Ist es angemessen, in Tagen massiver Kriegsvorbereitungen und anderen Gruselstücken sich mit den lächerlichen und abstrusen Protokollen der Ministerien zu beschäftigen? Ich denke, ja. Einmal, weil sie Einblicke in die Arbeitsweise staatlicher Propaganda und Verbreitung von Fake News ermöglichen. Und zweitens, weil die Technik nahtlos auf andere Themen übertragen wurde und mit der Strategie von Vereinzelung, Angst, Verunsicherung und Entsolidarisierung die Grundlage geschaffen hat für die Totenstille im Land zu ganz wesentlichen Politikfeldern. -
Wie schon zuvor zeigt sich auch im "Lagebild Gemeinsamer Krisenstab BMI-BMG COVID-19" vom 10.2.21, daß es keinerlei Zusammenhang zwischen "Inzidenzen" und Todesfällen mit positivem Test gab. Den höchsten Anteil von Toten an "Fällen" gab es in Bulgarien (4,2%), Griechenland (3,6%) und Ungarn (3,5%), also Ländern mit einem miserablen Gesundheitswesen. Die "7‑Tage-Inzidenz" dort lag unter 100. Im Gegenzug sehen wir in Tschechien eine Todesrate von 1,7% bei einer Inzidenz von 468,5. In Schweden lag der offiziell angegebene Anteil der Toten mit 2,1% über dem in Deutschland mit 2,7%, trotz doppelt so hoher "Inzidenz":

In Berichten zu ausgewählten Ländern ist Absurdes zu lesen:
Österreich: »… Wer zum Friseur geht, muss ein negatives Testergebnis vorweisen, das höchstens 48 Stunden alt ist. In Geschäften müssen die Kunden Vollschutzmasken tragen… Die Lockerungen nach einem sechswöchigen Lockdown trotzt weiterhin hoher Corona-Fallzahlen begründete Kurz mit der sinkenden Bereitschaft der Bevölkerung mitzumachen. "Sollten die Zahlen demnächst stark ansteigen, müssen wir wieder mit schärferen Maßnahmen reagieren", mahnte Kurz. Grenzkontrollen werden zu allen Nachbarländern verschärft. Reisebewegungen sollen auf das absolute Minimum reduziert werden.«
Belgien: »Nach dreieinhalb Monaten dürfen Friseure in Belgien von kommender Woche Samstag an wieder öffnen. Es würden jedoch sehr strenge Hygieneregeln gelten, sagte der belgische Regierungschef Alexander… Andere nichtmedizinische Berufe mit Körperkontakt – etwa Kosmetiker – müssen sich noch bis zum 1. März gedulden…«
Schweiz: »Die Zahlen belegen, dass die Infektionszahlen in der Schweiz weiter sinken. Eine Entwarnung ist aber keineswegs in Sicht. Das Problem ist, dass die deutlich ansteckenderen Mutationen sich weiterhin seit Dezember jede Woche verdoppeln. Die Fallzahlen zeigen also eine gegenläufige Entwicklung. Als Ganzes nehmen sie ab, aber die Mutanten steigen rasant an…; eine "Pandemie in der Pandemie", wie es Gesundheitsminister Berset umschrieb… Es sei nicht möglich, den geschlossenen Restaurants und dem Einzelhandel jetzt schon eine Perspektive zu geben… Zuletzt wurde in diesen Tagen ein Flächentest in Arosa durchgeführt, da sich mutierte Coronaviren häuften. Knapp 3.000 Personen ließen sich testen, davon waren 76 mit dem Coronavirus infiziert, ohne Symptome zu haben. So konnten die Infektionsketten unterbrochen werden. Mehr und mehr greifen auch Schulen auf das Mittel der Massentestungen zurück..«
Tschechien: »Tschechien hat Interesse an dem russischen Coronavirus-Impfstoff Sputnik V bekundet… Neu ist nun, dass bereits vor der Einreise aus allen Nachbarstaaten ein negativer Corona-Test vorgelegt werden muss. Nach der Ankunft ist dann ein zweiter Test Pflicht. Bis zum Vorliegen eines negativen Ergebnisses müssen die Menschen in Quarantäne. Nach vorläufigen, unvollständigen und noch nicht offiziell veröffentlichten Ergebnissen tritt die aggressivere, sogenannte britische Mutation des Coronavirus in der Tschechischen Republik in der Größenordnung von zehn Prozent auf…«
Die Argumentation mit vorläufigen Zahlen und Spielereien mit Prozenten von Mutanten ist allseits beliebt:
Dänemark: »Einer von fünf neuen Coronavirus-Fällen in Dänemark wurde in der letzten Januarwoche mit der ansteckenderen britischen Variante infiziert, wie vorläufige Daten am Freitag zeigten… Es wird erwartet, dass diese Variante, die laut dänischen Behörden bis zu 50% infektiöser sein könnte, bis Mitte Februar die dominierende sein wird… Aber die allgemeinen Infektionszahlen sind rückläufig… "Wir sind auf sehr niedrige Infektionsraten gesunken, und wenn es nicht das verflixte B.1.1.7. wäre, könnten wir uns entspannen", sagte der außerordentliche Professor für mathematische Epidemiologie an der Universität Roskilde, Viggo Andreasen… Schon 300–400 Menschen, die die mutierte Variante in sich tragen, seien zu viele und könnten zu explosionsartigen Infektionsraten führen, wenn die Sperrmaßnahmen zu früh gelockert würden, sagte [Immunologie-Professor] Christensen…«
Frankreich: »Der französische Premierminister Jean Castex… sagte, dass sich die Infektionsrate in den letzten zwei Wochen nicht signifikant verstärkt habe, auch wenn der Druck auf die französischen Krankenhäuser stark bleibe. "Wir müssen bei den aktuellen Beschränkungen bleiben, die wir bereits haben … aber die heutige Situation rechtfertigt keine neue nationale Abriegelung", sagte er auf einer Pressekonferenz am Donnerstag… Frankreich hat seit Beginn der Epidemie mehr als 77.000 Todesfälle durch COVID-19 registriert.«
Solche geunschönten Zahlen mußten produziert werden, damit die Registrierkassen der Pharmakonzerne klingeln konnten.
»Castex… fügte hinzu, dass er nicht zögern würde, die Bewegungseinschränkungen zu verschärfen, wenn es eine Spitze in den Infektionen gäbe. Aus Frankreichs Wissenschaft reißen die Warnungen vor den ansteckenderen Corona-Varianten nicht ab. Die Chancen seien gering, ihre Verbreitung ohne strengen Lockdown zu kontrollieren…«
Auch in Luxemburg ließ man sich von "der Wissenschaft" à la Drosten an der Nase herumführen:
Luxemburg: »Angesichts steigender Infektionszahlen bei Kindern und Jugendlichen schließt Luxemburg am Montag (8. Februar) erneut seine Schulen für den Präsenzunterricht… Luxemburg hatte seinen Schulen seit dem 11. Januar nach mehreren Wochen im Lockdown wieder für Präsenzunterricht geöffnet.«
Mark Rutte war schon damals ein Hardliner, der so energisch gegen das Virus wie heute gegen den Russen vorging:
Niederlande: »Die Unsicherheit über die GBR Virusmutation hängt wie eine dunkle Wolke über der Corona- Politik der Regierung. Einerseits setzt sich der Rückgang der Fallzahlen fort: von einer 7‑Tage- Inzidenz von 460 zu Weihnachten auf zuletzt 157 am 4. Februar. Erkauft wurde dieser Erfolg durch harte Maßnahmen der Regierung (inkl. nächtliche Ausgangssperren), die Ende Januar zu tagelangen Krawallen führten (Bo. berichtete). Die sinkenden Zahlen gaben Anlass zur Hoffnung auf eine baldige Lockerung der Anti-Corona-Maßnahmen. Aufgrund des Vormarsches der GBR Virusvariante wenden sich jedoch immer mehr Experten dagegen. Mit der von Vielen herbeigesehnten Öffnung von Grundschulen und Kindergärten ab 8.2. geht MP Rutte ein kalkuliertes Risiko ein, das er selbst als „noch verantwortbar“ bezeichnet. Weitere Lockerungen – etwa gar ein Verzicht auf die Ausgangssperren – erscheinen derzeit aber wenig wahrscheinlich…«
Polen: »Polen will Hotels, Kinos und Theater ab kommendem Freitag vorläufig wieder öffnen… Opern und Konzerthäuser sowie Sportanlagen unter freiem Himmel und Schwimmbäder sollen ebenfalls ab dem 12. Februar wieder ihren Betrieb aufnehmen… In den vergangenen Wochen sei das Infektionsgeschehen abgeflacht… Restaurants und Fitnessstudios bleiben weiterhin geschlossen…«
Selbst die Modellierungszunft kann nicht nicht mehr vertuschen, daß die "Fallzahlen" ins Läppische rutschen:

Weil diese Grafik eher kontraproduktiv für die Maßnahmenbegründung wirkt, stellt man ihr eine bedrohlich aussehendere zur Seite. Sie "zeigt die kumulierte Anzahl der an COVID-19 erkrankten Personen sowie der gesundeten Personen". Das hat den Vorteil einer zwangsläufig niemals abnehmenden Kurve. Irreführend ist darüber hinaus die Formulierung "der an COVID-19 erkrankten Personen". Es sind lediglich positiv Getestete.

Und auch diesmal gibt es keinerlei Korrelation zwischen "Inzidenz" (von der die Strenge der "Maßnahmen" abhing) und der Belegung von Intensivbetten "wegen COVID":


Auf welchem Tiefststand sich das Niveau der Berichte befindet, wird deutlich an einer Übersicht, aus der der gefährdetste Kreis hier gezeigt werden soll. Die Markierung findet sich im Original als "relevante Tagesaktualisierung":

Bei den anderen Kreisen ist die Rede von "mehreren Corona-Fällen" im SK Hof (BY), "9 Ausbruchsgeschehen" im LK Wunsiedel i. Fichtelgebirge (BY), "Die Zahl der Fälle, die Veränderungen aufweisen ist gestiegen" (?) im LK Hof (BY). Aus dem LK Schmalkalden-Meiningen (TH) ist zu erfahren: "Im Wohnheim ,,Dr.-Knüpper-Haus‘‘ in Meiningen wurden 2 Bewohnende einer Wohngruppe positiv auf SARS- CoV‑2 getestet". Bedrohliches wird aus dem LK Hildburghausen (TH) vermeldet: "Es sind keine Ausbrüche recherchierbar". Immerhin kann aus dem LK Burgenlandkreis (ST) vage von einer hohen Letalität und einer Schmelzkurvenanalyse berichtet werden: "Aktuell sind 12 von 39 Pflegeheimen mit teilweise hohen Attack Rates (bis zu 80–90% der Bewohnenden und 40- 50% der Mitarbeitenden) und einer hohen Letalität betroffen. Es wurden bisher keine ,,variants of concern‘‘ (VOC) nachgewiesen (Nachweise mit der Schmelzkurvenanalyse liegen z.Z. für ausgewählte Proben aus 6–7 Heimen vor). Die meisten Heime wurden inzwischen mit mind. der 1. Dosis durchgeimpft." Einen "Ausbruch mit 15 Fällen" gibt es im LK Eichsfeld (TH). "5 Ausbrüche in Alten- und Pflegheimen mit jeweils 91 (davon 6 Todesfälle), 55, 51, 6 und 2 Fällen" soll es im LK Gotha (TH) gegeben haben. Für den LK Vorpommern-Greifswald (MV) heißt es: "Laut Landkreis sind Kitas und Schule vor allem durch Einzelfälle aus dem familiären Umfeld betroffen. Pflegekräfte sollen künftig alle zwei Tage, bei einem aktiven Corona-Fallgeschehen in der Einrichtung sogar täglich, getestet werden sollen [sic]". "Jetzt wurden in der Ostmark-Kaserne Beschäftigte positiv auf Covid-19 getestet, teilt die Bundeswehr mit. Die Kaserne steht unter Quarantäne, um wie viele Infizierte es sich handelt, ist nicht bekannt", lesen wir über den SK Weiden i.d. OPf (BY). Der LK Vechta (NI) meldet: "Ein Großteil der Neuinfektionen [sind] Kontaktpersonen bestätigter Covid-19-Fälle, die sich aufgrund dessen bereits in amtlich angeordneter Quarantäne befanden". "16 Pflegeeinrichtungen" seien im LK Oberspreewald-Lausitz (BB) "von einzelnen oder mehreren Corona-Fällen betroffen". "Im Pflegeheim ,,Magdalenenstift‘‘ Altenburg sind 17 Bewohner und 10 Mitarbeitende positiv auf SARS-CoV2 getestet, weitere 2 Bewohnende und 2 Mitarbeitende haben Testergebnisse im Grenzbereich", erfahren wir aus dem LK Altenburger Land (TH). Zwei weitere "Geschehen zählen insgesamt 78 (darunter 9 Todesfälle) und 48 Fälle (darunter 8 Todesfälle) und dauern schon seit Anfang Januar an". Zu guter Letzt heißt es aus dem LK Neunkirchen (SL): "In SurvNet wurden seit Ende Januar 3 Ausbrüche (2 mit jeweils 87 und 6 Fällen in 2 Alten- und Pflegeheimen; sowie 1 Ausbruch mit 15 Fällen in einer Reha-Einrichtung) aus dem LK übermittelt".
Wohlgemerkt, das sind die 15 Stadt- und Landkreise, die wegen hoher "Inzidenzen" besonders hervorgehoben werden. Sieht so eine Pandemie aus?
Als Zugabe gibt es zwei Kreise mit "Besonderem Ausbruchsgeschehen":

Zum unvermeidlichen "LAGEFELD INNERE SICHERHEIT" ist, hervorgehoben im Original, zu lesen:

Wieder heißt es:
»… bisher kein Erfolg rechtsextremistischer Parteien, eine bedeutsame Teilnehmerzahl für eigene Versammlungen zu mobilisieren oder Versammlungen maßgeblich zu beeinflussen…«
Man müsse aber auf eine "signifikante Progression in der Bereitschaft zur Gewaltanwendung" schließen, was so frei erfunden ist wie alle Modellierungen. Wieder gibt es auch die in diesem Kontext unverschämte Übersicht:

Und auch diesmal dürfen die Textbausteine nicht fehlen, nach denen "von einer abstrakten Gefährdung zum Nachteil der Firmensitze, aber auch der Impfzentren, Impfstoff-Transporte und ‑Lagerstätten ausgegangen" wird:
»… Terroristische Anschläge (insbesondere bei Impfzentren große Menschenansammlung denkbar, denen jihadistische Tätergruppierungen und Einzeltäter eine besonders hohe Bedeutung zumessen; Zerstörung einer hohen Menge an Impfdosen würde zudem einen Rückschlag "des Westens" in Hinblick auf die zeitnahe Überwindung der Pandemie bedeuten; erfolgreich durchgeführte Tat würde ein Maximum an medialer Aufmerksamkeit mit sich bringen)…
Aufgrund deren hoher Bedeutung für Wirtschaft und gesellschaftliches Zusammenleben sind staatliche Akteure an der Herstellung, Lagerung und Nutzung von geeigneten Vakzinen interessiert. Ziel ist dabei vorrangig, Informationen zur Verbesserung der eigenen Möglichkeiten zu erlangen. Darüber hinaus sind Aktivitäten zur medialen Diskreditierung westlicher Impfstoffe durch russische Medien wie auch chinesische Akteure zu verzeichnen. Allerdings können auch mögliche Sabotagetätigkeiten nicht vollends ausgeschlossen werden. In beiden Fällen ist die Durchführung von Cyberangriffen auf beteiligte Unternehmen und Behörden als besonders zweckmäßig anzusehen.
Die Erlangung von Informationen erfolgt in diesem Rahmen ausgesprochen extensiv, sodass nicht nur unmittelbar an der eigentlichen Herstellung mitwirkende Institutionen als Ziel in Frage kommen, sondern auch mittelbar eingebundene Akteure. Obwohl die Attribution zu nachrichtendienstlichen bzw. staatlich gesteuerten Akteure.
Obwohl die Attribution zu nachrichtendienstlichen bzw. staatlich gesteuerten Akteuren noch nicht eindeutig erfolgen kann, ergaben sich Anhaltspunkte für deren Tätigwerden.«
(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)
Wird fortgesetzt. Den ersten Teil gibt es hier:
Den zweiten hier:

Ist es angemessen, in Tagen massiver Kriegsvorbereitungen und anderen Gruselstücken sich mit den lächerlichen und abstrusen Protokollen der Ministerien zu beschäftigen? Ich denke, ja.
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https://www.t‑online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100787440/wehrpflicht-pistorius-bereitet-rueckkehr-vor-trotz-spd-widerstand.html
Das ist ein lustiger Artikel bei T‑offline. Der erinnert fast im Wortlaut hieran, Kanzleramt in 2020. Keine Wehrpflicht geplant. Ach Quatsch, keine Impfpflicht gegen Corona geplant. Ihr bildet Euch das alles nur ein. Man kann die Textbausteine "Impfpflicht" gegen die Textbausteine "Wehrpflicht" austauschen und schon sind die Texte fast identisch.
https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Kanzleramt-keine-Impfpflicht-gegen-Corona-geplant-409566.html
Auszug:
Trotz der Verlautbarungen von Gesundheitspolitikern richten sich bei den Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen in ganz Deutschland immer wieder Transparente gegen eine angeblich vorgesehene Impfpflicht, unter anderem in Berlin, aber auch in vielen anderen Städten. (dpa)
Auszug Ende
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Trotz der "Verlautbarungen von Gesundheitspolitikern" sind die Montagsdemonstranten auf die Straßen gegangen, ja, sehr wahr. Eine angeblich vorgesehene Impfpflicht, nein, nein, nein, niemand hatte in 1961 die Absicht, eine Mauer zu bauen mitten durch Deutschland. Niemand hatte die Absicht in 2020, zwei Jahre später im Bundestag die allgemeine Coronaimpfpflicht durchzusetzen. Niemand, absolut niemand. Das haben sich die Montags- und alle anderen Maßnahmengegner auf ihren Demonstrationen bloß EINGEBILDET. Das war reine Phantasie aller Maßnahmengegner. ?????? Wirklich nur Phantasie?
Niemand hat in 2025 die Absicht einer Wehrpflicht. Noch nicht so ganz.
Angeblich vorgesehene Impfpflicht. Nur angeblich, nur ausgedacht. Angeblich vorgesehene Wehrpflicht, erst mal nur so angedacht, in den Raum gestellt. Wenn sich genug Leute impfen lassen, braucht es keine Impfpflicht. Wenn sich genug Freiwillige finden lassen, braucht es keine Wehrpflicht.
Außerdem noch allgemein:
https://www.deutschlandfunk.de/immunologe-watzl-zu-aeusserungen-von-aiwanger-es-gibt-100.html
Jetzt erst recht, damit die Verbrechen detailliert dokumentiert werden und die Täter genannt werden. Die Dokumentation der Verbrechen ist eine notwendige Voraussetzung für eine Aufarbeitung, einschließlich der dringend notwendigen Strafverfolgung. Ohne wird es nur eine Fortsetzung des menschenverachtenden Regimes geben.
Mit Aufarbeitung meine ich ganz sicher nicht eine "Enquete-Kommission", wie es die zwangsfinanzierten Berufslügner der Tagesschau in ihren Rollen als Maulhuren der politisch organisierten Kriminellen dem Gemüse vor den Glotzen verkaufen wollen. Die Berufslügner sind daran interessiert, jegliche sinnvolle Aufarbeitung zu unterbinden, weil sie selber Verbrecher sind. Die haben Menschen vorsätzlich belogen und so weit manipuliert, dass deren Opfer vor den Spritzlagern anstanden und sich dem gentechnischen Experiment unterzogen. Die sind für die vielen Opfer des gentechnischen Experiment, einschließlich der Toten, mitverantwortlich. Die Berufslügner der Tagesschau haben pausenlos gegen alle Kritiker des menschenverachtenden Regimes gehetzt und so mit Absicht eine ordentliche Diskussion verhindert. Und die machen noch immer so weiter.
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/corona-enquete-komission-100.html
(gleiche Meldungen gibt es natürlich auch von den Maulhuren der Konzernpresse)