Perikarditis nach "Impfung" mitunter schwer zu behandeln

Im "International Journal of Cardiology" wur­de am 14.6.25 eine Arbeit (peer-review­ed) ver­öf­fent­licht, in der es unter dem Titel "Difficult-to-tre­at recur­rent peri­car­di­tis after SARS-CoV‑2 vac­ci­na­ti­on" im Abstract heißt:

»Einleitung
Perikarditis ist eine aner­kann­te, aber sel­te­ne Komplikation der Impfung gegen das schwe­re aku­te respi­ra­to­ri­sche Syndrom Coronavirus 2 (SARS-CoV‑2). Während die mei­sten Fälle selbst­li­mi­tie­rend sind, ent­wickeln eini­ge Patienten eine rezi­di­vie­ren­de, schwer zu behan­deln­de Perikarditis, die eine län­ge­re Behandlung erfor­dert. Die genaue Pathophysiologie ist noch unklar, aber eine Impfstoff-beding­te Immunaktivierung und Inflammasom-ver­mit­tel­te Reaktionen wur­den als mög­li­che Ursachen identifiziert.

Methoden
Wir berich­ten über acht Fälle von schwer zu behan­deln­der Perikarditis, die zeit­lich mit einer SARS-CoV-2-Impfung in Verbindung stan­den und zwi­schen Oktober 2021 und Januar 2025 in einem ein­zi­gen Zentrum beob­ach­tet wur­den. Die Diagnose erfolg­te gemäß den ESC-Leitlinien von 2015, und alle Patienten wur­den nega­tiv auf eine aku­te SARS-CoV-2-Infektion getestet.

Ergebnisse
Das Durchschnittsalter lag bei 56 Jahren, sechs Patienten erhiel­ten Pfizer-BioNTech BNT162b2 und zwei Moderna mRNA-1273. Bei sechs Personen han­del­te es sich um die erste Perikarditis, wäh­rend zwei Patienten bereits eine Perikarditis in der Vorgeschichte hat­ten. Die media­ne Zeit bis zum Auftreten der Symptome betrug 14 Tage. Alle Patienten klag­ten über Brustschmerzen, in sechs Fällen war eine Notfallbehandlung erfor­der­lich. Bei sechs Patienten lag ein Perikarderguss vor, der in einem Fall zu einer Tamponade fort­schritt. Die kar­dia­le Magnetresonanztomographie zeig­te bei drei von sie­ben Patienten eine spä­te Gadolinium-Anreicherung im Perikard. Alle Patienten erhiel­ten nicht­ste­ro­ida­le Antirheumatika, sie­ben wur­den mit Colchicin behan­delt. Aufgrund des unzu­rei­chen­den Ansprechens auf die Erstlinientherapien wur­den in allen acht Fällen Kortikosteroide ver­ab­reicht. Aufgrund anhal­ten­der Symptome wur­de bei sechs Patienten eine Therapie mit Rilonacept begon­nen, die zu einer voll­stän­di­gen Symptomauflösung führte.

Schlussfolgerungen
Eine Perikarditis nach einer SARS-CoV-2-Impfung kann sich zu einer rezi­di­vie­ren­den, schwer zu behan­deln­den ent­zünd­li­chen Erkrankung ent­wickeln. Eine wirk­sa­me Behandlung erfor­dert mög­li­cher­wei­se eine IL-1-Blockade, um den auto­in­flamma­to­ri­schen Zyklus zu unter­bre­chen. Eine schnel­le Erkennung und früh­zei­ti­ge Eskalation der Therapie sind uner­läss­lich, um die Morbidität zu sen­ken und Komplikationen zu ver­mei­den.«

Darüber berich­tet, dies­mal zutref­fend, wenn auch ohne Link zur Studie, tkp​.at am 20.6.25.

6 Antworten auf „Perikarditis nach "Impfung" mitunter schwer zu behandeln“

  1. Unabhängig von dem Spike-Protein in der mRNA-Plörre ist die mRNA-Technologie seit mehr als zwei Jahrzehnten für ihre Risiken sehr gut bekannt. Immer wie­der die Berichte und Artikel zu lesen, die eine Überraschung kund­tun, dass etwas Negatives auf­ge­tre­ten ist, ist ermü­dend. Sicher funk­tio­niert das Zeug in einem theo­re­ti­schen Modell, aber in der prak­ti­schen Ausführung eben nicht. Die Frage ist, wie­viel der Plörre ver­dor­ben war und daher nicht wirk­te und den "Impflingen" dadurch mög­li­cher­wei­se Komplikationen erspar­te oder das Leben rettete. 

    Warum wohl gibt es noch immer kei­ne mRNA-Krebstherapien, die Impfungen genannt werden?

  2. Das RKI ver­brei­tet wei­ter­hin Propaganda für den Spritzmitteleinsatz gegen die Bevölkerung.

    Epidemiologisches Bulletin
    https://​www​.rki​.de/​D​E​/​A​k​t​u​e​l​l​e​s​/​P​u​b​l​i​k​a​t​i​o​n​e​n​/​E​p​i​d​e​m​i​o​l​o​g​i​s​c​h​e​s​-​B​u​l​l​e​t​i​n​/​2​0​2​4​/​0​2​_​2​4​.​p​d​f​?​_​_​b​l​o​b​=​p​u​b​l​i​c​a​t​i​o​n​F​i​l​e​&​v=3
    Ausgabe 11.1.2024, RKI

    Das ist die aktu­el­le Empfehlung des RKI vom 22.6.2025.
    https://web.archive.org/web/20250622060116/https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Impfen/Impfungen-A‑Z/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html

    Unter der Überschrift

    Bei wel­chen Grunderkrankungen soll jähr­lich im Herbst gegen COVID-19 geimpft werden?

    nennt das RKI unter anderem

    Erkrankung des ZNS, gei­sti­ge Behinderung oder psych­ia­tri­sche Erkrankungen
    Trisomie 21

    Anm.: ZNS steht für Zentralnervensystem, Trisomie 21 ist auch als "down syn­drom" bekannt.

    Warum? Ich kann mich an einen Bericht Ende Oktober 2020 erin­nern, in dem der unmit­tel­ba­re Beginn des Spritzmitteleinsatzes in geschlos­se­nen Anstalten ver­kün­det wur­de, unter ande­rem gegen schwer behin­der­te Menschen. Das war deut­lich vor dem offi­zi­el­len und breit ver­kün­de­ten Einsatz zum Jahresende. Ich habe lei­der kei­nen Zugang zu Dokumenten, die das Vorgehen bele­gen könn­ten. Mich erin­nert das vom RKI getra­ge­ne Vorgehen an schlim­me Zeiten der Vergangenheit. Wir soll­ten uns nichts vormachen.

    Es gibt in der Aufzählung von "Grunderkrankungen" des RKI kei­ne Quellenangabe für die­se oder irgend­ei­ne ande­re Aussage des RKI. Stattdessen lesen wir:

    Die Indikation zur Impfung soll im Sinne einer par­ti­zi­pa­ti­ven Entscheidungsfindung zwi­schen […] Patienten und behan­deln­den […] Ärzten indi­vi­du­ell unter Berücksichtigung des Risikos für einen schwe­ren Krankheitsverlauf einer­seits und der Abwägung des Nutzens der Impfung und mög­li­cher Impfnebenwirkungen ander­seits gestellt werden.

    Ich hät­te zu jeder ein­zel­nen Aussage eine gan­ze Liste von Quellenangaben unab­hän­gi­ger Veröffentlichungen erwar­tet, die alle Aspekte betrach­ten. Was das RKI lie­fert ist Pressemüll für die Müllpresse. Das hat nichts mit "Wissenschaft" gemein­sam und schon gar nichts mit dem, was ich als Naturwissenschaftler erwarte.

    Es gibt in dem Pamphlet ein Kapitel "Wissenschaftliche Begründung zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung in den all­ge­mei­nen Empfehlungen der STIKO 2024". Dieses Kapitel besteht aus einer lan­gen Folge von unbe­leg­ten Aussagen und Verweisen wie "eine Studie". Schaut man sich die Quellenangaben zu die­sen "Studien" an, fin­det man CDC, PEI, RKI, WHO usw. Das ist das­sel­be Vorgehen, wie wir es bei der Müllpresse fin­den: Die zitie­ren sich pau­sen­los selbst im Kreis.

    Ich habe mir nun die Mühe gemacht, die unter
    https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Impfen/Impfungen-A‑Z/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html
    auf­ge­zähl­ten Werke ein­zeln nach Beweisen für die Aussagen des RKI zu unter­su­chen. Ich gehe hier auf eine der Quellen des RKI ein und zei­ge, war­um das RKI es so schwie­rig macht, die Aussagen des RKI zu überprüfen.
    Unter dem Titel "9. Aktualisierung: Anpassung der Empfehlung für Kinder- und Jugendliche von 12 bis 17 Jahren, Epid Bull 33/​2021 (19.8.2021)" fin­det man fol­gen­de Behauptung des RKI.

    Retrospektive Kohortenstudien aus England [25] und den USA [26], die Risikofaktoren für einen schwe­ren COVID-19-Verlauf erwach­se­ner PatientInnen unter­such­ten, sowie päd­ia­tri­sche Einzelfallberichte [27] bele­gen die Schwere von COVID-19 bei PatientInnen mit Trisomie 21.

    Schon mit dem Genderscheiß gehen bei mir alle Alarmglocken an. Ich erwäh­ne dies hier aus drei Gründen: Genderscheiß, Anglizismen, idio­ti­sche Wortschöpfungen sind Mittel der Rhetorik, um Leser und Zuhörer dar­an zu hin­dern, eine Folge von Aussagen zu hin­ter­fra­gen. Bei Kindern wird der Lernprozess gestört. Wir müs­sen uns des­sen bewusst sein. Zweitens wird damit eine Spaltung der Gesellschaft her­bei­ge­führt, durch die das Miteinander der Menschen unter­gra­ben und die Politik kor­rum­piert. Drittens gibt es Gutmenschen, die trotz bester Absichten nicht erken­nen, was sie unter­stüt­zen. Damit sind wir wie­der beim RKI, des­sen Mitarbeiter kor­rupt sind und die über­haupt kein Problem damit haben, ihre Mitmenschen zur Teilnahme an gen­tech­ni­schen Experimenten zu mani­pu­lie­ren und sogar zu zwin­gen ("Impfpflicht").

    Die Quelle 25 ist reprä­sen­ta­tiv für die Quellen des RKI und sie ist ein­fach zu durch­schau­en. Das RKI gibt dazu an:
    Clift AK, Coupland CAC, Keogh RH, Hemingway H, Hippisley-Cox J. COVID-19 Mortality Risk in Down Syndrome: Results From a Cohort Study of 8 Mil­lion Adults. Ann Intern Med. 2021;174(4):572–6.

    Die Veröffentlichung vom 21.10.2020 (Herbst 2020!) ist frei zugänglich.
    https://​pmc​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​P​M​C​7​5​9​2​8​04/

    Die Autoren sind Ashley Kieran Clift, Carol A. C. Coupland, Ruth H. Keogh, Harry Hemingway und Julia Hippisley-Cox.

    Aus einer seit 1998 in England erstell­ten Datenbank mit den Patientendaten von 35 Millionen Personen wur­den 8,26 Millionen Erwachsene auf­grund von nicht klar for­mu­lier­ten Kriterien für die Veröffentlichung aus­ge­wählt. Nur Merkmale der aus­ge­wähl­ten Personen wer­den gezeigt, nicht die der viel grö­ße­ren Menge der nicht aus­ge­wähl­ten Gruppe.

    Of 8.26 mil­li­on adults in the stu­dy cohort, 4053 had Down syn­dro­me. Sixty-eight per­sons with Down syn­dro­me died, 27 (39.7%) of COVID-19, 17 (25.0%) of pneu­mo­nia or pneu­mo­ni­tis, and 24 (35.3%) of other cau­ses. Of the 8 252 105 per­sons wit­hout Down syn­dro­me, 41 685 died, 8457 (20.3%) of COVID-19, 5999 (14.4%) of pneu­mo­nia or pneu­mo­ni­tis, and 27 229 (65.3%) of other causes.

    Von den 8,26 Millionen Erwachsenen sind laut Veröffentlichung 4 053 von Trisomie 21 betrof­fen. Das Verhältnis beträgt unge­fähr 2000:1. Die Zahl der von Trisomie 21 betrof­fe­nen Personen ist erheb­lich redi­zu­iert, aber die Zahl ist erst ein­mal noch brauch­bar, weil der sta­ti­sche Fehler bei­der Zahlen (Δn = √n) klein ist. Es geht jedoch schon der intrans­pa­ren­te Prozess der Vorauswahl ein.

    Von den 4 053 Personen mit Trisomie sind in dem Beobachtungsintervall 68 Personen gestor­ben. Von den ande­ren 8 252 105 Personen sind wäh­rend­des­sen 41 685 Personen ver­stor­ben. Hier ist der Punkt, wo erst­mals eine klei­ne Zahl ein­geht, näm­lich die 68. √68 = 8, 68/√68 = 0,12 (Anm.: Für eine Fehlerabschätzung wür­de man immer auf­run­den). Gehen wir von einer zufäl­li­gen, nor­mal­ver­teil­ten Probe aus, liegt der erwar­te­te Wert inner­halb des Intervalls von 68±8 = 60 bis 76 mit einer Wahrscheinlichkeit von 65 %. Möchte man es mit 95 % Wahrscheinlichkeit wis­sen, muss man von einem Intervall zwi­schen 52 bis 84 aus­ge­hen. Um die Ergebnisse zu beur­tei­len, muss man die Intervalle betrach­ten und die dazu gehö­ri­ge Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis in dem Intervall liegt. Wenn der sta­ti­sti­sche Fehler sehr klein ist, ist auch die Breite des Intervalls klein. Ist der rela­ti­ve sta­ti­sche Fehler klein, kann die Breite des Intervalls ver­nach­läs­sigt wer­den. Im Alltag machen wir uns um die Statistik kei­ne Gedanken. Das Konzept ist jedoch nun sehr wich­tig. Um mit sta­ti­sti­schen Fehlern, aber auch Meßfehlern zu rech­nen, muss man sich des gauß­schen Fehlerfortpflanzungsgesetzes bedienen.

    Ein wei­te­rer Hinweis, der zur Vorsicht beim Lesen der Veröffentlichung rät, ist der Anteil der Verstorbenen. Für die Menschen mit Trisomie 21 ist das Verhältnis laut Veröffentlichung 68/​4 053 = 0,017. Für die ande­ren Menschen ist es 41 685/​8 252 105 = 0,005. Darauf gehen die Autoren nicht ein, obwohl die­ser erste Vergleich nahe­liegt. Wir sehen einen Faktor 3, der in der Veröffentlichung nicht erläu­tert wird. Es könn­te gute Erklärungen geben, aber so weit kom­men die Autoren noch nicht einmal.

    Weiter geht es mit der Differenzierung der Todesfälle. Die Autoren tei­len die­se in COVID-19, Lungenentzündung und son­sti­ge Gründe ein. Für schwe­re Verläufe von COVID-19, und dazu zäh­len die töd­lich ver­lau­fen­den Fälle ganz sicher, haben die Mediziner eine beid­sei­ti­ge Lungenentzündung gese­hen. Wie in den ein­zel­nen Fällen zwi­schen bei­den Beobachtungen dif­fe­ren­ziert wur­de, erfah­ren wir nicht. Wir kön­nen die Auswahl nicht nach­voll­zie­hen. Das wäre aber drin­gend not­wen­dig, denn wenn wir uns die ver­blei­ben­den Zahlen der Toten mit Trisomie 21 anschau­en, so sind es 27 mit "COVID-19", 17 mit Lungenentzündung und 24 mit ande­ren Ursachen. Für die Toten ohne Trisomie 21 sind es 8 457 mit "COVID-19", 5 999 mit Lungenentzündung und 27 229 mit ande­ren Ursachen. Für "COVID-19" schlie­ßen die Autoren an die­ser Stelle auf einen Anteil von 39,7 % mit Trisomie 21 und 20,3 % ohne Trisomie 21, also dop­pelt so hoch für Menschen mit Trisomie 21. Das klingt erst ein­mal viel und ein­deu­tig. Aber die Autoren bewer­ten das Ergebnis ihrer intrans­pa­ren­ten Auswahl, vom Widerspruch COVID-19/Lungenentzündung bela­ste­ten Auswahl mit einer sehr klei­nen Zahl am Ende nicht. Man kann aus einem sol­chen Ergebnis kei­nen Schluß zie­hen. Aber es kommt noch besser.

    Nach "Anpassungen" der Daten, die nur in einer Tabelle zusam­men­ge­fasst gezeigt wer­den, schlie­ßen die Autoren:

    We esti­ma­ted a 4‑fold increa­sed risk for COVID-19–related hos­pi­ta­lizati­on and a 10-fold increa­sed risk for COVID-19–related death in per­sons with Down syn­dro­me, a group that is curr­ent­ly not stra­te­gi­cal­ly protected.

    Die Autoren schlie­ßen nun auf eine um den Faktor 10 höhe­re Wahrscheinlichkeit des Todes durch COVID-19 "rela­ted" für Menschen mit Trisomie 21. Und aus­ge­rech­net in dem Monat, als ich das erste Mal von dem unmit­tel­bar bevor­ste­hen­den Einsatz des Spritzmittels gegen Behinderte (zwei Monate vor den Menschen in Altersheimen) gele­sen habe, fol­gern die Autoren, dass Menschen mit Trisomie 21 an "COVID-19" mit angeb­lich einer zehn­fach höhe­ren Wahrscheinlichkeit ster­ben und dass die­se Menschen nicht "stra­te­gisch geschützt" sei­en. Später wur­den die Gruppe der angeb­lich zu schüt­zen­den Menschen. Nebenbei: Die Autoren ver­wech­seln Wahrscheinlichkeit mit Risiko.

    Wir wis­sen heu­te, und wuss­ten es auch schon Anfang 2020 (Beispiel John P. A. Ioannidis), dass es kei­ne "Corona-Pandemie" gab. Das heißt, die Zahlen waren klein. Wir hat­ten aber eine Inszenierung einer Pandemie, deren Ereignisse stark kor­re­liert waren mit den Ergebnissen des Dr. Osten Tests ("PCR"). Es war ein Betrug. Deshalb muss man ver­öf­fent­lich­te Zahlen von angeb­lich an "COVID-19" erkrank­ten Personen ohne wei­te­re Belege sehr vor­sich­tig betrach­ten. Der durch unge­eig­ne­te oder mani­pu­lier­te Nachweise ent­ste­hen­de syste­ma­ti­sche Fehler der Zahlen ist enorm hoch.

    Das RKI nennt sei­ne Mitteilungen "Bulletin" (le bul­le­tin). Der deut­sche Begriff dafür, was das RKI ver­öf­fent­licht, ist "amt­li­che Bekanntmachung". Es sind offi­zi­el­le Verlautbarungen einer Bundesoberbehörde und nicht nur irgend­wel­che unbe­deu­ten­den Aushänge an einem schwar­zen Brett. Das RKI beruft sich auf einen sol­chen Scheiß einer "Studie" und ver­sucht oben­drein die Quellenangabe mög­lichst tief zu ver­gra­ben. Die Liste der "Vorerkrankungen" als Rechtfertigung des Spritzmitteleinsatzes ist in fast allen "Bullletins" zu fin­den, aber eben nicht mit den Quellenangaben.

    In ande­ren Mitteilungen des RKI wer­den "chro­ni­sche neu­ro­lo­gi­sche Erkrankungen", "Demenz oder gei­sti­ge Behinderung" und "Psychiatrische Erkrankungen" als "Vorerkrankungen" genannt, die angeb­lich den Spritzmitteleinsatz recht­fer­ti­gen soll­ten. Aus mei­ner sicht ist es eine ganz düste­re Art von "Wissenschaft", die das RKI betreibt. Für die sind die gen­tech­ni­schen Experimente an Behinderten der Einstieg in eine men­schen­ver­ach­ten­de Gesellschaft. Das ist ein Muster, das wir immer wie­der gese­hen haben. Es wur­den immer mehr Teile der Bevölkerung den gen­tech­ni­schen Experimenten aus­ge­setzt, mit Lügen bis hin zu exi­stenz­be­dro­hen­den Zwang. Das Verbrechen gegen die Menschlichkeit begann mit den Experimenten an der ersten, hilf­lo­sen Gruppe von Menschen.

    Das RKI emp­fiehlt noch immer den Spritzmitteleinsatz gegen Schwangere, obwohl wir schon vor 2024 wuss­ten, dass Schwangere von allen Untersuchungen vor der Vortäuschung einer Zulassung des Spritzmittels expli­zit aus­ge­schlos­sen waren und bis 2024 mehr als genug Berichte über die fata­len (!) Folgen des Spritzmitteleinsatzes auch unter unge­bo­re­nen Menschen ver­öf­fent­licht wur­den. So etwas machen men­schen­ver­ach­ten­de, kor­rup­te Verbrecher. Diese "Wissenschaftler" am RKI reprä­sen­tie­ren den der­zei­ti­gen Zustand des Staatsapparats in Deutschland. Beim RKI, aber eben­so beim PEI und den Verbänden der Ärzteschaft sind es Mittäter, die aktiv an einem Verbrechen betei­ligt waren und noch immer betei­ligt sind. Auf die beru­fen sich deut­sche Gerichte und schaf­fen damit einen Unrechtsstaat.

    @aa: Ich bit­te Sie zu ent­schul­di­gen, dass Sie all dies vor der Veröffentlichung lesen und "prü­fen" muss­ten, um in die­sem Unrechtsstaat nicht beraubt zu wer­den oder gar im Knast zu lan­den. Aber ich hat­te das Gefühl, dass das mal so im Detail raus muss­te. Anstoß war die fei­ne Arbeit von Dr. Stebel, die schon sehr viel mehr zum RKI und PEI geschrie­ben hat.

    https://​drbi​ne​.sub​stack​.com/​p​/​d​a​s​-​r​k​i​-​u​n​d​-​d​i​e​-​c​o​v​i​d​-​i​m​p​f​ung

  3. Eine wei­te­re, neben­wir­kungs­frei Behandlung und Auflösung auto­im­mu­ner Entzündsreaktionen ermög­licht ein Ergänzungsmittel, das Dr. Isaac Eliaz ent­wickelt und paten­tiert hat.
    Es beruht auf einem modi­fi­zier­tem Citrus Pectin. Das Mittel unter­bricht den Galaktin 3 Prozessor, so daß eine Entzündungsreaktion aus­bleibt. Das Präparat ist aus USA zu beziehen.

  4. https://www.t‑online.de/nachrichten/tagesanbruch/id_91076850/corona-impfung-wer-dafuer-nicht-erreichbar-ist-bei-dem-hilft-nur-noch-druck-.html

    Gibt es die­sen Lügenartikel von damals hier eigent­lich schon? Wie den­ken die "Covidschutzimpf"-Langzeitgeschädigten heu­te über so was? Sie sind schwer­krank, ihr Herz ist kaputt, alles Mögliche ande­re wahr­schein­lich auch, sie brau­chen Dauermedikation und lesen die­sen selt­sa­men Texter von T‑Online.

    Möchte jeman­dem gern mal übel wer­den, so am spä­ten Nachmittag? Ein wenig Brechreiz gefäl­lig? Aversion und Ekel? Bitte, gern, Zitat:
    Der Impfstoff ist das neue­ste Produkt einer schein­bar undurch­schau­ba­ren Hochtechnologie, er ent­stammt Laboren, in denen sich Menschen in Schutzkleidung über Reagenzgläser beu­gen. Der Erreger hin­ge­gen ist Teil der Natur, so etwas gab es schon immer, es gehört zum Kreislauf des Lebens und zu einer Welt, in der das mil­de Licht der Sonne durch die herbst­lich gefärb­ten Blätter scheint.
    Ende Zitat

    Und um mit Jens Spahn zu spre­chen, bei apol­lo news, Text:
    So sag­te er zu Hayali: „Wir waren im gesund­heit­li­chen Kriegsfall in der Pandemie, in der Jahrhundertkrise. Wir hat­ten kei­ne Gewehre und kei­nen Schutz, um in dem Bild zu blei­ben.“ Auch bei Lanz spricht er vom „gesund­heit­li­chen Kriegsfall“ und „Gewehren“.
    Text Ende

    Das Zitat kann man goo­geln, stel­le ich nicht noch mal hier rein. Im gesund­heit­li­chen Kriegsfall ohne Gewehre? Die "Gewehre" haben aber extrem viel Schaden bei den Angeschossenen mit Spritzen ange­rich­tet, soll­ten sie das? Sollten die "Impf"-Gewehre wir­ken wie ech­te Gewehre? Wenn ja, warum? 

    Zurück zu T‑Online, dreist die Nutzer der Seite ANGELOGEN ging so, wei­ter im Artikel "Tagesanbruch":
    Zitat:
    Deshalb haben Menschen vor den Spätfolgen der Impfung Angst anstatt vor den Spätfolgen des Virus – dabei müss­te es genau umge­kehrt sein. Anders als Medikamente, die man manch­mal über Jahre ein­nimmt, blei­ben Impfstoffe nur kurz­zei­tig im Körper und wer­den dann voll­stän­dig abge­baut. Selbstverständlich kön­nen sie Nebenwirkungen haben – aber die­je­ni­gen, die von den Inhaltsstoffen selbst aus­ge­löst wer­den könn­ten, tre­ten prin­zip­be­dingt kurz­fri­stig und nicht erst nach Jahren auf. Denn dann sind die Bestandteile des Impfstoffs aus dem Organismus längst verschwunden.
    Ende Zitat

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