Die Pandemie "in den Jahren 2019 bis 2023". Enquete-Kommission bleibt nichtöffentlich

Im Antrag von CDU/​CSU und SPD zur "Einsetzung einer Enquete-Kommission 'Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünf­ti­ge pan­de­mi­sche Ereignisse" ist zu lesen:

»Der Bundestag wol­le beschließen: 

Der Deutsche Bundestag setzt eine Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünf­ti­ge pan­de­mi­sche Ereignisse“ ein. 

I. Ausgangslage Die Corona-Pandemie kon­fron­tier­te die Bundesrepublik Deutschland, ihre Bürgerinnen und Bürger und die Zivilgesellschaft, ihre staat­li­chen Institutionen, die Betriebe und Unternehmen, Kunst und Kultur in den Jahren 2019 bis 2023 mit Herausforderungen von histo­ri­scher und seit dem Zweiten Weltkrieg nicht gekann­ter Tragweite. Die Corona-Pandemie hat­te tief­grei­fen­de Auswirkungen auf alle Bereiche, ins­be­son­de­re das Gesundheitswesen, die Bildungseinrichtungen, den Sozialstaat mit sei­nen Zweigen der Sozialversicherungen. Die Corona-Pandemie führ­te zu tief­grei­fen­den Veränderungen für den Familienalltag mit der Betreuung von Kindern und der Sorge auch um älte­re Angehörige, für Freundeskreise, den Lebensalltag und die Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und jun­gen Erwachsenen. 

Die Corona-Pandemie stell­te Selbständige, Beschäftigte und die Arbeitgeber, sowie das kul­tu­rel­le Leben, die Religionsausübung und vie­le Bereiche mehr vor exi­sten­ti­el­le Herausforderungen. Angesichts der exi­sten­zi­el­len Bedrohung und der tief­grei­fen­den Verunsicherung galt es, schwer­wie­gen­de Folgen, ins­be­son­de­re für vul­nerable Gruppen, best­mög­lich abzu­wen­den. Das erfor­der­te einer­seits Solidarität und Zusammenhalt und gebot ande­rer­seits, in einer ins­be­son­de­re anfäng­lich extrem unkla­ren Sachlage har­te Entscheidungen zu tref­fen, sie zu erläu­tern und die not­wen­di­ge Mitwirkung mög­lichst aller zu gewin­nen. Gleichzeitig galt es immer, die Ziele der Eindämmung der Pandemie und den Schutz von Leib und Leben der Bevölkerung mit den mate­ri­el­len und imma­te­ri­el­len Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft abzu­wä­gen sowie die not­wen­di­gen Grundrechtseingriffe ver­hält­nis­mä­ßig aus­zu­ge­stal­ten. Dem Deutschen Bundestag ist bewusst, dass alle Maßnahmen und Entscheidungen immer nur vor dem Hintergrund des Informationsstands zum betref­fen­den Zeitpunkt bewer­tet wer­den kön­nen. Dies wird die Enquete-Kommission in ihrer Arbeit lei­ten.«

Es war die Pandemie, die alles ange­rich­tet hat. Sie soll auf­ge­ar­bei­tet wer­den, nicht etwa die absur­den und grund­ge­setz­wid­ri­gen Maßnahmen, das jah­re­lan­ge Regieren über ein "Infektionsschutzgesetz", das die Gesundheitsminister ermäch­tig­te, an Parlamenten vor­bei auch die gro­tes­ke­sten Vorschriften zu erlassen.

Grundlage soll der Informationsstand zum betref­fen­den Zeitpunkt sein. Spätestens nach den frei­ge­klag­ten Protokollen von RKI, Krisenstäben und "Expertengremien" wis­sen wir, daß – bestellt oder nicht – die­ser Stand auf einer ein­zi­gen gro­ßen Manipulation fuß­te. Keine ein­zi­ge der Vorhersagen der beauf­trag­ten ModelliererInnen traf jemals zu. Dennoch bil­de­ten sie die Grundlage für das Schüren von Angst. Nur so konn­ten die ver­fas­sungs­wid­ri­gen Einschränkungen durch­ge­setzt wer­den, das Durchpeitschen frag­wür­di­ger mRNA-Technologien, die Implementierung von (elek­tro­ni­schen) Zertifikaten zur Erlangung mini­ma­ler Freiheitsrechte (wie der Gang zum Friseur oder ins Kaufhaus, der lan­ge Zeit "Ungeimpften" vor­ent­hal­ten wur­de), die Durchsetzung einer als Digitalisierung getarn­ten umfas­sen­den Überwachungstechnik, die Ausgrenzung fast eines Fünftels der Bevölkerung aus dem gesell­schaft­li­chen, sport­li­chen, kul­tu­rel­lem Leben.

»Die Enquete-Kommission soll …

        • ein beson­de­res Augenmerk dar­auf zu rich­ten, wie sich staat­li­che und gesell­schaft­li­che Strukturen auf die effek­ti­ve und effi­zi­en­te Pandemiebekämpfung aus­ge­wirkt haben…«

Damit ist gesetzt: a) es gab eine Pandemie und b) deren Bekämpfung war staat­li­cher­seits effek­tiv und effi­zi­ent. Auf die­ser Basis ist nicht zu erwar­ten, daß ein wei­te­rer Punkt ernst­haft erör­tert wird:

        • »die Angemessenheit, Wirksamkeit und Verhältnismäßigkeit damals ergrif­fe­ner staat­li­cher Maßnahmen prü­fen und bewer­ten, Misserfolge und nicht aus­rei­chend bedach­te Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft, auf Gesundheit und per­sön­li­che Entfaltungschancen – ins­be­son­de­re von Kindern und Jugendlichen – iden­ti­fi­zie­ren und so Resilienz stär­ken und eine evi­denz­ba­sier­te, sta­bi­le Grundlage für künf­ti­ges staat­li­ches Handeln legen

Protokolle der nichtöffentlichen Sitzungen nur auf Beschluss veröffentlicht

»III. Zusammensetzung und Arbeitsweise Der Enquete-Kommission gehö­ren 14 Mitglieder des Deutschen Bundestages und 14 Sachverständige an. Die Fraktion der CDU/​CSU benennt fünf Mitglieder, die Fraktion der AfD drei Mitglieder, die Fraktion der SPD drei Mitglieder, die Fraktion BÜNDNIS 90/​DIE GRÜNEN zwei Mitglieder und die Fraktion Die Linke ein Mitglied. Für jedes Mitglied des Deutschen Bundestages kann ein stell­ver­tre­ten­des Mitglied benannt wer­den. Die Sachverständigen wer­den im Einvernehmen der Fraktionen benannt, wobei eine ange­mes­se­ne Beteiligung der Länder und Kommunen sowie eine aus­ge­wo­ge­ne Vertretung der rele­van­ten wis­sen­schaft­li­chen Disziplinen und gesell­schaft­li­chen Bereiche sicher­zu­stel­len ist. Kann ein Einvernehmen nicht her­ge­stellt wer­den, so benen­nen sie die Fraktionen nach dem vor­ge­nann­ten Schlüssel. 

Die Kommission ist berech­tigt, öffent­li­che Anhörungen von Sachverständigen, Interessenvertretern und Betroffenen durch­zu­füh­ren, wis­sen­schaft­li­che Expertisen und Gutachten ein­zu­ho­len sowie Forschungsaufträge zu ver­ge­ben. Sie hat die Perspektiven der von der Pandemie und ihren Folgen beson­ders betrof­fe­nen Gruppen ange­mes­sen zu berück­sich­ti­gen. Die Kommission kann zur effi­zi­en­ten Bearbeitung der the­ma­ti­schen Schwerpunkte Arbeitsgruppen ein­set­zen. In Abweichung von § 73 Absatz 2 der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages wird bestimmt, dass die Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona- Pandemie und Lehren für zukünf­ti­ge pan­de­mi­sche Ereignisse“ der 21. Wahlperiode die Protokolle ihrer nicht­öf­fent­li­chen Sitzungen nur auf Beschluss ver­öf­fent­licht

Der Bericht der Enquete-Kommission ist bis zum 30. Juni 2027 vor­zu­le­gen.«

(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

12 Antworten auf „Die Pandemie "in den Jahren 2019 bis 2023". Enquete-Kommission bleibt nichtöffentlich“

  1. Zum Glück bloß ein preprint…

    "4. Discussion
    This sco­ping review syn­the­si­zed evi­dence from 109 published stu­dies regar­ding associations
    bet­ween COVID-​19 vac­ci­na­ti­on and auto­im­mu­ne dis­or­ders. Our ana­ly­sis reve­a­led substantial
    pat­terns of repor­ted asso­cia­ti­on sug­ge­st­ing: (1) wor­sening of exi­sting auto­im­mu­ne con­di­ti­ons upon
    COVID vac­ci­na­ti­on in over half of the stu­dies; (2) trig­ge­ring of new auto­im­mu­ne dis­or­ders in already
    affec­ted indi­vi­du­als; and (3) new-​onset auto­im­mu­ne dis­or­ders in pre­vious­ly healt­hy indi­vi­du­als in
    about one-​quarter of the stu­dies. While most stu­dies were case reports, case series, or small cohort
    stu­dies not desi­gned to estab­lish cau­sa­li­ty, the con­si­sten­cy of obser­ved pat­terns across dif­fe­rent study
    designs and auto­im­mu­ne con­di­ti­ons sup­ports the case for con­side­ring the­se asso­cia­ti­ons in clinical
    decision-​making and public health poli­cy. Although such designs limit cau­sal infe­rence, they remain
    essen­ti­al for ear­ly signal detec­tion, par­ti­cu­lar­ly in popu­la­ti­ons exclu­ded from large-​scale trials,
    among whom adver­se events may other­wi­se go unrecognized.
    Adverse events fol­lo­wing vac­ci­na­ti­on – injec­tion site pain, fati­gue, and hea­da­ches - were
    repor­ted in over 90% of stu­dies and were most com­mon­ly descri­bed as mild and self-limiting.
    However, a nota­ble sub­set of stu­dies repor­ted serious adver­se events such as ana­phy­la­xis, marked
    dys­pnea, hos­pi­ta­lizati­on, and autoimmune-​mediated reac­tions. It should be noted that across these
    stu­dies, aut­hors con­sist­ent­ly ack­now­led­ged the dif­fi­cul­ty of con­fir­ming cau­sa­li­ty, and emphasized
    the need for lar­ger, population-​based inve­sti­ga­ti­ons to eva­lua­te whe­ther vac­ci­na­ti­on may elevate
    rel­ap­se risk or whe­ther the­se epi­so­des reflec­ted coin­ci­den­tal timing within a popu­la­ti­on subgroup
    alre­a­dy at risk for dise­a­se acti­vi­ty. Studies also descri­bed the deve­lo­p­ment of new autoimmune
    dis­or­ders post-​vaccination in pati­ents with rheu­ma­to­id arthri­tis, syste­mic lupus ery­the­ma­to­sus, and
    type 1 dia­be­tes, alt­hough not among pati­ents with Graves’ dise­a­se, Hashimoto’s thy­ro­idi­tis, and
    mul­ti­ple scle­ro­sis. While the absence of such reports may indi­ca­te that pati­ents in tho­se stu­dies do
    not expe­ri­ence adver­se effects post­v­ac­ci­na­ti­on, they may also reflect under­re­port­ing, or the
    metho­do­lo­gi­cal limi­ta­ti­ons of stu­dy designs themselves.
    Our fin­dings about asso­cia­ti­ons bet­ween auto­im­mu­ne dis­or­ders and COVID vac­ci­na­ti­on are not
    unex­pec­ted or rare: the bio­lo­gi­cal mecha­nisms explai­ning them have been long reco­gnized in
    immu­no­lo­gy, and the exi­stence of plau­si­ble pathways is well estab­lished in the sci­en­ti­fic literature -
    mole­cu­lar mimi­cry, inclu­ding in the con­text of spike pro­te­in vac­ci­nes (Trougakos et al., 2022),
    bystan­der acti­va­ti­on (Shoenfeld, 2009); epi­to­pe spre­a­ding (Shoenfeld, 2009); adjuvant-related
    immu­ne sti­mu­la­ti­on via vac­ci­ne com­pon­ents such as lipid nano­par­tic­les (used in mRNA vac­ci­nes) or
    viral vec­tors (Chen et al., 2022); and inter­fe­ron pathway dys­re­gu­la­ti­on, impli­ca­ted in the pathogenesis
    of syste­mic lupus ery­the­ma­to­sus and other auto­im­mu­ne dis­or­ders (Wang et al., 2022b). While the
    under­stan­ding of the­se mecha­nisms in the con­text of COVID-​19 vac­ci­na­ti­on is evol­ving, the
    con­si­sten­cy of the repor­ted autoimmune-​related adver­se events across mul­ti­ple stu­dies provides
    cli­ni­cal sup­port for the­se pathways. Further, recent stu­dies have expli­ci­t­ly noted the role of mRNA
    vac­ci­nes as pos­si­ble trig­gers of auto­im­mu­ne dis­or­ders (Frasca et al., 2023; Mahroum & Shoenfeld,
    2022; Vojdani & Kharrazian, 2020).

    https://​www​.pre​prints​.org/​f​r​o​n​t​e​n​d​/​m​a​n​u​s​c​r​i​p​t​/​7​7​6​2​1​0​d​3​3​b​e​e​3​7​d​1​0​0​7​b​7​c​6​f​f​1​8​4​3​9​d​3​/​d​o​w​n​l​o​a​d​_​pub

    1. @Aufarbeitungsunwürdig?: "5. Schlussfolgerungen
      Wir sind uns bewusst, dass unser Studiendesign kei­ne end­gül­ti­gen Antworten hin­sicht­lich Kausalität oder Inzidenz lie­fert, aber es doku­men­tiert wesent­li­che Muster von gemel­de­ten Assoziationen zwi­schen Autoimmunerkrankungen nach COVID-19-Impfungen bei Patienten mit und ohne vor­be­stehen­der Autoimmunität. Es zeigt auch Muster der evi­denz­ba­sier­ten und epi­ste­mi­schen Asymmetrie zwi­schen Aussagen zur Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen auf, die weit­ge­hend unbe­rück­sich­tigt blei­ben. Wir sind außer­dem der Ansicht, dass das Fehlen per­fek­ter Beweise nicht die Ablehnung glaub­wür­di­ger Hinweise auf poten­zi­el­le Schäden recht­fer­tigt. Durch eine umfas­sen­de Zusammenfassung des aktu­el­len Wissensstands soll die­se Übersicht einen Beitrag zur kli­ni­schen Praxis lei­sten, Unsicherheiten auf­zei­gen und Prioritäten für die zukünf­ti­ge Forschung, Praxis und Politik im Hinblick auf die kom­ple­xe Beziehung zwi­schen COVID-19-Impfstoffen und Autoimmunerkrankungen identifizieren."

  2. Da wird ein Muster erkenn­bar, wie man es bei allen kri­mi­nel­len Vereinigungen erken­nen kann. Und Lauterbach hat schon ange­kün­digt, dass die so wei­ter machen wol­len (die näch­ste Pandemie kommt bestimmt).

  3. Die Herausforderungen von histo­ri­scher und seit dem Zweiten Weltkrieg nicht gekann­ter Tragweite sind sin­ken­de Profitraten.
    Von daher wer­den immer wie­der neue Unterdrückungsmethoden aus­ge­heckt wie z.B. eine Pandemie und bewähr­te Methoden wie Migration (Migration ist nur eine ande­re Art von Kapitalexport) forciert.

  4. Aha, die schick­sal­haf­te „Pandemie“ ist also schuld an den „Herausforderungen von histo­ri­scher und seit dem Zweiten Weltkrieg nicht gekann­ter Tragweite“.

    Aber kei­nes­falls die, die die­se men­schen­ge­mach­te Scheinpandemie her­bei­ge­führt haben und auch nicht die, die mit der Erfindung, Ausrufung und Umsetzung irr­sin­ni­ger, evi­denz­be­frei­ter und teil­wei­se ver­bre­che­ri­scher Maßnahmen „tief­grei­fen­de [und teil­wei­se ver­hee­ren­de] Auswirkungen [auf alle Bereiche der Gesellschaft]“ auslösten.

    Und um die­se Unschuld zu bewah­ren bzw. den offi­zi­el­len Persilschein für die Corona-Akteue aus­zu­stel­len, darf vor allem erst mal kein par­la­men­ta­ri­scher Untersuchungsausschuß gebil­det wer­den, son­dern nur eine „Enquete“-Kommission.

    Eine „Enquete“-Kommission*) ist aber, auch wenn sie tat­säch­lich „ehr­lich und ergeb­nis­of­fen“ arbei­ten soll­te, ledig­lich ein Papiertiger ohne straf­recht­li­chen Biss.

    Sie ver­zö­gert nur (schlim­mer noch, ver­hin­dert gar), ganz im Interesse der plötz­lich rüh­ri­gen „Aufarbeiter“, die straf­recht­li­che Verfolgung der Corona-Maßnahmen ein­schließ­lich des gen­tech­nisch basier­ten „Impf“-Verbrechens.

    Die „Enquete“- Kommission ist somit bereits Teil des Persilscheins, da sie auf Konsens aus­ge­legt ist.

    Sie ist des­halb das absicht­lich falsch gewähl­te Mittel gegen einen absicht­lich falsch gewähl­ten Untersuchungsgegenstand, die (angeb­lich schick­sal­haf­te) Corona-Pandemie.

    Statt die­se klas­si­sche Nebelkerze anzu­zün­den, wäre das Gebot der Stunde statt­des­sen die sofor­ti­ge (weil schon lan­ge über­fäl­li­ge) Einberufung eines par­la­men­ta­ri­schen Untersuchungsausschußes**) mit dem Recht der Beweiserhebung gegen die maß­geb­li­chen Corona-Akteure aus Politik und (Pharma-) Industrie!

    Zusatzinfo aus Wikipedia:
    *) In einer Enquete-Kommission soll eine gemein­sa­me Position erar­bei­tet wer­den. Ziel ist es, bei Problemen zu einer Lösung zu kom­men, die von der über­wie­gen­den Mehrheit der Bevölkerung mit­ge­tra­gen wer­den kann.

    **) Ein par­la­men­ta­ri­scher Untersuchungsausschuss ist ein nicht­stän­di­ger par­la­men­ta­ri­scher Ausschuss bzw. eine Kommission zur Untersuchung von Sachverhalten mit­tels Sonderbefugnissen …, deren Aufklärung im öffent­li­chen Interesse liegt

    1. > die schick­sal­haf­te „Pandemie“ ist also schuld an den „Herausforderungen von histo­ri­scher und seit dem Zweiten Weltkrieg nicht gekann­ter Tragweite“.

      Nein. Sie ist eine mög­li­che Lösung! Und jetzt, nach­dem die Herrschaften erkannt haben, welch unge­heu­res kapi­ta­les Potential in Krisen die­ser Art steckt, kön­nen wir uns vor­stel­len, was als Nächstes kommt. Hier in paar Vorschläge:

      1) Strom, Wasser und Heizung wer­den abgestellt
      2) Sozialleistungen wer­den gekürzt oder ganz gestrichen
      3) Der Zutritt zu kul­tu­rel­len Einrichtungen (Theater, Kino) wird verwehrt

  5. "hen­ning rosenbusch@rosenbusch_ 9h

    Heinrich Habig soll hun­der­te Patienten mit gefälsch­ten Impfattesten aus­ge­stat­tet haben, sprich die­sen eine soge­nann­te „Impfung“ gegen Corona beschei­nigt haben, eine sol­che aber nie ver­ab­reicht haben.”

    (…)

    3 Jahre und 6 Monate: 16 Monate (!) davon hat der Nicht-Impfarzt bereits in U‑Haft verbüßt…”

    (…)

    RA Schmitz: “ (…) ganz ande­re Straftaten, die mit schwer­sten, nicht sel­ten lebens­lang nach­wir­ken­den Folgen für die Opfer ver­bun­den sind, sehr häu­fig sehr viel mil­der sank­tio­niert wor­den sind“.

    reit​schu​ster​.de/​p​o​s​t​/​r​e​v​i​sio…"

    https://​nit​ter​.net/​r​o​s​e​n​b​u​s​c​h_/

  6. Wie wohl die Sitzungen ablau­fen mögen. Ist ja streng geheim. Wahrscheinlich eine Art Kaffeekränzchen. Es macht kei­nen Unterschied, da eine straf­recht­li­che und zivil­recht­li­che Aufarbeitung erfor­der­lich ist, die in die­sem System nicht statt­fin­den wird.

  7. Das Ergebnis der nicht-öffent­li­chen Enquete-Kommission kann lei­der nicht ver­öf­fent­licht wer­den, da es das Staatswohl der Bundesrepublik Deutschland gefähr­den, und die Bevölkerung ver­un­si­chern würde.

  8. Die Grundlagen für den Wirtschaftswachstumsfaktor ganz­heit­li­che Gesundheit wur­den in den 1990er Jahren bereits gelegt. 

    Autos aus Wirtschaftswachstumfragen raus. Menschen rein.
    1997.

    https://​www​.aerz​te​blatt​.de/​a​r​c​h​i​v​/​d​e​r​-​s​e​c​h​s​t​e​-​k​o​n​d​r​a​t​i​e​f​f​-​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​-​w​i​r​d​-​z​u​-​e​i​n​e​r​-​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​l​i​c​h​e​n​-​m​a​c​h​t​-​2​1​6​0​0​c​f​a​-​d​e​c​b​-​4​7​a​e​-​b​d​c​f​-​2​f​0​6​0​a​9​f​b​e88

    Nix gelernt aus der Geschichte. 

    Wo sind denn die­se Wissenschafter*innen, die noch wis­sen, wo die­ses viel zitier­te Nie Wieder beginnt?

    Antifaschismus im 21. Jhd. bedeu­tet, ja zu sagen zu einer ver­tei­dig­ten Demokratie, die in Bildungsfragen sich auf den Urvater des Sozialdarwinismus Herbert Spencer beruft. 

    Nicht schlecht, Hr. Specht!

  9. https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​4​0​4​0​.​h​tml

    Die näch­ste "Pandemie" kommt bestimmt. Schon mal alles ein­bunkern. Die Begründung eines Herrn Hoch:

    Das Lager sei eine Lehre aus der Corona-Pandemie, sagte
    Gesundheitsminister Clemens Hoch (SPD). «Wir erin­nern uns alle gut dar­an, dass Masken unser stän­di­ger Begleiter waren», sag­te er bei der Eröffnung. «Der Beginn der Pandemie liegt jetzt über fünf Jahre zurück, Masken tra­gen wir nur noch sel­ten. Trotzdem sehen wir sie in unse­rem Lebensalltag.»
    Die Normalität dür­fe nicht dazu füh­ren, dass man die Augen vor einer näch­sten Pandemie ver­schlie­ße. «Wir wis­sen nicht wann. Wir hof­fen dar­auf, dass es gar nicht sein wird.» Das Land habe sich aber für das Landesmateriallager ent­schie­den, «weil wir natür­lich mit dem Schlimmsten planen».
    —–
    Natürlich! Man oder frau muss mit dem Schlimmsten rech­nen. Und zwar immer! Man oder frau darf kei­ne Nacht mehr ruhig schla­fen! Permanent Pandemic Preparedness. Rechnen wir also alle mit dem Schlimmsten! Planen wir es ein! Es kann nur schlim­mer wer­den! Der Tod ist immer in der Nähe! Masken schüt­zen vor dem Tod, wes­halb all die Maskengegner und Maßnahmenkritiker ja kurio­ser­wei­se auch noch leben! Und erst die "Impf"verweigerer, die bösen! Die leben auch noch, obwohl sie so über­haupt gar nicht mit Spritzen behan­delt sind!

    🙂 Ich zum Beispiel, war­um bin ich immer noch nicht gestor­ben? Wie habe ich das gemacht, wei­ter zu leben? Jedenfalls sol­len im Lager Masken lagern, das ist ja pri­ma für die näch­sten Maskenproduktionen, wenn deren Haltbarkeitsdaten dann ablau­fen, weil sie kei­ner will, wer­den sie wie­der ver­brannt. So ver­brennt man in Deutschland Geld, wie­viel kon­kret? In einem ein­zi­gen Bundesland "Rund 9,3 Millionen Euro".

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