
»… Exakt 8400 Leichenbergesäcke sucht das Beschaffungsamt der Bundeswehr derzeit. Das niedrigste Angebot gewinnt. Von wem das kommen wird, ist noch offen. Doch das größere Geheimnis der Leichensäcke ist: Wofür werden sie benötigt?
Wo die Bundeswehr die Leichensäcke lagern will
Die Bundeswehr weigert sich konsequent, den Sinn der Ausschreibung zu kommentieren. Alle Informationen gelten als Verschlusssache, weder könne man sich öffentlich dazu äußern, wie viele solcher Säcke man bereits hat, wo zuletzt welche benötigt wurden und wie man jetzt auf die Idee gekommen ist 8400 weitere auszuschreiben. Wie bei Waffensystemen wolle man auch in dieser Frage potenziellen Feinden nicht zu viel über die Zustände der Bundeswehr verraten. Klar ist nur: Gedacht sind sie für die beiden großen Sanitätsmateriallager im brandenburgischen Krugau und im westfälischen Epe. Vor allem während der Corona-Pandemie haben sich die beiden Lager als besonders wertvoll erwiesen…
Zum Aufgabenspektrum der Bundeswehr gehöre es nun mal, einen möglichen Transport von Leichen zu gewährleisten. Das klingt zunächst nach bitterer Kriegslogik: Wer kriegstüchtig ist, muss auch an die unschönsten Konsequenzen denken.
Da in der Bundeswehr derzeit alles auf Landes- und Bündnisverteidigung umgestellt wird, ist die Vorhaltung von Leichensäcken morbide und konsequent zugleich. Sollte das NATO-Bündnis doch in einen bewaffneten Konflikt eintreten, wird Deutschland nicht nur logistisch, sondern auch bei der Verwundetenversorgung als Drehscheibe eine zentrale Rolle einnehmen…
Wie viel Geld die Bundeswehr für die Plastiksäcke einplant, behält die Truppe ebenfalls lieber für sich. Klar ist nur: Für die Sanitätsgeräte und Vorräte plant die Bundesregierung 2025 mit rund 120 Millionen Euro. Das ist so viel Geld wie seit 2020 nicht mehr.«

An der Börse wird aber auch alles gehandelt. Und HFT geht rund um die Uhr, da wechseln Bomben den Besitzer solange sie noch in der Luft oder im freien Fall sind.
Und wenn diese Leichensäcke eine obskure hochwirksame Abwehrstrategie wären??
Denke, die bei der BW wissen genau, was die da tun!!
Wenn man die leeren Leichensäcke einfach über die neuen Drohnen wirft, sind diese völlig blind!!!
"Emanuel Boeminghaus
@E_Boeminghaus
15h
China feuert jetzt Drohnen aus Haubitzen! Was nach Sci-Fi klingt, ist real – und verändert das Schlachtfeld radikal.
Bin da mal auf die deutsche Antwort gespannt! Ist das auch schon im Sondervermögen geplant?
#China #Militärtechnik #Drohnenkrieg #Norinco
Die Technologie: Forscher des Shaanxi-Instituts und Rüstungskonzerns Norinco haben Drohnen entwickelt, die mit 155mm-Haubitzen verschossen werden – inklusive Schutzhülse und mechanischem Zünder ohne Elektronik. Die Drohnen überstehen extreme Abschusskräfte und legen binnen Sekunden über 10 km zurück.
Die Dimension: Diese Innovation vervielfacht Reichweite, Einsatztempo und Überlebenswahrscheinlichkeit der Drohnen. Sie wird die Kriegsführung massiv beschleunigen – nicht nur im Drohnenkrieg, sondern auch in der psychologischen Abschreckung. Das Wettrüsten im Artilleriebereich geht in die nächste Runde.
Willkommen im Zeitalter der geschossgestützten Schwarmdrohnen.
@HotManufaktur vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: futurezone.at, 22.06.2025
futurezone.at/digital-life/c…
Jun 23, 2025 · 3:29 PM UTC"
https://nitter.net/E_Boeminghaus/
Ist doch klar: Das ist für die, mit der "Opferbereitschaft".
Oder um es mit den Worten des Militärs zu sagen:
"Mach was wirklich zählt: Eine Reise im Leichensack!"
Dr. Norbert Häring
IHKen bereiten die Wirtschaft auf einen Krieg vor
24. 06. 2025 | Die Steigerung der Kriegstüchtigkeit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe,
die die NATO mit geheim gehaltenen „Resilienzzielen“ einfordert,
wird in Deutschland sehr ernst genommen. So sehen die Industrie- und Handelskammern (IHKen) sich neuerdings berufen,
„zur Friedenssicherung“ ihre Mitgliedsunternehmen auf einen Krieg vorzubereiten.
https://norberthaering.de/macht-kontrolle/ihk-resilienz/