Planvolle Ermittlungs-Inkompetenz (PEI)

nor​bert​haer​ing​.de (24.6.25)

Häring zitiert aus der Antwort des PEI auf eine Anfrage von ihm:

»Das PEI ant­wor­te­te am 20. Juni auf mei­ne ent­spre­chen­de Anfrage vom 10. Juni:

„Eine Veröffentlichung der Ergebnisse der SafeVac 2.0‑Studie wird erfol­gen, wenn die Auswertung der Daten abge­schlos­sen ist. Hierfür kann kein genau­er Zeitpunkt ange­ge­ben werden.“

Wohlgemerkt hat­te ich nicht nach einem „genau­en“ Zeitpunkt gefragt. Ein Monat oder ein Jahr wäre auch schon eine hilf­rei­che Antwort gewe­sen. Nach 18 Monaten Auswertung könn­te man anneh­men, dass abschätz­bar sein müss­te, wie lan­ge es noch dau­ern wird. Die lan­ge Verzögerung begrün­det die Behörde im Zuständigkeitsbereich der Bundesgesundheitsministerin so:

„Die Studie stieß auf ein gro­ßes öffent­li­ches Interesse, sodass mit knapp 740.000 Personen letzt­end­lich ins­ge­samt ein Vielfaches mehr an Personen teil­nahm, als erwar­tet. Zudem war die Studie zwi­schen­zeit­lich auf Personen aus­ge­wei­tet wor­den, die eine Booster-Impfung in Anspruch genom­men haben. Der erhal­te­ne Datensatz ist somit sehr viel umfang­rei­cher als ursprüng­lich geplant. Insofern muss eine sach­ge­rech­te Auswertung zwangs­läu­fig län­ger dau­ern als zunächst ver­an­schlagt, bringt aber durch die zusätz­li­chen Daten auch zusätz­li­che Erkenntnisse.“

Für Menschen mit mut­maß­li­chen Impfschäden wären die Ergebnisse von gro­ßem Wert, eben­so für die Aufarbeitung der Impfkampagne, mit der die gesam­te Bevölkerung mas­siv dazu gedrängt und teil­wei­se auch genö­tigt wur­de, sich die neu­ar­ti­gen Gentherapeutika ver­ab­rei­chen zu lasen [sic]«

Zu den Hintergründen der SafeVac-App und der jah­re­lan­gen Verschleierungsstrategie des PEI sie­he u.a.:

Paul-Ehrlich-Institut ver­wei­gert immer noch Herausgabe der „SafeVac 2.0“-Daten

Das war 2024


Und das 2023:

Wie war das noch… mit der Dreiviertelmillion Meldungen der SafeVac-App des PEI?


Das ist von 2022:

Unterschlägt das PEI hun­dert­tau­sen­de "Nebenwirkungen der Impfung"?


2021:

Paul-Ehrlich-Institut zufrie­den: 51 Impfungen mit schwer­wie­gen­den Reaktionen, 7 davon gestorben

Mehr unter https://​www​.coro​dok​.de/​?​s​=​s​a​f​e​vac.

3 Antworten auf „Planvolle Ermittlungs-Inkompetenz (PEI)“

  1. Zu tren­nen sind gene­rell zwei Aspekte in die­sem Zusammenhang:

    1. Die syste­ma­ti­sche Informationsverweigerung des PEI, die 100% zum Verhalten und den Intentionen des Regimes und der mit die­sem aufs Engste ver­bun­de­nen Organisationen und Unternehmen passt.

    2. Dies ist Ausdruck der statt­fin­den­den Transformation. In die­sem System der Delegation von staat­li­chen Aufgaben (Outsourcing) und des (beab­sich­tig­ten) Kaperns von Institutionen durch "die Industrie" sowie des Einsatzes von soge­nann­ten NGOs (die exakt das Gegenteil sind), kann ein gezeig­tes Verhalten des PEI nicht über­ra­schen. Es ist viel­mehr der zu erwar­ten­de Normalzustand in die­sem System in des­sen bereits erreich­ter Entwicklungsstufe. Der näch­ste Schritt ist das kom­plet­te Outsourcing und Bezeichnung als "Peer Review" oder Übertragung an eine NGO mit die­ser Aufgabe.

    1. Zum bes­se­ren Verständnis @O'Mikron:
      Jede Einrichtung die die Interessen einer Klasse ver­tritt, braucht Organe zum Durchsetzen derselben.

      Gewöhnlich ver­ste­hen wir unter einer sol­chen Einrichtung den Staatsapparat (kurz Staat) samt sei­ner Organe wie Polizei, Justiz, Ämter, Armee, Geheimdienste, Parlamente, Gerichte. Insofern sind RKI, PEI, NGOs, ARD, ZDF usw. nichts wei­ter als Organe des Staates.

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