Sie ist wieder da. Eckerle warnt vor Sommerwelle. FFP2 kann helfen

Das ist gut für die Wirtschaft, aber auch fürs Individuum. Lange hat­te die Vakzinistin das böse "X" gemie­den, doch in der Aufmerksamkeitsökonomie ist der Musk-Dienst unverzichtbar:

8 Antworten auf „Sie ist wieder da. Eckerle warnt vor Sommerwelle. FFP2 kann helfen“

  1. Das ist nicht nur gut für die Wirtschaft, son­dern auch für den Forschungsbetrieb, denn der ist auch ein Business, das von Forschungsgeldern lebt, und von popu­lä­ren Frontleuten, die dafür trom­meln, in dem sie ihr Thema im Gespräch halten.

  2. Interessant, in die­sem fer­nen Land lebt noch etwas. 

    Ich hof­fe nicht, daß aus die­sem Eckerle noch­mal ein gan­zer fin­ste­rer Tann wächst.

  3. Achja die Volkswirtschaft. Es soll ja Bundesbürger geben die glau­ben daß Volkswagen ein Volkseigenes Unternehmen ist. Weil das ja schon der Name Volkswagen aus­drückt. Und daß der Bundestag Dem Deutschen Volke gehört weil es ja da dran steht. Und daß das Volk die Staatsgewalt hat weil es so im Grundgesetz steht.

    So ein blö­des Volk aber auch.

  4. Quelle Wikipedia (mal wieder)

    Meine drei Fragen: (???)

    Wie war es mög­lich daß Menschen, bevor Virologen Macht über­nah­men, ohne Masken über­haupt über­le­ben konnten?

    Wie funk­tio­niert eigent­lich ein gutes Immunsystem?

    Wie wird ein funk­tio­na­les Immunsystem durch Impfungen beein­flußt, und wie sind wech­sel­wir­kun­gen zu "bewer­ten". Geht das? Wieviel Impfungen nut­zen, ab wie­vie­len über­wiegt der Schaden?

    Meine Antworten:

    "Schließlich ent­schied sie sich für die Humanmedizin.[3] 2008 leg­te sie das Staatsexamen ab, 2010 pro­mo­vier­te sie bei Manfred Schwab am Deutschen Krebsforschungszentrum."

    "Im Jahr 2014 erlang­te sie den Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie."

    aus: https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​I​s​a​b​e​l​l​a​_​E​c​k​e​rle (natür­lich nach Zeitstempel bei W.)

    Ich zitie­re Eckerle nochmal:

    Akute Atemwegsinfekte kosten die volks­wirt­schaft sehr viel Geld.
    Maske tra­gen um Viren nicht zu verteieln
    Maske tra­gen um in Menschenmengen kei­ne Viren zu empfangen

    " … Das Problem ist, dass man ver­gisst, dass Menschen, die nicht aus dem Bereich kom­men, ent­we­der unter dem Begriff etwas ganz ande­res ver­ste­hen oder gar nicht wis­sen, wofür die­ser steht. …"
    aus: https://​www​.medi​en​spra​che​.net/​d​e​/​i​n​t​e​r​v​i​e​w​s​/​e​c​k​e​r​le/
    Warum frägt man Virologen über­haupt? – Was ist Epidemiologie, war­um mei­det man (Politiker) sie?

    "Für ein Virus ist der Mensch nur ein Säugetier unter vielen!"
    aus: https://​www​.uni​-hei​del​berg​.de/​d​e​/​u​n​i​v​e​r​s​i​t​a​e​t​/​h​e​i​d​e​l​b​e​r​g​e​r​-​p​r​o​f​i​l​e​/​a​l​u​m​n​i​-​i​n​t​e​r​v​i​e​w​s​/​f​u​e​r​-​e​i​n​-​v​i​r​u​s​-​i​s​t​-​d​e​r​-​m​e​n​s​c​h​-​n​u​r​-​e​i​n​-​s​a​e​u​g​e​t​i​e​r​-​u​n​t​e​r​-​v​i​e​len
    Personifizierung eines Argens. Ganz der "Chef", na-na? 😉

    Weil ich nicht aus dem Bereich kom­me, kann ich also auch nur anfüh­ren was mir so auf­fällt dabei. Aber ich kom­me im wei­te­sten Sinne aus dem Bereich Verbraucher und hal­te Frau Eckerle für eine sehr flei­ßi­ge PR-Frau. Das kostet halt Zeit, ver­mu­te ich mal. Zumal sie ihren "skills" zufol­ge ja Quereinsteigerin zu sein scheint. Also ich fin­de sie nicht so gut, über­zeugt mich nicht – Daumen n. unten! 😀

    Wir "Verbraucher" soll­ten zusammenhalten 😉

  5. Die tum­ben Virologinnen (m/​w/​d) erin­nern mich – mit oder ohne expli­zi­ten Auftrag – schon seit 2021 an einen Klassiker:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dark_Star_%E2%80%93_Finsterer_Stern
    Instabile Planeten sind natür­lich sel­te­ner als eben­sol­che Viren, aber letz­te­re lie­gen einem eben näher und wenn man sound­so­vie­le Erdjahre Abstand zur Realität gewohnt ist, dann kann man ja immer noch den erhoff­ten, vira­len Effekt ver­pön­ter Kanäle nut­zen, die bekann­ter­ma­ßen ger­ne von Verschwörungsmythen-Affinen ange­saugt werden.

    Im Ernst: ver­mut­lich glaubt das schwä­bi­sche Ecker-Diminutiv ja tat­säch­lich an eine dräu­en­de Gefahr, deren "Wildtyp" sie schließ­lich aus dem Abgrund der sterb­li­chen "Wirro-was?" in den Olymp der Universalgelehrten und damit ins Glanzlicht der Öffentlichkeit gespült hat.
    Dank "Maßnahmen" und Massenpsychose durch media­le Dauerberieselung konnte(n) sie sich ein (viel zu lan­ges) Weilchen auf die­sem "Plateau" hal­ten – aber ohne Beides ist der Sturzflug exponentiell.
    Sich auf kar­gem Erdboden wie­der mit einer pope­li­gen, wenn auch außer­or­dent­li­chen Professur abfin­den zu müs­sen ist sicher hart – eben­so, plötz­lich Drittmittel anzu­wer­ben auf dem Niveau ande­rer Mitglieder diver­ser Sekten in Bahnhöfen und Fußgängerzonen.
    (Was aber OK ist, so lan­ge man nicht stän­dig bei mir klingelt).
    Blöd auch, dass "Terrorismus" und/​oder Militär-Expertise der­zeit eher gefragt sind.
    Die Bundesagentur wür­de bei viro­lo­gi­scher Arbeitslosigkeit wegen medi­al nach­ge­wie­se­ner Universalexpertise viel­leicht eine Umschulung finanzieren.

    Gibt es Hoffnung für die Dr.ostens, Eckerles et al?
    Sowas
    https://​www​.grou​pera​.de/​w​i​s​s​e​n​/​s​e​k​t​e​n​a​u​s​t​r​i​t​t​s​?​g​p​v​i​d​=​g​p​v​i​d​.​1​7​5​0​2​4​4​4​2​9​6​8​5​.​5​6​3​5​3​2​6​2​0​879
    vielleicht?
    Oder haben sie auch "Freunde" wie ich (die mir 2020 – ob mei­ner "Maßnahmen"-Kritik – unge­fragt "Hilfe" beim "Ausstieg" aus der "Szene" ange­bo­ten haben)?
    Lässt sich die Ausstiegswahrscheinlichkeit modellieren?

  6. Diese Wirrologin ver­brei­tet mal wie­der Lügen. Sie schreibt:

    "Bei aku­ter Atemwegsinfektion zuhau­se blei­ben."

    OK, wei­ter

    "Wenn das nicht geht: Maske tra­gen (um sei­ne infek­tiö­sen Viren nicht über­all zu ver­tei­len)."

    Was FFP2-Masken sind, um die es geht, ist in der Norm EN 149 defi­niert. Dort ist weder der Schutz gegen Viren beschrie­ben, noch der Schutz ande­rer Personen (Fremdschutz). Auch auf­grund der Verteilung des Durchmessers der Löcher in den Masken im Vergleich zur Größe von Viren und auf­grund der Art der Befestigung der Masken am Gesicht ist der von der Wirrologin behaup­te­te Fremdschutz gegen Viren weder gege­ben, noch in der Norm beschrie­ben. Dieser Sachverhalt ist sogar so ein­fach, dass selbst Richter und Staatsanwälte ihn ver­ste­hen könn­ten, wenn sie nicht kor­rupt wären.

    Weiter schreibt sie:
    "Wer kei­ne Lust auf [einen] Infekt im Hochsommer hat, kann sich mit einer FFP2 in Menschenansammlungen schüt­zen (Zug, Bus etc)."

    Eine FFP2-Maske ist dafür laut EN 149 über­haupt nicht vor­ge­se­hen. Das steht da nicht. Gleiches gilt für soge­nann­te medi­zi­ni­sche Masken (die Lappen), für die es eben­falls eine Norm gibt, wel­che sogar für die von der Wirrologin postu­lier­te Anwendung aus­drück­lich den Einsatz eines Atemschutzgerätes fordert.

    Vollkommen ver­ges­sen hat die Wirrologin in ihrer wir­ren Fantasiewelt, dass wir stän­dig von Viren umge­ben sind und zwar unvor­stell­bar vie­len, ein­schließ­lich der gro­ßen Familie der Corona-Viren (nicht zu ver­wech­seln mit der Unterart SARS-CoV‑2). Dem ist auch so im Sommer.

    Um von Leuten wie die­ser Wirrologin ver­äng­stig­te Mitmenschen mit Maske wie­der in ein nor­ma­les Leben zu holen, bedarf es mehr als nur net­te Worte. Ich emp­feh­le ein herz­haf­tes Lachen, wenn man sie antrifft.

    Zum Schaden, auf den die Wirrologin in ihrem drit­ten Beitrag ein­geht, bit­te ich die Staatsanwaltschaften end­lich Ermittlungen auf­zu­neh­men. Meiner Meinung nach hat die­se Person eine erheb­li­che Mitschuld an all dem Schaden, der durch die Inszenierung einer "Corona-Pandemie" von ihr und ande­ren Personen ver­ur­sacht wur­de, bis hin zum Tod vie­ler Menschen.

    Im geschlos­se­nen Strafvollzug könn­te die Eckerle zusam­men mit Dr. Osten Feldsalat anbau­en. Bitte dar­auf ach­ten, dass die sich nach jedem Toilettengang die Hände waschen.

    Abschließend noch ein Wort an alle Studenten in Genf, die der Wirrologin über den Weg lau­fen: Stellen Sie sie in aller Öffentlichkeit zur Rede. Sorgen Sie im eige­nen Interesse dafür, dass Ihre Universität durch sol­che Personen nicht wei­ter in den Dreck von Lügen, Propaganda, Korruption und Menschenverachtung gezo­gen wird.

  7. Es gibt nur noch wenig Überwachung in Echtzeit. Schade, was, Frau Eckerle? Sie könn­ten ja wie­der die Quarantäne für sym­ptom­lo­se "unge­impf­te", für Fake-Getestete for­dern, dann ist der Wirtschaft in Deutschland sicher gehol­fen! Alle sym­ptom­lo­sen Männer, Frauen und Kinder für min­de­stens drei Wochen, wenn nicht vier in die "häus­li­che Quarantäne" nöti­gen. Prima, da freu­en sich sämt­li­che Arbeitgeber aber sehr. Nein, am besten Lockdowns für alle Firmen, Unis, Schulen, Kindergärten. Und wenn Sie alle sym­ptom­lo­sen Personen testen las­sen wol­len, dann nur mit Tests, die 100 Prozent alles "nach­wei­sen", nicht etwa so:

    https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​3​8​4​2​.​h​tml

    Und die näch­sten Viren-Testbetrüger, die sich even­tu­ell wie­der gern (hat­ten wir schon) einen Lamborghini für 140.000 Euro Schnäppchen-Preis (eher sel­ten so ein gün­sti­ger Preis) ergau­nern wol­len, errei­chen dann net­te Fake-Inzidenzen x‑beliebiger Testergebnisse, mit ihren Fake-Abrechnungen bei den Krankenkassen, in ihren Fake-Teststationen, doch dage­gen gibt es, voilá, Frau Eckerle und Kollegen/​innen/​außen die näch­ste "Schutzimpfung", die alle wie­der für die näch­sten 6 Wochen vor gen­ma­ni­pu­lier­ten Viren aus den welt­wei­ten Biowaffenlaboren schützt. Mindestens aber vor schwe­rem Verlauf. Vor Tod? Ist nicht so sicher, doch auch der Tod schützt ja den Patienten vor einem schwe­ren Krankheitsverlauf und sei­ne Kontakte vor Ansteckung mit den men­schen­ge­mach­ten Biowaffenviren.

    🙂

    https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​0​5​/​3​1​/​g​e​h​t​-​g​a​r​-​n​i​c​h​t​-​z​u​-​e​i​g​e​n​e​n​-​s​c​h​l​u​e​s​s​e​n​-​u​e​b​e​r​-​d​i​e​-​w​e​l​t​-​z​u​-​g​e​l​a​n​g​e​n​-​o​h​n​e​-​j​e​g​l​i​c​h​e​n​-​r​e​s​p​e​k​t​-​v​o​r​-​s​p​e​z​i​a​l​i​s​t​e​n​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​3​673

    Aber wenn "imp­fen", dann nur mit "Impf"-Stoffen, die aus­schließ­lich an Pharmamäusen gete­stet wur­den, die sind abso­lut sicher und sehr viel­ver­spre­chend. Nein, ich mein­te eher: viel ver­spre­chend. Vielversprechend oder viel ver­spre­chend, der Unterschied ist eine Leertaste!!! 

    Ich habe inzwi­schen das Gefühl einer Endlos-Dauerlangspielplatte, die defekt ist. Immer die­sel­ben Versuche von Vakzinisten, Angst und Erpressung und Panik und Drohungen in den Raum zu stel­len, den vir­tu­el­len, um danach Werbung für "Impfungen" zu machen. Na, machen Sie ruhig wei­ter, mich testen und "imp­fen" Sie niemals.

    Und FFP2-Masken, habe ich noch ver­ges­sen, im Hochsommer sind ide­al! Der per­fek­te Hitzestau unter Plastik bei 30 Grad im Schatten, Ihr näch­stes Opfer kol­la­biert dann von ganz allein, auch ohne Infektion, an Atemnot und Überhitzung. Netter Vorschlag!
    Ich nicht. Nein, danke. 

    ~ ~ ~

  8. Es gibt kein under­re­port­ing der schwe­ren Corona-Impfstoffnebenwirkungen mehr seit Corona.

    "Das – an das Gesundheitsministerium wei­sungs­ge­bun­de­ne – Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist das Bundesinstitut für Impfstoffe und bio­me­di­zi­ni­sche Arzneimittel. Es ist zustän­dig für die Überwachung von Impfstoffen, in den letz­ten Jahren ins­be­son­de­re für die neu­ar­ti­gen modRNA-Injektionen gegen Covid-19.

    Diese „Impfstoffe“ wur­den öffent­lich als neben­wir­kungs­frei, sicher und wirk­sam pro­pa­giert. Das PEI, wel­ches die Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen sam­melt und ana­ly­siert, müss­te in der Lage sein, die­se Behauptungen mit vali­den Daten zu unter­mau­ern. Doch bereits seit eini­gen Jahren gibt es wie­der­holt fun­dier­te Kritik an der Qualität der Arbeit des PEI, weil gesetz­lich vor­ge­schrie­be­ne Auswertungen hin­sicht­lich der Impfstoffsicherheit bis heu­te nicht ver­öf­fent­licht wur­den. Auch hier steht der Verdacht im Raum, dass das wei­sungs­ge­bun­de­ne PEI, ähn­lich dem Robert-Koch-Institut, durch die Politik ver­ein­nahmt wurde.

    Die ehe­ma­li­ge Richterin und prak­ti­zie­ren­de Anwältin Dr. Franziska Meyer-Hesselbarth, die sich seit Jahren in gericht­li­chen Auseinandersetzungen mit dem PEI befin­det, hielt am 24. Mai 2025 in Bremen einen Vortrag mit dem Titel „Das Paul-Ehrlich-Institut und die Pharmakovigilanz – Erkenntnisse zu den STIKO-Empfehlungen“. Darin wid­me­te sie sich der Frage, inwie­fern das PEI sei­nem gesetz­li­chen Auftrag bezüg­lich der Überprüfung der Sicherheit der modRNA-Impfstoffe (Pharmakovigilanz) nach­ge­kom­men ist. Im Folgenden sehen Sie den ca. ein­stün­di­gen Vortrag."

    https://​blog​.basti​an​-barucker​.de/​p​a​u​l​-​e​h​r​l​i​c​h​-​i​n​s​t​i​t​u​t​-​c​o​r​o​n​a​-​m​e​y​e​r​-​h​e​s​s​e​l​b​a​r​th/

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