Im "International Journal of Cardiology" wurde am 14.6.25 eine Arbeit (peer-reviewed) veröffentlicht, in der es unter dem Titel "Difficult-to-treat recurrent pericarditis after SARS-CoV‑2 vaccination" im Abstract heißt:
»Einleitung
Perikarditis ist eine anerkannte, aber seltene Komplikation der Impfung gegen das schwere akute respiratorische Syndrom Coronavirus 2 (SARS-CoV‑2). Während die meisten Fälle selbstlimitierend sind, entwickeln einige Patienten eine rezidivierende, schwer zu behandelnde Perikarditis, die eine längere Behandlung erfordert. Die genaue Pathophysiologie ist noch unklar, aber eine Impfstoff-bedingte Immunaktivierung und Inflammasom-vermittelte Reaktionen wurden als mögliche Ursachen identifiziert.
Methoden
Wir berichten über acht Fälle von schwer zu behandelnder Perikarditis, die zeitlich mit einer SARS-CoV-2-Impfung in Verbindung standen und zwischen Oktober 2021 und Januar 2025 in einem einzigen Zentrum beobachtet wurden. Die Diagnose erfolgte gemäß den ESC-Leitlinien von 2015, und alle Patienten wurden negativ auf eine akute SARS-CoV-2-Infektion getestet.
Ergebnisse
Das Durchschnittsalter lag bei 56 Jahren, sechs Patienten erhielten Pfizer-BioNTech BNT162b2 und zwei Moderna mRNA-1273. Bei sechs Personen handelte es sich um die erste Perikarditis, während zwei Patienten bereits eine Perikarditis in der Vorgeschichte hatten. Die mediane Zeit bis zum Auftreten der Symptome betrug 14 Tage. Alle Patienten klagten über Brustschmerzen, in sechs Fällen war eine Notfallbehandlung erforderlich. Bei sechs Patienten lag ein Perikarderguss vor, der in einem Fall zu einer Tamponade fortschritt. Die kardiale Magnetresonanztomographie zeigte bei drei von sieben Patienten eine späte Gadolinium-Anreicherung im Perikard. Alle Patienten erhielten nichtsteroidale Antirheumatika, sieben wurden mit Colchicin behandelt. Aufgrund des unzureichenden Ansprechens auf die Erstlinientherapien wurden in allen acht Fällen Kortikosteroide verabreicht. Aufgrund anhaltender Symptome wurde bei sechs Patienten eine Therapie mit Rilonacept begonnen, die zu einer vollständigen Symptomauflösung führte.
Schlussfolgerungen
Eine Perikarditis nach einer SARS-CoV-2-Impfung kann sich zu einer rezidivierenden, schwer zu behandelnden entzündlichen Erkrankung entwickeln. Eine wirksame Behandlung erfordert möglicherweise eine IL-1-Blockade, um den autoinflammatorischen Zyklus zu unterbrechen. Eine schnelle Erkennung und frühzeitige Eskalation der Therapie sind unerlässlich, um die Morbidität zu senken und Komplikationen zu vermeiden.«
Darüber berichtet, diesmal zutreffend, wenn auch ohne Link zur Studie, tkp.at am 20.6.25.

Unabhängig von dem Spike-Protein in der mRNA-Plörre ist die mRNA-Technologie seit mehr als zwei Jahrzehnten für ihre Risiken sehr gut bekannt. Immer wieder die Berichte und Artikel zu lesen, die eine Überraschung kundtun, dass etwas Negatives aufgetreten ist, ist ermüdend. Sicher funktioniert das Zeug in einem theoretischen Modell, aber in der praktischen Ausführung eben nicht. Die Frage ist, wieviel der Plörre verdorben war und daher nicht wirkte und den "Impflingen" dadurch möglicherweise Komplikationen ersparte oder das Leben rettete.
Warum wohl gibt es noch immer keine mRNA-Krebstherapien, die Impfungen genannt werden?
Bundes-Lobby-Kongress in Berlin, 25.6.2025–27.06.2025
NIKLAS SCHURIG
Der Bundes-Lobby-Kongress,
pardon,
der Hauptstadtkongress [1] in Berlin zeigt,
wie gut geschmiert es beim Lobbyismus im Gesundheitswesen in Deutschland läuft.
https://mezis.de/bundes-lobby-kongress-in-berlin-25–6‑27–06-2025/
Das RKI verbreitet weiterhin Propaganda für den Spritzmitteleinsatz gegen die Bevölkerung.
Epidemiologisches Bulletin
https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Epidemiologisches-Bulletin/2024/02_24.pdf?__blob=publicationFile&v=3
Ausgabe 11.1.2024, RKI
Das ist die aktuelle Empfehlung des RKI vom 22.6.2025.
https://web.archive.org/web/20250622060116/https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Impfen/Impfungen-A‑Z/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html
Unter der Überschrift
Bei welchen Grunderkrankungen soll jährlich im Herbst gegen COVID-19 geimpft werden?
nennt das RKI unter anderem
Erkrankung des ZNS, geistige Behinderung oder psychiatrische Erkrankungen
Trisomie 21
Anm.: ZNS steht für Zentralnervensystem, Trisomie 21 ist auch als "down syndrom" bekannt.
Warum? Ich kann mich an einen Bericht Ende Oktober 2020 erinnern, in dem der unmittelbare Beginn des Spritzmitteleinsatzes in geschlossenen Anstalten verkündet wurde, unter anderem gegen schwer behinderte Menschen. Das war deutlich vor dem offiziellen und breit verkündeten Einsatz zum Jahresende. Ich habe leider keinen Zugang zu Dokumenten, die das Vorgehen belegen könnten. Mich erinnert das vom RKI getragene Vorgehen an schlimme Zeiten der Vergangenheit. Wir sollten uns nichts vormachen.
Es gibt in der Aufzählung von "Grunderkrankungen" des RKI keine Quellenangabe für diese oder irgendeine andere Aussage des RKI. Stattdessen lesen wir:
Die Indikation zur Impfung soll im Sinne einer partizipativen Entscheidungsfindung zwischen […] Patienten und behandelnden […] Ärzten individuell unter Berücksichtigung des Risikos für einen schweren Krankheitsverlauf einerseits und der Abwägung des Nutzens der Impfung und möglicher Impfnebenwirkungen anderseits gestellt werden.
Ich hätte zu jeder einzelnen Aussage eine ganze Liste von Quellenangaben unabhängiger Veröffentlichungen erwartet, die alle Aspekte betrachten. Was das RKI liefert ist Pressemüll für die Müllpresse. Das hat nichts mit "Wissenschaft" gemeinsam und schon gar nichts mit dem, was ich als Naturwissenschaftler erwarte.
Es gibt in dem Pamphlet ein Kapitel "Wissenschaftliche Begründung zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung in den allgemeinen Empfehlungen der STIKO 2024". Dieses Kapitel besteht aus einer langen Folge von unbelegten Aussagen und Verweisen wie "eine Studie". Schaut man sich die Quellenangaben zu diesen "Studien" an, findet man CDC, PEI, RKI, WHO usw. Das ist dasselbe Vorgehen, wie wir es bei der Müllpresse finden: Die zitieren sich pausenlos selbst im Kreis.
Ich habe mir nun die Mühe gemacht, die unter
https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Impfen/Impfungen-A‑Z/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html
aufgezählten Werke einzeln nach Beweisen für die Aussagen des RKI zu untersuchen. Ich gehe hier auf eine der Quellen des RKI ein und zeige, warum das RKI es so schwierig macht, die Aussagen des RKI zu überprüfen.
Unter dem Titel "9. Aktualisierung: Anpassung der Empfehlung für Kinder- und Jugendliche von 12 bis 17 Jahren, Epid Bull 33/2021 (19.8.2021)" findet man folgende Behauptung des RKI.
Retrospektive Kohortenstudien aus England [25] und den USA [26], die Risikofaktoren für einen schweren COVID-19-Verlauf erwachsener PatientInnen untersuchten, sowie pädiatrische Einzelfallberichte [27] belegen die Schwere von COVID-19 bei PatientInnen mit Trisomie 21.
Schon mit dem Genderscheiß gehen bei mir alle Alarmglocken an. Ich erwähne dies hier aus drei Gründen: Genderscheiß, Anglizismen, idiotische Wortschöpfungen sind Mittel der Rhetorik, um Leser und Zuhörer daran zu hindern, eine Folge von Aussagen zu hinterfragen. Bei Kindern wird der Lernprozess gestört. Wir müssen uns dessen bewusst sein. Zweitens wird damit eine Spaltung der Gesellschaft herbeigeführt, durch die das Miteinander der Menschen untergraben und die Politik korrumpiert. Drittens gibt es Gutmenschen, die trotz bester Absichten nicht erkennen, was sie unterstützen. Damit sind wir wieder beim RKI, dessen Mitarbeiter korrupt sind und die überhaupt kein Problem damit haben, ihre Mitmenschen zur Teilnahme an gentechnischen Experimenten zu manipulieren und sogar zu zwingen ("Impfpflicht").
Die Quelle 25 ist repräsentativ für die Quellen des RKI und sie ist einfach zu durchschauen. Das RKI gibt dazu an:
Clift AK, Coupland CAC, Keogh RH, Hemingway H, Hippisley-Cox J. COVID-19 Mortality Risk in Down Syndrome: Results From a Cohort Study of 8 Million Adults. Ann Intern Med. 2021;174(4):572–6.
Die Veröffentlichung vom 21.10.2020 (Herbst 2020!) ist frei zugänglich.
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7592804/
Die Autoren sind Ashley Kieran Clift, Carol A. C. Coupland, Ruth H. Keogh, Harry Hemingway und Julia Hippisley-Cox.
Aus einer seit 1998 in England erstellten Datenbank mit den Patientendaten von 35 Millionen Personen wurden 8,26 Millionen Erwachsene aufgrund von nicht klar formulierten Kriterien für die Veröffentlichung ausgewählt. Nur Merkmale der ausgewählten Personen werden gezeigt, nicht die der viel größeren Menge der nicht ausgewählten Gruppe.
Of 8.26 million adults in the study cohort, 4053 had Down syndrome. Sixty-eight persons with Down syndrome died, 27 (39.7%) of COVID-19, 17 (25.0%) of pneumonia or pneumonitis, and 24 (35.3%) of other causes. Of the 8 252 105 persons without Down syndrome, 41 685 died, 8457 (20.3%) of COVID-19, 5999 (14.4%) of pneumonia or pneumonitis, and 27 229 (65.3%) of other causes.
Von den 8,26 Millionen Erwachsenen sind laut Veröffentlichung 4 053 von Trisomie 21 betroffen. Das Verhältnis beträgt ungefähr 2000:1. Die Zahl der von Trisomie 21 betroffenen Personen ist erheblich redizuiert, aber die Zahl ist erst einmal noch brauchbar, weil der statische Fehler beider Zahlen (Δn = √n) klein ist. Es geht jedoch schon der intransparente Prozess der Vorauswahl ein.
Von den 4 053 Personen mit Trisomie sind in dem Beobachtungsintervall 68 Personen gestorben. Von den anderen 8 252 105 Personen sind währenddessen 41 685 Personen verstorben. Hier ist der Punkt, wo erstmals eine kleine Zahl eingeht, nämlich die 68. √68 = 8, 68/√68 = 0,12 (Anm.: Für eine Fehlerabschätzung würde man immer aufrunden). Gehen wir von einer zufälligen, normalverteilten Probe aus, liegt der erwartete Wert innerhalb des Intervalls von 68±8 = 60 bis 76 mit einer Wahrscheinlichkeit von 65 %. Möchte man es mit 95 % Wahrscheinlichkeit wissen, muss man von einem Intervall zwischen 52 bis 84 ausgehen. Um die Ergebnisse zu beurteilen, muss man die Intervalle betrachten und die dazu gehörige Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis in dem Intervall liegt. Wenn der statistische Fehler sehr klein ist, ist auch die Breite des Intervalls klein. Ist der relative statische Fehler klein, kann die Breite des Intervalls vernachlässigt werden. Im Alltag machen wir uns um die Statistik keine Gedanken. Das Konzept ist jedoch nun sehr wichtig. Um mit statistischen Fehlern, aber auch Meßfehlern zu rechnen, muss man sich des gaußschen Fehlerfortpflanzungsgesetzes bedienen.
Ein weiterer Hinweis, der zur Vorsicht beim Lesen der Veröffentlichung rät, ist der Anteil der Verstorbenen. Für die Menschen mit Trisomie 21 ist das Verhältnis laut Veröffentlichung 68/4 053 = 0,017. Für die anderen Menschen ist es 41 685/8 252 105 = 0,005. Darauf gehen die Autoren nicht ein, obwohl dieser erste Vergleich naheliegt. Wir sehen einen Faktor 3, der in der Veröffentlichung nicht erläutert wird. Es könnte gute Erklärungen geben, aber so weit kommen die Autoren noch nicht einmal.
Weiter geht es mit der Differenzierung der Todesfälle. Die Autoren teilen diese in COVID-19, Lungenentzündung und sonstige Gründe ein. Für schwere Verläufe von COVID-19, und dazu zählen die tödlich verlaufenden Fälle ganz sicher, haben die Mediziner eine beidseitige Lungenentzündung gesehen. Wie in den einzelnen Fällen zwischen beiden Beobachtungen differenziert wurde, erfahren wir nicht. Wir können die Auswahl nicht nachvollziehen. Das wäre aber dringend notwendig, denn wenn wir uns die verbleibenden Zahlen der Toten mit Trisomie 21 anschauen, so sind es 27 mit "COVID-19", 17 mit Lungenentzündung und 24 mit anderen Ursachen. Für die Toten ohne Trisomie 21 sind es 8 457 mit "COVID-19", 5 999 mit Lungenentzündung und 27 229 mit anderen Ursachen. Für "COVID-19" schließen die Autoren an dieser Stelle auf einen Anteil von 39,7 % mit Trisomie 21 und 20,3 % ohne Trisomie 21, also doppelt so hoch für Menschen mit Trisomie 21. Das klingt erst einmal viel und eindeutig. Aber die Autoren bewerten das Ergebnis ihrer intransparenten Auswahl, vom Widerspruch COVID-19/Lungenentzündung belasteten Auswahl mit einer sehr kleinen Zahl am Ende nicht. Man kann aus einem solchen Ergebnis keinen Schluß ziehen. Aber es kommt noch besser.
Nach "Anpassungen" der Daten, die nur in einer Tabelle zusammengefasst gezeigt werden, schließen die Autoren:
We estimated a 4‑fold increased risk for COVID-19–related hospitalization and a 10-fold increased risk for COVID-19–related death in persons with Down syndrome, a group that is currently not strategically protected.
Die Autoren schließen nun auf eine um den Faktor 10 höhere Wahrscheinlichkeit des Todes durch COVID-19 "related" für Menschen mit Trisomie 21. Und ausgerechnet in dem Monat, als ich das erste Mal von dem unmittelbar bevorstehenden Einsatz des Spritzmittels gegen Behinderte (zwei Monate vor den Menschen in Altersheimen) gelesen habe, folgern die Autoren, dass Menschen mit Trisomie 21 an "COVID-19" mit angeblich einer zehnfach höheren Wahrscheinlichkeit sterben und dass diese Menschen nicht "strategisch geschützt" seien. Später wurden die Gruppe der angeblich zu schützenden Menschen. Nebenbei: Die Autoren verwechseln Wahrscheinlichkeit mit Risiko.
Wir wissen heute, und wussten es auch schon Anfang 2020 (Beispiel John P. A. Ioannidis), dass es keine "Corona-Pandemie" gab. Das heißt, die Zahlen waren klein. Wir hatten aber eine Inszenierung einer Pandemie, deren Ereignisse stark korreliert waren mit den Ergebnissen des Dr. Osten Tests ("PCR"). Es war ein Betrug. Deshalb muss man veröffentlichte Zahlen von angeblich an "COVID-19" erkrankten Personen ohne weitere Belege sehr vorsichtig betrachten. Der durch ungeeignete oder manipulierte Nachweise entstehende systematische Fehler der Zahlen ist enorm hoch.
Das RKI nennt seine Mitteilungen "Bulletin" (le bulletin). Der deutsche Begriff dafür, was das RKI veröffentlicht, ist "amtliche Bekanntmachung". Es sind offizielle Verlautbarungen einer Bundesoberbehörde und nicht nur irgendwelche unbedeutenden Aushänge an einem schwarzen Brett. Das RKI beruft sich auf einen solchen Scheiß einer "Studie" und versucht obendrein die Quellenangabe möglichst tief zu vergraben. Die Liste der "Vorerkrankungen" als Rechtfertigung des Spritzmitteleinsatzes ist in fast allen "Bullletins" zu finden, aber eben nicht mit den Quellenangaben.
In anderen Mitteilungen des RKI werden "chronische neurologische Erkrankungen", "Demenz oder geistige Behinderung" und "Psychiatrische Erkrankungen" als "Vorerkrankungen" genannt, die angeblich den Spritzmitteleinsatz rechtfertigen sollten. Aus meiner sicht ist es eine ganz düstere Art von "Wissenschaft", die das RKI betreibt. Für die sind die gentechnischen Experimente an Behinderten der Einstieg in eine menschenverachtende Gesellschaft. Das ist ein Muster, das wir immer wieder gesehen haben. Es wurden immer mehr Teile der Bevölkerung den gentechnischen Experimenten ausgesetzt, mit Lügen bis hin zu existenzbedrohenden Zwang. Das Verbrechen gegen die Menschlichkeit begann mit den Experimenten an der ersten, hilflosen Gruppe von Menschen.
Das RKI empfiehlt noch immer den Spritzmitteleinsatz gegen Schwangere, obwohl wir schon vor 2024 wussten, dass Schwangere von allen Untersuchungen vor der Vortäuschung einer Zulassung des Spritzmittels explizit ausgeschlossen waren und bis 2024 mehr als genug Berichte über die fatalen (!) Folgen des Spritzmitteleinsatzes auch unter ungeborenen Menschen veröffentlicht wurden. So etwas machen menschenverachtende, korrupte Verbrecher. Diese "Wissenschaftler" am RKI repräsentieren den derzeitigen Zustand des Staatsapparats in Deutschland. Beim RKI, aber ebenso beim PEI und den Verbänden der Ärzteschaft sind es Mittäter, die aktiv an einem Verbrechen beteiligt waren und noch immer beteiligt sind. Auf die berufen sich deutsche Gerichte und schaffen damit einen Unrechtsstaat.
@aa: Ich bitte Sie zu entschuldigen, dass Sie all dies vor der Veröffentlichung lesen und "prüfen" mussten, um in diesem Unrechtsstaat nicht beraubt zu werden oder gar im Knast zu landen. Aber ich hatte das Gefühl, dass das mal so im Detail raus musste. Anstoß war die feine Arbeit von Dr. Stebel, die schon sehr viel mehr zum RKI und PEI geschrieben hat.
https://drbine.substack.com/p/das-rki-und-die-covid-impfung
Eine weitere, nebenwirkungsfrei Behandlung und Auflösung autoimmuner Entzündsreaktionen ermöglicht ein Ergänzungsmittel, das Dr. Isaac Eliaz entwickelt und patentiert hat.
Es beruht auf einem modifiziertem Citrus Pectin. Das Mittel unterbricht den Galaktin 3 Prozessor, so daß eine Entzündungsreaktion ausbleibt. Das Präparat ist aus USA zu beziehen.
> sieben wurden mit Colchicin behandelt.
Colchicin ist das Gift der Herbstzeitlose. Es hat eine schreckliche Wirkung, es erzeugt Psychosen, Todesängste und ist bereits in geringen Dosen (wenige Milligramm) tödlich.
https://flexikon.doccheck.com/de/Colchicin
https://www.t‑online.de/nachrichten/tagesanbruch/id_91076850/corona-impfung-wer-dafuer-nicht-erreichbar-ist-bei-dem-hilft-nur-noch-druck-.html
Gibt es diesen Lügenartikel von damals hier eigentlich schon? Wie denken die "Covidschutzimpf"-Langzeitgeschädigten heute über so was? Sie sind schwerkrank, ihr Herz ist kaputt, alles Mögliche andere wahrscheinlich auch, sie brauchen Dauermedikation und lesen diesen seltsamen Texter von T‑Online.
Möchte jemandem gern mal übel werden, so am späten Nachmittag? Ein wenig Brechreiz gefällig? Aversion und Ekel? Bitte, gern, Zitat:
Der Impfstoff ist das neueste Produkt einer scheinbar undurchschaubaren Hochtechnologie, er entstammt Laboren, in denen sich Menschen in Schutzkleidung über Reagenzgläser beugen. Der Erreger hingegen ist Teil der Natur, so etwas gab es schon immer, es gehört zum Kreislauf des Lebens und zu einer Welt, in der das milde Licht der Sonne durch die herbstlich gefärbten Blätter scheint.
Ende Zitat
Und um mit Jens Spahn zu sprechen, bei apollo news, Text:
So sagte er zu Hayali: „Wir waren im gesundheitlichen Kriegsfall in der Pandemie, in der Jahrhundertkrise. Wir hatten keine Gewehre und keinen Schutz, um in dem Bild zu bleiben.“ Auch bei Lanz spricht er vom „gesundheitlichen Kriegsfall“ und „Gewehren“.
Text Ende
Das Zitat kann man googeln, stelle ich nicht noch mal hier rein. Im gesundheitlichen Kriegsfall ohne Gewehre? Die "Gewehre" haben aber extrem viel Schaden bei den Angeschossenen mit Spritzen angerichtet, sollten sie das? Sollten die "Impf"-Gewehre wirken wie echte Gewehre? Wenn ja, warum?
Zurück zu T‑Online, dreist die Nutzer der Seite ANGELOGEN ging so, weiter im Artikel "Tagesanbruch":
Zitat:
Deshalb haben Menschen vor den Spätfolgen der Impfung Angst anstatt vor den Spätfolgen des Virus – dabei müsste es genau umgekehrt sein. Anders als Medikamente, die man manchmal über Jahre einnimmt, bleiben Impfstoffe nur kurzzeitig im Körper und werden dann vollständig abgebaut. Selbstverständlich können sie Nebenwirkungen haben – aber diejenigen, die von den Inhaltsstoffen selbst ausgelöst werden könnten, treten prinzipbedingt kurzfristig und nicht erst nach Jahren auf. Denn dann sind die Bestandteile des Impfstoffs aus dem Organismus längst verschwunden.
Ende Zitat