Das ist gut für die Wirtschaft, aber auch fürs Individuum. Lange hatte die Vakzinistin das böse "X" gemieden, doch in der Aufmerksamkeitsökonomie ist der Musk-Dienst unverzichtbar:

Das ist gut für die Wirtschaft, aber auch fürs Individuum. Lange hatte die Vakzinistin das böse "X" gemieden, doch in der Aufmerksamkeitsökonomie ist der Musk-Dienst unverzichtbar:

Das ist nicht nur gut für die Wirtschaft, sondern auch für den Forschungsbetrieb, denn der ist auch ein Business, das von Forschungsgeldern lebt, und von populären Frontleuten, die dafür trommeln, in dem sie ihr Thema im Gespräch halten.
Interessant, in diesem fernen Land lebt noch etwas.
Ich hoffe nicht, daß aus diesem Eckerle nochmal ein ganzer finsterer Tann wächst.
Achja die Volkswirtschaft. Es soll ja Bundesbürger geben die glauben daß Volkswagen ein Volkseigenes Unternehmen ist. Weil das ja schon der Name Volkswagen ausdrückt. Und daß der Bundestag Dem Deutschen Volke gehört weil es ja da dran steht. Und daß das Volk die Staatsgewalt hat weil es so im Grundgesetz steht.
So ein blödes Volk aber auch.
Quelle Wikipedia (mal wieder)
Meine drei Fragen: (???)
Wie war es möglich daß Menschen, bevor Virologen Macht übernahmen, ohne Masken überhaupt überleben konnten?
Wie funktioniert eigentlich ein gutes Immunsystem?
Wie wird ein funktionales Immunsystem durch Impfungen beeinflußt, und wie sind wechselwirkungen zu "bewerten". Geht das? Wieviel Impfungen nutzen, ab wievielen überwiegt der Schaden?
Meine Antworten:
"Schließlich entschied sie sich für die Humanmedizin.[3] 2008 legte sie das Staatsexamen ab, 2010 promovierte sie bei Manfred Schwab am Deutschen Krebsforschungszentrum."
"Im Jahr 2014 erlangte sie den Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie."
aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Isabella_Eckerle (natürlich nach Zeitstempel bei W.)
Ich zitiere Eckerle nochmal:
Akute Atemwegsinfekte kosten die volkswirtschaft sehr viel Geld.
Maske tragen um Viren nicht zu verteieln
Maske tragen um in Menschenmengen keine Viren zu empfangen
" … Das Problem ist, dass man vergisst, dass Menschen, die nicht aus dem Bereich kommen, entweder unter dem Begriff etwas ganz anderes verstehen oder gar nicht wissen, wofür dieser steht. …"
aus: https://www.mediensprache.net/de/interviews/eckerle/
Warum frägt man Virologen überhaupt? – Was ist Epidemiologie, warum meidet man (Politiker) sie?
"Für ein Virus ist der Mensch nur ein Säugetier unter vielen!"
aus: https://www.uni-heidelberg.de/de/universitaet/heidelberger-profile/alumni-interviews/fuer-ein-virus-ist-der-mensch-nur-ein-saeugetier-unter-vielen
Personifizierung eines Argens. Ganz der "Chef", na-na? 😉
Weil ich nicht aus dem Bereich komme, kann ich also auch nur anführen was mir so auffällt dabei. Aber ich komme im weitesten Sinne aus dem Bereich Verbraucher und halte Frau Eckerle für eine sehr fleißige PR-Frau. Das kostet halt Zeit, vermute ich mal. Zumal sie ihren "skills" zufolge ja Quereinsteigerin zu sein scheint. Also ich finde sie nicht so gut, überzeugt mich nicht – Daumen n. unten! 😀
Wir "Verbraucher" sollten zusammenhalten 😉
Die tumben Virologinnen (m/w/d) erinnern mich – mit oder ohne expliziten Auftrag – schon seit 2021 an einen Klassiker:
https://de.wikipedia.org/wiki/Dark_Star_%E2%80%93_Finsterer_Stern
Instabile Planeten sind natürlich seltener als ebensolche Viren, aber letztere liegen einem eben näher und wenn man soundsoviele Erdjahre Abstand zur Realität gewohnt ist, dann kann man ja immer noch den erhofften, viralen Effekt verpönter Kanäle nutzen, die bekanntermaßen gerne von Verschwörungsmythen-Affinen angesaugt werden.
Im Ernst: vermutlich glaubt das schwäbische Ecker-Diminutiv ja tatsächlich an eine dräuende Gefahr, deren "Wildtyp" sie schließlich aus dem Abgrund der sterblichen "Wirro-was?" in den Olymp der Universalgelehrten und damit ins Glanzlicht der Öffentlichkeit gespült hat.
Dank "Maßnahmen" und Massenpsychose durch mediale Dauerberieselung konnte(n) sie sich ein (viel zu langes) Weilchen auf diesem "Plateau" halten – aber ohne Beides ist der Sturzflug exponentiell.
Sich auf kargem Erdboden wieder mit einer popeligen, wenn auch außerordentlichen Professur abfinden zu müssen ist sicher hart – ebenso, plötzlich Drittmittel anzuwerben auf dem Niveau anderer Mitglieder diverser Sekten in Bahnhöfen und Fußgängerzonen.
(Was aber OK ist, so lange man nicht ständig bei mir klingelt).
Blöd auch, dass "Terrorismus" und/oder Militär-Expertise derzeit eher gefragt sind.
Die Bundesagentur würde bei virologischer Arbeitslosigkeit wegen medial nachgewiesener Universalexpertise vielleicht eine Umschulung finanzieren.
Gibt es Hoffnung für die Dr.ostens, Eckerles et al?
Sowas
https://www.groupera.de/wissen/sektenaustritts?gpvid=gpvid.1750244429685.563532620879
vielleicht?
Oder haben sie auch "Freunde" wie ich (die mir 2020 – ob meiner "Maßnahmen"-Kritik – ungefragt "Hilfe" beim "Ausstieg" aus der "Szene" angeboten haben)?
Lässt sich die Ausstiegswahrscheinlichkeit modellieren?
Diese Wirrologin verbreitet mal wieder Lügen. Sie schreibt:
"Bei akuter Atemwegsinfektion zuhause bleiben."
OK, weiter
"Wenn das nicht geht: Maske tragen (um seine infektiösen Viren nicht überall zu verteilen)."
Was FFP2-Masken sind, um die es geht, ist in der Norm EN 149 definiert. Dort ist weder der Schutz gegen Viren beschrieben, noch der Schutz anderer Personen (Fremdschutz). Auch aufgrund der Verteilung des Durchmessers der Löcher in den Masken im Vergleich zur Größe von Viren und aufgrund der Art der Befestigung der Masken am Gesicht ist der von der Wirrologin behauptete Fremdschutz gegen Viren weder gegeben, noch in der Norm beschrieben. Dieser Sachverhalt ist sogar so einfach, dass selbst Richter und Staatsanwälte ihn verstehen könnten, wenn sie nicht korrupt wären.
Weiter schreibt sie:
"Wer keine Lust auf [einen] Infekt im Hochsommer hat, kann sich mit einer FFP2 in Menschenansammlungen schützen (Zug, Bus etc)."
Eine FFP2-Maske ist dafür laut EN 149 überhaupt nicht vorgesehen. Das steht da nicht. Gleiches gilt für sogenannte medizinische Masken (die Lappen), für die es ebenfalls eine Norm gibt, welche sogar für die von der Wirrologin postulierte Anwendung ausdrücklich den Einsatz eines Atemschutzgerätes fordert.
Vollkommen vergessen hat die Wirrologin in ihrer wirren Fantasiewelt, dass wir ständig von Viren umgeben sind und zwar unvorstellbar vielen, einschließlich der großen Familie der Corona-Viren (nicht zu verwechseln mit der Unterart SARS-CoV‑2). Dem ist auch so im Sommer.
Um von Leuten wie dieser Wirrologin verängstigte Mitmenschen mit Maske wieder in ein normales Leben zu holen, bedarf es mehr als nur nette Worte. Ich empfehle ein herzhaftes Lachen, wenn man sie antrifft.
Zum Schaden, auf den die Wirrologin in ihrem dritten Beitrag eingeht, bitte ich die Staatsanwaltschaften endlich Ermittlungen aufzunehmen. Meiner Meinung nach hat diese Person eine erhebliche Mitschuld an all dem Schaden, der durch die Inszenierung einer "Corona-Pandemie" von ihr und anderen Personen verursacht wurde, bis hin zum Tod vieler Menschen.
Im geschlossenen Strafvollzug könnte die Eckerle zusammen mit Dr. Osten Feldsalat anbauen. Bitte darauf achten, dass die sich nach jedem Toilettengang die Hände waschen.
Abschließend noch ein Wort an alle Studenten in Genf, die der Wirrologin über den Weg laufen: Stellen Sie sie in aller Öffentlichkeit zur Rede. Sorgen Sie im eigenen Interesse dafür, dass Ihre Universität durch solche Personen nicht weiter in den Dreck von Lügen, Propaganda, Korruption und Menschenverachtung gezogen wird.
Es gibt nur noch wenig Überwachung in Echtzeit. Schade, was, Frau Eckerle? Sie könnten ja wieder die Quarantäne für symptomlose "ungeimpfte", für Fake-Getestete fordern, dann ist der Wirtschaft in Deutschland sicher geholfen! Alle symptomlosen Männer, Frauen und Kinder für mindestens drei Wochen, wenn nicht vier in die "häusliche Quarantäne" nötigen. Prima, da freuen sich sämtliche Arbeitgeber aber sehr. Nein, am besten Lockdowns für alle Firmen, Unis, Schulen, Kindergärten. Und wenn Sie alle symptomlosen Personen testen lassen wollen, dann nur mit Tests, die 100 Prozent alles "nachweisen", nicht etwa so:
https://www.krankenkassen.de/dpa/453842.html
Und die nächsten Viren-Testbetrüger, die sich eventuell wieder gern (hatten wir schon) einen Lamborghini für 140.000 Euro Schnäppchen-Preis (eher selten so ein günstiger Preis) ergaunern wollen, erreichen dann nette Fake-Inzidenzen x‑beliebiger Testergebnisse, mit ihren Fake-Abrechnungen bei den Krankenkassen, in ihren Fake-Teststationen, doch dagegen gibt es, voilá, Frau Eckerle und Kollegen/innen/außen die nächste "Schutzimpfung", die alle wieder für die nächsten 6 Wochen vor genmanipulierten Viren aus den weltweiten Biowaffenlaboren schützt. Mindestens aber vor schwerem Verlauf. Vor Tod? Ist nicht so sicher, doch auch der Tod schützt ja den Patienten vor einem schweren Krankheitsverlauf und seine Kontakte vor Ansteckung mit den menschengemachten Biowaffenviren.
🙂
https://kodoroc.de/2025/05/31/geht-gar-nicht-zu-eigenen-schluessen-ueber-die-welt-zu-gelangen-ohne-jeglichen-respekt-vor-spezialisten/#comment-13673
Aber wenn "impfen", dann nur mit "Impf"-Stoffen, die ausschließlich an Pharmamäusen getestet wurden, die sind absolut sicher und sehr vielversprechend. Nein, ich meinte eher: viel versprechend. Vielversprechend oder viel versprechend, der Unterschied ist eine Leertaste!!!
Ich habe inzwischen das Gefühl einer Endlos-Dauerlangspielplatte, die defekt ist. Immer dieselben Versuche von Vakzinisten, Angst und Erpressung und Panik und Drohungen in den Raum zu stellen, den virtuellen, um danach Werbung für "Impfungen" zu machen. Na, machen Sie ruhig weiter, mich testen und "impfen" Sie niemals.
Und FFP2-Masken, habe ich noch vergessen, im Hochsommer sind ideal! Der perfekte Hitzestau unter Plastik bei 30 Grad im Schatten, Ihr nächstes Opfer kollabiert dann von ganz allein, auch ohne Infektion, an Atemnot und Überhitzung. Netter Vorschlag!
Ich nicht. Nein, danke.
~ ~ ~
Es gibt kein underreporting der schweren Corona-Impfstoffnebenwirkungen mehr seit Corona.
"Das – an das Gesundheitsministerium weisungsgebundene – Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. Es ist zuständig für die Überwachung von Impfstoffen, in den letzten Jahren insbesondere für die neuartigen modRNA-Injektionen gegen Covid-19.
Diese „Impfstoffe“ wurden öffentlich als nebenwirkungsfrei, sicher und wirksam propagiert. Das PEI, welches die Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen sammelt und analysiert, müsste in der Lage sein, diese Behauptungen mit validen Daten zu untermauern. Doch bereits seit einigen Jahren gibt es wiederholt fundierte Kritik an der Qualität der Arbeit des PEI, weil gesetzlich vorgeschriebene Auswertungen hinsichtlich der Impfstoffsicherheit bis heute nicht veröffentlicht wurden. Auch hier steht der Verdacht im Raum, dass das weisungsgebundene PEI, ähnlich dem Robert-Koch-Institut, durch die Politik vereinnahmt wurde.
Die ehemalige Richterin und praktizierende Anwältin Dr. Franziska Meyer-Hesselbarth, die sich seit Jahren in gerichtlichen Auseinandersetzungen mit dem PEI befindet, hielt am 24. Mai 2025 in Bremen einen Vortrag mit dem Titel „Das Paul-Ehrlich-Institut und die Pharmakovigilanz – Erkenntnisse zu den STIKO-Empfehlungen“. Darin widmete sie sich der Frage, inwiefern das PEI seinem gesetzlichen Auftrag bezüglich der Überprüfung der Sicherheit der modRNA-Impfstoffe (Pharmakovigilanz) nachgekommen ist. Im Folgenden sehen Sie den ca. einstündigen Vortrag."
https://blog.bastian-barucker.de/paul-ehrlich-institut-corona-meyer-hesselbarth/