Einer muß den Dreckskerl geben

Alles das, was Putin vor­ge­wor­fen wird, ist dem Kanzler bei Netanjahu mehr als recht: Völkerrechtswidriger Angriffskrieg, zahl­lo­se zivi­le Opfer, Bombardierung von Atomanlagen.

ZDF ab ca. Min. 2:11, n‑tv.de (17.6.25, ca. Min. 7:11)

Manchmal muß sie sein, die Erinnerung an die Drecksarbeit der deut­schen Faschisten:

Aus der "Rede des Reichsführer-SS bei der SS-Gruppenführertagung in Posen am 4. Oktober 1943":

10 Antworten auf „Einer muß den Dreckskerl geben“

  1. Dreck erle­di­gen? Kann man auf Zypern eigent­lich noch Urlaub machen im Moment?

    https://​www​.mor​gen​post​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​a​r​t​i​c​l​e​4​0​9​2​6​6​8​8​5​/​z​y​p​e​r​n​-​o​e​f​f​n​e​t​-​t​a​u​s​e​n​d​e​-​b​u​n​k​e​r​-​d​a​s​-​s​o​l​l​t​e​n​-​u​r​l​a​u​b​e​r​-​w​i​s​s​e​n​.​h​tml

    Der Dreck, egal wel­cher, ist von Zypern nur 250 Kilometer ent­fernt. Was BIN ich froh, da kei­ne Immobilie zu besit­zen – obwohl … wenn die Immobilienpreise da fal­len wegen gerin­ger Nachfrage, wer will schon eine ira­ni­sche Bombe auf den Kopf krie­gen?, jetzt im Krieg schnell noch bil­lig kau­fen und hin­ter­her ver­mie­ten, falls da nach dem Krieg über­haupt noch jemand woh­nen oder Ferien machen will. Wieso grü­be­le ich über Immobilienpreise auf Zypern? Der aktu­el­le deut­sche Bundeskanzler weiß ja, wo Dreck liegt, wo geputzt oder spä­ter wie­der auf­ge­baut wer­den muss.

    https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19‑R%C3%BCckholprogramm_der_deutschen_Bundesregierung

    Oder doch Rückholprogramm für Urlauber?

  2. weil die deut­schen Antisemiten eine "Drecksarbeit" gelei­stet haben, wird der Krieg gegen den Iran von deutsch­land unter­stützt, damit der iran kei­ne "drecks­ar­beit" zu lei­sten imstan­de sein wird.
    Stichwort: "Zweiter Holocaust".

  3. Wahrscheinlich bekommt er dem­nächst den Grimme-Preis, oder was Bosetti & Co in Deutschland so bekom­men, wenn sie ver­bal in die (Nazi-) Scheiße getre­ten haben.

  4. Also, es ver­hält sich ja fol­gen­der­ma­ßen. Falls "taz-Leser*innen" das sehen soll­ten: Das könnt­re Sie verstören!.

    Ja, die "SS" war eine Unterorganisation der NSDAP. Sie war ein Firmennetzwerk, eine Freiberuflerverbindung bei­spiels­wei­se von Ärzten, hohen Amtswaltern und Führungspersonal bei der Polizei und vie­les mehr. Nicht bloß eine "Waffen-SS", oder "Totenkopf-SS" (die hieß so!)

    Wer jung ist, kann mit die­ser simp­len Information, sich viel­eicht bes­ser ein Bild davon machen, wie­so alles sei­nen Gang so ging, wie es ihn halt ging. Die Resultate sieht man ja in den Geschichtsbüchern. Ja, die "SS" war qua­si "pri­vat" – auch die Waffen-" und "toten­kopf-SS". Nein, die "Waffen-SS" gehör­te defi­ni­tiv NICHT zur Wehrmacht! Sie unter­stand dem Oberbefehl des "OKW", was NICHT das­sel­be ist. JA, die Wehrmacht hat­te durch die NS-Regierung auch frag­wür­di­ge "Kampfaufträge" bin­dend erhal­ten. "Fragwürdig" des­we­gen, weil sie für die "regu­lä­re Armee" eines sou­ve­rä­nen Staates bestimmt gewe­sen sind.

    Die Mitgliederzahlen der "SS" waren auch ohne "Waffen-SS" und "Totenkopf-SS" extrem hoch. Dieser Staat war defi­ni­tiv NICHT in der Lage sich aus die­ser "Diktatur" selbst zu befrei­en. – Unmöglich!

    Historiker schät­zen die NSDAP zum Kriegsende auf etwa Acht Millionen Mitglieder. Das BDC wer­fügt über etwa 14 Millionen Mitgliderkarteien, wie man schon­mal lesen kann. Das belie­fe sich dann wohl über den gesam­ten Zeitraum der offe­nen Existenz der Organisation als "poli­ti­sche Partei".

    Wie auch immer! Ist das etwa ein Bomber da im Hintergrund des Interviews im Videoschnitt zu hören? – Hätte der M. mal was Anderes sagen sol­len … ! [Weija!]

    - [nicht kor­rek­tur­ge­le­sen, sorry] -

  5. Wir kom­men doch alle als gleich gute Menschen zur Welt. 

    Wie kann es gesche­hen, dass sich Hirne und Herzen Einiger in eine gif­ti­ge Kloake ver­wan­deln? Und wie­so sit­zen aus­ge­rech­net jene dann in den Sesseln der Macht? Mich lässt das verzweifeln.

    1. @Birisi:

      Verspräche man mir Amnestie in allen Belangen, so wür­de ich ver­su­chen es Ihnen zu erklä­ren – Ehrlich! Nur vom Selbstversuch, rie­te ich in allen Fällen drin­gendst ab!

  6. Natürlich muß es einen geben der bestimmt wer wel­che Waffen haben darf und wer nicht. Wo kämen wir sonst hin!

  7. Merz setzt die "Politik" um, die zur Ausbeutung durch das mono­po­li­sti­sche Großkapital für erfor­der­lich gehal­ten wird. Dass dies exakt das Gleiche ist, was vor Jahrzehnten geschah, unter­schei­det sich nur in der Ausführung der als not­wen­dig erach­te­ten Maßnahmen. Es geht grund­sätz­lich und immer um Profit. Es geht um Rohstoffe. Es geht um Unterwerfung und Ausbeutung. Die die "Message" lal­len­den Büttel sind austauschbar. 

    Sofern ideo­lo­gisch Verblendete den hin­ge­rotz­ten Stuss der soge­nann­ten "Eliten" glau­ben und leben, ändert dies an der Tatsache an sich nichts. Natürlich ist das Verhalten des Kanzlers Merz, des Wadephul, von der Leyen und wie der Rest sich auch nennt, hoch­gra­dig men­schen­ver­ach­tend und selbst­ver­ständ­lich intelligenzverachtend.

  8. Das ist die Sprache eines jugend­li­chen Schulhofschlägers, und nicht eines Regierungschefs.

    Vielleicht ist ja doch etwas Wahres an den Gerüchten, er sei mit sei­nen Kumpels beim Koksen erwischt wor­den. Das Auftreten wür­de dazu passen.

  9. Für mich klingt die­ser Satz so, als ob Israels Regime nicht aus eige­nem Interesse agiert, son­dern als Lakai von Merz und Co. 

    Wieder mal fra­ge ich mich, wer denn gemeint sein könn­te mit "für uns". Der Hass auf Israel und damit der Antisemitismus, auch wenn das zwei­er­lei ist, wird wei­ter gedei­hen. Aber das ist Merz & Co. egal. Genauso wie ihm die Opfer auf allen Seiten völ­lig schnup­pe sind. Was für ein Widerling!

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