche IT-Spezialisten sind oder waren, dop­pelt ärger­lich. Die hät­ten uns näm­lich vor bösen Hackern ret­ten können.

  16. https://​www​.tele​po​lis​.de/​f​e​a​t​u​r​e​s​/​L​e​i​s​u​r​e​-​S​i​c​k​n​e​s​s​-​D​a​s​-​u​n​t​e​r​s​c​h​a​e​t​z​t​e​-​P​h​a​e​n​o​m​e​n​-​d​e​r​-​U​r​l​a​u​b​s​k​r​a​n​k​h​e​i​t​-​1​0​4​8​8​5​7​9​.​h​tml

    Text:
    Zu den wich­tig­sten Ursachen von digi­ta­lem Stress zäh­len: stän­di­ge Erreichbarkeit und Verfügbarkeit, stän­di­ge Nachrichtenüberflutung durch meh­re­re Kanäle (E‑Mail, Team-Chat, Mobiltelefon), Komplexität und Unzuverlässigkeit neu­er Technologien, Überwachung und Kontrolle der Arbeitsleistung durch tech­ni­sche Einrichtungen und spe­zi­el­ler Software, Angst vor Diskriminierung durch digi­ta­le Technologien oder KI.
    —————————————————-
    K.I. macht krank. Smartphones und Apps kön­nen krank machen. Alle, die unter der Beobachtung von K.I. ‑Systemen arbei­ten müs­sen, lei­den zuneh­mend unter dem künst­li­chen Druck der künst­li­chen Technologie. 

    Ich logg mich ein
    Ich logg mich aus
    DaDaDa
    Du loggst Dich ein
    Du loggst Dich aus
    DaDaDa
    Ich schaff es nicht
    Du schaffst es nicht
    DaDaDa
    Ich seh Dich nicht
    Du siehst mich nicht
    DaDaDa
    Ich war es nicht
    Du warst es nicht
    DaDaDa

    HANDY ABSCHALTEN
    PC ABSCHALTEN
    CHAT ABSCHALTEN

    Im Urlaub bin ich weg, weit weg, nicht erreich­bar, ich sehe aufs Meer oder auf die Berggipfel oder auf eine grü­ne Wiese, auf einen Fluss, einen Teich. Was pas­siert, wenn ich drei Wochen lang über­haupt kein Internet nut­ze? Hat sich danach oder wäh­rend der Zeit die Welt ver­än­dert? Wurde sie bes­ser oder schlech­ter? Habe ich wirk­lich etwas ver­passt in den drei Wochen? Ich bin zwei oder drei Wochen gar nicht mehr da, bin weg. Untergetaucht, abge­taucht, ver­steckt, ver­schwun­den. Weg, ein­fach weg. 

    Nur ICH weiß, wo ich bin. Nur ICH weiß, was ich sehe, was ich erle­be, was ich füh­le in den drei Wochen. Kein BMW mit Herzinfarkterkennung oder Schlaganfallfrühwarnsystem hilft mir, ich kann tot umfal­len mit­ten im Wald oder am Strand. Das Handy mit allen Frühwarn- Apps liegt aus­ge­schal­tet in einer ver­schlos­se­nen Schublade. 

    App_​geschaltet,
    app_gemeldet,
    app_sichtlich. 

    Es ist nur ein Gerät aus Metall, Kunststoff. Mehr ist es nicht. Ich kann es wie­der akti­vie­ren, kann es laden, aber ich kann es auch stumm in der Schublade lie­gen las­sen. Wer hat die Macht? Ich über das Handy? Ich über die Geräte? Oder das Handy, alle Geräte über mich? Bestimmt das Handy, wie ich leben soll? Ich kann es ab = app = schal­ten, ver­stum­men lassen.

    Psst. Handy aus.

  17. https://www.t‑online.de/nachrichten/panorama/ungluecke/id_100833382/a2-unfall-pkw-fluechtet-nach-spurwechsel-zwei-lkw-fahrer-schwer-verletzt.html

    Aus Meldung:
    Laut Polizei soll ein Pkw den vor­de­ren der bei­den Lkw geschnit­ten haben, um die Autobahn an der Ausfahrt zu ver­las­sen. Infolgedessen sprang der Notbremsassistent des 45-jäh­ri­gen Lkw-Fahrers an. Es kam zu einer abrup­ten Abbremsung.
    ***********************************
    ***********************************
    Wer hat Schuld, der Bremsassistent des ersten LKW (Fahrer, 45 Jahre alt)?
    Der nicht-vor­han­de­ne Bremsassistent des auf­fah­ren­den zwei­ten LKW (Fahrer, 22 Jahre alt)?
    Warum hat nur EIN LKW-Bremsassistent gebremst, der ande­re im fol­gen­den Fahrzeug aber nicht?

    "Es kam zu einer abrup­ten Abbremsung." Es kam, aha. So, so. Es kam so. Der Fahrer selbst hät­te NICHT abrupt gebremst, son­dern womög­lich ein ande­res Ausweichmanöver gestar­tet, Schlenker oder Lenken zum Beispiel. Es kam, es pas­sier­te ein­fach so, ohne Einwirkung des Fahrers. Wer hat also Schuld an sol­cher Art Unfall? Die Charité oder der digi­ta­le BMW, der einen Herzinfarkt ver­mu­tet? Bremsen kann zu schwe­ren Verletzungen füh­ren. Wie hät­ten Sie es denn gern? Schlaganfall im PKW vor Ihnen, abrup­te Bremsung wegen ver­mu­te­tem, nicht bewie­se­nem medi­zi­ni­schem "Notfall" und alle ande­ren Verkehrsteilnehmer dahin­ter lie­gen schwer ver­letzt im Straßengraben? Applaus, genia­le lebens­ret­ten­de Ideen war­ten auf ihre Verwirklichung.
    *******************************
    Es kam lei­der, lei­der zu einem "Impf"-Schaden des gespritz­ten Patienten, er hat aber durch die "Coronaschutzimpfung" dafür gesorgt, dass sich 150 Personen in sei­nem per­sön­li­chen Umfeld nicht infi­ziert haben?!? Er selbst sitzt jetzt dum­mer­wei­se im Rollstuhl, liegt im abge­dun­kel­ten Zimmer, doch das war es wert, denn er hat 150 Mal (angeb­lich extrem töd­li­che, gefähr­li­che) Coronavirusinfektionen ver­hin­dert durch sei­nen hel­den­haf­ten Einsatz als Versuchskaninchen, als Testperson eines auf dubio­se Weise zuge­las­se­nen Produkts.
    ********************************************************
    Testfahrer ver­die­nen im Übrigen rich­tig Geld, wenn sie es frei­wil­lig und beruf­lich machen. Diese Fahrer wis­sen, was sie tun und wel­ches Risiko sie eingehen. 

    https://​www​.mein​ge​halt​.net/​g​e​h​a​l​t​/​t​e​s​t​f​a​h​r​e​r​-​e​i​n​f​a​h​r​e​r​-​a​u​t​o​m​o​b​i​l​i​n​d​u​s​t​r​i​e​.​h​tml

  18. https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​0​6​/​2​9​/​c​h​a​r​i​t​e​-​u​n​d​-​b​m​w​-​d​b​d​d​h​k​p​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​4​832

    Ich mache mal im Anschluss an mei­nen letz­ten Beitrag hier weiter.

    Damit bin ich wahr­schein­lich off-topic. Im Radio hier in Niedersachsen kam heu­te stän­dig die Meldung, die Geburtenraten gehen bun­des­weit zurück, Niedersachsen wäre aber nicht "ganz so gra­vie­rend". NDR berich­tet so:

    https://​www​.ndr​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​n​i​e​d​e​r​s​a​c​h​s​e​n​/​n​i​e​d​e​r​s​a​c​h​s​e​n​-​b​e​i​-​g​e​b​u​r​t​e​n​r​a​t​e​-​v​o​r​n​e​-​a​b​e​r​-​b​u​n​d​e​s​w​e​i​t​e​r​-​r​u​e​c​k​g​a​n​g​,​g​e​b​u​r​t​e​n​r​a​t​e​-​1​0​8​.​h​tml

    Als über­zeug­te Impfgegnerin seit 2021 könn­te ich jetzt fra­gen, wor­an das wohl liegt? 

    Es sol­len dem­nächst poten­ti­el­le Herzinfarkt- oder Schlaganfallpatienten im AUTO, im AUTO, vom Auto!!! oder per App detek­tiert wer­den, aber nach den Ursachen für den selt­sa­men Geburtenrückgang wird nicht gefragt. Warum fragt kei­ner, kei­ne nach den Ursachen? WOLLEN die Kinder das Leben nicht, das ihnen hier ab 2025 gebo­ten wird? Und ent­schei­den sich gegen das Leben? Oder sind die jun­gen Frauen und Männer alle "geimpft" und die "Impfungen" machen wer-weiß-was mit ihren Zellen und ver­hin­dern die Schwangerschaften? Sind es Totgeburten? Warum ist das so? Es gibt Übersterblichkeit in 2021 und 2022 und jetzt gibt es auch noch Geburtenrückgang. Ist das Zufall oder Absicht? 

    ~ ~ ~

  19. https://www.t‑online.de/leben/aktuelles/id_100865196/datendiebstahl-in-italien-hacker-klauen-ausweisdaten-von-urlaubern.html

    Digitalisierung ist riskant. 

    🙂 Hier war es nicht der ChaosComputerClub. Sag mal, ich wuss­te gar nicht, dass Du in Italien warst? Mir hast Du doch erzählt, Du fährst an die Nordsee nach Büsum? Hat Dein Auto wegen Schlaf (g) anfall­erken­nung oder son­sti­ger Wehwehchen Dich ver­se­hent­lich auto_​nom nach Italien gebracht oder war es das fal­sche Flugzeug? Frag mal, wel­che Software Dein Auto fürs Navy nutzt und hast Du selbst denn gar nicht gemerkt, Du rollst Richtung Süden? Die Epa hat­test Du auch dabei und hast sie gleich an der Rezeption im Hotel mit abge­ge­ben? Das per­fek­te Daten-Desaster.

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