
Das wird wohl spannend, wenn Drosten und Karagiannidis, Brink- und Priesemann als Sachverständige und Margarete Stokowski als Betroffene einen Konsens suchen.
»… Die Einsetzung einer Enquete-Kommission war bereits im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD angekündigt worden. Anders als ein Untersuchungsausschuss sind solche Kommissionen eher auf Konsens ausgelegt.
Sie bestehen aus Abgeordneten sowie Sachverständigen aus Wissenschaft und Praxis. Am Ende steht ein Abschlussbericht, oft mit Empfehlungen zur Gesetzgebung.«
Jusos und JU üben schon mal.


Eine sogenannte „Aufarbeitung“ ist bereits dann schon gescheitert, wenn in diesem Zusammenhang weiterhin von „Pandemie“ gesprochen und/oder nicht vollständig klargestellt wird, dass es im Sinne von erhöhter Morbidität und Mortalität zu KEINEM Zeitpunkt überhaupt eine solche gegeben hat!
Da jedoch u.a. die weltanschaulichen Konsequenzen einer solchen folgenreichen Erkenntnis zu wohl vorher noch nie da gewesenen gesellschaftlichen bzw. politischen Verwerfungen führen würden, kann und wird es eine tatsächliche "Aufarbeitung" niemals geben. Frei anch dem Motto: To big to fail!
Dementsprechend sind diese angeblich aufklärerischen Konstrukte lediglich dazu da, die umfassende Lüge weiter zu nähren und sie so in den Köpfen der Menschen und damit auch letztlich in den Geschichtsbüchern zu verankern.
Es ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten, mit einer "Enquete"-Kommission (also einem Papiertiger ohne strafrechtlichen Biss) eine "Aufarbeitung" des kriminellen Treibens der Corona-und "Impf"-Akteure herbeiführen zu wollen.
Und wenn dann tatsächlich noch Drosten und Karagiannidis, Brink- und Priesemann als Sachverständige aus DER Wissenschaft fungieren, hat man den Bock vollends zum Gärtner gemacht.
Was allerdings Margarete Stokowski betrifft, war sie ja keine Betroffene der Maßnahmen, die nun einen Konsens mit ihren Peinigern sucht, sondern wurde nach ihrer freudigen Annahme der freiwilligen "Grundimmunisierung" und "Booster-Impfung" trotzdem Opfer des Corona-Virus, der ihr letztlich "LongCovid" bescherte.
Daran sieht man einmal mehr, wie gefährlich das Virus ist.
Sie könnte höchstens noch geltend machen, dass ihre "Impfung" ein Totalversager war, da sie ihr weder Schutz vor schwerem Covid (Voraussetzung für „LongCovid“), noch vor „LongCovid“ selbst bot, obwohl das Prof. Lauterbach zugesichert hatte, und dass desshalb beim nächsten Mal (noch) mehr auf die gute Qualität des "Impf"-Stoffes geachtet werden muß.
Aber vielleicht wurde ihr „Impf“-Stoff einfach nur "zuviel geschüttelt" oder die "-70°C- Kühlkette" war unterbrochen, sodass er dadurch unwirksam wurde?
Oh, ich merke gerade: Margarete Stokowski könnte durchaus Betroffene gewesen sein, nämlich z.B. durch unsachgemäße Behandlung des "Impf"-Stoffes, die zu Qualitätsverlusten führte.
Das könnte also schon mal auf die Versäumnisliste der Enquete-Kommission kommen.