Pharmakonzern: Menschen vertrauen Gesundheitssystem

Das ver­brei­tet dpa am 26.6.25 und schert sich einen Dreck um die frag­wür­di­gen Methoden :

»Mehr Menschen ver­trau­en Gesundheitssystem – aber auch Skepsis

Viele ver­trau­en dem Gesundheitssystem, fin­den es aber nicht fair. Oder sie sind nicht sicher, dass sie bei schwe­rer Krankheit adäquat behan­delt würden. 

Bad Vilbel (dpa) – Trotz stei­gen­der Tendenz ver­trau­en die Menschen in Deutschland ihrem Gesundheitssystem nur bedingt. Das zeigt der Stada Health Report 2025. 

68 Prozent der 2.000 Befragten in Deutschland sag­ten, sie sei­en mit dem Gesundheitssystem ins­ge­samt zufrie­den. Das sind vier Prozentpunkte mehr als 2024 und zehn Prozentpunkte mehr als im euro­päi­schen Durchschnitt. Die Zufriedenheit stieg damit erst­mals seit 2020 wie­der an. 

Gleichzeitig sag­ten 36 Prozent der Befragten, dass sie nicht dar­auf ver­trau­en, im Gesundheitssystem im Falle einer ernst­haf­ten Krankheit adäquat behan­delt zu wer­den. Nur 53 Prozent hal­ten das deut­sche Gesundheitssystem ins­ge­samt für fair. 

Für die elf­te Ausgabe des Reports wur­den 27.000 Menschen aus 22 euro­päi­schen Ländern befragt, dar­un­ter 2.000 aus Deutschland. Die Ergebnisse sind nach Angaben des in Bad Vilbel ansäs­si­gen Pharmaherstellers reprä­sen­ta­tiv für die jewei­li­gen Länder. Die Onlinebefragung wur­de zwi­schen Februar und März 2025 durch­ge­führt.«

Das Verfahren basiert auf Online-Befragungen, also dem unter­sten Niveau der ohne­hin stets frag­wür­di­gen Umfragen:

»Die inter­na­tio­na­le Befragung für den STADA Health Report wur­de im Februar und März 2025 von Human8 mit­tels eines Online-Fragebogens in den fol­gen­den 22 Ländern durch­ge­führt: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Irland, Italien, Kasachstan, den Niederlanden, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Spanien, Tschechien, Ungarn, Usbekistan und dem Vereinigten Königreich.

In jedem Land wur­den aus­ge­wo­ge­ne, reprä­sen­ta­ti­ve Stichproben von 1.000 bis 2.000 Personen im Alter von 18 bis 99 Jahren befragt. Wie immer ist die Erhebung hin­sicht­lich der Merkmale Alter, Geschlecht und Region repräsentativ.

Der Fragebogen umfass­te mehr als 30 Fragen zu Themen wie Wahrnehmung und Umsetzung eines gesun­den Lebensstils, Zufriedenheit mit Gesundheitssystemen, Vertrauen in Ärzte und Apotheken, Gesundheitsprävention, men­ta­le Gesundheit und vie­les mehr.«
sta​da​.com (Abruf 28.6.25)

Andere Akzente setz­te eine ande­re Umfrage des letz­ten Jahres:

phar​ma​zeu​ti​sche​-zei​tung​.de (31.7.24)

»… Anfang Juli befrag­te das »Institut für Demoskopie Allensbach« 1003 Bürgerinnen und Bürger über ihre Eindrücke vom deut­schen Gesundheitssystem. Die in der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« (FAZ) ver­öf­fent­lich­ten Ergebnisse sind alar­mie­rend: Immer mehr Menschen emp­fin­den ihre medi­zi­ni­sche Versorgung dem­nach als unzureichend.

Im Jahr 2022 gaben noch 81 Prozent der Befragten an, dass sie mit dem Status quo der Gesundheitsversorgung zufrie­den sei­en. Zwei Jahre spä­ter liegt die­ser Wert nur noch bei 67 Prozent. 40 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, sie hät­ten in den »ver­gan­ge­nen zwei, drei Jahren schlech­te­re Erfahrungen mit der ärzt­li­chen Versorgung gemacht« als zuvor. Nur sie­ben Prozent berich­te­ten von bes­se­ren Erfahrungen.

77 Prozent der Befragten gaben an, dass sie selbst oder ein Familienmitglied lan­ge Wartezeiten für einen Arzttermin in Kauf neh­men muss­ten. 54 Prozent der Umfrageteilnehmer muss­ten erle­ben, dass ein Medikament nicht ver­füg­bar war. 43 Prozent der Befragten sag­ten, dass sie Schwierigkeiten beim Finden eines Arztes oder einer Ärztin hat­ten…«

Bei Stada heißt es:

»… Nur knapp die Hälfte der Europäer (49) aus finan­zi­ell schwie­ri­gen Verhältnis­ sen bezeich­net ihre psy­chi­sche Gesundheit als gut, wohin­ge­gen unter den bes­ser Situierten 72 Pro­zent so emp­fin­den. Der STADA Health Report zeigt vie­le sol­cher Bei spie­le struk­tu­rel­ler Ungleichheit in Gesundheitsfragen, die im Wesentlichen auf indi­vi­du­el­le finan­zi­el­le Lebensumstände zurück­zu­füh­ren sind…

Ein Grund, war­um per­sön­li­che Umstände bei Gesundheits­entscheidungen so wich­tig sind: Viele ver­las­sen sich in erster Linie auf den Rat nahe­ste­hen­der Personen...

Etwa ein Drittel der Europäer (31) gibt an, ein­fach nicht genug Zeit für ein gesun­des Leben zu haben, wobei Vollzeitstudenten und Angestellte den größ­ten Zeitmangel bekla­gen. 28 Prozent der Befragten ste­hen finan­zi­el­le Aspekte einer gesun­den Lebensweise im Wege, ins­be­son­de­re den Teilnehmenden in Ungarn (54) und Portugal (39), und ins­ge­samt häu­fi­ger bei Frauen (32) als bei Männern (24)…

Ein Drittel der Befragten trinkt, um sich gut zu fühlen 

Auf dem Weg zu einem gesün­de­ren Leben ste­hen sich die Europäer nicht nur selbst im Wege: auch unge­sun­de Verlockungen hal­ten sie zurück. Ganz weit oben, direkt nach Koffeingenuss, steht dabei der Alkoholkonsum. Etwa ein Drittel der Europäer (34) gibt an, min­de­stens ein­mal pro Woche zu trin­ken, 15 Prozent tun dies sogar mehrmals…

Der genaue Blick auf Europas Einstellungen und Verhaltens­weisen in Sachen Gesundheit zeigt: Viele sind zwar auf dem rich­ti­gen Weg, Einsicht allein reicht aber nicht aus. Was zählt, sind die täg­li­chen Gewohnheiten – und die Bedingungen, unter denen wir sie ent­wickeln kön­nen…«
sta​da​.com (Abruf 28.6.25)

Ganz vor­bei kommt das Unternehmen, das u.a. mit Paracetamol-Präparaten ver­dient, nicht an den gesell­schaft­li­chen Ursachen. Die Lösung ist aber für Stada indi­vi­du­ell: Weniger trin­ken, mehr Achtsamkeit.

Für die "Deutsche Bank Consumer Healthcare Conference" leg­te der Konzern die­se Daten vor:

sta​da​.com

7 Antworten auf „Pharmakonzern: Menschen vertrauen Gesundheitssystem“

  1. Wenn ich sehe, dass der Artz eine Fresse zieht, weil mei­ne "Wehwechen" für ihn nicht lukra­tiv genug sind, oder ich stän­dig auf­pas­sen muss, dass mir nicht irgend­wel­che Zusatzleistungen ange­dreht wer­den, dann geh ich halt nicht mehr hin, und kuck lie­ber auf you­tube und im Internet.

    1. @Krankes System

      So ist es. Das ist die Konsequenz. Bloß die Aktionäre und Investoren machen das Gleiche wenn die Renditen nicht mehr genehm sind. Dann gehen die "schö­nen pri­va­ten Gesundheitsunternehmen" plei­te und man darf raten wer die Überreste finan­zie­ren soll. Daher, Alles ent­eig­nen, lie­ber Heute als Morgen, damit soviel als mög­lich erhal­ten bleibt. Das wird die gering­sten Kosten für die Steuerzahler auf­wer­fen und für die Zukunft die beste Breitenversorgung garan­tie­ren. Dann alle PR- und Verkaufs-Mitarbeiter auf Steuerbasis, aus der bezahl­ten Politik direkt und sofort raus­schmei­ßen. Tschüß Herr Lauterbach und Co.

      Konsequenz – Meiner Meinung nach das Einzig Vernünftige. Es wird nicht kom­men. Die Leute schla­fen. Vermutlich, bis sie nicht mehr hoch­kom­men kön­nen! Stattdessen wer­den sie sich brav ihre näch­ste Spritze abho­len, damit sie das Haus wie­der ver­las­sen dürfen.

  2. Ein ande­rer Aspekt des "Vertrauens" wird hier
    https://​www​.ndr​.de/​f​e​r​n​s​e​h​e​n​/​k​r​e​b​s​-​m​i​t​-​1​9​-​a​l​s​-​a​u​-​p​a​i​r​-​l​i​z​-​i​m​-​t​a​l​k​,​d​e​e​p​u​n​d​d​e​u​t​l​i​c​h​-​1​0​0​.​h​tml
    verwurstet.
    Neben dem eigent­li­chen Thema kann (soll?) man die deep­und­deut­li­che Conclusio wohl so verstehen:
    1. "Wir" dia­gno­sti­zie­ren ein­fach nicht genug! (Patientenakte hilft!).
    2. Alles blu­ti­ge, empa­thie­lo­se Amateure – geh­ma USA, da wird krass gehol­fen. Geld spielt Rolex, aber musshalt.
    3. Beifang:Unheil dräut "nach einer Coronaerkrankung"! (es ist zwar davon aus­zu­ge­hen, dass die net­te Liz sich vor ihrer Abreise nach USA min­de­stens hat "Boostern" las­sen [müs­sen!] – einen "Impfschaden" aber wohl impli­zit aus­schließt; mglw. mit­tels Hilfskonstrukt, dass es an der "Impfung" nicht gele­gen haben kann, da die­ser bei ihr – wegen trotz­dem auf­ge­tre­te­ner "Coronaerkrankung" – ja unwirk­sam gewe­sen sein muss)

    Obwohl es bei dem "Talk" natür­lich nicht um "Impfschäden", son­dern all­ge­mein um Krankengeschichten ging – von denen sicher nicht jede auf die "Impfung" zurück­zu­füh­ren ist:
    die Zielrichtung erscheint evident.
    Und es funk­tio­niert höchst­wahr­schein­lich ohne Regieanweisung. Die sym­pa­thi­schen Modera-Toren (d/​w/​m) wis­sen sogar, wel­che Rückfragen sie bes­ser nicht stellen.

  3. Eltern soll­ten sich umfas­send informieren:

    " Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (STIKO), Klaus Überla, hat sich für eine stär­ke­re Rolle der Schulen aus­ge­spro­chen, um die Zahl der Impfungen gegen krebs­er­re­gen­de HPV-Infektionen zu steigern.

    Die Verträglichkeit der Impfstoffe sei „her­vor­ra­gend“ und die Impfung selbst „hoch effek­tiv“, daher spre­che gene­rell nichts dage­gen, sag­te der Virologe den Funke-Zeitungen vom Wochenende. „Um die Impfrate zu stei­gern, soll­ten wir des­we­gen neue Wege gehen.“

    In ande­ren Ländern wer­de deut­lich, dass „die besten Impfraten im Rahmen von Schulimpfungen erzielt“ wer­den könn­ten, sag­te Überla. Daher müss­ten auch hier­zu­lan­de Impfungen in der Schule ange­bo­ten werden."

    https://​www​.aerz​te​blatt​.de/​n​e​w​s​/​s​t​i​k​o​-​c​h​e​f​-​f​u​e​r​-​s​c​h​u​l​i​m​p​f​u​n​g​e​n​-​z​u​r​-​s​t​e​i​g​e​r​u​n​g​-​d​e​r​-​h​p​v​-​i​m​p​f​q​u​o​t​e​-​u​n​t​e​r​-​k​i​n​d​e​rn-

    ————————

    "Kritik an den STIKO-Empfehlungen

    Neben dem gerin­gen abso­lu­ten Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkran­ken und zu ver­ster­ben, sowie den Unsicherheiten des Impfstoffsicherheitsprofils gibt es wei­te­re Gründe, die gegen die all­ge­mei­ne Impfempfehlung und für eine indi­vi­du­el­le Beratungssituation spre­chen. Zusammenfassend sei­en hier­bei die Argumente und noch unge­klär­ten Fragen zu die­sem Thema auf­ge­li­stet, wel­che die Gesundheitswissenschaftlerin Ingrid Mühlhauser 2009 im Interview mit der Berliner Ärztekammer ange­führt hat, die auch in die­sem Fachbeitrag bereits aus­führ­lich beschrie­ben und belegt wur­den und nach wie vor Gültigkeit besitzen:

    Die Impfung wirkt nur, wenn man mit dem ent­spre­chen­den Virus noch nicht infi­ziert war.
    Der Schutz gegen die Infektion könnte über die Zeit abnehmen.
    Die Impfung könnte in gerin­ge­rem Maße auch gegen ande­re krebs­er­re­gen­de Viren wir­ken als jene, gegen die geimpft wur­de (Kreuzreaktion). Aber es könnte auch sein, dass ande­re Viren, gegen die nicht geimpft wur­de, eher krebs­er­re­gend wir­ken (Replacement).
    Die Impfstoffe könnten sich in ihrer Wirksamkeit und folg­lich in ihren Nebenwirkungen unterscheiden.
    Geimpfte Frauen könnten die Früherkennung weni­ger in Anspruch neh­men [„Ich bin gegen Krebs geimpft.“].
    Risikofaktoren könnten sich ändern, z. B. Symptome weni­ger ernst genom­men oder auf Kondome ver­zich­tet wer­den [„Ich bin gegen Infektionen geimpft“].
    Behandlungsmöglichkeiten für Gebärmutterhalskrebs könnten sich ändern.
    Die Qualität der Früherkennung auf Gebärmutterhalskrebs könnte sich ändern. Zum Beispiel könnte durch Qualitätssicherung und Verlängerung der Untersuchungsintervalle die Rate an abklärungsbedürftigen Befunden und ope­ra­ti­ven Eingriffen ver­rin­gert werden.

    (Mühlhauser, 2009)

    Schließlich sei auf eine Veröffentlichung der WHO hin­ge­wie­sen, in der kon­sta­tiert wird, dass – anders als in Deutschland bis­her emp­foh­len – eine Impfung gegen HPV aus­reicht, um eine gute Immunität zu erzeu­gen (World Health Organization, 2022). Diese Aussage steht in Einklang zu den Ergebnissen neue­ster wis­sen­schaft­li­cher Studien, laut denen eine ähn­li­che Wirkung einer ein­zel­nen Dosis im Vergleich zu zwei oder drei HPV-Impfstoffdosen erreicht wird (Setiawan et al., 2024). Das Impfalter könnte dem­nach in eine spä­te­re Phase ver­scho­ben wer­den, in der Jugendliche mehr an der Entscheidung betei­ligt wer­den können."

    https://​indi​vi​du​el​le​-impf​ent​schei​dung​.de/​i​m​p​f​u​n​g​e​n​/​h​p​v​.​h​tml

  4. "ste­fa­nie
    @Quo_vadis_BRD
    7h

    1/​Immer wie­der wer­den angeb­li­che „Falschinformationen“ für die gestie­ge­ne Impfskepsis ver­ant­wort­lich gemacht. 

    Spannend, was da der unab­hän­gi­ge ARZNEIMITTELBRIEF schreibt: 

    „Dieses Misstrauen [gegen­über … der WHO und staat­li­chen Einrichtungen und deren Impfempfehlungen] 

    2/​… ist nicht ganz unbe­rech­tigt, da sich immer wie­der finan­zi­el­le und per­so­nel­le Verflechtungen mit den Herstellern von Vakzinen nach­wei­sen lie­ßen. Auch dass die öffent­li­che ‚Impfaufklärung‘ in Deutschland u. Österreich immer mehr den phar­ma­zeu­ti­schen Unternehmern überlassen …

    3/​… wur­de, schürt Misstrauen, auch bei wohl­wol­len­den Beobachtern. … Diese Skepsis gegen­über Impfungen wur­de sicher­lich noch ver­stärkt durch die über­wie­gend unkri­ti­sche Propagierung der COVID-19-Impfungen und die Erfahrung, das trotz Impfungen vie­le Corona-Infektionen nicht …

    4/​… zu ver­hin­dern waren. Auch das Herunterspielen der mög­li­chen Risiken der COVID-19-Impfung und der nach wie vor unbe­frie­di­gen­de Umgang mit den von Impfnebenwirkungen Betroffenen nährt die Impfskepsis. … 

    Aus unse­rer Sicht sind Appelle jedoch nicht aus­rei­chend. Es müssen …

    5/​… in erster Linie sau­be­re wis­sen­schaft­li­che Grundlagen geschaf­fen, gute Studien durch­ge­führt und Impfrisiken erfasst, ernst­ge­nom­men und kom­mu­ni­ziert wer­den. Auch soll­ten sich öffent­li­che Gesundheitseinrichtungen, Behörden und inter­na­tio­na­le Einrichtungen wie die WHO klar …

    6/​… von den pU [phar­ma­zeu­ti­schen Unternehmern] abgren­zen. Es muss daher auch bemän­gelt wer­den, dass der eher impf­freund­li­che Artikel im ‚Nature Medicine‘ kei­ne Autoren und deren Interessenskonflikte nennt [nature.com/articles/s41591‑0…]. …

    7/​Jede Impfentscheidung basiert auf einer indi­vi­du­el­len Abwägung zwi­schen Nutzen und Risiko. Dies kann und soll­te nur im Ausnahmefall von staat­li­chen Einrichtungen über­nom­men wer­den. Institutionen, die eng mit pU koope­rie­ren, soll­ten hier­bei außen vor blei­ben und …

    8/​… all­ge­gen­wär­ti­ge angst­schü­ren­de Kampagnen der pU, wie der­zeit hin­sicht­lich des Zosters, sind abzulehnen. 

    Der rich­ti­ge Ort für die Impfberatung sind die Sprechzimmer der Primärversorgenden. … In den Gesprächen soll­ten nicht nur der Nutzen, son­dern auch die Risiken von …

    9/​… Impfungen trans­pa­rent kom­mu­ni­ziert und Sicherheitsbedenken nicht aus­ge­las­sen werden.“

    https://​der​-arz​nei​mit​tel​brief​.com/​a​r​t​i​k​e​l​/​2​0​2​5​/​m​a​s​n​a​h​m​e​n​-​g​e​g​e​n​-​i​m​p​f​m​u​d​i​g​k​e​i​t​-​u​n​d​-​i​m​p​f​s​k​e​p​sis
    "

    https://​nit​ter​.net/​Q​u​o​_​v​a​d​i​s​_​BRD

    https://nitter.net/pic/orig/media%2FGumuEk9WIAAxKIF.jpg

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