Die Frau, die mal was mit Archäologie und Biologie studiert hat und "nach Ausgrabungen in Norddeutschland, Großbritannien und Israel zum Journalismus gewechselt" ist, im Interview mit einem Corona-Zombie und "Impfstoffforscher":

Frau Köppe fragt:
»… Steht Deutschland eine neue Infektionswelle bevor?
Sander: Es würde mich nicht überraschen. Zum einen hat die neue Variante offenbar einen Vorteil und verbreitet sich derzeit schneller als ihre Vorgänger. Zum anderen hatten wir längere Zeit keine größere Infektionswelle, selbst in diesem Winter nicht, womit wir eigentlich gerechnet hatten. Dadurch lässt auch die Immunität in der Bevölkerung allmählich etwas nach, was es dem Virus erleichtert, sich auszubreiten.«
Da ist die erhoffte Infektionswelle im Winter ausgeblieben und, logo, das Virus schlägt ungeniert wieder zu. Egal, ob Sommer oder Winter, nachts oder draußen:
»Sander: Covid verbreitete sich in den vergangenen Jahren stärker im Winter, allerdings geschieht dies noch nicht so synchron und streng saisonal wie bei anderen Infektionen wie der Grippe. Möglicherweise wird sich das in den kommenden Jahren noch einstellen, schließlich verbringen Menschen im Winter mehr Zeit in geschlossenen Räumen und können sich so leichter infizieren…
Sommerwellen verlaufen glücklicherweise häufig nicht so schwer. Ein möglicher Grund dafür ist, dass Menschen draußen weniger Viren auf einmal abbekommen, wenn sie sich anstecken…«
"Geimpfte" gefährdet. Was sich in Fachkreisen hartnäckig hält
»[Die neue Varianate ist]offenbar etwas stärker immunflüchtig als ihre Vorgänger.
SPIEGEL: Das heißt, sie kann leichter Menschen infizieren, die geimpft sind oder schon mal an Covid erkrankt waren.
Sander: Genau. Das war aber bei vorherigen Varianten auch so. Wobei auf die meisten Menschen in Deutschland inzwischen beides zutreffen dürfte, sie also sowohl mehrfach geimpft als auch genesen sind…
Das heißt jedoch nicht, dass es sich um harmlose Schnupfenviren handelt, das ist eine Fehleinschätzung, die sich selbst in Fachkreisen hartnäckig hält. Auch Omikron-Varianten können schwere Verläufe verursachen. Dass Deutschland relativ gesehen etwas besser durch die Omikron-Wellen gekommen ist, liegt primär an den Impfungen, die vor schweren Verläufen schützen…«
Leider hat Deutschland durch die Bank schlechte Impfquoten
Ein wenig im Widerspruch dazu und einen Zusammenhang fahrlässig schlampig benennend fabuliert Sander weiter:
»Einen ähnlichen Zusammenhang gibt es zwischen der Impfung gegen Gürtelrose und Demenz, in diesem Fall sinkt das Risiko um etwa zehn Prozent. Wir verstehen bisher nicht genau, warum das so ist. Aber die Statistik zeigt das eindeutig. Leider hat Deutschland durch die Bank schlechte Impfquoten, und das ist eine verpasste Riesenchance für sehr effektive Prävention…
Dabei haben Impfungen den entscheidenden Ausweg aus dieser schrecklichen Pandemie geebnet, und der entscheidende Durchbruch kam auch noch von einer deutschen Firma. Genug Gründe eigentlich, um den Wert von Impfungen anzuerkennen. Sie schützen zuverlässig, kosten wenig, und man braucht sie meist nur einmal im Jahr…«
Das Motto scheint zu lauten: Je größer die Lüge, desto eher wird sie geglaubt.
»SPIEGEL: Was ist mit jüngeren Menschen, die während der Pandemie dreimal geimpft worden sind. Brauchen sie eine Auffrischung?
Sander: In der Regel wird die Auffrischung dieser Gruppe nicht von der Ständigen Impfkommission empfohlen. Aber auch hier gibt es Vorteile einer Impfung. Ich lasse mich jedes Jahr impfen, gehöre aber auch als Teil des Gesundheitspersonals einer Risikogruppe an…«
Früher standen unter solchen Publikationen schon mal Hinweise darauf, daß der "Spiegel" freundlich unterstützt wird durch die Gates Foundation. Mehr als 5 Millionen Dollar investierte der Clan. Das Blatte sollte so den schönen Zweck verfolgen:



Zu den schönsten der etwa 50 Beiträge zu Leif Erik auf corodok zählen:
Aus den Werken von Frau Köppe :





Das sind nur Beispiele von der ersten der 21 Seiten mit Köppe-Elaboraten.

SPIEGEL stellt Fragen in denen Behauptungen stecken. So funktioniert Propaganda!
Zitat: „Dabei haben Impfungen den entscheidenden Ausweg aus dieser schrecklichen Pandemie geebnet, und der entscheidende Durchbruch kam auch noch von einer deutschen Firma. Genug Gründe eigentlich, um den Wert von Impfungen anzuerkennen. Sie schützen zuverlässig, kosten wenig, und man braucht sie meist nur einmal im Jahr…“
Früher (in meiner Schulzeit) wurden permanente Störenfriede und Unruhestifter zur Räson gebracht, indem sie ihre jeweiligen Verfehlungen 100 mal in ihr Heft schreiben mußten.
Sander muß demzufolge je 100 mal Folgendes niederschreiben:
1. Die „Impfungen“ haben NICHT den entscheidenden Ausweg aus dieser menschengemachten „schrecklichen“ Pandemie geebnet, weil sogar die EMA (aber erst auf Anfrage) zugeben mußte: „…dass die COVID-19-Impfstoffe nicht zur Verhinderung der Übertragung von einer Person auf eine andere geeignet sind. Die Indikationen sind nur zum Schutz der geimpften Personen“.
2. Die „Impfungen“ waren also NICHT der entscheidende Durchbruch zur Beendigung der menschengemachten Pandemie.
3. Dass die „Impfungen“ von einer „deutschen“ Firma kamen, die mit Pfizer kollaboriert (einem US-Pharma-Konzern, der wegen krimineller Machenschaften allein 2009 wegen „illegalen Marketings“ zu 2,3 Milliarden Dollar verurteilt wurde), ist NICHT „genug Grund, um den Wert von Impfungen anzuerkennen“.
Ganz im Gegenteil: Es ist Grund genug, den Wert (zumindest dieser "Impfung") NICHT anzuerkennen!
4. Die „Impfungen“ schützen NICHT zuverlässig, weil sie nur im Blut und NICHT auf den Atemwegsschleimhäuten Antikörper bilden. Sie schützen also nur dann, wenn die Viren die Schleimhautbarriere überwinden und in den Körper vordringen. Diese „schweren Verläufe“, die auch bei Influenza vorkommen können, stellen aber (Gott sei Dank) die Minderheit der Krankheitsfälle dar.
5. Deshalb muß jeder selbst entscheiden können, ob er den eventuellen Schutz vor einer schweren Erkrankung über das potentielle Risiko eines schweren oder gar tödlichen „Impf“-Schadens durch die experimentelle und hochtoxische modRNA-Gentherapie stellt (Es ist keine Impfung, sie wurde aus „Akzeptanzgründen in der Bevölkerung“ nur mal schnell dahingehend umgetauft!!!)
https://tkp.at/2025/06/20/studie-zur-verhinderung-von-herzinfarkten-bei-covid-geimpften-koennten-lebenslang-medikamente-noetig-sein/
TKP findet diese Studie, so erklärt sich der Wunsch der Vakzinisten nach immer mehr "Impfungen"? Je mehr wir die 3fach-"Geimpften" weiter "impfen", desto mehr Gegenmedikamente verkaufen die Pharmaproduzenten? Wobei ich schon öft gehört und gelesen habe, auch vor 2019 gab es Infektionen mit Viren, die vereinzelt Herzmuskelentzündungen zur Folge hatten. Es hieß immer: Wenn Du Deine Grippe nicht richtig und gründlich auskurierst, kann "das aufs Herz gehen".
https://www.mdr.de/ratgeber/gesundheit/verschleppte-krankheiten-auskurieren-herz-grippe-gefahr-erkaeltung-symptome-100.html
Aber jetzt grassieren die diversen Spike-Proteine überall, die "Impfungen" schützen kaum, kurz oder selten, ändern aber oder besser: haben geändert die vormals gesunden Immunsysteme der "Geimpften" und die KÖNNEN die nächsten geplanten Biowaffen-Labor-Viren-Attacken gar nicht mehr abwehren oder müssen immer mit der gefährlichen Myokarditis rechnen. Die haben bei der nächsten geplanten Panikmache (und echten Angriffen aus Biowaffenlaboren) dann nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, symbolisch gesprochen. Sie müssen sich fragen, lasse ich mich mein Leben lang mit mrna-Spritzen behandeln, die Myokarditis (und diverse andere Nebenwirkungen) hervorrufen oder setze ich mich den nächsten Viren- und Bakterieninfektionen aus, die DASSELBE tun? Eine Endlos-Spirale, ein Endloskreislauf der Angst, der Medikamente, der seelischen und körperlichen Belastung.
Es fehlt nun nur noch ein Großangriff der Designer-Viren-Labore auf eben die vor-behandelten "Geimpften", der wieder als "rein zufällige weltweite Pandemie" etikettiert wird und als "reiner Zufall."
https://tkp.at/2025/10/10/hpv-impforgie-nachtclub-wird-zum-impfzentrum/