
»Betroffene von Impfschäden sollten nach Meinung der EuGH-Generalanwältin mehr Zeit für Entschädigungsklagen haben. Dass Geschädigte je nach Rechtsweg nur zehn Jahre Zeit für eine entsprechende Klage hätten, verstoße gegen die Grundrechte der EU, schreibt Medina in ihren Schlussanträgen. Die Rechtslage ignoriere die Situation von Menschen, deren Krankheit sich erst langsam entwickele.
In dem konkreten Fall geht es um eine Frau, die sich 2003 mit dem Impfstoff Revaxis des französischen Herstellers Sanofi gegen Diphtherie, Tetanus und Polio impfen ließ. Nach eigenen Angaben litt sie in der Folge an Infektionen und Schmerzen und war wiederholt arbeitsunfähig. Laut EuGH wurde 2008 eine entzündliche Muskelerkrankung diagnostiziert, die auf Rückstände des in bestimmten Impfungen enthaltenen Stoffs Aluminiumhydroxid schließen ließ. Ein späteres Gutachten kam hingegen zu dem Schluss, ihr Zustand habe sich stabilisiert und die Impfung sei nicht der Grund gewesen.
Generalanwältin kritisiert Verjährungsfristen
Im Rechtsstreit geht es unter anderem um die Frage, wann die für Haftungsfragen wichtigen Fristen zu laufen beginnen. Nach Meinung der Generalanwältin darf die dreijährige Verjährungsfrist erst dann starten, wenn sich die Krankheit stabilisiert und die Impfschäden in Gänze erfasst werden können.
Sie kritisiert zudem die Ausschlussfrist, nach der Unternehmen nur zehn Jahre lang haftbar gemacht werden können, nachdem sie das Produkt in Verkehr gebracht haben. Weil die Frist Menschen mit sich langsam entwickelnden Krankheiten nicht berücksichtige, verstoße sie gegen das in der Charta der EU-Grundrechte verbriefte Recht auf einen wirksamen Rechtsbehelf.
Die Schlussanträge der Generalanwältin sind für die Richterinnen und Richter nicht bindend, sie folgen ihnen aber häufig. Wann das Urteil verkündet wird, ist noch nicht bekannt.«

"Dr. Thomas Voshaar zählt zu den renommiertesten Experten in Deutschland, wenn es um die Behandlung von Covid-19 Patienten geht. Er war seit 1993 Chefarzt der Lungen- und Bronchialheilkunde sowie der Allergologie im Bethanien-Krankenhaus in Moers und ist seit Oktober 2023 im Ruhestand. Voshaar hat in seiner Abteilung 2020 von Anfang an schwere Corona-Verläufe behandelt – und dabei schnell festgestellt, dass die von der Weltgesundheitsorganisation unbedingt empfohlene frühzeitige Intubation von solchen Patienten ein „medizinischer Jahrhundertfehler“ war. Diese Fehleinschätzung hat laut Voshaar in Deutschland zu etwa 20.000 Todesfällen geführt."
https://blog.bastian-barucker.de/lungenfacharzt-voshaar-corona-aufarbeitung/
Die EU ist ein Platz an dem sich die reaktionärsten, imperialistischsten, chauvinistischsten und völkerfeindlichsten Elemente des Finanzkapitals besprechen wie sie bestmöglichst und profitbringend friedliebende Völker ausplündern, in den Krieg und in die Armut treiben.
Moment mal.
Sollten die Spritzmittelhersteller nicht in der Verantwortung sein, vor dem Spritzmitteleinsatz den Nachweis zu erbringen, dass es einen Bedarf für das Spritzmittel gibt und für wen, dass das Spritzmittel einen Nutzen hat und dass das Spritzmittel keinen Schaden verursacht (jenseits eines akzeptablen, extrem niedrigen Risikos)? Stattdessen findet eine Diskussion unter stillschweigender Annahme statt, dass der Nachweis bei den Opfern der Spritzmittelhersteller liegt.
Und wo bleibt das Recht auf körperliche Unversehrtheit, dem Recht auf Menschenwürde, sprich der Notwendigkeit einer absolut freiwilligen Zustimmung vor dem Spritzmitteleinsatz ohne Wenn und Aber?
Wenn der oben zitierte Bericht das Vorgehen und den Beschluß des EuGH vollständig wiedergibt, dann sind die Richter am EuGH ebenso wie die Richter an anderen Gerichten im selben Boot wie die kriminellen Spritzmittelhersteller, Politiker, "Experten", Qualitätsjournalisten und "Eliten" (ein Alias für sonstige organisierte Verbrecher). Ausnahmen gibt es natürlich immer, wobei wir erlebt haben, dass diese wenigen Ausnahmen selbst zu Opfern dieser Justiz werden.
Alles harmlos, außer Nimbus und so, das muss immer wieder gesagt werden!
Eine Archäologin
https://www.spiegel.de/impressum/autor-58d7f4e2-0001–0003-0000–000000023450
hat zu diesem Zweck sogar einen Untoten ausgegraben:
https://www.corodok.de/?s=Leif
Leif is still äleif!!
https://archive.is/rUbjC
bei etwaigen Zweifeln (verursacht z.B. "durch gezielte und gesteuerte Falschinformationen") finden sich garantiert Facktendabbltschecker, die das Leif und notfalls in Farbe von anderen Evangelistinnen (d/w/m) bestätigen lassen.
@ Giaur: Danke, siehe jetzt Das hältste im Köppe nicht aus. Covid nicht synchron.