Um 1,08 Euro soll im nächsten Jahr der gesetzliche Mindestlohn steigen. Zum 1. Januar 2027 ist eine weitere Anhebung um 70 Cent auf 14,60 Euro geplant. In der "heute"-Sendung vom 27.6.25 wird die Chefin der Düsseldorfer Nobelbäckerei Hinkel aufgefahren, die nun leider ihre "jungen Leute" entlassen muß. Die notorische Lügnerin Bärbel Bas (s. hier) "kann damit gut leben". Sie hatte vollmundig für das nächste Jahr 15 Euro versprochen. Rund 2,4 Millionen zum Mindestlohn Arbeitende können sich von ihrem Stundenlohn ein Dreipfünder-Brot bei Hinkel kaufen. Das Einkommen von Frau Bas entspricht mehr als dem 1.600-Fachen (s. hier).
Bei Jeff Bezos, für dessen Hochzeit die Insel San Giorgio direkt gegenüber vom Markusplatz strikt für die Öffentlichkeit gesperrt war (weiß eigentlich Frau Meloni davon?), gilt: Fast genau so viel hat er für eine Übernachtung im Luxushotel Aman hingelegt. Mehr als 1.000 Stunden bzw. 20 Wochen müßte dafür jemand arbeiten, der den Mindestlohn bezieht. Doch längst nicht alle dazu Berechtigten erhalten ihn.
Die "Wirtschaftswoche" teilt am 27.6.25 mit:
»… Ist der Mindestlohn brutto oder netto?
Der Mindestlohn wird stets in brutto angegeben. Nach Angaben des Bundesarbeitsministeriums bekommen Beschäftigte bei einer 40-Stunden-Woche durch den aktuellen Mindestlohn ein Gehalt von 2151 Euro brutto im Monat. Wie viel davon netto nach Abzug von Steuern, Renten‑, Kranken‑, Pflege- und Arbeitslosenversicherung bleibt, ergibt sich anhand verschiedener Faktoren: Etwa der Steuerklasse, dem Familienstand oder der Anzahl der Kinder…
Wie hoch ist der Mindestlohn in Deutschland 2025?
Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland wurde zuletzt in zwei Schritten erhöht: Zwischen dem 1. Januar 2024 und dem 31. Dezember 2024 lag die unterste Lohngrenze bei 12,41 Euro brutto pro Stunde. Seit dem 1. Januar 2025 liegt der Mindestlohn in Deutschland bei 12,82 Euro pro Stunde…
Wie viele Menschen arbeiten für den Mindestlohn?
Ganz genau lässt sich dies nicht sagen. Nach den aktuellsten Angaben des Statistischen Bundesamts waren im April 2023 rund 2,4 Millionen Beschäftigte in Deutschland zum damaligen gesetzlichen Mindestlohn von 12,00 Euro pro Stunde tätig. Das entsprach etwa 6,2 Prozent aller mindestlohnberechtigten Arbeitsverhältnisse. Besonders stark betroffen waren geringfügig Beschäftigte (Minijobs), von denen knapp 27 Prozent den Mindestlohn erhielten. Mit der Anhebung auf 12,41 Euro Anfang 2024 und auf 12,82 Euro zum Januar 2025 dürfte erneut ein ähnlicher Personenkreis von mehreren Millionen Menschen in den unteren Lohnsegmenten erfasst werden – genaue Zahlen dazu liegen jedoch nicht vor…
In welchen Branchen wird der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland gezahlt?
Grundsätzlich gilt in Deutschland, dass in keiner Branche unterhalb des gesetzlichen Mindestlohns gezahlt werden darf. Einige Studien zeigen aber, dass Arbeitnehmer, trotz der gesetzlichen Verbindlichkeit, oftmals unter dem Mindestlohn verdienen. Das geschieht beispielsweise durch unbezahlte oder nicht erfasste Überstunden…
Für wen gilt der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland nicht?
Das Mindestlohngesetz beinhaltet durchaus Ausnahmen, bei denen der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland nicht gezahlt werden muss. Treffen die folgenden Kriterien auf Personen zu, können Arbeitgeber sie geringer entlohnen. Sie unterliegen nicht dem Mindestlohngesetz:
- Jugendliche unter 18 Jahren ohne abgeschlossene Berufsausbildung
Auszubildende im Rahmen der Berufsausbildung. Dies gilt unabhängig vom Alter - Langzeitarbeitslose, die in den ersten sechs Monaten nach Beendigung der Arbeitslosigkeit beschäftigt sind
- Praktikanten, sofern das Praktikum verpflichtend im Rahmen einer schulischen oder (Hochschul-)Ausbildung stattfindet
- Praktikanten, wenn das Praktikum freiwillig ist, wenn sie es bis zu einer Dauer von drei Monaten zur Orientierung für eine Berufsausbildung absolvieren oder wenn das Praktikum zur Aufnahme eines Studiums an einer Hochschule oder Universität dient
- Jugendliche, die an einer Einstiegsqualifizierung als Vorbereitung für eine Berufsausbildung teilnehmen oder an einer anderen Berufsbildungsvorbereitung nach dem Berufsbildungsgesetz
- Ehrenamtlich tätige Personen
…«
wiwo.de (27.6.25)
Schuld wird die Migration sein. Oder der Klimawandel.
(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)


Wenn ein Unternehmer für ein paar handvoll Millionen Party schmeißen kann, ist das ein Zeichen für feudale Verhältnisse.
Dieses Geld gehört ihm nicht. Er hat es abgeschöpft, einbehalten, und nicht in sein Unternehmen investiert. Man hat sträflich versäumt, es ihm weg zu nehmen. Ein eklatantes Politik- und Systemvesagen.
Der gezahlte Lohn ist stets niedriger als der Wert der dafür geleisteten Arbeit.
Im Übrigen wird bei jedem Einstellungsgespräch ein Mindestlohn ausgehandelt.
Der Bedarf schafft die Märkte
Wenn das so weitergeht, muessen die Unternehmen wohl wieder Fachkraefte ausbilden – ich seh's kommen. Die sind "unter'm Strich" (nachhaltig betrachtet) immer guenstiger! (Die F.)
Neulich hatte ich mir ein "super-billisch-produkt" gekauft, fand es eine total tolle idee, und beim ersten mal benutzen ging es kaputt. Daraufhin kaufte ich mir ein anderes "super-billisch-produkt", gleiche Funktion andees Konzept, und das hielt etwas länger ging dann aber auch schnell kaputt. Wenn ich jetzt zusammenrechne und noch ein "Schippchen" drauflegte, könnte ich mir ein Qualitätsprodukt leisten – gleiche Funktion nochmal anderes Konzept! Dann hätte ich im Endeffekt aber fast das doppelte bezahlt, am Ende trotzdem das teurere Produkt in Gebrauch. das sehe ich nicht nicht ein! Also verzichte ich, und habe dabei viel Geld gespart, für das Qualitätsprodukt. Ein Gutes Gefühl ist eben auch was wert! 😉
Billisch muß nicht unbedingt besser sein! Hat sich die Investition doch gelohnt. Schade nur daß ich kein Freiberufler oder sowas bin, dann koennte ich den Einsatz einfach absetzen. Einmalm als Betriebsmittel, ein weiteres mal als nicht vorhersagbare Reparatur und Ersatzkosten. Die Wirtschaft an sich funktioniert doch, oder sehe ich das etwa verkehrt? Naruerlich moechte ich keine Namen nennen – Sie wissen Klagen usw.…..
Aber mal ein Beispiel aus der Politik, dem "Leben" sozusagen. (Das hat sich im Bundestag bloß noch nicht durchgestochen – einfach abwarten Gut Ding will .…)
Frueher hatten wir Probleme mit Verpackungsmuell – Heute nicht mehr! Die Verpackungsindustrie bekam Horrorvorstellungen von "gruenen" Forderungen (!Vorsicht, namentliche Inteferenzen mit B90/Die Gruenen!) bzgl. Kunststoffverpackungen etc. Dann hat man das ganze Zeugs einfach angefangen zu verbrennen, was zum Bau von tollen Verbrennungsanlagen führte. Das hat die Welt vielfältig gemacht. Wir haben weniger Verpackungsmuell, die Bauindustrie baut die tollsten Verbrennungsanlagen, und die Verpackungsmittelindustrie kommt kaum noch hinterher "Brennstoff" abzuliefern. Und dennoch bleibt genug übrig um die den "Kleinmuellhandel" am Leben zu erhalten. So finden wir auch heute noch auf (fast) vorderasiatischen "Deponien" und Freiluftverbrennungsbezirken, echten Verpackungsmuell aus Europa. Ganz nostalgisch! Afrikansiche Kinder verbrennen unsere alte Elektronik, "ohne Netz und doppelten Boden", um Edelmetalle zu gewinnen, die wir einfach wegschmeißen, wenn microschott aussondiert hat. (Muse neue kaufe!) Alle sind froh, und wer dann genug Geld hat "da unten" wird Flüchtling. Die Gruenen*innen zum Beispiel, finden es in Ordnung aus "Gasa" keinen mehr raus zu lassen, meckern aber rum wenn einer in der EU andere wiederum nicht reinlassen will. Das sei "Rassismus".
7 Aphorismen zum einfacheren Wohlbefinden:
1. Rassen gibt's schonmal nur beim Zuechter!
2. "Weniger ist oft mehr" kommt nicht aus der Wissanschaft!
3. Mehr Produktion von CO2 führt zu mehr CO2. (isso)
4. "stark klimaaktiv" sind zB Methan und Flourkohlenwasserstoffe
5. Sozialer Wohnungsbau ist nicht für "Soziale", sondern "Arme".
6. G‑NGO mus nach Kürzung: NO heißen (nicht math aber log!)
7. "Log-Down" ist enlisch und bedeutet Logik Unter
Wenn Sie diese 7 genannten Punkte deutlich und konsequent mißachten, steigen die Chancen auf den Mindestlohnjob oder gar Bessere. Je mehr sie "verdienen" wollen, desto mehr Punkte müssen Sie miss-achten. Sammeln Sie also Punkte und mißachten Sie diese wie ernst – Es ist nämlich Ernst!
Seit ich arbeitslos bin, ist übrigens auch die Diskriminierung am Arbeitsplatz, quasi "auf null" gesunken. In anderen "Lebensbereichen", wie zum Beispiel der Rechtspflege arbeite ich dran – zumindest wo's und wann's geht … – jaja dieZeit. Die läuft undlläuft und .…..
Manchmal – ich weiß gar nicht warum das so – ist mir wie wenn der "Rechtsrahmen" eher verschwinden täte als die durch diesen ausgeübte (wie bestrittene) Diskriminierung. Dann möchte ich schnell mal den gelernten Begriff wiederholend anbringen, weil ich ihn sonst immer wieder vergesse, wegen defizitärer Aufmerksamkeiten von "Schutzbehauptung". Typisch, ne? man hätte der Einfachheit auch sagen können Notlüge, was auch ohne Rechtsrahmen ganz gut zu merken wäre. – DIESE SCHLINGELN! Klar, klingt das nicht wohlwollend. Auch wieder typisch. Die schutzbehaupten wie "copy&paste&gedruckt" bis ans bittere Ende des Rechts.
Aber zurück zum Kern unseres Themas. Ich finde daß sich die untere Kaste nicht beschweren sollte. Das kommt einem ja schon fast undankbar vor. (weiß jetzt selber nicht wem genau, aber…) Es ist nämlich ungleich schwerer Millionär zu werden! Wenn also ein/r Grund zum Meckern/Bocken hätte, dann doch wohl die Millionäre – von Milliardären ganz zu schweigen. Doch, kein Ton! Stattdessen shottet man sich offenbar ab, isoliert sich, und äussert sich nicht zum Problem. Dabei ist Rechtum doch kein Verbrechen. Man muss sich nicht dafür schämen! Dennoch haben sich alle Menschen in meinem Umfeld, die in meinem Bekanntenkreis zu Reichtum und Wohlstand gekommen sind, sich zurückgezogen, tragen plötzlich Sonnenbrillen, schicken ihre "Subunternehmer" vor undundund .….
Sollten nicht Diejenigen, die am meisten leisten, nicht auch die stolzesten sein dürfen. Nicht die "Geringverdiener" verdienen sich einen Luxusschlitten mit/ohneCauffeur*in oder so. Das wahre pRoblem unserer Gesellschaft besteht darin, daß wir die Begriffe "verdienen" und "kriegen" falsch verwenden. Sie werden nämlich niemals kriegen was sie verdienen. Ganz schön komplex – ob wir das als "Gesellschaft" doch noch gebacken bekommen. In was für einer G. Verkehren den Sie denn so? – Kenn ich bestimmt nicht!
Seit Arbeitslose nur noch mit Termin, kenne ich keinen mehr. Spart aber Geld, weil man dann keine Dummschwätzer zahlen muß, die sich in die Wartezohne begeben. Bei den größten Geizhälsen kam der Chef sogar fast schon persönlich vorbei! 😉 Nöh, das Einsparpotenzial für Leistungsträge ist hier deutlich angestiegen. Wer seine Termine vernünftig plant, braucht am Ende auch kein Versammlungsverbot. Und wenn's überhand nimmt giebt's Pandemie – äh – Logdown. Man benötigt also immer noch ein paar gut bezahlte Mitarbeiter.
Jedenfalls sind sich sporradisch bildende Kleinstversammlungen so durch die wenigen Versammlungsspalter viel besser auszumachen und proffessionell zu spalten. Dann klappt's auch mit dem Mindestlohn 😉 Daß das der Wirtschaft schadet, macht übrigens überhgaupt nichts – wegen der Aktien! Ein lokaler Markt ist irrelevanter geworden als das Marktlokal, und dafür muß man erst mal die Konzession bekommen. Gut, ne? Deswegen ist der Kaffee dort auch etwas teurer, ne? Doch sozialerweise, sind gerade die Wachstumsraten im "kalten Kaffe" deutlich höher als im heißen! Das ist wirklich so – biologisch! Daher wird dort an alle Schichten und Klassen ausgeschenkt. Ist doch klar. Wichtig ist bloß, man zahlt! So wird durch das solidare Prinzip, das Wachstum auf vielen Märkten gleichzeitig angekurbelt. Sei es "Immobilien", sei es Gesundheit und Pharma. Es fördert Minijobs, gerechtfertigte "Zulagen", bietet aufstiegschancen – schlichtweg: Die soziale Marktwirtschaft ist Weg und Ziel, Mutter und Vater allen Wohlstandes gleichzeitig. – Ein Hoch darauf, ein Schelm dem wer das "falsch versteht" – Verdienter Mindestlohn, jetzt!
Also, mensch today – hängst Du immer noch im Kneipensterben oder bist Du schon Marktwirtschaft?
[oder, wie man von Arsch- auf Kuchebacken kommen könnte (konjunktiv) ; "la grande bouffe", Film von 1973]
> Der Bedarf schafft die Märkte
Wenn das so wäre wurden ja Wohnungen gebaut damit Menschen wohnen können. Dann gäbe es keine Obdachlosen. Ist das so? Merkste selber wa!
Genau – Das ist das Problem. Und sogar noch eins weiter: Die "Kapitalisten" schaffen den "Bedarf". Das ist das Problem des K. Sie verwechseln das Konstrukt mit seiner Fehlfunktion. Und das Schlimmste, Sie tun so als sei das die Bezeichnung des gesellschaftsmodell. Das ist wie das Auto Rostlaube nennen. Mus man halt was tun? – Dann klappt's auch mit der Ros… äh … dem Auto. 😉 [toitoitoi-klopfaufholz] Ich möchte ja nicht behaupten daß solche Autos nicht existierten. Ist ja bloß ein Vergleich, zum Verständnis. (mit Autos!)
PS, kleines einfaches Rechenbeispiel:
Wert der Arbeit: 100 Euro
Gezahlter Lohn: 10 Euro
Sonst. Kosten: 30 Euro (incl. Sozialabgabe)
Der kalkulierte Umsatz für das Endprodukt beträgt 200 Euro. Darin stecken die Lohnkosten plus sonstige Kosten, siehe oben. Der Unternehmer kassiert die Differenz Wert der Arbeit minus Lohn das macht 90 Euro für die eigene Tasche. Beim Verkauf der Produkts kriegt er die Lohnkosten wieder rein und kassiert somit den Wert der in das Produkt gesteckten Arbeit zu 100% also 100 Euro.
200 Euro Umsatz minus 40 Euro Kosten macht 160 Euro Gewinn, die dem Unternehmer für Rücklagen und Investitionen zur Verfügung stehen. Beim Verkauf wird die Umsatzsteuer fällig die dem Unternehmer am Arsch vorbeigeht weil die der Käufer berappt.
So geht Kapitalismus.
Was wird von einer sozialdemokratischen Bonzin Bas anderes erwartet? Das kapitalistische Regime benötigt eine Reservearmee an billigen Arbeitskräften, die SPD hat mit der Agenda 2010 geliefert. Merz und die SPD schreiten nun zur nächsten Etappe der Eliminierung von Arbeiterrechten und Lohn.
Genau O'Mikron. Mithin ist der Mindestlohn, der in Wirklichkeit ein Höchstlohn ist, nur im Interesse des Kapitals und seiner Vertreter.
@ Erfordia: Und warum schreien sie dann jedesmal Zeter und Mordio? Sie sollten sich mal mit Menschen unterhalten, denen selbst der Mindestlohn vorenthalten wird.
@aa, das Geschrei findet im Fernsehen statt. Ich erkläre das doch nur.