Diesmal keine Wendehälse

Den Fehler macht Bärbel Bas nicht noch ein­mal. Die "Wehrpflicht" wird ganz offen­siv angekündigt.

»„Es kann und es wird kei­ne Impfpflicht geben“
SPD-Fraktionsvize Bas sag­te: „Auch dann, wenn wir einen Impfstoff haben und mehr über eine mög­li­che Immunität wis­sen, gilt für uns: Es darf kei­ne Zwei-Klassen-Gesellschaft von Infizierten und Nicht-Infizierten geben.“ Sie beton­te: „Es kann und es wird kei­ne Impfpflicht geben.“…«

Keine zwei Jahre spä­ter war zu lesen:

»… „Ich wür­de es daher sehr begrü­ßen, wenn sich die Fraktionen im Bundestag auf eine Orientierungsdebatte zur Impfpflicht noch im Januar 2022 ver­stän­di­gen könn­ten“, so Bas…

Scholz hat­te zuvor betont: „Alle 16 Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben sich dazu bekannt, dass sie für eine all­ge­mei­ne Impfpflicht sind“. Er füh­le sich „maxi­mal unter­stützt.“ Der Bundestag wer­de dazu dem­nächst bera­ten. Es sei gut, wenn am Ende der Debatte eine all­ge­mei­ne Impfpflicht ste­he…«

Siehe auch:

7 Antworten auf „Diesmal keine Wendehälse“

  1. Das "Abschaffen der Wehrpflicht" war – von Beginn an – ein abseh­ba­rer Überfluß, eine Art "Luxusgut". Sie wur­de dahin­ge­hend genutzt, die Abschaffung, die Armee etwas durch­zu­fa­schi­sti­sie­ren. Ich ver­wei­se sehr ger­ne dar­auf, daß die "Waffen-SS" sogar eine rein pri­va­te Veranstaltung, eine "Parteiarmee" auf Kosten der Volkswirtschaft, "Schmarotzerei" der NSDAP in Reinstform, gewe­sen ist. Das war ver­mut­lich die Richtung der Abschaffung – selbst­re­dend nicht das Ziel! Und der Vergleich wur­de natür­lich ganz bewußt, in ver­deut­li­chen­der Überteribung gewählt. Das ist natür­lich klar, ne.

    Zu behaup­ten, daß der Soldat wel­cher sich einer sinn­lo­sen Impfung beugt, sich allem beugt was man von ihm ver­langt, ist natür­lich NICHT der Fall.

    Von der SPD aller­dings ist rein gar nichts zu erwar­ten. Daher, Ihr poten­ti­el­len Wehrpflichtige, macht euch kei­nen Kopp. Ihr müsst Euer Land nicht ver­tei­di­gen kön­nen. Das macht .… äh .… "Die Berufsarmee" für euch. Die wer­den ja shließ­lich dafür bezahlt. Und im Zweifelsfall – die ste­hen ja schließ­lich "Unter Vertrag"! – Oder etwa nicht?

    Das ist doch wie "Lieferung frei Haus" und Strom aus der Steckdose. Zumindest aber, ist ein "Einfaches Gemüt", gut für's all­ge­mei­ne Wohlbefinden.

    Nun aber noch ein Wort zum "Pazifismus", den­je­ni­gen den es nicht gibt, mei­ne ich. Doch das ist ein wei­tes Feld und führ­te zu Abschweifungen, zu erklä­ren war­um die mei­sten "Pazifisten" mit Sicherheit kei­ne sind. Das "Warum" wäre ein Thema für sich – ein Leidiges, übrigens.

    Der so genann­te "real exi­stie­ren­de Sozialismus", im Gewande eines Kommunismus, zer­fiel bereits nach 80 Jahren. Ganz real gese­hen, er hät­te kei­ne acht Tage gehal­ten, ohne Armee. Das ist Realität. Die Ergebnisse die­ses "Zerfalls", beob­ach­ten wir jetzt, und wir wis­sen noch nicht wie es wei­ter geht. Daher ver­ste­he ich Menschen, die sich "Pazifisten" nen­nen oft nicht. Aggressivität und Gewaltaffinitäten, berührt das jeden­falss in kein­ster Weise. Daher ver­ste­he ich vie­le von die­sen Menschen nicht. Das ist der Grund.

    Eine Gesellschaft, wel­che ihre Verteidigung über­lässt, ist nicht in der Lage sich zu eman­zi­pie­ren, und wird stets beherrscht blei­ben. Die Firmen füh­ren "Deine Armee" – ein Werbeslogan, maxi­mal. Eine Übernahme durch die "Extremisten" ist nicht aus­zu­schlie­ßen. Sie schei­nen bis­her, fast unsicht­bar, die Firmen in die­ser Frage noch anzu­lei­ten, wel­che schein­bar glau­ben über einen bera­ten­den Dienstleister zu ver­fü­gen. Das ist falsch.

    Die libe­ra­le Freiheit, erlaubt die eige­ne Ablehnung, durch die Gesellschaft. Daher ist alles was folgt, die Entscheidung der G. dies­be­züg­lich – auch die Ablehnung der Informationen! Weil sie aber, die libe­ra­le Freiheit, ein so hohes Gut dar­stellt, ist auch ihr Preis sehr hoch. Das bedeu­tet daß die Bevölkerung bis in die hoff­nungs­lo­se Inflation hin­ein geschmiert wird. Diese "libe­ra­le Gesellschaft" ist von einer sol­chen Stärke beschaf­fen, daß nur die Korruption in der Lage ist, das unsicht­ba­re Band des Gesellshaftsvertrages zu bre­chen. Das geschieht zum aller­höch­sten Preis, dem Verlust der Freiheit. Daher kann, im "Antagonismus der Nationen" nur die freie­re Gesellschaft, auf Dauer domi­nie­ren oder ggf. koexi­stie­ren. Die unfreie Nation, ver­sprö­det mit der Zeit und zerbricht.

    "Gleichzeitig hat­te sich der Handel ent­wickelt und eine Schicht neu­rei­cher Händler mel­de­te poli­ti­sche Führungsansprüche an. Dies war die Geburtsstunde der Tyrannis, meist reich gewor­de­ne Parvenüs, die im Zusammenspiel mit den ver­arm­ten Bauern die poli­ti­sche Macht übernahmen,"
    aus: https://​geschich​te​-wis​sen​.de/​b​l​o​g​/​s​p​a​r​t​a​-​r​e​v​o​l​u​t​i​o​n​-​u​n​d​-​u​n​t​e​r​g​a​ng/

    fer­ner, eben­falls aus genann­ter Quelle: "Spartas Gemeinschaft erwies sich als unfä­hig, die herr­schen­de Kaste nach Verlusten wie­der auf­zu­fül­len." – Wohlgemerkt, im zeit­li­chen Kontext zu betrachten!

    Und: " … Vergleicht man etwa die Expansion des Stadtstaates Rom mit der von Sparta, .… Rom wur­de von einer klei­nen Oligarchie regiert, die besieg­te Nachbarn als Bündnispartner auf­nahm, die dor­ti­ge Oligarchie im Amt beließ und in die römi­sche Herrenschicht inte­grier­te, wo sie dann mit­ein­an­der ver­schmol­zen … " -> Verdammt zum "wach­sen"?

    Und: " … Entstehung sozia­ler Gegensätze zwi­schen den Spartiaten, … (als) Faktoren, die zum Untergang des Militärstaates füh­ren werden.…"

    Warum "Sparta"? Ganz ein­fach. Ohne Bündnis, wären die "Poleis" zer­fal­len. Als Beweis der These, dient die Entwicklung. Die "Poleis" zer­fie­len mehr oder weni­ger, als sich die Bünde lösten – zum Nachteil aller Beteiligten.

    Übertragen auf die heu­ti­ge Zeit. Die "EU" als einen Bund zu betrach­ten, ist wohl eher pures Marketing. Die EU scheint viel­mehr eine Besitzstands- und (schlech­te) Handelsverwaltung zu sein. Daher muß ich lachen wenn einer behaup­ten möch­te EU-Recht bricht natio­na­les Recht. Was soll das hei­ßen. Welches "EU-Recht" denn.

    An wel­cher Stelle bit­te­schön, könn­te man die "EU" wenig­stens als Föderation betrach­ten? – Sie ist kei­ne! – Außer "irgend­wel­chen Kaufleuten" hat sich nie­mand nen­nens­wert bemüht, eine "EU" zu schaf­fen. Das ist die Realität. Die Ursache dafür liegt im Desinteresse der "EU-Bürger", die übri­gens bestimmt wur­den. Nichts wei­ter. daher ist dei "EU" eine Art Blase – gar nicht mal unzeitgemäß.

    Wir leben in einem "Zeitlichen Zusammenhang", des­sen peäg­nann­tes Erscheinungsmerkmal sich bei­spiels­wei­se dadurch äussert daß "Politiker", so genann­te, nicht mal wis­sen was der Begriff "Staatsräson" eigent­lich bedeu­tet, mir aber vor­wer­fen daß ich nicht genau weiß wie man Staatsraison schreibt? Andere P. kön­nen weder erwäh­nens­wert Englisch noch Deutsch, beklei­den das höch­ste Aussenamt, und fül­len man­gels umfang­rei­cher Auffassungsgabe, die­ses mit ihren son­stig bevor­zug­ten Aktivitäten aus, in unnö­ti­ger, unwie­der­bring­li­cher Vernichtung gewal­ti­ger Cherosinmengen. Sich "sozi­al" nen­nen­de pri­va­ti­sie­ren den "sozia­len Wohnungsbau". Klar, die Sozalwohnungen gehö­ren den Sozialen – wie der Name schon sagt – Kinderlogik? Jetzt ver­ste­he ich natür­lich, war­um sich Leute "sozi­al" nen­nen. Früher dach­te ich oft, weil sie das saei­en? – Ganz schön kin­disch, von mir?!? Und dann wäre ich auch schon an dem Punkt, mei­ner klei­nen per­sön­li­chen Kritik an "SPD" und so manch demo­kra­tisch-sozia­ler Leute angekommen.

    Leute, habt also Mut, wenn ihr in "Die Politik" gehen wollt. Ihr könnt eigent­lich nicht viel falsch machen, außer ihr macht nicht wozu Euch gehei­ßen. Dann fliegt Ihr halt wie­der raus, ist klar ne? Ist doch eigent­lich nicht schwer zu begrei­fen .… – Oder doch???

    1. > Der so genann­te "real exi­stie­ren­de Sozialismus", im Gewande eines Kommunismus, zer­fiel bereits nach 80 Jahren. Ganz real gese­hen, er hät­te kei­ne acht Tage gehal­ten, ohne Armee.

      Genau. Hat Lenin schon geschrie­ben war­um das so ist. Das war auch den­je­ni­gen klar die den Sozialismus zer­stört haben und die EU das eigent­li­che Ziel die­ser Zerstörung ist, ein Ziel was bereits vor mehr als 100 Jahren Gestalt annahm.

      Tipp @aa: Lernen Sie Russisch und lesen Sie Lenins Originalausgaben. Das bewahrt Sie davor, Fälschern auf den Leim zu gehen.

      1. @Erfurter…: Ich kann Russisch lesen. Hier ver­traue ich aber Ihren Genossen vom Dietz-Verlag, daß sie kei­ne Fälschungen began­gen haben. Wo wür­den Sie die denn sehen?

  2. So geht poli­ti­sche Selbstdelegitimierung eines hohen Staatsdieners:
    Was inter­es­siert mich mein Geschwätz von gestern!
    (oder ist das viel­leicht gera­de erst recht die Legitimierung für ein poli­ti­sches Amt?)

  3. immer­hin arbei­ten Medien und "Wissenschaft"
    jetzt eine ande­re, uralte Hysterie auf:

    https://​web​.de/​m​a​g​a​z​i​n​e​/​p​a​n​o​r​a​m​a​/​v​o​l​k​a​n​-​k​a​y​a​-​k​a​m​p​f​h​u​n​d​e​-​g​e​s​e​t​z​e​-​4​1​1​0​7​598

    (Hm. Ich kann mich nicht ent­schei­den, ob die­ser ex-post-Blick "nur" – unfrei­wil­lig? – komisch oder leicht sub­ver­siv ist)

    Ich geb's zu: damals hat­te ich "plötz­lich" jah­re­lang über­all "Kampfhunde" erspäht – mich womög­lich sogar vor eben­sol­chen (naja: halb) zu Tode gefürch­tet und/​oder "Schutzmaßnahmen" gefor­dert, "unver­ant­wort­li­che" Hundehalterinnen blöd ange­guckt und/​oder den Tag her­bei­ge­sehnt an denen Kampfhunde end­lich(!) aus­ge­rot­tet und/​oder ich und die Gesamtherde gegen (Kampf-)Hunde(-phobie) immun sein werde … .

    Und jetzt war alles umsonst?!
    Sagen "die"(!):

    "Wenig Wirkung trotz har­ter Maßnahmen

    Trotz der stren­gen Bestimmungen und "Rasselisten" hat sich die Zahl töd­li­cher Attacken seit 1998 kaum ver­än­dert. Jedes Jahr ster­ben nach Angaben von "Statista" in Deutschland im Schnitt drei bis vier Menschen durch Hundebisse. Und ins­ge­samt hat die Zahl von Hundebissen in den ver­gan­ge­nen Jahren zugenommen."

    Und eine "Hunde-Expertin" meint sogar: "Es gibt kei­ne wis­sen­schaft­li­chen Belege dafür, dass die genann­ten Rassen gene­rell aggres­si­ver sind."

    Bleiben Fragen:
    – gab es damals Kampfhündinnenleugnerinnen? und wenn ja:
    – wur­den die­se geäch­tet, ver­leum­det und/​oder dis­kri­mi­niert (von jenen, die die Hysterie erzeugt oder gar sinn­lo­se "Maßnahmen" ver­hängt hatten?)
    – wuss­te "die Wissenschaft" damals bereits, dass es weder für den Nutzen von "Rassenlisten" noch den von "har­ten Maßnahmen" Belege gab? und wenn ja:
    – war­um haben "die Medien" die "Wissenschaft" nicht dazu befragt und/​oder (bis jetzt) dar­über geschwiegen?
    – kennt jemand die Namen der "drei bis vier Menschen", die seit 1998 "durch Hundebisse" starben?
    – Cui bono?

    Zumindest wur­den "damals" kei­ne wei­te­ren schwach­sin­ni­gen "Maßnahmen" (wie etwa Ausgangssperren und Maulkorbpflicht für ALLE über 6 Jahren etc. – für deren Nutzen es eben­falls KEINERLEI Belege außer Wunschdenken und hastig zusam­men­ge­schu­ster­te "Studien" gab) für die Nicht-Kampfhundehaltende Bevölkerung verhängt.

    Vielleicht soll­te man "har­te Maßnahmen" gegen Hysterie und Verdummung erwägen?
    Irgendetwas "Symbolisches" tut's viel­leicht auch.

    Bereits jetzt fällt mir ein, dass man drin­gendst "Maßnahmen" gegen Kriegsverharmloser und ‑trei­ber (m/​w/​d) ver­hän­gen sollte.
    Oder zumin­dest gegen die Profiteure.
    Mglw. erüb­ri­gen sich dann gefühl­te 50% der der­zei­ti­gen "Nachrichten".

  4. Bärbel B. macht das, was eine kar­rie­re­ori­en­tier­te Person in die­sem System zu tun hat, näm­lich die not­wen­di­gen Maßnahmen zur Sicherung des Profits des Großkapitals umzu­set­zen. Bewusst oder intui­tiv spielt kei­ne Rolle. Bärbel B. unter­schei­det sich nicht vom Rest der voll­ver­sorg­ten Karrierepersonen in die­sem System. 

    Bärbel B. möge sich zum Waffendienst an der Ostfront ver­din­gen, einen Leichensack gibt es als Bonus dazu. Widerlich, die­se Personen, soge­nann­te Politiker, die sich zu Herren über Leben und Tod auf­schwin­gen und mei­nen, dies ihren Untertanen oktroy­ie­ren zu müssen.

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