Kennedy: Wearables für alle

Die Kapitalfraktionen haben gewech­selt. Von Bidens Pampern der Pharmakonzerne zu Kennedys PR für die Tech-Mafia:

Das Original zu die­sem Tweet von B. Barucker gibt es hier:

9 Antworten auf „Kennedy: Wearables für alle“

  1. Auch wenn ich sowas nicht nut­ze, weiß ich, dass sol­che Dinger schon viel brin­gen kön­nen, auch im Bereich Prävention. Mir scheint das erst­mal nicht kom­plett ver­kehrt, und ganz anders als die über­eilt ent­wickel­te, nicht ordent­lich geprüf­te und an alle von 1–99 Jahre auf­ge­zwun­ge­ne mRNA "Impfung", die nicht nur nicht viel nutzt, son­dern zudem oft schadet.
    Dass hier Ängste eine Rolle spie­len (die wol­len uns chip­en) und natür­lich auch Kapitalinteressen und Datenerfassungsinteressen – ja. Dass MAHA nicht ohne die­se lau­fen wür­de, war ja eh klar. Der Einsatz die­ser tech­ni­schen Mittel scheint mir aber um Größenordnungen bes­ser als der Pharmamarkt mit all sei­nen neu ent­wickel­ten teu­ren und nicht sel­ten schäd­li­chen Innovationen und beson­ders der mRNA "Impfung".
    Schön wäre, wenn die Daten so erfasst wür­den, dass sie beim Datenerzeuger blie­ben, das soll­te man pro­ble­ma­ti­sie­ren und kritisieren.

    1. @ Bea: Das sehe ich anders. Wie bei allen Tech-Angeboten gibt es auch hier mög­li­cher­wei­se einen klei­nen Nutzen, wobei ich ihn nicht erken­nen kann. Zentral ist aber der Umstand der ange­streb­ten Rundum-Überwachung. Die Daten blei­ben ja mit­nich­ten auf den Geräten, son­dern wer­den von den Anbietern gesam­melt, aus­ge­wer­tet und weiterverkauft. 

      Neben der jeder­zei­ti­gen Ortung über Handys, der schon jetzt erfolg­ten Überwachung, wel­che Apps wann und wie lan­ge genutzt wer­den, sol­len nun sämt­li­che Körperfunktionen abge­grif­fen und natür­lich öko­no­misch ver­wert­bar gemacht wer­den. Ja, noch ist der Einsatz frei­wil­lig, wie auch die diver­sen Corona-Apps und das digi­ta­le Impfzertifikat nicht gesetz­lich vor­ge­schrie­ben waren. Wir haben aller­dings erfah­ren müs­sen, daß selbst die­se Pseudo-Freiwilligkeit erheb­li­che Nachteile für die­je­ni­gen mit sich brach­te, die sie nicht in Anspruch neh­men wollten. 

      Schon jetzt gibt es Krankenkassen, die das Nutzen die­ser in aller Regel pri­vat­wirt­schaft­li­chen Apps beloh­nen. Wie schnell aus die­sem Opt-in eine Quasiverpflichtung wer­den kann, haben wir bei der ePA gese­hen und den Plänen zur Organspende. Gut, in Amiland gibt es genug Menschen, die von den Krankenkassen nicht behel­ligt wer­den, weil sie gar kei­ne ent­spre­chen­de Versicherung haben. Anstatt die­sen Skandal anzu­ge­hen, es soll sogar Kürzungen im Gesundheitsbereich geben, schiebt Kennedy Daten und Gelder den Apple, Microsoft & Co. zu.

      1. @aa, egal wo sie hin­ge­ge­hen, stets lan­den Ihre Daten in pri­va­ten Händen. Aber wahr­schein­lich haben Sie kein Problem damit.

      2. Ja, alles rich­tig, was du schreibst, das seh ich fast alles auch so mit der Gefahr der Datenerhebung und ihrer Nutzung im kapi­ta­li­sti­schen Getriebe.

        Ich den­ke, es berührt die Grundeinschätzung: war "Corona" das Übliche oder war es etwas Neues. 

        Die Wearables sind imo das Übliche. 

        Bei der "C‑Pandemie" seh ich (in Teilen) was Neues in Quantiät und auch in Qualität. 

        Darum fand ich die Gleichsetzung zu ein­fach, weil die Besonderheit der C Nummer dabei ver­schwin­det. Aber das ist wohl eine Frage der grund­sätz­li­chen Einschätzung. Ich ver­mu­te, dass da der Unterschied bei uns liegt.

    2. @Bea Welchen Nutzen sol­len die denn haben? Ich den­ke, daß durch die Nutzung sol­cher Geräte ver­lernt wird auf den eige­nen Körper zu hören. Sie wer­den zu Hörigen, Unmündigen. Alle Nase lang müs­sen sie sich ver­ge­wis­sern, daß das Gerät ihnen signa­li­siert, daß alles o.k. ist, und Unregelmäßigkeiten macht sie gleich nervös.
      Es gibt Leute, die lau­fen allein des­halb sound­so­viel Schritte, weil sie das Soll erfül­len müs­sen, wer­den gera­de­zu zwang­haft. Die Maschine bestimmt. Mal ganz abge­se­hen von der Datensammelei.

      1. @Bea in der Tat. die C.Krise war etwas Besonderes. Die ande­ren "Fortschritte" eher schlei­chend, wenn nicht weni­ger mörderisch. 

        In der C. Krise ent­schied ein Test, ob Besuch gestat­tet, OP und sta­tio­nä­rer Aufenthalt getat­tet, ob auf der Isolationsstation gelan­det womög­lich mit einem expe­ri­men­tel­lem Therapeutikum, womög­lich töd­lich oder weil doch der Erstickungstod droh­te mit­tels ECMO oder inva­si­ver Beatmung oder über­mä­ßi­ger Sauerstoffgabe vor­zei­tig ins Jenseits beför­dert wor­den zu sein. Auch wenn das Deutschland nicht wesent­lich betraf. GermAny did some­thing right.

        Anderswo schon. Die Bundeswehr half mit. Beatmungsgeräte nach Manaus. (Es gab eine Kampagne mit popu­lä­ren Akteuren der Kultur für Spenden für Sauerstoff) und für Indien wur­de mobi­le Sauerstoffgeneratoren gelie­fert. Wer weiß wie­viel "KI" für die auto­ma­ti­sier­te Intensivmedizin gete­stet wur­de? Alles unter dem Label der töd­li­chen Pandemie. Wer weiß, war­um ins­be­son­de­re der Sanitätsdienst der BW im Dauereinsatz war. Insgesamt sicher­lich der umfas­send­ste Einsatz seit Bestehen. 

        Achso..Sicherlich war auch Ebola ein Ausnahmezustand mit töd­li­chen Folgen in den betrof­fe­nen Regionen. Auch dort war die Bundeswehr als auch die US Armee beteiligt.
        Robert F.Kennedy hat null, null erreicht. Mit all sei­nen doch so phil­an­tro­pi­schen und bio­phi­len Scheinaktivitäten und war mit­ver­ant­wort­lich für die Wahl des Trampels (soll man nicht…name shaming…tz)

  2. Es ent­spricht durch­aus dem Anliegen der ulti­ma­ti­ven Kapitaleigner, den "gewöhn­li­chen" Kapitalismus in Reinkultur noch zu über­tref­fen, und eine Variante eines Neofeudalismus zu oktroy­ie­ren. Alles, bis in die letz­te Körperzelle, wird von einem solch en Feudalherren kon­trol­liert und bean­sprucht. Pflicht zur ePA, Pflicht zur mRNA-Gentherapie, Quasi-Pflicht zum Tragen der Überwachungsgeräte (von Wearables bis Smart Phone), Abgaben für die­se Technologien u.a. mit­tels der (Krankenversicherungsbeiträge). Nein, dan­ke! Weder gestern, noch heu­te, noch irgendwann!

  3. Achja was man auch schön damit machen kann:

    RFID auf kur­ze Entfernungen. Also bspw. kon­takt­lo­se Verkehrskontrollen, da müs­sen die Streifenhörnchen nur noch die Kelle heben und wenn was nicht passt wird auto­ma­tisch eine Gefahrenbremsung ein­ge­lei­tet, der Wagen ange­hal­ten und die Türen ver­rie­gelt. Was soviel heißt, daß auch die PKW eine der­ar­ti­ge Technik unter­stüt­zen mus­sen und ander­wei­tig gar nicht mehr zuge­las­sen werden. 

    Ein Bekannter der neu­lich in Florida war hat mir erzählt, daß es da schon so zugeht. D.h., daß in Wohngebiete (Communen) eben nur zuge­las­se­ne Personen samt zuge­las­se­nen Fahrzeugen rein und raus­kom­men. Und am Brenner gibts die elek­tro­ni­sche Mautkontrolle ja auch schon länger.

    Und nein, um Sicherheit geht es da nicht.

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